1. Foren
  2. Kommentare
  3. Wirtschaft
  4. Alle Kommentare zum Artikel
  5. › Post: DHL-Pakete bleiben zugunsten…

Arbeiten unter hohem Druck

  1. Thema

Neues Thema Ansicht wechseln


  1. Arbeiten unter hohem Druck

    Autor: Walti 02.09.19 - 11:07

    Warum ist es eigentlich so schwer, normale Arbeitsbedingungen zu schaffen? Täglich liest man überall von Mitarbeitern, die unter hohem Druck stehen, schlecht bezahlt werden, beschämende Arbeitsbedingungen haben und letztendlich kündigen, klagen oder den Beruf gar nicht mehr ausüben wollen. Und das verknüpfe ich nicht mit einem bestimmten Beruf, sondern generell. Ich kann einfach nicht verstehen warum sich gerade solche riesigen Unternehmen immer wieder an den Pranger stellen lassen und dann über ihre Sprecher so tun als wüssten sie das nicht. Dieses ganze Gewäsch was die von sich geben hängt einem zum Hals raus. Sind die nicht selber frustriert was sie den Menschen antun und schämen sich, so rein als Mensch? Es kann doch nicht zur Insolvenz führen, seine Angestellten unter normalen Bedingungen arbeiten zu lassen und gleichzeitig angemessen zu bezahlen. Was für ein Aushängeschild wäre das, wenn man über ein Unternehmen spricht und dessen gute Arbeitsbedingungen sowie faire Bezahlung Thema wären. Dann könnte man doch bestimmt im Werbesektor Geld einsparen, da die eigenen Mitarbeiter das übernehmen. Ausgleich finanziell gesehen somit erledigt, gleichzeitig würde die Presse automatisch positives berichten und die ganzen Gewerkschaftsmenschen hätten auch weniger zutun

  2. Re: Arbeiten unter hohem Druck

    Autor: Mingfu 02.09.19 - 11:19

    Im Paketbereich ist die Sache nun einmal ziemlich einfach: Ein Osteuropäer, bei einem Subunternehmer angestellt und mit einem Navi in einen Transporter gesetzt, liefert Pakete im Regelfall ebenfalls mit zufriedenstellendem Ergebnis aus. Das tut er für eine lächerlich geringe Bezahlung und fragt dabei auch nicht nach Arbeitszeiten.

    Die Post zahlt dagegen ihren eigenen Mitarbeitern (was bei ihr immer noch der Regelfall ist, Subunternehmer kann sie durch Tarifvertragsabsprachen nur sehr begrenzt einsetzen) vergleichsweise immer noch relativ viel Geld und hat auch sonst noch eine vergleichsweise geregelte Arbeitsstruktur.

    Die Kosten sind deshalb für die Post jetzt schon vergleichsweise hoch. Man hat dort einfach enorme Problem bezüglich der Konkurrenzsituation auf dem deutschen Markt, insbesondere eben mit Mitbewerbern, die ausschließlich auf Subunternehmer zur Auslieferung setzen. Das deutsche Brief- und Paketgeschäft ist deshalb kein Aushängeschild in der Bilanz des Konzerns, sondern man ist schon recht zufrieden, wenn es nicht als absoluter Underperformer mit dringendem Handlungsbedarf angesehen wird.

  3. Re: Arbeiten unter hohem Druck

    Autor: Steffo 02.09.19 - 11:29

    Mingfu schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Im Paketbereich ist die Sache nun einmal ziemlich einfach: Ein Osteuropäer,
    > bei einem Subunternehmer angestellt und mit einem Navi in einen Transporter
    > gesetzt, liefert Pakete im Regelfall ebenfalls mit zufriedenstellendem
    > Ergebnis aus.

