Abo
  1. Foren
  2. Kommentare
  3. Wirtschaft
  4. Alle Kommentare zum Artikel
  5. › Patentstreit: Apple zahlt wohl bis…

Intel hätte nicht liefern können.

  1. Thema

Neues Thema Ansicht wechseln


  1. Intel hätte nicht liefern können.

    Autor: Mandrake 20.04.19 - 15:40

    Es war länger klarr das intel nicht 5g chips liefern kann was bei semiaccurate schon vor 6 monaten berichtete:
    https://www.semiaccurate.com/2018/11/12/intel-tries-to-pretend-they-have-5g-silicon-with-the-xmm-8160/

    Eine schöne zusammenfassung:
    https://www.semiaccurate.com/2019/04/16/qualcomm-just-beat-apple-into-sumbission/

  2. Re: Intel hätte nicht liefern können.

    Autor: coolbit 20.04.19 - 20:14

    Ich würde als Hersteller im Mobilbereich Intel nicht mal mehr mit der Kneifzange anfassen. Sowas Unzuverlässiges habe ich selten gesehen. Und sowas vom einstigen Marktführer in Sachen Chips. Die sind nur noch ein Schatten ihrer selbst.

  3. Re: Intel hätte nicht liefern können.

    Autor: bummelbär 20.04.19 - 20:45

    Ja schon komisch dass Intel das nicht hin bekam. Scheint wohl etwas zu sein, für das sie keine Fachkräfte haben. Schade drum. So kann Qualcomm einfach Preise aufrufen, die es möchte. Und jeder braucht den Chip auf absehbare Zeit in so vielen Geräten.

  4. Re: Intel hätte nicht liefern können.

    Autor: Lumumba 21.04.19 - 12:07

    Komisch eigentlich die Wlanchips von Intel waren mal vor 10 Jahren die Besten. Nachdem sie die Mobilfunksparte von Infineon übernommen haben kam nur noch Schrott auf dem Gebiet.

  5. Re: Intel hätte nicht liefern können.

    Autor: lurchie 21.04.19 - 15:07

    Intel hat die letzten Jahre gerade im x86 Bereich zu wenig Konkurrenten gehabt. AMD war ja beileibe nicht in der Lage an Intel ran zu kommen. Das führt nunmal dazu das man Dinge schleifen lässt. Und jetzt plötzlich ist da wieder wer der Konkurrenzfähig ist und technisch sogar weiter ist. Da verfällt man wohl etwas in Panik.

    Andererseits muss man sagen das Intel noch nie wirklich fähig war im mobile Bereich Fuß zu fassen. Auch die vorangegangenen Modems waren nicht auf Augenhöhe zu denen der Mitbewerber.

    Ich denke es ist einfach der fehlende Wille und das Personal um so eine Infrastruktur aufzubauen. Das geht halt nun mal nicht in 2-3 Jahren bei dem Vorsprung der Konkurrenz. Da müsste man längerfristig planen und erst mal kleine Brötchen backen. Das kostet aber widerum unmengen an Geld und wird die Aktionäre nicht erfreuen.

  6. Re: Intel hätte nicht liefern können.

    Autor: bionade24 21.04.19 - 20:30

    Ich erinner nur mal kurz an WIMAX, Intel hat ja auch das verkackt.

    Bitte BBCode nutzen und nicht einfach Links reinpasten, wir sind hier schließlich in einem IT-Forum!

  7. Re: Intel hätte nicht liefern können.

    Autor: muhviehstarrr 22.04.19 - 22:15

    Larabee

Neues Thema Ansicht wechseln


Um zu kommentieren, loggen Sie sich bitte ein oder registrieren Sie sich. Zum Login

Stellenmarkt
  1. Vodafone Kabel Deutschland GmbH, Unterföhring
  2. Landeshauptstadt München, München
  3. ORBIT Gesellschaft für Applikations- und Informationssysteme mbH, Köln
  4. Dental Wings GmbH, Chemnitz

Golem pur
  • Golem.de ohne Werbung nutzen

Anzeige
Hardware-Angebote
  1. 334,00€
  2. 469,00€
  3. 98,99€ (Bestpreis!)


