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Um dies finanzieren zu können...

Neue Foren im Freiraum! Raumfahrt und freie Software haben jetzt einen Platz, die Games tummeln sich jetzt alle in einem Forum.
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  1. Re: Um dies finanzieren zu können...

    Autor: Anonymer Nutzer 20.03.14 - 20:49

    Bei mir 35,3% in 3 Jahren :)

  2. Re: Um dies finanzieren zu können...

    Autor: thesmann 20.03.14 - 21:06

    Baron Münchhausen. schrieb:
    > Bei mir genau so. Ich habe in 4 Jahren +48,38% Gehaltssteigerung gehabt.

    Selbst wenn ist diese Angabe vollkommen nichtssagend. +50% bei einem Einkommen von 150.000 halte ich fuer eher unwarscheinlich (ohne Stellenwechsel oder besondere Umstaende), bei jemandem der als Berufsanfaenger sich schlecht fuer 24.000 verkauft, wird der Arbeitgeber vermutlich von sich aus auf 36.000 erhoehen.

  3. Re: Um dies finanzieren zu können...

    Autor: thesmann 20.03.14 - 21:16

    thesmann schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Baron Münchhausen. schrieb:
    > > Bei mir genau so. Ich habe in 4 Jahren +48,38% Gehaltssteigerung gehabt.
    >
    > Selbst wenn ist diese Angabe vollkommen nichtssagend. +50% bei einem
    > Einkommen von 150.000 halte ich fuer eher unwarscheinlich (ohne
    > Stellenwechsel oder besondere Umstaende), bei jemandem der als
    > Berufsanfaenger sich schlecht fuer 24.000 verkauft, wird der Arbeitgeber
    > vermutlich von sich aus auf 36.000 erhoehen.

    Ansonsten kann ich auch gern ein +125% einwerfen, netto sogar +170%, dafuer muss man dem Fachkraeftemangel in DE allerdings good bye sagen ;)

  4. Re: Um dies finanzieren zu können...

    Autor: Schattenwerk 20.03.14 - 21:22

    sinner89 schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Wenn Ranjid die gleiche Leistung liefern würde, dann würde er die gleich
    > Stelle bekommen.

    Bullshit, nur weil dies bei einigen Unternehmen gilt, gilt dies noch lange nicht für alle. Ein Beispiel aus den USA:

    https://www.golem.de/news/oracle-klage-niedrigeres-gehalt-reicht-fuer-einen-inder-aus-1401-103906.html

  5. Re: Um dies finanzieren zu können...

    Autor: cry88 20.03.14 - 21:30

    kopfspringer schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > ... Vorschlag: Studium fertigmachen! 3-4 Jahre Erfahrung sammeln... und
    > nochmal dazu äußern!

    Du willst damit sagen, dass man nur ein guter Entwickler sein muss um ein Team zu leiten? Wie kommst du auf diesen Schmarn?

  6. Re: Um dies finanzieren zu können...

    Autor: kiviuq 20.03.14 - 21:45

    sinner89 schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Wenn Ranjid die gleiche Leistung liefern würde, dann würde er die gleich
    > Stelle bekommen.
    >
    > Schau dir große IT Unternehmen in den USA. Dort ist die Nationalität
    > unwichtig oder ist sogar ein Vorteil, wenn man aus dem Ausland kommt. So
    > sind viele hohe Positionen von Ausländer bekleidet, zu denen auch Deutsche
    > gehören.
    >
    > Ich beziehe mich hierbei auf Google.

    Es gab erst neulich (war es bei Oracle) ein große Diskussion auf Hacker News, um einen Entwickler aus Indien, weil Oracle ihm nicht den üblichen kalifornischen Lohn zu gestehen wollte, mit dem Hinweis, dass er ja in Indien sehr viel weniger verdienen würde. Nur war er halte nicht in Indien.

    Die US sind ein schlechtes Beispiel was Lohnfairness angeht. Die Mitarbeiter da klagen über die selbe K** wie wir auch. Dass Google so gut zahlt, ist ein statistischer Ausreißer.



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 20.03.14 21:47 durch kiviuq.