    Das kann ich so überhaupt nicht bestätigen. Wenn es mir irgendwie nur möglich ist, mache ich einen großen Bogen um Hermes und Co.
    DPD hat bspw. viele ausländische Mitarbeiter, die kaum Deutsch sprechen. Die hinterlassen gerne mal Pakete beim Nachbarn, fälschen meine Unterschrift und geben mir nicht mal Bescheid, dass sie das Paket beim Nachbarn abgegeben haben. Ich habe mich erst neulich bei DPD beschwert und der Support hat sich für das Feedback bedankt und meinte, dass mich morgen jemand zurückrufen wird. Das ist nun einige Monate her und ich habe nie einen Rückruf erhalten...
    DHL hat zwar auch nachgelassen, ist aber immer noch Nr. 1 was Zuverlässigkeit angeht. Zumindest in meiner Gegend.

  4. Re: Arbeiten unter hohem Druck

    Autor: nf1n1ty 02.09.19 - 11:39

    Komplettes Gegenteil bzgl DPD und DHL hier bei mir. Also umgedreht.
    Hermes so mittendrin. Die sprechen zwar meist nur gebrochen Deutsch, sind aber immer freundlich und zuverlässig.

    ___________________________________________________________
    Wenn einer fuddelt, dann klatscht et. Echt jetzt Junge!

  5. Re: Arbeiten unter hohem Druck

    Autor: Mingfu 02.09.19 - 11:47

    Die Arbeitsbedingungen in der Branche sind halt brutal, gerade auch bei den Subunternehmern. Wenn ein Zusteller pro Tag oft mehr als 200 Pakete ausliefern muss, kann er sich nicht lange mit dem einzelnen Paket aufhalten. Insbesondere, wenn der Nachbar nicht im gleichen Haus wohnt, bedeutet das, dass der Zusteller erst mit dem Paket zu dir müsste, klingeln, warten, zum Nachbarn laufen, klingeln, warten, annehmen lassen, wieder zu dir zurück und benachrichtigen. So sollte es zwar sein, aber die Zeit hat der Zusteller schlicht nicht, wenn er das überall derart vorschriftsmäßig praktiziert. Dann wird er nämlich nicht fertig.

    Speziell für die ausländischen Zusteller kommt noch erschwerend hinzu, dass sie oft Schwierigkeiten haben, den Namen des Nachbarn zu erfragen und dann auch noch aufzuschreiben (umgekehrt ist es auch für uns schwer, ausländische Namen zu schreiben). Deutsche Zusteller finden sich aber nicht, weil einfach das Lohnniveau in der Branche niedrig und die Arbeitsbelastung hoch ist.

    Und auch das "Fälschen" der Unterschrift hat einen einfachen Grund: Erstens wird es zumindest im ländlichen Raum häufig erwartet, dass Pakete auch ohne Ablagevertrag zugestellt werden und zweitens bekommt der Betreffende Ärger, wenn er zu viele Pakete wieder mitbringt. Denn die müssen entweder erneut zugestellt werden (was Zeit kostet, in der man ein anderes Paket hätte zustellen können) oder aber sie werden an einen Paketshop ausgeliefert, was aber als geringeres Serviceniveau angesehen wird und sich negativ auf die Preise auswirkt, die man mit Großkunden für die Auslieferung vereinbaren kann.

  6. Re: Arbeiten unter hohem Druck

    Autor: MrAnderson 02.09.19 - 12:11

    Bei mir auch ... DPD gut, DHL mies ... kommt glaub echt immer auf den SubSub vor ort an.

  7. Re: Arbeiten unter hohem Druck

    Autor: bytewarrior123 02.09.19 - 12:13

    Das Thema "Paketdienste" verfolge ich leidgeprüft als Münchner seit etlichen Jahren :
    Im südlichen Raum von München gibt es genau 2 bzw. 3, die wirklich funktionieren - DHL, UPS und Amazon Prime Evening Express (die ich dann auch gerne mit etwas "Trinkgeld" unterstütze).

    Alle anderen schicke ich direkt zu meinen Eltern, die in der südlichen Peripherie im eigenen Häuschen Ihr "Renterdasein feiern", und dort ist eigentlich immer irgendwer zu Hause - und selbst dort wird teilweise frech auf den Karten vermerkt (wenn sie denn eine da lassen, meistens erfährt man es im Tracker) : "es war keiner anzutreffen/niemand zu Hause".

