1. Foren
  2. Kommentare
  3. Wirtschaft
  4. Alle Kommentare zum Artikel
  5. › Programm für IT-Jobeinstieg: Hoffen…

Praxis

Für Konsolen-Talk gibt es natürlich auch einen Raum ohne nerviges Gedöns oder Flamewar im Freiraum!
  1. Thema

Neues Thema Ansicht wechseln


  1. Praxis

    Autor: kellemann 29.03.21 - 10:08

    Der Weg des angesprochenen ist zwar per se nicht verkehrt, aber was halt komplett fehlt ist die Praxis. 28 Jahre und Master ist halt heute echt nicht mehr früh. Aktuell rennen 25 jährige mit Master rum, mit weniger Ansprüchen und noch deutlich flexibler, die werden dann gefühlt lieber genommen.

    Gerade in der IT, habe ich festgestellt, dass die Praxis viel wichtiger ist, als zB ein Master. Da hätte man nach dem Bachelor auch überlegen können erste Berufserfahrung zu sammeln und dann den Master, wenn gewünscht, Berufsbegleitend zu machen.

    Vielleicht sind aber teilweise die Ansprüche auch zu hoch? Ich habe nach dem Abi damals eine Ausbildung gemacht, Anfang zwanzig, da ist einem viel Arbeiten egal. Ich hab knappe 200-300 Überstunden im Jahr gemacht, für einen Hungerlohn (400¤), war ab dem 2. Lehrjahr für viele Arbeiten bei den Projekten verantwortlich und hab in 3 Jahren so viel gelernt, wie in den 8 Jahren danach nie wieder. Würde ich das mit knapp 30 machen wollen oder überhaupt nochmal im Leben? Auf gar keinen Fall, aber dank der Erfahrung und Zeit habe ich dann als Geselle Jobs gefunden, die sonst nur Akademiker bekommen haben.

  2. Re: Praxis

    Autor: knabba 29.03.21 - 10:38

    kellemann schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Der Weg des angesprochenen ist zwar per se nicht verkehrt, aber was halt
    > komplett fehlt ist die Praxis. 28 Jahre und Master ist halt heute echt
    > nicht mehr früh. Aktuell rennen 25 jährige mit Master rum, mit weniger
    > Ansprüchen und noch deutlich flexibler, die werden dann gefühlt lieber
    > genommen.
    >
    > Gerade in der IT, habe ich festgestellt, dass die Praxis viel wichtiger
    > ist, als zB ein Master. Da hätte man nach dem Bachelor auch überlegen
    > können erste Berufserfahrung zu sammeln und dann den Master, wenn
    > gewünscht, Berufsbegleitend zu machen.
    >
    > Vielleicht sind aber teilweise die Ansprüche auch zu hoch? Ich habe nach
    > dem Abi damals eine Ausbildung gemacht, Anfang zwanzig, da ist einem viel
    > Arbeiten egal. Ich hab knappe 200-300 Überstunden im Jahr gemacht, für
    > einen Hungerlohn (400¤), war ab dem 2. Lehrjahr für viele Arbeiten bei den
    > Projekten verantwortlich und hab in 3 Jahren so viel gelernt, wie in den 8
    > Jahren danach nie wieder. Würde ich das mit knapp 30 machen wollen oder
    > überhaupt nochmal im Leben? Auf gar keinen Fall, aber dank der Erfahrung
    > und Zeit habe ich dann als Geselle Jobs gefunden, die sonst nur Akademiker
    > bekommen haben.
    Also gibt es keinen Mangel. Wenn ich nur bereit bin Leute zu nehmen die 25 sind dann gibt es einen Überschuss.
    Ich habe den Master auch später erledigt und musste gefühlt 300 Bewerbungen schreiben. Dann hat sich einer erbarmt und nach 2 Jahren wurde ich befördert.
    Jetzt bekommt man Angebote auch von anderen Firmen. Das ist an Dummheit kaum zu überbieten.
    Als man praktisch jedem zugesagt hatte wollte einen keiner und wenn man im Markt drin ist dann reißen sich die Firmen um einen.

