1. Foren
  2. Kommentare
  3. Wirtschaft
  4. Alle Kommentare zum Artikel
  5. › Piratenpartei: Abschaltung von Kino…
  6. Thema

Kommentar eines Mitarbeiters von Kino.to (nicht ich!!!!)

  1. Thema
  1. 1
  2. 2
  3. 3

Neues Thema Ansicht wechseln


  1. Re: Kommentar eines Mitarbeiters von Kino.to (nicht ich!!!!)

    Autor: AtWork 10.06.11 - 11:32

    Multibrain schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > ...
    > Alkoholismus wird in unserer Gesellschaft aktzeptiert, warum also nicht
    > auch Drogen legalisieren, die weniger schädlich sind?

    Warum nicht einfach Alkohol verbieten?

  2. Re: Kommentar eines Mitarbeiters von Kino.to (nicht ich!!!!)

    Autor: ledonz 10.06.11 - 12:02

    Ganz einfach,
    Dealer und jeder der mit mehr als einem Gramm erwischt wird Todesstrafe.
    Produzenten von Drogen, Todesstrafe (gilt auch für nicht-Staatsbürger, die Drogen einschmuggeln).
    Warum hat Saudi Arabien keine echten Drogenprobleme?

    Unterstützer denen kein direkter Besitz nachgewiesen werden kann, die aber wissentlich (oder fahrlässig!) Räume, Gelder, Fahrzeuge, Wissen weitergeben mindest 15 Jahre bis Todesstrafe.

    Mindestens 4 Jahre Haft für Verharmlosung von Drogen und Drogenkonsum in Medien und Printmedien. Es darf nicht, wie normal gehandhabt werden, wenn Leute Drogen nehmen... Es ist auch nicht witzig, wie viele Filme suggerieren.

    Für Konsumenten, stoff wird im Blut nachgewiesen oder unter 1 g Besitz (hier zählen auch Reste die winzig sind), Führerscheinentzug und empfindliche Geldstrafen, bei mehrmaligen Wiederholungen Haft. Auch für Fahren, Führen von Maschinen und ähnlichem gleich empfindliche Geld und Haftstrafen.

    Dann, für Heroin und Crackabhängige legale staatliche Ausgabe für niedrig preis und registrierung, nach 20 Jahren laufzeit, bekommt jeder nicht registrierte (Heroin, Crack)-Süchtige Einzelhaft für mindestens 2 Jahre, kalter Entzug, die Registrierten sterben irgendwann aus und sind bis dahin versorgt..
    Länder die Drogen produzieren müssen hermetisch abgeriegelt werden, von außen, und Felder, Farmen Gewächshäuser brandgerodet werden, im Zweifel auch aus der Luft (das wird am schwierigsten, die Drogenmafia hat ja viele Verbündete unter ihren "Gegnern".

    Gleichzeitig muss man aber auch, die Länder aus denen Drogen kommen unterstützen, die Leute müssen dort ihr Brot anders erwerben können und diese Länder unter Druck setzen...

    Wenn man das knallhart durchsetzt, gibt es das Problem bald nicht mehr. Ich würde vermuten innerhalb von 50 Jahren wäre das Problem so gering dass es nicht lohnt darüber zu reden.

  3. Re: Wenn ein Viertel aller Hacker mit den Strafverfolgungsbehörden zusammen

    Autor: asd 10.06.11 - 14:31

    firehorse schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > arbeiten, glaubt ihr wirklich das die nicht die passenden Tools schon
    > fertig in der Tasche haben?
    >
    > Die dazu benötigte Rechenleistung sollte das kleinere Übel sein.
    > Die werden von hinten dran gehen und Verschlüsselungen wieder zu
    > entschlüsseln. Schließlich hatte, wie jedes System, auch eine
    > Verschlüsselung ihren Ursprung.
    >
    > Mögen Beamte bescheuert in der Birne sein, so sind es die Typen mit denen
    > diese dort zusammenarbeiten dieses sicherlich nicht. Lass dort Typen sitzen
    > die Binärdaten wie ein Buch lesen können, dann hat sich jede
    > Verschlüsselung wohl erledigt.

    Puh, es würde ganz gut tuen sich vorher etwas über Verschlüsselungsverfahren zu informieren bevor man postet. Genau die Rechenleistung ist das Problem. Ganz einfach ausgedrück, bei einem ordentlichen Verschlüsselungsverfahren wachsen die Möglichkeiten exponential - das knackt man erst, wenn es die Quantencomputer zur Serienreife schaffen per Brute Force.