  7. Re: Um dies finanzieren zu können...

    Autor: Technikfreak 21.03.14 - 02:00

    thesmann schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > thesmann schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > Baron Münchhausen. schrieb:
    > > > Bei mir genau so. Ich habe in 4 Jahren +48,38% Gehaltssteigerung
    > gehabt.
    > >
    > > Selbst wenn ist diese Angabe vollkommen nichtssagend. +50% bei einem
    > > Einkommen von 150.000 halte ich fuer eher unwarscheinlich (ohne
    > > Stellenwechsel oder besondere Umstaende), bei jemandem der als
    > > Berufsanfaenger sich schlecht fuer 24.000 verkauft, wird der Arbeitgeber
    > > vermutlich von sich aus auf 36.000 erhoehen.
    >
    > Ansonsten kann ich auch gern ein +125% einwerfen, netto sogar +170%, dafuer
    > muss man dem Fachkraeftemangel in DE allerdings good bye sagen ;)
    Dafür hast du in der Schweiz auch wesentlich höhere Lebenshaltungskosten...

  8. Re: Um dies finanzieren zu können...

    Autor: jo-1 21.03.14 - 07:54

    r3bel schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Ich habe in den letzten 2 Jahren 24% mehr Gehalt bekommen (intern). Man
    > muss eben Leistung bringen und auch bereit sein etwas dafür zu tun.
    > Pauschal kann man jedenfalls nicht behaupten, dass es nicht geht.

    War bei mir auch so als ich nach der Hochschule zu Arbeiten anfing, Ich hab innerhalb von knapp drei Jahren mein Gehalt fast verdoppelt.

    Auch kein Thema nach der Hochschule - die Einstiegsgehälter sind auch wesentlich geringer als mein heutiges Gehalt. Young graduates bekommen ⅓ von dem was ich heute als "normaler" Funktionsträger habe - das schreckt mich eher ab, weil dann die Firma auf die Idee kommen könnte mich durch einen solchen (preiswerteren Kollegen/in) zu ersetzen.

    Am meisten hab ich übrigens in einer mittelständischen Software Firma verdient - Firmenwagen und Boni ohne Ende - doch leider ein komisches Produkt - da hab ich gerne auf ein paar Euro im Jahr verzichtet und fühle mich jetzt wohler bei meinem aktuellen Arbeitgeber - es geht eben nicht ums Geld sondern um Verantwortung, Gestaltungsspielraum und kollegiale Zusammenarbeit - idealer Weise in einem weltweit agierenden Konzern - alleine schon die kulturellen Unterschiede sind für mich das Salz in der Suppe - mann hatte ich das vermisst als ich nur noch deutschsprachige Kollegen/innen hatte, die alle wie geklont wirkten. Da hab ich quasi Schmerzensgeld bekommen - und dafür war es dann verdammt wenig ;-)

    Geld ist ein Hygienefaktor - es sollte IMHO nie der Hauptanteil sein - damit macht es auf Dauer leider keinen Spaß - Arbeitsleben ist wie ein marathon, man muss sich die Kräfte einteilen und laufend für neue Motivation sorgen - dann klappte auch mit dem fehlt - egal wie hoch es ist - ich werde sowieso immer alles los - egal wievielt es grade ist :-)

  9. Re: Um dies finanzieren zu können...

    Autor: thesmann 21.03.14 - 08:39

    Technikfreak schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Dafür hast du in der Schweiz auch wesentlich höhere Lebenshaltungskosten...

    In die Schweiz wuerde ich auch nicht unbedingt wollen. Und das einzige was hier (Seattle, WA) wesentlich teurer ist, ist die Miete.

  10. Re: Um dies finanzieren zu können...

    Autor: Kleba 21.03.14 - 08:58

    Ich sehe das ähnlich. Hab in den letzten 2,5 Jahren (intern) auch insgesamt ca. 38% mehr raus verhandelt. Wenn ich den vorherigen Job-Wechsel mit einbeziehe sind es sogar über 60%. Von daher, bin ich auch der Ansicht, dass gute Leistung in der IT auch gut bezahlt wird.

  11. Re: Um dies finanzieren zu können...

    Autor: Technikfreak 21.03.14 - 11:20

    thesmann schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Technikfreak schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > Dafür hast du in der Schweiz auch wesentlich höhere
    > Lebenshaltungskosten...
    >
    > In die Schweiz wuerde ich auch nicht unbedingt wollen. Und das einzige was
    > hier (Seattle, WA) wesentlich teurer ist, ist die Miete.
    Jedem das Seine. Nicht jeder will zu den crazy yankees. Und du bist ein Ausländer, ein Wirtschaftsflüchling :-) Aber bist du positiv, liebst Bodenständigkeit und Heimat, dann gibst du mit dem Auswandern schon sehr viel auf, nur wegen Geld.

