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Das 1&1 StartUp zurück bei Papa?

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  1. Das 1&1 StartUp zurück bei Papa?

    Autor: wingi 27.07.17 - 14:48

    Naja, checkt mal, wer ProfiBricks gegründet hat ... und woher Achim kam.

    https://www.profitbricks.de/de/unternehmen/

  2. Re: Das 1&1 StartUp zurück bei Papa?

    Autor: Genie 27.07.17 - 17:12

    Was hat die Übernahme durch die UI AG mit dem ehemaligen Arbeitgeber 1&1 zu tun? Profitbricks verdient halt gutes Geld (kein Wunder, bei den Preisen), was man sich nicht entgehen lassen will, daher verleibt man sich die Firma halt in die AG ein.

  3. Re: Das 1&1 StartUp zurück bei Papa?

    Autor: southy 28.07.17 - 00:14

    wingi schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Naja, checkt mal, wer ProfiBricks gegründet hat ... und woher Achim kam.
    >
    > www.profitbricks.de

    Exakt genau das dachte ich mir auch, als ich die Überschrift des Artikels gelesen habe.
    Tja, nach Hause, was nach Hause gehört :-)

  4. Re: Das 1&1 StartUp zurück bei Papa?

    Autor: maerchen 28.07.17 - 21:48

    "Den Preisen" sind relativ. Der Konkurrent ist kein Low-Budget-Hoster, sondern Cloud-Services wie Amazon und dagegen sind die günstig. Meiner Meinung nach auch wesentlich komfortabler, denn statt mit irgendwelchen EC2- und S3-Instanzen jonglieren zu müssen.

    Man bekommt fertige vServer und kann dafür im Live-Betrieb CPUs, RAM und Storage nach belieben hoch- und wieder wegschalten. Auch neue Instanzen lassen sich in Minuten neu hochziehen und wieder abschalten und beliebig untereinander vernetzen und bezahlt wird nur, was genutzt wird.

    Zusätzlich gibt es einen ziemlich guten, idR. kostenfreien Support. Für Firmen ist das wesentlich wichtiger, als noch mal 10 Euro im Monat zu sparen.

  5. Re: Das 1&1 StartUp zurück bei Papa?

    Autor: bernd71 31.07.17 - 12:52

    maerchen schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > "Den Preisen" sind relativ. Der Konkurrent ist kein Low-Budget-Hoster,
    > sondern Cloud-Services wie Amazon und dagegen sind die günstig. Meiner
    > Meinung nach auch wesentlich komfortabler, denn statt mit irgendwelchen
    > EC2- und S3-Instanzen jonglieren zu müssen.
    >
    > Man bekommt fertige vServer und kann dafür im Live-Betrieb CPUs, RAM und
    > Storage nach belieben hoch- und wieder wegschalten. Auch neue Instanzen
    > lassen sich in Minuten neu hochziehen und wieder abschalten und beliebig
    > untereinander vernetzen und bezahlt wird nur, was genutzt wird.
    >

    Nur ist AWS da schon wieder weiter, da muss man sich gar nicht mehr um EC2 Instanzen sorgen (Stichwort Serverless).
    Was sollen S3 Instanzen sein?

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