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tja, dresden, die investoren wollen halt

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  1. tja, dresden, die investoren wollen halt

    Autor: StefanRichter 07.12.15 - 13:31

    nicht in dunkeldeutschland investieren. ich könnte es nicht verantworten da mit meiner familie hinzuziehen wenn ich us-amerikaner o.ä. wäre, da wird man ja bekanntlich schon bespuckt wenn man englisch miteinander redet.

  2. Re: tja, dresden, die investoren wollen halt

    Autor: _2xs 07.12.15 - 13:39

    StefanRichter schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > nicht in dunkeldeutschland investieren. ich könnte es nicht verantworten da
    > mit meiner familie hinzuziehen wenn ich us-amerikaner o.ä. wäre, da wird
    > man ja bekanntlich schon bespuckt wenn man englisch miteinander redet.

    Nein,

    man wird nur dumm angeguckt, wenn man dumm daher redet.
    Demnach solltest Du auf gar keinen Fall herkommen!

  3. Re: tja, dresden, die investoren wollen halt

    Autor: Anonymer Nutzer 07.12.15 - 13:58

    Ich tippe mal, Sie sind >45 Jahre alt und strotzen nur so von Vorurteilen und Selbstgefälligkeit?
    Da hat die regierende Kaste es hinbekommen, die eigene Bevölkerung gegeneinander aufzuhetzen, so ganz nach dem Motto "Teile und herrsche!". Aber das werden Einfaltspinsel wie Sie nie begreifen...

  4. Re: tja, dresden, die investoren wollen halt

    Autor: cuthbert34 07.12.15 - 14:14

    Die "regierende Kaste"....

    Also ich finde es ja traurig, dass so was Thema ist. Aber mich befremden beide Lager. Ich muss gestehen, dass Sachsen und grad die sächsische Schweiz nicht unbedingt auf Nummer 1 unserer Urlaubszielliste stehen und dass Dresden national und international schon eine Delle im Image bekommen hat. Aber Thüringen zieht ja grad nach mit dem Höcke. Egal, das wäre ja alles noch ok, wenn es demokratisch abliefe.

    Aber dieses Vokabular der "besorgten" Bürger... schrecklich. Pinocchio Presse und wie die Politiker dargestellt werden und der Jornalismus. Also das befremdet mich sehr. Wir diskutieren ja auch ab und zu im Bekanntenkreis. Aber solche seltsamen Formulieren, die für mein Empfinden auch alle vorbelastet sind, höre ich da nie.

    Also leider säht in meinen Augen die Zwietracht eher das AfD Lager mit ihren sehr altmodischen Denk- und Sprachweisen. Zu den Inhalten sage ich mal nichts.

  5. Re: tja, dresden, die investoren wollen halt

    Autor: Anonymer Nutzer 07.12.15 - 14:37

    cuthbert34 schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Die "regierende Kaste"....


    So, jetzt haben wir mal die Nase gerümpft, mit denen "da drüben" wollen wir nix zu tun haben! Die reden ja auch so altmodisch (ist das überhaupt noch deutsch?), sehen komisch aus und sind sowieso ganz schrecklich... Achja, und kennenlernen will ich die auch nicht wirklich, reicht mir ja schon, wenn ich die im Fernsehen ertragen muss.

    Da sag ich auch nur: Vorurteile und Selbstgefälligkeit...

    Achso für ihre Vorurteilsschublade: Komme aus dem Großraum Frankfurt und bei uns redet man SO... ;)