  3. Re: Praxis

    Autor: kellemann 29.03.21 - 10:49

    knabba schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Jetzt bekommt man Angebote auch von anderen Firmen. Das ist an Dummheit
    > kaum zu überbieten.
    > Als man praktisch jedem zugesagt hatte wollte einen keiner und wenn man im
    > Markt drin ist dann reißen sich die Firmen um einen.

    Ist doch genau das was ich schreibe, sobald du mal 2-3 Jahre gearbeitet hast, ist alles in Ordnung. Die Firmen wissen halt, dass jemand frisch von der Uni und 0 Berufserfahrung einfach nichts reißt. Da darfst du erstmal 2-3 Jahre ausbilden nur um dann zu sehen, dass die Person zum nächst besseren Arbeitgeber wechselt.

    Daher sage ich auch allen, die in der IT arbeiten wollen: Bachelor + 2-3 Jahre arbeiten ist mehr Wert als Master (nicht, dass ich den Master schlecht reden will, aber so ist einfach der Arbeitsmarkt).

  4. Re: Praxis

    Autor: .02 Cents 29.03.21 - 10:54

    Dass es aber eben einen Unterschied gibt ob man jemanden einstellt, der ausserhalb Schule und Studium kaum etwas Fachbezogen gemacht hat, oder jemanden der zwei Jahre relevante Projekterfahrung hat, muss man sich schon klar machen. Ich arbeite bald 25 Jahre im Bereich Datenintegration und kann in einem neuen Projekt einen Mehrwert liefern, sobald ich die entsprechenden Zugänge habe u.ä.

    Wenn ich einen frischen Studienabgänger ins Projekt bekomme, dann ist das mit sehr viel an die Hand nehmen verbunden. Das heisst das zu erwartende "Volumen" ist deutlich niedriger, auch mein Wertbeitrag zum Projekt geht zurück, weil so ein Studienabgänger eben mehr Betreuung braucht.

    2 Jahre relevante Projekterfahrung sind eben genau das, was den Unterschied macht zwischen "Studienabgänger" und "Fachkraft". Passiv-aggressive Grundhaltungen wie "jetzt seht ihr, was ihr davon habt, das ihr mich nicht persönlich geliebt habt, als ich mich vor zwei Jahren beworben habe" helfen einem dann auch nicht weiter - insbesondere wenn die eigene Bewerbung schon vor dem 1. Gespräch aussortiert wurde.

  5. Re: Praxis

    Autor: Dekatelon 29.03.21 - 11:27

    Ich finde die Berichte hier und deren Diskrepanz zu meinen Erfahrungen schon krass. Als gelernter FIAE in München direkt nach der Ausbildung hatte ich keine Probleme, einen Job mit angemessener Bezahlung zu finden. Im Gegenteil, mein derzeitiger Arbeitgeber hat mich gefunden. Jetzt nach zwei Jahren kriege ich auf LinkedIn immer noch regelmäßig Anfragen für mittlerweile 60k+ (zumindest bei denen, die mir zusätzliche Infos gaben), und das trotz Pandemie. Dabei dachte ich, dass ich als Azubi immer die zweite Wahl sei

  6. Re: Praxis

    Autor: lavasurf 29.03.21 - 11:35

    Um erste Berufserfahrung zu erlangen muss man jedoch erstmal einen Arbeitgeber finden, der einen als Berufseinsteiger anstellt und einem so die Möglichkeit gibt, Praxiserfahrung zu sammeln.
    Ich verstehe nicht, warum oft mit dem Alter argumentiert wird - man kann doch unabhängig vom Alter ein motivierter und leistungsbereiter Berufseinsteiger sein?

  7. Re: Praxis

    Autor: kellemann 29.03.21 - 11:45

    lavasurf schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Um erste Berufserfahrung zu erlangen muss man jedoch erstmal einen
    > Arbeitgeber finden, der einen als Berufseinsteiger anstellt und einem so
    > die Möglichkeit gibt, Praxiserfahrung zu sammeln.
    > Ich verstehe nicht, warum oft mit dem Alter argumentiert wird - man kann
    > doch unabhängig vom Alter ein motivierter und leistungsbereiter
    > Berufseinsteiger sein?

