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Golem.de hat Amazon Deutschland gefragt

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  1. Golem.de hat Amazon Deutschland gefragt

    Autor: Seismoid 24.05.18 - 11:48

    > Golem.de hat Amazon Deutschland gefragt, ob es das Programm auch hierzulande gibt.
    Das nennt sich "Aufhebungsvertrag" (wenn es denn eine feste Stelle ist) und da bekommt man hierzulande oft sogar mehr als 5000¤ (je nach Branche 3-12 Montagsgehälter)
    Aber, ja: Bei Lagerarbeitern aber eher unüblich. (Und wenn es dadurch direkt in die Arbeitslosigkeit geht vielleicht sogar "sittenwidrig" ...)



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 24.05.18 11:50 durch Seismoid.

  2. Re: Golem.de hat Amazon Deutschland gefragt

    Autor: randalemicha 24.05.18 - 11:54

    Seismoid schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > > Golem.de hat Amazon Deutschland gefragt, ob es das Programm auch
    > hierzulande gibt.
    > Das nennt sich "Aufhebungsvertrag" (wenn es denn eine feste Stelle ist) und
    > da bekommt man hierzulande oft sogar mehr als 5000¤ (je nach Branche 3-12
    > Montagsgehälter)
    Es gibt gesetzliche Regelungen. Der Arbeitnehmer erhält einen halben Monatslohn je Jahr der Betriebszugehörigkeit. Natürlich können auch höhere Vereinbarungen getroffen werden.
    Edit: Das gilt natürlich nur bei einer Kündigung durch den Arbeitgeber....Aber bei einer Aufhebung ist dies auch die übliche Berechnungsgrundlage.



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 24.05.18 11:56 durch randalemicha.

  3. Re: Golem.de hat Amazon Deutschland gefragt

    Autor: jsm 24.05.18 - 11:59

    Die Frage ist doch ob man hier aufgrund so eines Angebots legal jemanden lebenslang die Arbeit in einer bestimmten Firma verbieten darf.
    Eine einmalige Zahlung bei Kündigung ist völlig unproblematisch.

  4. Re: Golem.de hat Amazon Deutschland gefragt

    Autor: Niyak 24.05.18 - 12:31

    jsm schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Die Frage ist doch ob man hier aufgrund so eines Angebots legal jemanden
    > lebenslang die Arbeit in einer bestimmten Firma verbieten darf.

    Der Arbeitgeber entscheidet, wen er einstellt. Im Umkehrschluss heißt es auch, dass er entscheidet, wen er nicht einstellt.

  5. Re: Golem.de hat Amazon Deutschland gefragt

    Autor: Dromedarius 24.05.18 - 13:00

    Seismoid schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > > Golem.de hat Amazon Deutschland gefragt, ob es das Programm auch
    > hierzulande gibt.
    > Das nennt sich "Aufhebungsvertrag" (wenn es denn eine feste Stelle ist) und
    > da bekommt man hierzulande oft sogar mehr als 5000¤ (je nach Branche 3-12
    > Montagsgehälter)
    > Aber, ja: Bei Lagerarbeitern aber eher unüblich. (Und wenn es dadurch
    > direkt in die Arbeitslosigkeit geht vielleicht sogar "sittenwidrig" ...)

    Wenn die Kündigung vom Mitarbeiter ausgeht, bekommt man in Deutschland normalerweise kein Geld von Arbeitgeber im Aufhebungsvertrag.

  6. Re: Golem.de hat Amazon Deutschland gefragt

    Autor: AllDayPiano 24.05.18 - 13:04

    Wer das Angebot annimmt, kündigt. Eine Kündigung entspricht einem regulären Vertragsende. Entsprechend gibt es somit weder einen "Aufhebungsvertrag" (= Auflösung des Arbeitsverhältnis seitens des Arbeitgebers unter Anwendung eines Vertrages, der das Ausscheiden des Mitarbeiters regelt, und den Arbeitgeber von weiteren juristischen Pflichten und Folgen befreit), noch erhält der Kündiger*INNEN jeglichen Anspruch auf Sozialleistungen.

    Interessant ist *hierzulande* das Angebot also nur, wenn man ohnehin kündigen wollte. Allerdings sind 5000 Euro nach Steuern auch nurnoch um die 3000 Euro und damit gerade einmal 1 1/2 Monatsgehälter. Das ist ein trauriger Anteil im vergleich zu den sechs Monaten ALG2.