    Gutes und verständliches Rechenbeispiel ist hier das Traveling Salesman Problem, hat zwar nix mit Verschlüsselung zu tun verdeutlicht aber eindrucksvoll was ein exponentieller Anstieg von Möglichkeiten bedeutet. Sprich, wie der Vorredner schon anmerkte - wenn das PW ausreichend lang und stark ist gibts da keinen Weg rein.

    Für die dies mit google nicht so haben:
    http://de.wikipedia.org/wiki/Problem_des_Handlungsreisenden

    F

  4. Re: Kommentar eines Mitarbeiters von Kino.to (nicht ich!!!!)

    Autor: Multibrain 10.06.11 - 20:41

    AtWork schrieb:
    ---------------------------------------------------------------------
    > Warum nicht einfach Alkohol verbieten?


    und nachem Alkohol verboten wurde, folgt Tabak und danach Klebstoff. Ok, muss nicht sein, aber wir geben nach und nach immer mehr von unserer Freiheit ab. Es gibt Menschen, die mit Alkoholkosum vernünftig umgehen können. Was ich mir Wünsche ist, dass der Staat den Grundsatz der Verhältnismäßigkeit mehr Beachtung schenkt und in Sachen Gesetzgebung einer klare Linie folgt.



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 10.06.11 20:44 durch Multibrain.

  5. Re: Kommentar eines Mitarbeiters von Kino.to (nicht ich!!!!)

    Autor: develpoer23 10.06.11 - 22:05

    Hey Leute

    Können wir mal aufhören über Drogen zu diskutieren. Darum geht es hier doch eigentlich gar nicht.....

    Meiner Meinung nach fehlt es auch an einer guten legealen Lösungen Filme schnell anzuschauen. Kino.to war da sehr komfortabel. Wie viele andere wäre ich auch dazu bereit Geld zu zahlen. Aber bis das einer mal gescheiht hinbekommt wird wohl noch einige Zeit vergehen.

    Kino.to Alternativen gibt es jetzt schon wie Sand am Meer. Die Abschaltung finde ich schon aus den Grund sinnlos, da ja nur die Seite mit den Verlinkungen gelöscht wurde. Die Inhalte liegen aber weiterhin auf den Filehostern.
    Den Witz mit den abschalten hat man auch damals mit hoerbuch.to gesehen. An einen Tag vom Netz gegangen. 1 Tag später wieder unter anderer adresse verfügbar.

  6. Re: Wenn ein Viertel aller Hacker mit den Strafverfolgungsbehörden zusammen

    Autor: antares 11.06.11 - 00:43

    firehorse schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > arbeiten, glaubt ihr wirklich das die nicht die passenden Tools schon
    > fertig in der Tasche haben?
    >
    > Die dazu benötigte Rechenleistung sollte das kleinere Übel sein.
    > Die werden von hinten dran gehen und Verschlüsselungen wieder zu
    > entschlüsseln. Schließlich hatte, wie jedes System, auch eine
    > Verschlüsselung ihren Ursprung.
    >
    > Mögen Beamte bescheuert in der Birne sein, so sind es die Typen mit denen
    > diese dort zusammenarbeiten dieses sicherlich nicht. Lass dort Typen sitzen
    > die Binärdaten wie ein Buch lesen können, dann hat sich jede
    > Verschlüsselung wohl erledigt.

    Jetzt schau dir doch erst einmal die aktuelle Version der seite kino.to an.
    Dann klickst du rechts drauf und wählst quellcode ansehen. Und wenn dir dann immernoch nichts aufgefallen ist, dann parse die Seite einfach mal mit dem W3c-Validator. 3 Errors 4 Warnings für ca 10 Zeilen Code.

    Wenn die Polizei noch zu dämlich ist, ein Dokument mit 10 Zeilen Quelllänge in einer, wenn nicht sogar der standardbeschreibungssprache zu schreiben, dann will ich gar nicht wissen wie sie versucken die Platten zu knacken - wahrscheinlich jedoch mit hammer und zange, denn wenn man das Gehäuse erstmal aufgemacht hat, werden die Daten schon rauskommen...

    Warum UNIX/Linux schaedlich ist:
    'kill' macht Menschen zu brutalen, blutruenstigen Bestien,
    'killall' zuechtet regelrecht Massenmoerder,
    'whoami' loest bei psychisch labilen Personen Existenzkrisen aus!
    'touch /dev/breasts' macht root zum Sex-Offender
    ******
    macht aus nutzern raubmordhörer ohne klickibuntigui!

