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Apple schafft sich ab.

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  1. Apple schafft sich ab.

    Autor: Sharra 01.07.11 - 16:13

    Apple schafft es immer wieder seine Kunden zu verärgern, und das mit vollem Vorsatz.
    Irgendwie ist nur schwer verständlich wie ein wirtschaftlich orientiertes Unternehmen so blind agieren kann.

  2. Unsinn

    Autor: Neoz 01.07.11 - 16:24

    Apple ist mittlerweile das wertvollste Unternehmen in der Tech-Industrie und das haben sie durch konsequenten Fokus auf Consumer geschafft. Einfache und stylische Geräte und Software, selbst wenn diese Profis nicht mehr genügen. *

    Ich mag Apple nicht, aus verschiedenen Gründen. Aber ihre Erfolg kann man ihnen nicht absprechen. Oder wie jemand anderes geschrieben hat: 1000 x 239 Euro ist mehr als 1 x 1000 Euro.

  3. Re: Apple schafft sich ab.

    Autor: Raven 01.07.11 - 17:01

    > Irgendwie ist nur schwer verständlich wie ein wirtschaftlich orientiertes
    > Unternehmen so blind agieren kann.

    Ich wäre mir nicht so sicher, dass die blind agieren. Im Gegenteil, in der Regel verärgert dadurch, dass sie (weiter als der User) in die Zukunft schauen und alte Zöpfe abschneiden. Und der wirtschaftliche Erfolg gibt ihnen auch Recht.

    Ärgerlich ist jedoch, dass man als Privatperson nie so recht weiß, wie es um die Investitionssicherheit bestellt ist. Plötzlich gehören halt Disketten, Parallelportdrucker, Tapes, PowerPC-Anwendungen, Core-Duo-Rechner, etc. zum alten Eisen und man muss sich komplett neu eindecken. Im Haushalt kauft man halt nicht einen Rechner für drei Jahre und eine bestimmte Aufgabe, sondern eher mal Einzelteile, die dann ewig benutzt werden. Da verunsichert so etwas schon – sollte man jetzt etwa noch ein FireWire-NAS kaufen, oder ist das in vier Jahren nicht mehr zu gebrauchen?

  4. Re: Apple schafft sich ab.

    Autor: gorsch 02.07.11 - 17:48

    Wenn man innovative Software entwickelt, muss man eben die alte Scheiße wegwerfen. Sie hätten es einfach nicht "Final Cut" nennen sollen, dann würden jetzt alle die Klappe halten. Ob die Leute in der "Produktion" nicht damit arbeiten können ist doch egal, die können ja weiterhin ihren alten Kram benutzen und die sind sowieso kein so großer Markt.
    >Ärgerlich ist jedoch, dass man als Privatperson nie so recht weiß, wie es um die Investitionssicherheit bestellt ist. Plötzlich gehören halt Disketten, Parallelportdrucker, Tapes, PowerPC-Anwendungen, Core-Duo-Rechner, etc. zum alten Eisen und man muss sich komplett neu eindecken.
    Sowas kommt halt vom Fortschritt - manche Dinge werden obselet. Heutzutage sind technische Geräte hingegen derart erschwinglich, dass man sich auch mal neu eindecken kann und dann auch von dem Fortschritt profitiert.
    >Sollte man jetzt etwa noch ein FireWire-NAS kaufen, oder ist das in vier Jahren nicht mehr zu gebrauchen?
    Sofern es funktioniert, natürlich. Wenn du dann keinen Rechner mehr mit FireWire hast, kannst du eben kein FireWire mehr benutzen. Dass Ethernet abgeschafft wird, halte ich aber eher für unwahrscheinlich...

  5. Re: Apple schafft sich ab.

    Autor: josefine 02.07.11 - 21:37

    gorsch schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Wenn man innovative Software entwickelt, muss man eben die alte Scheiße
    > wegwerfen. Sie hätten es einfach nicht "Final Cut" nennen sollen, dann
    > würden jetzt alle die Klappe halten. Ob die Leute in der "Produktion" nicht
    > damit arbeiten können ist doch egal, die können ja weiterhin ihren alten
    > Kram benutzen und die sind sowieso kein so großer Markt.

    Wie groß ist denn der Markt der Consumer, die für ein Schnittprogramm 239 Euro zahlen, wenn Apple das für sie eigentlich deutlich besser geeignete Final Cut Express weiterhin für die Hälfte anbietet? Von tatsächlichen Consumer-Schnittlösungen für <100 Euro/USD noch ganz abgesehen.

    Nun denn, bei AVID knallen sicher schon die Sektkorken ,)

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