Haben wir etwas übersehen?

E-Mail an news@golem.de


Sicherheitslücken: Zombieload in Intel-Prozessoren
Sicherheitslücken
Zombieload in Intel-Prozessoren

Forscher haben weitere Seitenkanalangriffe auf Intel-Prozessoren entdeckt, die sie Microarchitectural Data Sampling alias Zombieload nennen. Der Hersteller wusste davon und reagiert mit CPU-Revisionen. Apple rät dazu, Hyperthreading abzuschalten - was 40 Prozent Performance kosten kann.
Ein Bericht von Marc Sauter und Sebastian Grüner

  1. Open-Source Technology Summit Intel will moderne Firmware und Rust-VMM für Server
  2. Ice Lake plus Xe-GPGPU Intel erläutert 10-nm- und 7-nm-Zukunft
  3. GPU-Architektur Intels Xe beschleunigt Raytracing in Hardware

Bundestagsanhörung: Beim NetzDG drohen erste Bußgelder
Bundestagsanhörung
Beim NetzDG drohen erste Bußgelder

Aufgrund des Netzwerkdurchsetzungsgesetzes laufen mittlerweile über 70 Verfahren gegen Betreiber sozialer Netzwerke. Das erklärte der zuständige Behördenchef bei einer Anhörung im Bundestag. Die Regeln gegen Hass und Hetze auf Facebook & Co. entzweien nach wie vor die Expertenwelt.
Ein Bericht von Justus Staufburg

  1. NetzDG Grüne halten Löschberichte für "trügerisch unspektakulär"
  2. NetzDG Justizministerium sieht Gesetz gegen Hass im Netz als Erfolg
  3. Virtuelles Hausrecht Facebook muss beim Löschen Meinungsfreiheit beachten

Bethesda: Ich habe TES Blades für 5,50 Euro durchgespielt
Bethesda
Ich habe TES Blades für 5,50 Euro durchgespielt

Rund sechs Wochen lang hatte ich täglich viele spaßige und auch einige frustrierende Erlebnisse in Tamriel: Mittlerweile habe ich den Hexenkönig in TES Blades besiegt - ohne dafür teuer bezahlen zu müssen.
Ein Bericht von Marc Sauter

  1. Bethesda TES Blades ist für alle verfügbar
  2. TES Blades im Test Tolles Tamriel trollt
  3. Bethesda TES Blades startet in den Early Access

  1. Tor-Netzwerk: Oberster Datenschützer kritisiert Darknet-Gesetzentwurf
    Tor-Netzwerk
    Oberster Datenschützer kritisiert Darknet-Gesetzentwurf

    Das Tor-Netzwerk ist nach Ansicht des Bundesdatenschutzbeauftragten Ulrich Kelber nicht pauschal mit dem Darknet gleichzusetzen. Er warnt vor Plänen von Bundesrat und Bundesregierung.

  2. Sony ZG9: Erste 8K-Fernseher werden bald verkauft
    Sony ZG9
    Erste 8K-Fernseher werden bald verkauft

    In den nächsten Wochen wird Sony eine neue Generation an Fernsehern an den Handel ausliefern. Die 85 und 98 Zoll großen Smart-TVs mit sehr hoher Auflösung werden allerdings einen fünfstelligen Betrag kosten und dank der Leistungsaufnahme im Kilowattbereich auch langfristig teuer.

  3. T-Online-Navigationshilfe: Telekom beendet DNS-Hijacking nach Strafanzeige
    T-Online-Navigationshilfe
    Telekom beendet DNS-Hijacking nach Strafanzeige

    Die Telekom beendet bei ihren Internetzugängen die Praxis, Anfragen nach nichtexistenten Domainnamen auf eine Navigationshilfe eines Drittanbieters weiterzuleiten. Der Hintergrund ist eine Strafanzeige eines Nutzers.


  1. 15:15

  2. 15:00

  3. 14:38

  4. 14:23

  5. 14:08

  6. 13:51

  7. 13:36

  8. 12:45