  12. Re: Um dies finanzieren zu können...

    Autor: Peter Brülls 21.03.14 - 13:40

    kiviuq schrieb:

    > Die US sind ein schlechtes Beispiel was Lohnfairness angeht. Die
    > Mitarbeiter da klagen über die selbe K** wie wir auch. Dass Google so gut
    > zahlt, ist ein statistischer Ausreißer.

    Erst mal das Gehalt durch die im Jahr tatsächlich geleisteten Arbeitsstunden teilen. Dann relativiert sich auch das höhere Gehalt von IT Managern etwas.

  13. Re: Um dies finanzieren zu können...

    Autor: DASPRiD 21.03.14 - 18:56

    thesmann schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > thesmann schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > Baron Münchhausen. schrieb:
    > > > Bei mir genau so. Ich habe in 4 Jahren +48,38% Gehaltssteigerung
    > gehabt.
    > >
    > > Selbst wenn ist diese Angabe vollkommen nichtssagend. +50% bei einem
    > > Einkommen von 150.000 halte ich fuer eher unwarscheinlich (ohne
    > > Stellenwechsel oder besondere Umstaende), bei jemandem der als
    > > Berufsanfaenger sich schlecht fuer 24.000 verkauft, wird der Arbeitgeber
    > > vermutlich von sich aus auf 36.000 erhoehen.
    >
    > Ansonsten kann ich auch gern ein +125% einwerfen, netto sogar +170%, dafuer
    > muss man dem Fachkraeftemangel in DE allerdings good bye sagen ;)

    Dann werfe ich mal eine Gehaltsminderung um 100% ein, aber eine Einkommenssteigerung von 400% ;)

  14. Re: Um dies finanzieren zu können...

    Autor: Technikfreak 21.03.14 - 22:43

    DASPRiD schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > thesmann schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > thesmann schrieb:
    > >
    > ---------------------------------------------------------------------------
    >
    > > -----
    > > > Baron Münchhausen. schrieb:
    > > > > Bei mir genau so. Ich habe in 4 Jahren +48,38% Gehaltssteigerung
    > > gehabt.
    > > >
    > > > Selbst wenn ist diese Angabe vollkommen nichtssagend. +50% bei einem
    > > > Einkommen von 150.000 halte ich fuer eher unwarscheinlich (ohne
    > > > Stellenwechsel oder besondere Umstaende), bei jemandem der als
    > > > Berufsanfaenger sich schlecht fuer 24.000 verkauft, wird der
    > Arbeitgeber
    > > > vermutlich von sich aus auf 36.000 erhoehen.
    > >
    > > Ansonsten kann ich auch gern ein +125% einwerfen, netto sogar +170%,
    > dafuer
    > > muss man dem Fachkraeftemangel in DE allerdings good bye sagen ;)
    >
    > Dann werfe ich mal eine Gehaltsminderung um 100% ein, aber eine
    > Einkommenssteigerung von 400% ;)
    Du sprichst eine Kündigung und danach Hartz-IV an?

  15. Re: Um dies finanzieren zu können...

    Autor: Technikfreak 21.03.14 - 22:47

    kopfspringer schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > sinner89 schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > Wenn Ranjid die gleiche Leistung liefern würde, dann würde er die gleich
    > > Stelle bekommen.
    > >
    > > Schau dir große IT Unternehmen in den USA. Dort ist die Nationalität
    > > unwichtig oder ist sogar ein Vorteil, wenn man aus dem Ausland kommt. So
    > > sind viele hohe Positionen von Ausländer bekleidet, zu denen auch
    > Deutsche
    > > gehören.
    > >
    > > Ich beziehe mich hierbei auf Google.
    > >
    > > Mein Fazit: Kannst du was, bist du was! Nur weil du ein toller
    > Entwickler
    > > bist, heißt es noch lange nicht, dass du auch ein Projekt managen
    > kannst.
    > > Ich als Entwickler/Student kann davon ein Liedchen singen.
    >
    > ... Vorschlag: Studium fertigmachen! 3-4 Jahre Erfahrung sammeln... und
    > nochmal dazu äußern!
    aha, ich würde hingegen sagen, nach 3-4 Jahren bist du grad mal ein guter Entwickler, wenn dir an der Materie was liegt. Ein wirklich guter Projekt-Manager, der auch ein
    verfahrenes Projekt noch aus dem Sumpf reissen kann, hat in der Regel gegen 15 Jahre auf dem Buckel. Das ist meine Erfahrung.

