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Kyoto Hauptbahnhof ...

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  1. Kyoto Hauptbahnhof ...

    Autor: Bautz 12.10.17 - 12:05

    ... ist auch total verwirrend.

    Der Bahnhof ist unterirdisch (also im wörtlichen sinne), darüber eine Mall. Da gibts dann Rolltreppen mit recht guter Beschilderung nach unten (1-11). Dann ist der Bahnhof zu Ende. Ich musste aber zu gleis 18 (und das morgens um 4, mall also quasi leer).
    Hochgelaufen, runtergelaufen, nix ... zum Glück hat mir der freundliche Polizist mit Hand und Fuss (mangels englisch) erklärt, dass ich nach oben in den ersten Stock muss, oben gibts dann Fahrstühle die ins zweite Untergeschoss zu den Gleisen dort führen. Total logisch ;-)

    Dafür alle Züge pünktlich auf die Sekunde, alles absolut sauber, alle total hilfsbereit aber ohne Englisch.

  2. Re: Kyoto Hauptbahnhof ...

    Autor: Youkai 12.10.17 - 12:18

    Joa stimmt schon das es leicht verwirrend ist aber so krass wie in dem Artikel und auch von ihnen jetzt beschrieben ist es nicht ...

    Bin in Kyoto aber auch schon mal mehrfach kreuz und quer gelaufen weil ich den weg durch den bahnhof zur anderen Seite nicht gefunden habe XD

    Aber selbst in Ikebukuro in einem der größten bahnöfe der Welt habe ich recht schnell alles gefunden also so schlimm ist es nicht, man muss sich nur dran gewöhnen den kopf nach oben zu richten und zu sehen das da überall schilder hängen. Wäre effektiver einfach paar aufkleber auf den boden zu machen als alles mit beamern und so zu beleuchten.

  3. Re: Kyoto Hauptbahnhof ...

    Autor: schap23 12.10.17 - 14:35

    In Kyoto, wie an anderen großen Bahnhöfen Japans, gibt es nur eins, was man einmal verstanden haben muß: Die Bahnsteige für Shinkansen und ähnlich komfortable Schnellzüge sind woanders wie die für den übrigen Verkehr. In Kyoto führt die große Treppe zu den Schnellzügen. Nahverkehr geht vom alten Bahnhof ab, der praktisch ebenerdig links neben der Treppe zu erreichen ist.

    Leider sind die Zugängen zu den Shinkansen so gut ausgezeichnet, daß der Rest untergeht. Aber in Japan ist es zum Glück immer ganz einfach, einen überaus freundlichen Polizisten oder Bahnangestellten zu finden, der alles tun wird, daß man sein Ziel erreicht. Wäre schade, wenn die Besucher diese Erfahrung in Folge solcher neuen Techniken in Zukunft nicht mehr machen sollten.

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