  7. Re: Kommentar eines Mitarbeiters von Kino.to (nicht ich!!!!)

    Autor: antares 11.06.11 - 00:53

    Loolig schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Son Quatsch.. ich hab den Schlüssel von nem Porsche in der Hand und bin
    > automatisch der Besitzer?


    Schonmal "Besitz von Diebesgut" in einer Klageschrift gelesen?
    Daran wird der Unterschied zwischen Besitz und Eigentum erkenntlich. Schliesslich ist Diebesgut per definition kein Eigentum.

    Warum UNIX/Linux schaedlich ist:
    'kill' macht Menschen zu brutalen, blutruenstigen Bestien,
    'killall' zuechtet regelrecht Massenmoerder,
    'whoami' loest bei psychisch labilen Personen Existenzkrisen aus!
    'touch /dev/breasts' macht root zum Sex-Offender
    ******
    macht aus nutzern raubmordhörer ohne klickibuntigui!

  8. Re: Kommentar eines Mitarbeiters von Kino.to (nicht ich!!!!)

    Autor: antares 11.06.11 - 00:55

    ledonz schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Ganz einfach,
    > Dealer und jeder der mit mehr als einem Gramm erwischt wird Todesstrafe.
    > Produzenten von Drogen, Todesstrafe (gilt auch für nicht-Staatsbürger, die
    > Drogen einschmuggeln).
    > Warum hat Saudi Arabien keine echten Drogenprobleme?
    >
    > Unterstützer denen kein direkter Besitz nachgewiesen werden kann, die aber
    > wissentlich (oder fahrlässig!) Räume, Gelder, Fahrzeuge, Wissen weitergeben
    > mindest 15 Jahre bis Todesstrafe.
    >
    > Mindestens 4 Jahre Haft für Verharmlosung von Drogen und Drogenkonsum in
    > Medien und Printmedien. Es darf nicht, wie normal gehandhabt werden, wenn
    > Leute Drogen nehmen... Es ist auch nicht witzig, wie viele Filme
    > suggerieren.
    >
    > Für Konsumenten, stoff wird im Blut nachgewiesen oder unter 1 g Besitz
    > (hier zählen auch Reste die winzig sind), Führerscheinentzug und
    > empfindliche Geldstrafen, bei mehrmaligen Wiederholungen Haft. Auch für
    > Fahren, Führen von Maschinen und ähnlichem gleich empfindliche Geld und
    > Haftstrafen.
    >
    > Dann, für Heroin und Crackabhängige legale staatliche Ausgabe für niedrig
    > preis und registrierung, nach 20 Jahren laufzeit, bekommt jeder nicht
    > registrierte (Heroin, Crack)-Süchtige Einzelhaft für mindestens 2 Jahre,
    > kalter Entzug, die Registrierten sterben irgendwann aus und sind bis dahin
    > versorgt..
    > Länder die Drogen produzieren müssen hermetisch abgeriegelt werden, von
    > außen, und Felder, Farmen Gewächshäuser brandgerodet werden, im Zweifel
    > auch aus der Luft (das wird am schwierigsten, die Drogenmafia hat ja viele
    > Verbündete unter ihren "Gegnern".
    >
    > Gleichzeitig muss man aber auch, die Länder aus denen Drogen kommen
    > unterstützen, die Leute müssen dort ihr Brot anders erwerben können und
    > diese Länder unter Druck setzen...
    >
    > Wenn man das knallhart durchsetzt, gibt es das Problem bald nicht mehr. Ich
    > würde vermuten innerhalb von 50 Jahren wäre das Problem so gering dass es
    > nicht lohnt darüber zu reden.

    Cool, nach deiner Scharia-Vorstellung besorge ich mir einfach irgendwo 2g koks, schiebs dir in die Tasche/Rucksack und hetz dir die bullen auf den hals.
    Vorteile: Jemanden aus dem Weg zu schaffen wird billiger und einfacher
    Ich muss auf deine Beiträge nicht mehr antworten, sondern kann das Problem direkt an der Wurzel packen...
    Nachteil: Ich kann mir irgendwie nicht vorstellen, dass dir die Konsequenzen dann gefallen.