    Mal eine Frage an die ganzen Paketzusteller-Firmen-Bosse :
    Wieso gibt es in D keine Paket-Sendungs-Form, in der ich eine Zustellung ab 18 Uhr bekomme, gerne auch gegen eine extra Gebühr ? Und dann halt eine Extra-Tour ab 17:30 Uhr rausschicken und die ganzen "Single-Haushalt"-Pakete dann bis 22 Uhr zustellen - der Fahrer muss ja deswegen nicht um 5 Uhr früh im Depot anfangen, sondern kann seine Tour um 14-15 Uhr beginnen zu beladen ...

    Das würde den jetzigen Leistungsdruck massiv entzerren und die Kundenzufriedenheit deutlich erhöhen, und dann kann man auch die Paketlaufzeiten deutlich verkürzen, denn inzwischen ist in D jedes 2,2-3.Paket aufgrund Nichtzustellbarkeit "verzögert" und meist 3-5 Werktage unterwegs.

    Das "Evening-Delivery" kann ich fast überall auf der englisch-sprachigen Welt bestellen, nur bei uns in DACH klappt das nicht, warum eigentlich ? In USA, Japan, Singapur, Kanada hat das beruflich wirklich komplett ohne Probleme funktioniert, da wurden mir sogar private Express-Lieferungen abends an den Arbeitsplatz ins Büro geliefert - komplett ohne Aufpreis, und der Arbeitsplatz war bis zu 35 Meilen von meinem dortigen Wohnort entfernt, also eigentlich auch mit Umweg und Mehrkosten verbunden. Man gibt dort als "Delivery Target" die private als auch die berufliche Adresse an und ergänzt das ggfs. mit den regulären Arbeitszeiten, den Rest erledigt der Zustell-Computer automatisch. Da frägt einen aber auch der Zusteller via Mail an, ob z.B. die Waschmaschine wirklich ins Büro oder nach Hause geliefert werden soll - selbst darauf kann also das System achten.

    DHL hat es mal mit der Abends-Zustellung dieses Jahr probiert, das hat auch wunderbar bei mir funktioniert, aber inzwischen wieder eingestellt - zumindest kann ich es beim Empfangen nicht mehr auswählen.

    Dass die Zustellung an Firmen am Wochenende nicht funktioniert, haben die meisten Zustell-Systeme auch inzwischen automatisch kapiert und probieren es gleich gar nicht, aber dass man mal etwas in Richtung "Pro Privat-Kunde" bringen kann ist irgendwie nicht so ganz im Sinne des Shareholders, vermute ich jetzt frech mal ......

  8. Re: Arbeiten unter hohem Druck

    Autor: Peter Brülls 02.09.19 - 12:28

    nf1n1ty schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Komplettes Gegenteil bzgl DPD und DHL hier bei mir. Also umgedreht.
    > Hermes so mittendrin. Die sprechen zwar meist nur gebrochen Deutsch, sind
    > aber immer freundlich und zuverlässig.

    Halt ortsabhängig. Hermes ist hier die Katastrophe, der deutschen Sprache kaum mächtig, der Schriftsprache anscheinend gar nicht.

    Klare Angaben auf der Adressen werden ignoriert, Transferleistung null. Ich bin wieder dazu übergangen comicähnliche Anweisungen an der Tür zu hinterlassen, vermeide aber Hermes soweit ich es kann.

    Ich mache da den Zustellern keinen Vorwurf (außer wenn sie debil grinsend weiterfahren nachdem sie fast ein Kind überfahren haben, aber das machen genug Deutsche auch), die wollen auch nur über die Runden kommen. Aber unterstützen möchte ich das eben nicht.

