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Wie kann das Effizienter sein?

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  1. Re: Wie kann das Effizienter sein?

    Autor: Dwalinn 08.06.18 - 13:53

    Du würdest dich wundern wo man überall Gemüse ziehen kann.

    In Berlin beispielsweise gibt es zudem auch noch sehr viele Kleingärten https://www.berlin.de/senuvk/umwelt/stadtgruen/kleingaerten/de/daten_fakten/index.shtml

    auf 3000 ha kann man schon ne menge anbauen.

  2. Re: Wie kann das Effizienter sein?

    Autor: Abdiel 08.06.18 - 13:56

    Unter die Ressourcen zählen sowohl der Platzbedarf als auch der Substratbedarf. Mag ja sein, dass die klassische Landwirtschaft einen Großteil der in der Umwelt vorhandenen Ressourcen nutzt, aber weder sind diese ausreichend noch konstant genug vorhanden.

  3. Re: Wie kann das Effizienter sein?

    Autor: Muhaha 08.06.18 - 14:12

    Dwalinn schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------

    > Ging es da noch um konventionelles Anbauen oder schon um Vertical Farming?

    Soweit ich das im Kopf habe, wurde bereits mit Vertical Farming im Hinterkopf kalkuliert.

    > Also mit einem flachen anbau kann ich mir das für New York nicht
    > vorstellen... anderseits wurde sicher von einer Veganen Ernährung
    > ausgegangen, viel Ackerfläche geht ja für Tierfutter oder schlicht
    > Biodiesel drauf.

    Kleinvieh kann duchaus gehalten werden. Es gibt sogar Bienenstöcke, die ihre Pollen von Blüten des New Yorker Stadtgebietes beziehen.

    Aber wenn man sich anschaut, wie viel Asche die Lebensmittelkonzerne in die Erforschung synthetischen Fleisches stecken, wo es inzwischen nur noch darum geht die Produktion günstiger zu machen ... sollte auch die Versorgung mit Fleisch kein Problem mehr darstellen.

  4. Re: Wie kann das Effizienter sein?

    Autor: M.P. 11.06.18 - 09:12

    3000 ha = 30 Mio m² für 3,5 Mio Einwohner sind weniger als 10 m² pro Einwohner

  5. Re: Wie kann das Effizienter sein?

    Autor: M.P. 11.06.18 - 09:17

    Das sind etwas modernisierte Gedanken, die uns auch Kunstdünger, Herbizide und Pestizide gebracht haben ... BISHER sehe ich beim vertical Farming zwar keine Pferdefuß, was nicht heißen muss, dass es keinen gibt.

    Die Zahlen, was Ressourcenverbrauch usw. angeht müsste man sich aber noch anschauen.
    Ich könnte mir außerdem vorstellen, dass der Schutz von Pflanzenkrankheiten ähnlich "gut" funktioniert, wie der Schutz vor Geflügelkrankheiten im Massenstall ...

  6. Re: Wie kann das Effizienter sein?

    Autor: Dwalinn 11.06.18 - 12:31

    Muhaha schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Dwalinn schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    >
    > > Ging es da noch um konventionelles Anbauen oder schon um Vertical
    > Farming?
    >
    > Soweit ich das im Kopf habe, wurde bereits mit Vertical Farming im
    > Hinterkopf kalkuliert.
    Okay dann ist das aber auch etwas schwammig zumindest Theoretisch könnte man ja auch einfach nach 10 Stockwerken mit Wohnungen/Büros bis zum Dach alles mit Vertical Farming zubauen. Dann ist es auch ein leichtes genügend Nahrung zu produzieren.

    > > Also mit einem flachen anbau kann ich mir das für New York nicht
    > > vorstellen... anderseits wurde sicher von einer Veganen Ernährung
    > > ausgegangen, viel Ackerfläche geht ja für Tierfutter oder schlicht
    > > Biodiesel drauf.
    >
    > Kleinvieh kann duchaus gehalten werden. Es gibt sogar Bienenstöcke, die
    > ihre Pollen von Blüten des New Yorker Stadtgebietes beziehen.
    Ja gut aber Kleinvieh ist nicht gerade der Haupt fleisch Lieferant (okay abgesehen von Hühnern).
    In den USA wird ja doch recht viel Schwein und Rind konsumiert.

    Habe gerade nochmal nachgeguckt in den USA werden fast 70% der Pflanzen für Tierfutter angebaut, weltweit sind es 25%

    > Aber wenn man sich anschaut, wie viel Asche die Lebensmittelkonzerne in die
    > Erforschung synthetischen Fleisches stecken, wo es inzwischen nur noch
    > darum geht die Produktion günstiger zu machen ... sollte auch die
    > Versorgung mit Fleisch kein Problem mehr darstellen.
    Ich glaube nicht das sie den Preis so sehr drücken können das es sich wirklich lohnt.
    Interessant wird es aber sein wie Vegetarier das aufnehmen. (Veganer werden sicherlich aus Prinzip schon dagegen sein auch wenn kein Tier zu schaden kommt)

  7. Re: Wie kann das Effizienter sein?

    Autor: Dwalinn 11.06.18 - 13:00

    Gut nur gibt es neben diesen 3000ha an Kleingärten auch insgesamt 170.000 Einfamilienhäuser. (klar teilweise mit kleinen Vorgarten aber auch viele mit über 600m²). Zudem haben viele Kolonien in Berlin auch nicht mehr den Status einer Keingartenanlage und sind daher nicht in den 3000ha enthalten, habe dazu aber keine Flächenangaben auf Google gefunden.
    Laut Google ist Berlin aber was Kleingärten Angeht ziemlich spitze in Deutschland und sogar in Europa.

    Zum krönenden Abschluss gibt es aber innerhalb (okay am Rand) von Berlin auch direkt Ackerflächen, immerhin rund 4% von Berlin.

    https://www.statistik-berlin-brandenburg.de/publikationen/stat_berichte/2016/SB_A05-03-00_2015j01_BE.pdf

  8. Re: Wie kann das Effizienter sein?

    Autor: Abdiel 11.06.18 - 18:07

    Was bitte hat das Substrat, in Freilandkulturen meist Erde, mit Pflanzenschutz zu tun? Es ist einfach so, dass Pflanzen im Prinzip nur Licht, Wasser und Nährstoffe benötigen. Und Pflanzenschutz kann man auch auf natürlichem Weg realisieren, der Vergleich mit Massentierhaltung hinkt da gewaltig.

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