    Ich vermute hier auch nicht nur den fehlenden Willen der Unternehmen, sondern, dass die Vorstellungen beider Seiten einfach nicht passen. Es gehören ja immer zwei Seiten dazu und wenn ich so einige Absolventen höre, die dann mit 60k+ Forderungen kommen, nur weil sie einen Master haben, dann wird der Kollege auch noch 300 weitere Bewerbungen schreiben.

  8. Re: Praxis

    Autor: 486dx4-160 29.03.21 - 12:08

    kellemann schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Der Weg des angesprochenen ist zwar per se nicht verkehrt, aber was halt
    > komplett fehlt ist die Praxis. 28 Jahre und Master ist halt heute echt
    > nicht mehr früh. Aktuell rennen 25 jährige mit Master rum, mit weniger
    > Ansprüchen und noch deutlich flexibler, die werden dann gefühlt lieber
    > genommen.
    >
    > Gerade in der IT, habe ich festgestellt, dass die Praxis viel wichtiger
    > ist, als zB ein Master. Da hätte man nach dem Bachelor auch überlegen
    > können erste Berufserfahrung zu sammeln und dann den Master, wenn
    > gewünscht, Berufsbegleitend zu machen.
    >
    > Vielleicht sind aber teilweise die Ansprüche auch zu hoch? Ich habe nach
    > dem Abi damals eine Ausbildung gemacht, Anfang zwanzig, da ist einem viel
    > Arbeiten egal. Ich hab knappe 200-300 Überstunden im Jahr gemacht, für
    > einen Hungerlohn (400¤), war ab dem 2. Lehrjahr für viele Arbeiten bei den
    > Projekten verantwortlich und hab in 3 Jahren so viel gelernt, wie in den 8
    > Jahren danach nie wieder. Würde ich das mit knapp 30 machen wollen oder
    > überhaupt nochmal im Leben? Auf gar keinen Fall, aber dank der Erfahrung
    > und Zeit habe ich dann als Geselle Jobs gefunden, die sonst nur Akademiker
    > bekommen haben.

    Ich hab im Studium auch so viel gelernt wie nie wieder. Weil mich die Inhalte sehr interessiert haben, habe ich versucht, Bulemie-Lernen zu vermeiden sondern wirklich zu verstehen. Das Studium hat deshalb ein paar Semester länger als das Minimum gedauert - auch weil ich nebenher Jobben musste weil's Bafög kaum gereicht hat und die Eltern eher knapp bei Kasse waren. Am Ende stand dann eine gute (keine sehr gute, ich bin kein Genie) Abschlussnote.

    Mich ausbeuten zu lassen wie es dir passiert ist wäre mir aber nie in den Sinn gekommen.
    Da hätte ich lieber hingeschmissen und was anderes gemacht.

    Die Idee einer öffentlichen Leiharbeitsfirma finde ich ziemlich beschissen:
    Ja, 1/3 der Leiharbeiter werden irgendwann fest eingestellt. Meistens dann wenn Leiharbeit über Tarifverträge oder Betriebsvereinbarungen streng reglementiert ist. 2/3 bleiben allerdings dauerhaft prekär beschäftigt.

    Leiharbeit und Kettenbefristung verdrängt Festanstellungen, verlagert unternehmerische Risiken auf die Gesellschaft und zerstört Lebensentwürfe. Im einigen europäischen Ländern müssen Leiharbeiter deswegen besser als Festangestellte bezahlt werden.

    Um zu Testen ob eine Person in's Unternehmen passt gibt's die Probezeit.