  9. Re: Arbeiten unter hohem Druck

    Autor: Mingfu 02.09.19 - 12:39

    Bei den Preisen, die sich auf dem deutschen Markt bei der Paketzustellung realisieren lassen, sind solche Extrawürste nicht drin. Organisatorisch ist das nämlich äußerst bescheiden. Eine Zustelltour, die nur 4 Stunden dauern soll, muss nicht ab 14 Uhr beladen werden. Die Beladung dauert dann eher nur reichlich 30 Minuten. Damit ist das aber weder eine Vollzeitstelle, noch eine Nebenbeschäftigung. Wer soll das also machen? Dafür findet man schlicht keine Mitarbeiter, denn bei den Stundenlöhnen, die in der Zustellung gezahlt werden, kann von einem 5- bis 6-Stunden-Tag niemand leben. Zumal diese Zeiten auch noch äußerst familienfeindlich sind, denn falls jemand Kinder hat, würde er die unter der Woche praktisch überhaupt nicht mehr sehen.

    Hinzu kommt, dass gerade in Innenstädten (dort, wo also diese Leistung am ehesten gefragt sein dürfte) die Parksituation abends noch viel schlimmer als tagsüber ist. Damit wird die Auslieferung also auch noch ineffizient, weil die Wege weiter werden. Zudem ist es mindestens im Winterhalbjahr dann auch noch dunkel, der Zusteller hat also auch noch größere Probleme, Adressen und Namen zu finden.

  10. Re: Arbeiten unter hohem Druck

    Autor: Trockenobst 02.09.19 - 13:06

    Mingfu schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Die Arbeitsbedingungen in der Branche sind halt brutal, gerade auch bei den
    > Subunternehmern. Wenn ein Zusteller pro Tag oft mehr als 200 Pakete
    > ausliefern muss, kann er sich nicht lange mit dem einzelnen Paket
    > aufhalten.

    Aber warum ist das so? Wieso kann ich einfach einen Subunternehmer beauftragen und wird Ohrfeigen von Mitarbeitern ist jetzt plötzlich legal? So ist das eben nicht.

    Wenn der Subunternehmer als "Freier" ohne Überstundenbezahlung arbeitet und ein Navi mit Zieladressen kriegt, ist er eben kein freier Mehr und dann gilt der Gewerkschaftsstandardtarif und die Sozialabgaben werden nachträglich alle bezahlt.

    Das klappt doch in anderen Branchen auch und bei dem großen sichtbaren Mißbrauch kann man doch jeden Tag 1000ende finden. Das riecht mir nach staatlich gewollter Korruption.

  11. Re: Arbeiten unter hohem Druck

    Autor: Bouncy 02.09.19 - 13:30

    Walti schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Warum ist es eigentlich so schwer, normale Arbeitsbedingungen zu schaffen?
    > Täglich liest man überall von Mitarbeitern, die unter hohem Druck stehen,
    > schlecht bezahlt werden, beschämende Arbeitsbedingungen haben und
    > letztendlich kündigen, klagen oder den Beruf gar nicht mehr ausüben wollen.
    Naja, nur ist herumwinseln leider auch die Kernkompetenz vieler Mitarbeiter geworden. Egal, wie die tatsächlichen Bedingungen sind, erstmal beschweren, dass die Arbeitslast kaum zu schaffen ist. Am liebsten würden viele einen 8h-Tag haben und davon 6h im Internet surfen (Mittag und 6-8x 10 Minuten Rauchen muss ja sein). Insofern schwierig, "überall liest man" in vernünftige Relationen zu bringen...

  12. Re: Arbeiten unter hohem Druck

    Autor: Mingfu 02.09.19 - 13:45

    So schwer ist es nicht, das in vernünftige Relationen zu bringen: Dass die Branche ein massives Problem hat, Mitarbeiter zu finden und zu halten, deutet schon ziemlich deutlich darauf hin, dass nahezu überall sonst das Geld einfacher zu verdienen ist.