    Warum UNIX/Linux schaedlich ist:
    'kill' macht Menschen zu brutalen, blutruenstigen Bestien,
    'killall' zuechtet regelrecht Massenmoerder,
    'whoami' loest bei psychisch labilen Personen Existenzkrisen aus!
    'touch /dev/breasts' macht root zum Sex-Offender
    ******
    macht aus nutzern raubmordhörer ohne klickibuntigui!



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 11.06.11 00:56 durch antares.

  9. Re: Kann es sein dass die Betreiber sich selbst überschätzen?

    Autor: antares 11.06.11 - 01:00

    firehorse schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Eigentlich lassen sich alle bekannten gängigen Verschlüsselungen auch
    > entschlüsseln/hacken. Die Rechenleistung wird wohl vorhanden sein.
    > Allenfalls Geld und Zeit könnten eine Rolle spielen. Wobei ich dem
    > finanziellen Aspekt den Vorzug geben täte.


    naja, weil verschlüsselung so sinnlos ist, da ja eh jeder sowas mal eben knacken kann, wird sie ja auch benutzt, is klar ne. Das Problem dabei ist dass der Aufwand zum entschlüsseln wohl eher nach dem Faktor Geld * Zeit * Passwortlänge ^ 96 entspricht.

    Warum UNIX/Linux schaedlich ist:
    'kill' macht Menschen zu brutalen, blutruenstigen Bestien,
    'killall' zuechtet regelrecht Massenmoerder,
    'whoami' loest bei psychisch labilen Personen Existenzkrisen aus!
    'touch /dev/breasts' macht root zum Sex-Offender
    ******
    macht aus nutzern raubmordhörer ohne klickibuntigui!

  1. Thema
  1. 1
  2. 2
  3. 3

Neues Thema Ansicht wechseln


Um zu kommentieren, loggen Sie sich bitte ein oder registrieren Sie sich. Sie müssen ausserdem in Ihrem Account-Profil unter Forum einen Nutzernamen vergeben haben. Zum Login

Stellenmarkt
  1. Senior Consultant / Auditor (m/w/d)
    operational services GmbH & Co. KG, verschiedene Standorte
  2. IT Systemadministrator (m/w/d)
    Königsteiner Services GmbH, Stuttgart
  3. Data Scientist / Informatiker (m/w/d)
    Deutsche Nationalbibliothek, Leipzig, Frankfurt am Main
  4. Data Analyst (m/w/d) für den E-Commerce
    Kreyer Holding GmbH & Co. KG, Schloß Holte-Stukenbrock

Detailsuche


Golem pur
  • Golem.de ohne Werbung nutzen

Anzeige
Hardware-Angebote


Haben wir etwas übersehen?

E-Mail an news@golem.de


Dragonbox-Pyra-Macher im Interview: Die Linux-Spielekonsole aus Deutschland
Dragonbox-Pyra-Macher im Interview
Die Linux-Spielekonsole aus Deutschland

Mit viel Verspätung ist die Dragonbox Pyra erschienen. Entwickler Michael Mrozek musste ganz schön kämpfen, damit es überhaupt dazu kam. Wir haben ihn in Ingolstadt zum Gespräch getroffen.
Ein Interview von Martin Wolf


    Software-Projekte: Meine Erfahrungen mit einer externen Entwicklerfirma
    Software-Projekte
    Meine Erfahrungen mit einer externen Entwicklerfirma

    Ich versprach mir Hilfe für meine App-Entwicklung. Die externe Entwicklerfirma lieferte aber vor allem Fehler und Ausreden. Was ich daraus gelernt habe.
    Von Rajiv Prabhakar

    1. Feature-Branches Apple versteckt neue iOS-Funktionen vor seinen eigenen Leuten
    2. Entwicklungscommunity Finanzinvestor kauft Stack Overflow für 1,8 Milliarden
    3. Demoszene Von gecrackten Spielen zum Welterbe-Brauchtum

    Neues Apple TV 4K im Test: Teures Streaming-Gerät mit guter Fernbedienung
    Neues Apple TV 4K im Test
    Teures Streaming-Gerät mit guter Fernbedienung

    Beim neuen Apple TV 4K hat sich Apple eine ungewöhnliche Steuerung einfallen lassen, die aber im Alltag eher eine Spielerei ist.
    Ein Test von Ingo Pakalski

    1. Shareplay TVOS 15 soll gemeinsame Streaming-Erlebnisse schaffen
    2. Apple TV Farbkalibrierung per iPhone schneidet schlecht ab
    3. Sofasuche beendet Airtag-Hülle für Apple-TV-Fernbedienung