  16. Re: Um dies finanzieren zu können...

    Autor: quineloe 23.03.14 - 10:21

    einen scheiß bringt Ranjit. Indien ist das letzte Loch, aber günstig. Und weil z.B. alle Mobilfunkunternehmen außer einem alles nach Indien und Rumänien geschubst haben, kommt man mit der Scheißqualität auch durch. Sind einfach alle scheiße, und Kunden die abspringen weil die SIM Karte nach 3 Wochen immer noch nicht angerufen werden kann oder die Mitnahme der alten Rufnummer so lange dauert sind schon einkalkuliert.

  17. Re: Um dies finanzieren zu können...

    Autor: a user 24.03.14 - 14:31

    kopfspringer schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Born2win schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > Komischerweise haben die Unternehmen mit anständigen
    > Gehältern auch keine Probleme mit Fachkräftemangel...
    da habe ich genau gegenteilige erfahrung gemacht. es sind genau DIE gut zahlenden unternehmen, die schwierigkeiten habe gute fachleute zu bekommen. zu mindest ist das meine erfahrung.

    die firmen, die weniger zahlen, haben allerdings auch weniger anforderungen an das "gut" und kaum schwierigkeiten leute zu finden. mein letzter arbeitgeber zahlte überdurchschnittlich gut und versucht seit jahren die bevor ich gegangen bin noch nötigen 6 offenen stellen zu besetzten.

    jetzt sucht er 7. bin zu einem anderen gegangen, der für mich eine interessantere tätigkeit hat und auch noch besser bezahlt (was voher schon sehr gut war) und dieser hat noch mehr vakante stellen als mein alter arbeitgeber.

  18. Re: Um dies finanzieren zu können...

    Autor: Technikfreak 24.03.14 - 15:24

    a user schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > kopfspringer schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > Born2win schrieb:
    > >
    > ---------------------------------------------------------------------------
    >
    > > -----
    > > Komischerweise haben die Unternehmen mit anständigen
    > > Gehältern auch keine Probleme mit Fachkräftemangel...
    > da habe ich genau gegenteilige erfahrung gemacht. es sind genau DIE gut
    > zahlenden unternehmen, die schwierigkeiten habe gute fachleute zu bekommen.
    > zu mindest ist das meine erfahrung.
    >
    > die firmen, die weniger zahlen, haben allerdings auch weniger anforderungen
    > an das "gut" und kaum schwierigkeiten leute zu finden. mein letzter
    > arbeitgeber zahlte überdurchschnittlich gut und versucht seit jahren die
    > bevor ich gegangen bin noch nötigen 6 offenen stellen zu besetzten.
    >
    > jetzt sucht er 7. bin zu einem anderen gegangen, der für mich eine
    > interessantere tätigkeit hat und auch noch besser bezahlt (was voher schon
    > sehr gut war) und dieser hat noch mehr vakante stellen als mein alter
    > arbeitgeber.
    Alles Verallgemeinerungen, was ihr hier herumbehauptet. Geld ist schon wichtig,
    aber es ist nicht am Fachkräftemangel schuld, das Problem liegt doch wesentlich
    weiter vorne...

  19. Wo ist denn bitte Geld wichtig?

    Autor: BuergerB42 25.03.14 - 09:27

    Ich bin jetzt Ü40 und bis jetzt war viel Geld mir noch nie wichtig, meiner Familie übrigens auch nicht. Ich kann bis heute nicht verstehen warum jedem Entscheidungen im Leben des Geldes wegen trifft.

  20. Re: Um dies finanzieren zu können...

    Autor: Niaxa 25.03.14 - 09:45

    Naja auch wenn die anderen anders antworten, sage ich frei wie ich mir das denke.... Weil Ranjid eben dann kein Deutscher Staatsbürger ist und ich verdammt noch mal möchte, dass nach bestem Vorbild der Schweiz, diese als erstes beschäftigt werden. Jeder Deutsche der nicht beschäftigt wird, kostet uns Geld in Form von Arbeitslosengeld. Ranjid schickt das Geld seiner Familie (super netter Kerl, dagegen will auch keiner was sagen), gibt hier nur das Minimum aus und somit verdienen wir faktisch nichts an ihm. Zusammenfassend.

    Keine Einnahmen durch Ranjid,
    Ein Arbeitsloser den es zu finanzieren gilt,
    Ein zufriedener Unternehmer, der als einzigster davon profitiert und diese Praktik ausweiten wird.

    Und genau darin sehe ich ein Problem.

    (Und fangt mir nicht an mit Ausländerhass oder so nem Mist, dass Thema ist ausgelutscht)

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