  13. Re: Arbeiten unter hohem Druck

    Autor: SirJoan83 02.09.19 - 14:26

    Ich glaube, dass liegt daran, dass in D kaum eine Branche tatsächlich für den sub haftet bzw. verantwortlich ist. Nicht meine Firma, nicht meine Verantwortung.
    Außerdem gibt es in der Branche mehrere SUB Ebenen (bis zu 7) - da ist dann der Typ, der die Pakete tatsächlich ausliefern muss, der SUB vom SUB vom SUB etc. Und keiner ist für die verantwortlich...
    Gab glaube ich Anfang des Jahres Mal einen Vorstoß das zu ändern, aber das scheiterte, weil Hubertus Heil (?) meinte, dass sei nicht nötig (wegen der Arbeitsplätzen oder so)

  14. Re: Arbeiten unter hohem Druck

    Autor: Bouncy 02.09.19 - 14:45

    Mingfu schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > So schwer ist es nicht, das in vernünftige Relationen zu bringen: Dass die
    > Branche ein massives Problem hat, Mitarbeiter zu finden und zu halten,
    > deutet schon ziemlich deutlich darauf hin, dass nahezu überall sonst das
    > Geld einfacher zu verdienen ist.
    Fachkräftemangel in der IT hat zufällig die gleichen Begleiterscheinungen: es ist schwer jemanden zu finden und wenn man jemanden hat, muss man immer befürchten, dass die Konkurrenz ihn einfach abwibt, gegen mehr und noch mehr Geld hat schließlich niemand was. Hat die IT-Branche deswegen das gleiche massive Problem?

  15. Re: Arbeiten unter hohem Druck

    Autor: Walti 02.09.19 - 15:47

    Mir fehlen da echt die Worte. Danke an alle, die sich dem Beitrag angeschlossen haben. Ich würde übrigens gerne länger auf mein Paket warten, wenn es dadurch garantiert ankommt / nicht sonst wo in der Ecke landet / einfach ein Zettel vor die Haustür geschmissen wird.
    Ich bin vor kurzem nach Oldenburg gezogen, meine Erfahrung hier:

    DHL: deutscher Fahrer, sehr freundlich, hat mich gebeten online einen Ablageort einzurichten, das würde ihm die Arbeit deutlich erleichtern und Zeit sparen. Geht bei uns im Wohngebiet auch also hab ich das direkt gemacht. Den hab ich auch mal gefragt wie er zu der ganzen Thematik steht und er meinte, geht schon, wenn er sich gut organisiert / keine Pause macht kommen die Pakete meistens alle an. Klingt für mich nach Kotzgrenze.

    Hermes: Katastrophe wie ich es von vorher kannte, Paket lag einmal sogar IN (!!) der Mülltonne (gelber Sack)

    DPD/UPS noch nicht gehabt.



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 02.09.19 15:48 durch Walti.

  16. Re: Arbeiten unter hohem Druck

    Autor: Peter Brülls 03.09.19 - 10:26

    Walti schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------


    > Ich bin vor kurzem nach Oldenburg gezogen, meine Erfahrung hier:
    >
    > DHL: deutscher Fahrer, sehr freundlich, hat mich gebeten online einen
    > Ablageort einzurichten, das würde ihm die Arbeit deutlich erleichtern und
    > Zeit sparen.

    Wobei Oldenburg noch ganz gut mit Packstationen versorgt ist, wie ich finde. Dummerweise befindet sich die für mich nächste auf dem Firmengelände und ist für Amazon nicht als solche zu erkennen (ein DHL/Amazon-Problem), daher ist das deutlich unattraktiver geworden.

    Aber ich wohne direkt neben Oldenburg, da ist das Abstellen durch DHL kein Problem (abschließbarer Kasten vor dem Haus), aber Hermes ist halt eine Katastrophe.

  17. Re: Arbeiten unter hohem Druck

    Autor: gaym0r 03.09.19 - 10:30

    Mingfu schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Die Post zahlt dagegen ihren eigenen Mitarbeitern (was bei ihr immer noch
    > der Regelfall ist, Subunternehmer kann sie durch Tarifvertragsabsprachen
    > nur sehr begrenzt einsetzen) vergleichsweise immer noch relativ viel Geld
    > und hat auch sonst noch eine vergleichsweise geregelte Arbeitsstruktur.

    DHL hat übrigens die 2-Klassen Gesellschaft beendet: https://www.handelsblatt.com/unternehmen/dienstleister/deutsche-post-paketdienst-dhl-beendet-die-tarifliche-zweiklassengesellschaft/24150352.html?ticket=ST-15594717-oVWlSOoPDVmnFnwwrpyl-ap1

  18. Re: Arbeiten unter hohem Druck

    Autor: ibsi 03.09.19 - 14:23

    Interessant.
    DHL lieferte vor 2 oder 3 Jahren immer mit dem gleichen Fahrer. Man konnte sich auch theoretisch mit dem Unterhalten.

