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Haben echt lange durchgehalten

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  1. Re: Haben echt lange durchgehalten

    Autor: treysis 13.04.22 - 13:34

    LH schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > rubberduck09 schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > Und genau diese "tolle Lage" ist das Problem. Da können praktisch nur
    > Leute
    > > die schon im Ort wohnen hingehen die mit dem ÖPNV hinkommen. Das Umland
    > ist
    > > mangels vernünftiger Parkmöglichkeit praktisch ausgeschlossen.
    >
    > Das ist nicht zwingend ein Problem. Die meisten großen Städte haben genug
    > eigene Bevölkerung, um nicht auf das Umland für Kunden angewiesen zu sein.
    >
    > Ansonsten gilt: Es hat eben nicht nur Vorteile, im "Grünen" zu leben. Dazu
    > gehört es eben im Zweifelsfall auch, dass man zu den ÖPNV erst mit dem Auto
    > fahren muss.

    Oder Parkplätze und Parkhäuser. Ich hatte weder in Essen, noch in München, noch in Zürich das Problem, Conrad mit dem PKW oder Motorrad zu erreichen.

  2. Re: Haben echt lange durchgehalten

    Autor: LH 13.04.22 - 13:34

    isstdudasnoch schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Eine Reduktion der Versandkosten gibt es nicht für relativ kleine Händler
    > (und Reichelt dürfte in diese Kategorie fallen mit einer einzigen
    > Niederlassung, die lt. Google Maps auch nicht gerade gewaltig wirkt). Da
    > muss schon ein Amazong vorbei kommen mit seinem gewaltigen Volumen.

    Es ist der Fehler der Händler, wenn diese sich nicht zusammen tun, um eine gemeinsame Stimme in solchen Verhandlungen zu haben.
    Abgesehen davon verlangen viele Händler aber Versandgebühren, die deutlich über ihren eigenen Kosten liegen, um damit zusätzlich Gewinn zu erwirtschaften. Solche Händler siebe ich grundsätzlich aus, ich bin kein Freund intransparenter Preisgeschaltungen.

    Generell ist es auch für den Verbraucher meist besser, wenn die Versandkosten bereits im Warenpreis inbegriffen sind, da damit die Preistransparent steigt und die Händler motiviert sind, auch diese Kosten zu senken.

  3. Re: Haben echt lange durchgehalten

    Autor: treysis 13.04.22 - 13:58

    LH schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > isstdudasnoch schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > Eine Reduktion der Versandkosten gibt es nicht für relativ kleine
    > Händler
    > > (und Reichelt dürfte in diese Kategorie fallen mit einer einzigen
    > > Niederlassung, die lt. Google Maps auch nicht gerade gewaltig wirkt). Da
    > > muss schon ein Amazong vorbei kommen mit seinem gewaltigen Volumen.
    >
    > Es ist der Fehler der Händler, wenn diese sich nicht zusammen tun, um eine
    > gemeinsame Stimme in solchen Verhandlungen zu haben.
    > Abgesehen davon verlangen viele Händler aber Versandgebühren, die deutlich
    > über ihren eigenen Kosten liegen, um damit zusätzlich Gewinn zu
    > erwirtschaften. Solche Händler siebe ich grundsätzlich aus, ich bin kein
    > Freund intransparenter Preisgeschaltungen.

    Viele (deutsche) Händler scheinen halt auf dem Standpunkt zu stehen, dass der Fertigmachen zum Versand eben auch Versandkosten sind, und daher nicht auf den Warenpreis umgeschlagen werden. Aber das ist so, als würde der Supermarkt eine Zusatzgebühr verlangen, weil die Waren ja in die Regale geräumt werden müssen. Und naja, ein Kartonumschlag kostet zwar nicht viel, den gibt es aber auch nicht gratis. Ich sehe das Problem trotzdem in der fehlenden Serviceorientierung.

    > Generell ist es auch für den Verbraucher meist besser, wenn die
    > Versandkosten bereits im Warenpreis inbegriffen sind, da damit die
    > Preistransparent steigt und die Händler motiviert sind, auch diese Kosten
    > zu senken.

    Ja, allerdings für den Händler trotzdem kostspieliger. Denn bei gesondert ausgewiesenen Versandkosten muss der Käufer diese auch bei Rücksendung gem. Widerrufsrecht tragen. Wären sie auf den Preis aufgeschlagen, müsste der Händler diese übernehmen.

