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Was will HP eigentlich?
Autor: zuvielinternet 22.08.11 - 15:51
Zitat:
HP antwortete darauf bei Twitter: "Nicht so schnell, Michael Dell. Wir sind immer noch der weltgrößte PC-Hersteller und unser Team ist weiter 100 Prozent engagiert."
Entweder wissen da einige Stellen noch nichts von der Entscheidung oder die Meldung kam zu schnell weil es intern noch Grabenkämpfe gibt und nix fix ist. -
Re: Was will HP eigentlich?
Autor: cyro 22.08.11 - 16:10
Klar ist der Ausstieg fix. Aber das heißt ja nicht, dass die von heut auf morgen die Produktion einstellen. Ohne Produktion und Umsatz kann man die Sparte nicht verkaufen. Und solange der Käufer nicht bekannt ist, steht immer noch HP auf den Geräten.
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Re: Was will HP eigentlich?
Autor: Obsidian 22.08.11 - 16:35
Aber eines sehe ich genauso: die Strategie ist wirklich nicht ganz klar. Hier sollten sie sich dringend mal erklären.
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Re: Was will HP eigentlich?
Autor: gg 22.08.11 - 16:38
nur eins ist klar - einen HP zu kaufen, sollte man sich verkneiffen ... wer weiss schon, wie das mit dem Service / Garantie aussieht ....
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Gute Frage, erinnert an IBM
Autor: JeanClaudeBaktiste 22.08.11 - 17:52
zuvielinternet schrieb:
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> Zitat:
> HP antwortete darauf bei Twitter: "Nicht so schnell, Michael Dell. Wir sind
> immer noch der weltgrößte PC-Hersteller und unser Team ist weiter 100
> Prozent engagiert."
>
> Entweder wissen da einige Stellen noch nichts von der Entscheidung oder die
> Meldung kam zu schnell weil es intern noch Grabenkämpfe gibt und nix fix
> ist.
Bei IBM ist es ja auch so dass die den Planeten "smarter" machen. Aber was und wie genau ist unklar.
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leer, weil keine Werbung bei Golem :( -
Re: Was will HP eigentlich?
Autor: Anonymster Benutzer 22.08.11 - 20:00
gg schrieb:
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> nur eins ist klar - einen HP zu kaufen, sollte man sich verkneiffen ...
> wer weiss schon, wie das mit dem Service / Garantie aussieht ....
Wenn ich jetzt ein HP-Laptop mit 40% Nachlass bekäme, wäre es mir egal, ob ich rein theoretisch das Gerät in 1-2 Jahren nicht mehr repariert bekäme. Laptops sind Wegwerfprodukte.
Aber ich denke nicht, dass HP den Support für seine Produkte komplett und von heute auf morgen einstampft. Wir haben es hier nicht mit einer Pleite zu tun, sondern mit einem Richtungswechsel. HP bietet nichts neues mehr an, supportet aber weiterhin seine schon verkauften Geräte. Allzulange muss HP das sowieso nicht tun, denn wer lässt schon ein 3 Jahre altes Gerät reparieren, wenn er für den Preis der Ersatzteile ein modernes Neugerät bekommt ?
HP verlangt z.B. mehr als 1000 Euro für das Auswechseln eines defekten Notebook- Bildschirms. Das Notebook (oder seinen Nachfolger) bekommt man neu für 600. -
Re: Gute Frage, erinnert an IBM
Autor: nicoledos 22.08.11 - 21:34
IBM hat den Ausstieg zumindest sehr Geräuschlos vollzogen und stufenweise an Lenovo übergeben. Das ist so glatt gelaufen, dass zum Teil immer noch viele denken, die Lenovos seien anders gelabelte IBMs.
Bei HP erlebt man dagegen lautstarkes hantieren. Morgens die große Werbetrommel für WebOS rühren und Abends alles verkünden, dass alles doch nicht so kommt und gleichzeitig die restliche Hardware auch nimmer machen wollen. -
Re: Was will HP eigentlich?
Autor: gg 23.08.11 - 08:52
als Privatanwender mag ich dir recht geben .... Aber im professionellen Bereich wär das ein Graus ...
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Re: Was will HP eigentlich?
Autor: Keridalspidialose 23.08.11 - 10:11
HP ist einfach nur zu groß zum Sterben.
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Re: Was will HP eigentlich?
Autor: SoniX 23.08.11 - 12:47
Die Produktion wurde ja schon eingestellt. Pre 3 Geräte gibts nichtmehr und der Rest wird nun zum Spotpreis verkauft.