  7. Re: Golem.de hat Amazon Deutschland gefragt

    Autor: Sascha Klandestin 24.05.18 - 13:39

    Niyak schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > jsm schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > Die Frage ist doch ob man hier aufgrund so eines Angebots legal jemanden
    > > lebenslang die Arbeit in einer bestimmten Firma verbieten darf.
    >
    > Der Arbeitgeber entscheidet, wen er einstellt. Im Umkehrschluss heißt es
    > auch, dass er entscheidet, wen er nicht einstellt.

    Ich weiß nicht, ob das AGG erlaubt, einen Qualifizierten Mitarbeiter abzulehnen, weil er schon mal in der Firma gearbeitet hat.

  8. Re: Golem.de hat Amazon Deutschland gefragt

    Autor: Seismoid 24.05.18 - 13:43

    AllDayPiano schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Wer das Angebot annimmt, kündigt. Eine Kündigung entspricht einem regulären
    > Vertragsende. Entsprechend gibt es somit weder einen "Aufhebungsvertrag" (=
    > Auflösung des Arbeitsverhältnis seitens des Arbeitgebers unter Anwendung
    > eines Vertrages, der das Ausscheiden des Mitarbeiters regelt, und den
    > Arbeitgeber von weiteren juristischen Pflichten und Folgen befreit),
    Mündlicher Vertrag?
    Vertrag="die aus übereinstimmenden Willenserklärungen zustande kommende Einigung von mindestens zwei Rechtssubjekten"

    ((+ ich glaub nicht, dass Amazon da nicht doch irgendwo eine Unterschrift haben möchte))

    Edit: In Amerika wird das ganze ohnehin weniger problematisch sein.



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 24.05.18 13:46 durch Seismoid.

  9. Re: Golem.de hat Amazon Deutschland gefragt

    Autor: AllDayPiano 24.05.18 - 13:54

    Natürlich wird es einen entsprechenden Vertrag in den USA geben. Ob auch in Deutschland sei mal dahingestellt. Es steht dem Arbeitgeber frei, Prämien zu zahlen und es steht dem Mitarbeiter frei, diese auch zu behalten.

    Ein Aufhebungsvertrag hat damit prinzipiell erstmal nichts zu tun, der, wie bereits gesagt, nur das Ausscheiden eines Mitarbeiters im Arbeit*geber*interesse regelt.

  10. Re: Golem.de hat Amazon Deutschland gefragt

    Autor: Seismoid 24.05.18 - 14:21

    AllDayPiano schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Ein Aufhebungsvertrag hat damit prinzipiell erstmal nichts zu tun, der, wie
    > bereits gesagt, nur das Ausscheiden eines Mitarbeiters im
    > Arbeit*geber*interesse regelt.
    Aber Hallo, das ist so ziemlich die Definiton von Aufhebungsvertrag! Ein (Arbeits)Vertrag wird _aufgehoben_.
    Wer die Initiative dazu ergreift ist Nebensache. Der Arbeitgeber ist eben in Deutschland in aller Regel derjenige, weil er dann keinerlei Kündigungsfristen beachten muss und auch keine Sozialauswahl mehr notwendig ist. Und da beide Seiten involviert sind ist es keine normale (=einseitige) Kündigung.



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 24.05.18 14:22 durch Seismoid.

  11. Re: Golem.de hat Amazon Deutschland gefragt

    Autor: berritorre 24.05.18 - 16:28

    Na komm, da wird sich schon was anderes finden, oder?

    Es werden regelmäßig qualifizierte Bewerber abgelehnt, weil es halt nur 1 Stelle aber mehrere Bewerber gibt. Wenn der Arbeitgeber nicht will, dass du bei ihm arbeitest, dann findet er auch was.

  12. Re: Golem.de hat Amazon Deutschland gefragt

    Autor: keldana 24.05.18 - 18:35

    Sascha Klandestin schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Ich weiß nicht, ob das AGG erlaubt, einen Qualifizierten Mitarbeiter
    > abzulehnen, weil er schon mal in der Firma gearbeitet hat.

    Wie bitte ? Welchen Passus aus dem AGG willst Du denn hier "verwenden" ?

  13. Re: Golem.de hat Amazon Deutschland gefragt

    Autor: Lemo 24.05.18 - 19:12

    keldana schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Sascha Klandestin schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > Ich weiß nicht, ob das AGG erlaubt, einen Qualifizierten Mitarbeiter
    > > abzulehnen, weil er schon mal in der Firma gearbeitet hat.
    >
    > Wie bitte ? Welchen Passus aus dem AGG willst Du denn hier "verwenden" ?

    Ich würde eher argumentieren, dass eine solche Vereinbarung gegen die Arbeitnehmerfreizügigkeit verstößt bzw diese einschränkt. Und du darfst einen Bewerber nicht einfach aufgrund einer solchen Vereinbarung ablehnen, da es keinen triftigen Grund dafür gibt.