    Jetzt sind es ständig wechselnde Fahrer die kaum deutsch verstehen aber total bemüht sind. Dummerweise sind die auch immer am hetzen. Aber bisher sonst ordentlich.

  19. Re: Arbeiten unter hohem Druck

    Autor: MGeb 03.09.19 - 15:15

    Nein, sie hat die "2. Klasse" nur versteckt.
    Sieh dir bitte mal die geänderten Tarifverträge an.
    Die Mitarbeiter wurden ein weiteres mal "verarscht"!

    Gruß

  1. Thema

Neues Thema Ansicht wechseln


Um zu kommentieren, loggen Sie sich bitte ein oder registrieren Sie sich. Sie müssen ausserdem in Ihrem Account-Profil unter Forum einen Nutzernamen vergeben haben. Zum Login

Stellenmarkt
  1. IT-Administrator (m/w/d) 2nd Level
    Tönnies Business Solutions GmbH, Rheda-Wiedenbrück
  2. (Senior) Specialist Identity & Access Management (m/w/d)
    Interhyp Gruppe, München
  3. Administrator (m/w/d) für die IT-forensische Ausbildung
    intersoft consulting services AG, Hamburg
  4. Web-Entwickler (m/w/d) für E-Commerce & Webshop B2C
    Ricosta Schuhfabriken GmbH, Donaueschingen

Detailsuche


Golem pur
  • Golem.de ohne Werbung nutzen

Anzeige
Spiele-Angebote
  1. 59,99€ (PC), 69,99€ (PS4, PS5, Xbox One/Series X)
  2. Über 3400 Angebote mit bis zu 90 Prozent Rabatt
  3. (u. a. Gears 5 für 9,99€, Forza Horizon 4 für 29,99€)


Haben wir etwas übersehen?

E-Mail an news@golem.de


Geforce RTX 3080 Ti: Nvidia gießt kannenweise Öl ins Feuer
Geforce RTX 3080 Ti
Nvidia gießt kannenweise Öl ins Feuer

Wenn sich Menschen um ein Exemplar der Geforce RTX 3080 Ti drängeln und schubsen, dann läuft etwas falsch. Nvidia, AMD und Co. müssen handeln.
Ein IMHO von Oliver Nickel

  1. Nvidia Geforce RTX 3070 Mobile Statt teurer Grafikkarte einen Laptop kaufen?
  2. Geforce RTX 3070 Ti im Test Die grüne Mitte wurde verfehlt
  3. Geforce RTX 3080 Ti im Test Nvidias Ti-tan mit halbem Speicher

Kia EV6: Überzeugender Angriff auf die elektrische Luxusklasse
Kia EV6
Überzeugender Angriff auf die elektrische Luxusklasse

Mit einer 800-Volt-Architektur und Ladeleistungen von bis zu 250 kW fordert Kias neues Elektroauto EV6 nicht nur Tesla heraus.
Ein Hands-on von Franz W. Rother

  1. Elektroauto Der EV6 von Kia kommt im Herbst auf den Markt
  2. Elektroauto Kia zeigt unverhüllte Fotos des EV6
  3. Elektroauto Kia veröffentlicht erste Bilder des EV6

TECH TALKS: Kann Europa Chips?
TECH TALKS
Kann Europa Chips?

In eigener Sache Die Autobauer leiden unter Chip-Mangel, die EU will mehr Chips in Europa produzieren. Doch ist das realistisch? Über dieses und weitere spannende Themen diskutiert die IT-Branche am 10. Juni bei den Tech Talks von Golem.de und Zeit Online.

  1. TECH TALKS Drohnen, Daten und Deep Learning in der Landwirtschaft
  2. In eigener Sache Englisch lernen mit Golem.de und Gymglish
  3. Tech Talks Eintauchen in spannende IT-Themen und Jobs für IT-Profis