  9. Re: Praxis

    Autor: 486dx4-160 29.03.21 - 12:16

    lavasurf schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Um erste Berufserfahrung zu erlangen muss man jedoch erstmal einen
    > Arbeitgeber finden, der einen als Berufseinsteiger anstellt und einem so
    > die Möglichkeit gibt, Praxiserfahrung zu sammeln.
    > Ich verstehe nicht, warum oft mit dem Alter argumentiert wird - man kann
    > doch unabhängig vom Alter ein motivierter und leistungsbereiter
    > Berufseinsteiger sein?

    Junge Frauen werden nicht so gerne fest eingestellt weil sie schwanger werden könnten und dann ausfallen. Wenn sie befristet eingestellt sind oder über eine Leiharbeitsfirma ("nur noch ein paar Monate, dann haben wir die feste Stelle für dich!") reingeholt werden, werden sie überraschenderweise nur selten schwanger.

    Allgemein scheuen Unternehmen Einarbeitungszeit. Je nach Stelle dauert's 6-12 Monate bis man einigermaßen eingearbeitet ist.
    Ältere dagegen bringen zwar Erfahrung mit, aber eben nicht nur fachlich sondern auch rechtlich - die lassen sich nicht mehr verarschen.

  10. Re: Praxis

    Autor: Tintenpatrone 29.03.21 - 12:46

    lavasurf schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Um erste Berufserfahrung zu erlangen muss man jedoch erstmal einen
    > Arbeitgeber finden, der einen als Berufseinsteiger anstellt und einem so
    > die Möglichkeit gibt, Praxiserfahrung zu sammeln.
    > Ich verstehe nicht, warum oft mit dem Alter argumentiert wird - man kann
    > doch unabhängig vom Alter ein motivierter und leistungsbereiter
    > Berufseinsteiger sein?

    Werkstudentenjobs während dem Studium bringen einem Erfahrung. Wenn halt einen das Studium so zu ballert mit Stoff, dass man einfach keine Zeit/Motivation hat, daneben noch 10 bis 20 Stunden wöchentlich zu arbeiten, ja dann... Ist halt irgendwie so ein Uni Ding. Gerade das KIT ballert seine Studierenden den ganzen Sommer lang mit Prüfungen zu. Abschlussarbeiten in der Industrie sind die Ausnahme. Wenn man keinen willigen Prof dazu findet, wird das nichts.
    Da muss sich die Mentalität der Uni ändern.

    Vergleicht man das mit der FH:
    - 6 Monate Vollzeitpraktikum
    - 3 Monate Bachelorthesis im Unternehmen
    - 6 Monate Masterthesis im Unternehmen

    Dazu freiwillig: Werkstudentenjobs 10 bis 20 Stunden pro Woche, meist so direkt nach dem Praxissemester bis Studiumsende, also nochmal 2 bis 5 Semester "Arbeitserfahrung".

    Summiert nach Arbeitsstunden kommt man da schon auf 1 bis 2 Jahre "Berufserfahrung"

  11. Re: Praxis

    Autor: kellemann 29.03.21 - 12:52

    486dx4-160 schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Mich ausbeuten zu lassen wie es dir passiert ist wäre mir aber nie in den
    > Sinn gekommen.
    > Da hätte ich lieber hingeschmissen und was anderes gemacht.

    Was meinst du wie oft ich das schon gehört habe? Aber stell dir vor, ich hatte Spaß dabei, weil lernen und arbeiten (wie du ja auch geschrieben hast bzgl. Uni) wirklich Spaß machen kann. Heute Fragen mich dann alle, wie ich mit Anfang 30 eine Akademiker Position (inkl. der Bezahlung) als Geselle kriegen konnte. Wie gesagt, in meinem heutigen Alter würde ich es nicht mehr machen, als unerfahrener Faulpelz von der Schule mit Anfang 20 sofort wieder.

    Und sorry, hinschmeißen ist nie eine Option, dann darf man sich auch nicht wundern, wenn man mit 30 mehr als 2 Bewerbungen schreiben muss.