  14. Re: Golem.de hat Amazon Deutschland gefragt

    Autor: ArcherV 25.05.18 - 08:20

    Kündigen = geht von einer Seite aus, AN oder AG
    Aufhebungsvertrag = geht von beiden Seiten aus

    Im letzteren Fall kann man damit in Deutschland sich die Kündigungsfristen umgehen.

    rationale Grüße,
    ArcherV

  15. Re: Golem.de hat Amazon Deutschland gefragt

    Autor: AllDayPiano 25.05.18 - 08:43

    Warum sollte der Aufhebungsvertrag vom Arbeitnehmer ausgehen?

    Der Vertrag regelt das Nachverhältnis. Wenn das Arbeitsverhältnis regulär endet, dann gibt es keine nachverträglichen Pflichten mehr. Das ist der Fall der Kündigung durch den MA, oder einer befristeten Stelle.

    Ein MA kann auch keinen Aufhebungsvertrag einfordern. Er kann höchstens die Initiative ergreifen, sodass durch den AG ein solcher geschlossen wird, aber ein Aufhebungsvertrag geht IMMER vom AG aus, denn er muss das schlussendlich auch unterschreiben. Und das wird er nur dann tun, wenn sich für den AG ein Vorteil gegenüber den gesetzlichen Regelungen ergeben, oder sie einen Mitarbeiter so dringend loswerden wollen, dass ihnen der finanzielle Aufwand dies "wert" erscheint.

    Klassisches Beispiel: Mitarbeiter soll gehen - betriebsbedingte Kündigung nicht zulässig. -> Aufhebungsvertrag mit Vereinbarung einer Abfindung bei gleichzeitigem Verzicht des AN auf Kündigungsschutzklage. (== Ablasshandel).

  16. Re: Golem.de hat Amazon Deutschland gefragt

    Autor: ArcherV 25.05.18 - 08:54

    AllDayPiano schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Ein MA kann auch keinen Aufhebungsvertrag einfordern.

    Doch natürlich kann er einen stellen. Ob der AG sich darauf einlässt ist natürlich eine andere Sache. Andersrum auch genauso.

    Ein Aufhebungsvertrag ist nunmal von beiden Seiten freiwillig.

    rationale Grüße,
    ArcherV

  17. Re: Golem.de hat Amazon Deutschland gefragt

    Autor: gaym0r 25.05.18 - 09:07

    Lemo schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > keldana schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > Sascha Klandestin schrieb:
    > >
    > ---------------------------------------------------------------------------
    >
    > > -----
    > > > Ich weiß nicht, ob das AGG erlaubt, einen Qualifizierten Mitarbeiter
    > > > abzulehnen, weil er schon mal in der Firma gearbeitet hat.
    > >
    > > Wie bitte ? Welchen Passus aus dem AGG willst Du denn hier "verwenden" ?
    >
    > Ich würde eher argumentieren, dass eine solche Vereinbarung gegen die
    > Arbeitnehmerfreizügigkeit verstößt bzw diese einschränkt. Und du darfst
    > einen Bewerber nicht einfach aufgrund einer solchen Vereinbarung ablehnen,
    > da es keinen triftigen Grund dafür gibt.

    Haha, geil! Sag ich der Firma, die mich als nächstes ablehnt auch. "das dürft ihr nicht!!1"

  18. Re: Golem.de hat Amazon Deutschland gefragt

    Autor: AllDayPiano 25.05.18 - 09:56

    Eben. Er kann ihn nicht einfordern. Dafür gibt es keine Rechtsgrundlage.

    Also genau das, was ich seit gefühlt 20 Beiträgen wiederhole.

  19. Re: Golem.de hat Amazon Deutschland gefragt

    Autor: ArcherV 25.05.18 - 10:12

    AllDayPiano schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Eben. Er kann ihn nicht einfordern. Dafür gibt es keine Rechtsgrundlage.
    >
    > Also genau das, was ich seit gefühlt 20 Beiträgen wiederhole.


    Ich hab doch auch nicht anders gesagt, als das der Aufhebungsvertrag auf freiwilliger Basis von beiden Seiten ist.

    Aber in den meisten Fällen macht es keinen Sinn, dass der Arbeitgeber diesen nicht zustimmt.

    Wenn der AN weg will kündigt er sonst. Dann muss man halt durch die Fristen durch.


    Der Auflösungsvertrag ist nur dafür da um sich den ganzen Bürokratie kram zu sparen - auf beiden Seiten.

    rationale Grüße,
    ArcherV

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