  4. Re: Haben echt lange durchgehalten

    Autor: postemi 13.04.22 - 14:10

    treysis schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > LH schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > isstdudasnoch schrieb:
    > >
    > ---------------------------------------------------------------------------
    >
    > > -----
    > > > Eine Reduktion der Versandkosten gibt es nicht für relativ kleine
    > > Händler
    > > > (und Reichelt dürfte in diese Kategorie fallen mit einer einzigen
    > > > Niederlassung, die lt. Google Maps auch nicht gerade gewaltig wirkt).
    > Da
    > > > muss schon ein Amazong vorbei kommen mit seinem gewaltigen Volumen.
    > >
    > > Es ist der Fehler der Händler, wenn diese sich nicht zusammen tun, um
    > eine
    > > gemeinsame Stimme in solchen Verhandlungen zu haben.
    > > Abgesehen davon verlangen viele Händler aber Versandgebühren, die
    > deutlich
    > > über ihren eigenen Kosten liegen, um damit zusätzlich Gewinn zu
    > > erwirtschaften. Solche Händler siebe ich grundsätzlich aus, ich bin kein
    > > Freund intransparenter Preisgeschaltungen.
    >
    > Viele (deutsche) Händler scheinen halt auf dem Standpunkt zu stehen, dass
    > der Fertigmachen zum Versand eben auch Versandkosten sind, und daher nicht
    > auf den Warenpreis umgeschlagen werden. Aber das ist so, als würde der
    > Supermarkt eine Zusatzgebühr verlangen, weil die Waren ja in die Regale
    > geräumt werden müssen. Und naja, ein Kartonumschlag kostet zwar nicht viel,
    > den gibt es aber auch nicht gratis. Ich sehe das Problem trotzdem in der
    > fehlenden Serviceorientierung.
    >
    > > Generell ist es auch für den Verbraucher meist besser, wenn die
    > > Versandkosten bereits im Warenpreis inbegriffen sind, da damit die
    > > Preistransparent steigt und die Händler motiviert sind, auch diese
    > Kosten
    > > zu senken.
    >
    > Ja, allerdings für den Händler trotzdem kostspieliger. Denn bei gesondert
    > ausgewiesenen Versandkosten muss der Käufer diese auch bei Rücksendung gem.
    > Widerrufsrecht tragen. Wären sie auf den Preis aufgeschlagen, müsste der
    > Händler diese übernehmen.


    Ist doch egal wie der Händler das regelt. Jeder Kunde kann für sich entscheiden ob es sich rechnet oder nicht. Mit Versandkosten rechnen sich halt eher große Bestellungen und jeder Händler ist daran interessiert mehr auf einmal zu verkaufen.

  5. Re: Haben echt lange durchgehalten

    Autor: altuser 13.04.22 - 18:57

    "Viele (deutsche) Händler scheinen halt auf dem Standpunkt zu stehen, dass der Fertigmachen zum Versand eben auch Versandkosten sind, und daher nicht auf den Warenpreis umgeschlagen werden. Aber das ist so, als würde der Supermarkt eine Zusatzgebühr verlangen, weil die Waren ja in die Regale geräumt werden müssen. Und naja, ein Kartonumschlag kostet zwar nicht viel, den gibt es aber auch nicht gratis. Ich sehe das Problem trotzdem in der fehlenden Serviceorientierung."

    Ins Regal geräumt wurde Dir online auch alles, der Online-Shop entsteht nicht aus dem Nichts. Im Supermarkt sammelst Du Deinen Kram selbst ein, zahlst vor Ort und trägst Deinen Kram selbst heim. Bei Dir soll nun der Onliner diesen ganzen Part kostenfrei übernehmen, selbst wenn er hunderte Kilometer entfernt ist. Kann man Serviceorientierung nennen, geht aber nicht lange gut oder zieht höhere Produktpreise nach sich.

  6. Re: Haben echt lange durchgehalten

    Autor: ttloop 13.04.22 - 22:26

    Was hier noch gar nicht Thema war: Die Zahl der Bastler die noch von grundauf mit Widerstand, Transistor und IC konstruieren ist in den letzten Jahrzehnten (stark) gesunken. Elektronikbastler sind eine aussterbende Spezies, nachdem es via Internet fast alles fertig gibt. Gebastelt wird heute eher an Software.

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