  12. Re: Praxis

    Autor: namenloser22 29.03.21 - 13:55

    @kellemann ich finde das ist ein Punkt den viele übersehen. Zwischen ausgenutzt werden und sich freiwillig ausnutzen lassen liegen Welten. Nur weil eine Zeit lang seine Arbeit nicht finanziell ausgeglichen wird, heißt das nicht, dass man davon selbst profitiert.

  13. Re: Praxis

    Autor: Trockenobst 29.03.21 - 17:13

    Dekatelon schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Ich finde die Berichte hier und deren Diskrepanz zu meinen Erfahrungen
    > schon krass. Als gelernter FIAE in München direkt nach der Ausbildung hatte
    > ich keine Probleme, einen Job mit angemessener Bezahlung zu finden.

    Muc ist Spezial. In München gibt es sehr viele Firmen die haben stabile Einkünfte und Umsatzmodelle. In Berlin bei einer bekannten Firma IT Dienstleister für Textil- und Modefirmen das Backend gemacht. Manchmal lief das wie ein Motor, manchmal ging erstaunlich wenig für Monate. Das man da nicht massenweise Leute 60k+ im Jahr zahlen kann/will ist logisch.

    In London gibt es praktisch keine IT Arbeitslosen, in Manchester 100te.

  1. Thema

Neues Thema Ansicht wechseln


Um zu kommentieren, loggen Sie sich bitte ein oder registrieren Sie sich. Sie müssen ausserdem in Ihrem Account-Profil unter Forum einen Nutzernamen vergeben haben. Zum Login

Stellenmarkt
  1. Diehl Stiftung & Co. KG, Nürnberg
  2. über DP Consulting AG, Zürich (Schweiz)
  3. Information und Technik Nordrhein-Westfalen (IT.NRW), Düsseldorf, Köln
  4. BruderhausDiakonie Stiftung Gustav Werner und Haus am Berg, Reutlingen bei Stuttgart

Golem pur
  • Golem.de ohne Werbung nutzen

Anzeige
Top-Angebote
  1. für PC, PS4/PS5, Xbox und Switch
  2. (aktuell u. a. be quiet! Pure Loop 120mm Wasserkühlung für 59,90€, be quiet! Silent Base 802...
  3. 819€ (Bestpreis)
  4. 199,90€ (Bestpreis)


Haben wir etwas übersehen?

E-Mail an news@golem.de


Programm für IT-Jobeinstieg: Hoffen auf den Klebeeffekt
Programm für IT-Jobeinstieg
Hoffen auf den Klebeeffekt

Aktuell ist der Jobeinstieg für junge Ingenieure und Informatiker schwer. Um ihnen zu helfen, hat das Land Baden-Württemberg eine interessante Idee: Es macht sich selbst zur Zeitarbeitsfirma.
Ein Bericht von Peter Ilg

  1. Arbeitszeit Das Sechs-Stunden-Experiment bei Sipgate
  2. Neuorientierung im IT-Job Endlich mal machen!
  3. IT-Unternehmen Die richtige Software für ein Projekt finden

Weclapp-CTO Ertan Özdil: Wir dürfen nicht in Schönheit und Perfektion untergehen!
Weclapp-CTO Ertan Özdil
"Wir dürfen nicht in Schönheit und Perfektion untergehen!"

Der CTO von Weclapp träumt von smarter Software, die menschliches Eingreifen in der nächsten ERP-Generation reduziert. Deutschen Perfektionismus hält Ertan Özdil aber für gefährlich.
Ein Interview von Maja Hoock


    Fiat 500 als E-Auto im Test: Kleinstwagen mit großem Potenzial
    Fiat 500 als E-Auto im Test
    Kleinstwagen mit großem Potenzial

    Fiat hat einen neuen 500er entwickelt. Der Kleine fährt elektrisch - und zwar richtig gut.
    Ein Test von Peter Ilg

    1. Vierradlenkung Elektrischer GMC Hummer SUV fährt im Krabbengang seitwärts
    2. MG Cyberster MG B Roadster mit Lasergürtel und Union Jack
    3. Elektroauto E-Auto-Prämie übersteigt in 2021 schon Vorjahressumme