  6. Re: tja, dresden, die investoren wollen halt

    Autor: erdnuss 07.12.15 - 16:14

    Bei aller Liebe, das ist völliger Blödsinn. Ich kann mit Pegida nichts anfangen, ebenso wie mein kompletter Freundes- und Bekanntenkreis, aber dass man in Dresden oder Sachsen als Ausländer Angst haben muss, stimmt nicht. Ich habe selbst, da Wissenschaftler an der Uni, viele ausländische Freunde auch aus arabischen Ländern und unterhalte mich mit denen fast nur auf Englisch. Und dass öffentlich in der Stadt, den Vororten oder der Provinz. Da gibt es nichtmal Kommentare, Tätligkeiten erst recht nicht. Bisher hat auch keiner von denen schlechte Erfahrungen gemacht. Die machen sogar Witze darüber, weil sie selbst merken, dass sie kein Stück weit gefährdet sind.
    Bisher sind im Übrigen nur die Besucherzahlen durch Deutsche leicht zurückgegangen. Ausländische Besucher kommen auch weiterhin in Scharen, das merkt man auch deutlich in der Stadt.

  7. Re: tja, dresden, die investoren wollen halt

    Autor: Seradest 07.12.15 - 17:43

    Also an der vermeintlichen Fremdenfeindlichkeit macht man das Fortbestehen einer Milliarden-Dollar-Fabrik sicher nicht fest.

    An Personalkosten die rd. 100 Mio. Euro p.a. zu hoch sind möglicherweise schon. Da sind auch die paar Fördermittel am Ende nicht relevant.

  8. Re: tja, dresden, die investoren wollen halt

    Autor: exxo 07.12.15 - 18:09

    Hehe endlich ein Beitrag zum Thema statt gequatsche über "politische Kasten", Lügegenpresse und andere Erfindungen der versammelten Polit Proleten.

    Wenn ein Viertel des Personals abgebaut werden soll stimmt irgendetwas mit der Auftragslage nicht. Ansonsten würde keiner auf die Idee kommen so viele Leute zu kündigen.

  9. Re: tja, dresden, die investoren wollen halt

    Autor: Abseus 08.12.15 - 00:02

    Wenn ihr wüsstet was hier alles nicht stimmt würde so mancher keinen Pfifferling mehr auf den Standort setzen. Ich könnte seitenweise dazu Stellung nehmen, aber als Angestellter halte ich mich da lieber mal zurück sonst bin ich weg bevor die Entlassungswelle überhaupt begonnen hat....

  10. Re: tja, dresden, die investoren wollen halt

    Autor: DY 08.12.15 - 03:33

    StefanRichter schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > nicht in dunkeldeutschland investieren. ich könnte es nicht verantworten da
    > mit meiner familie hinzuziehen wenn ich us-amerikaner o.ä. wäre, da wird
    > man ja bekanntlich schon bespuckt wenn man englisch miteinander redet.

    Die wollen einfach nicht ohne massive Subventionierung investieren.
    Das genannte sind Deine Vorbehalte udn haben mit Business nichts zu tun.

  11. Re: tja, dresden, die investoren wollen halt

    Autor: cuthbert34 08.12.15 - 09:34

    Alf Edel schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > cuthbert34 schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > Die "regierende Kaste"....
    >
    > So, jetzt haben wir mal die Nase gerümpft, mit denen "da drüben" wollen wir
    > nix zu tun haben! Die reden ja auch so altmodisch (ist das überhaupt noch
    > deutsch?), sehen komisch aus und sind sowieso ganz schrecklich... Achja,
    > und kennenlernen will ich die auch nicht wirklich, reicht mir ja schon,
    > wenn ich die im Fernsehen ertragen muss.
    >
    > Da sag ich auch nur: Vorurteile und Selbstgefälligkeit...
    >
    > Achso für ihre Vorurteilsschublade: Komme aus dem Großraum Frankfurt und
    > bei uns redet man SO... ;)

    Aha, ich habe lange Jahre in Mainz gelebt. Da ist Frankfurt nicht weit weg. Vom Kastensytem Denken habe ich da nie viel gehört ;p

    Ist ja auch kein Angriff. Ich finde es nur schade, dass dieses Stammtischgerede so über Hand nimmt. Ich bin ja nun auch nicht mit jeder Entscheidung der Politik einverstanden. Aber wenn ich sehe, wie es bei uns in der Firma abläuft. Da bekommen die Abteilungsleiter egal, wie groß das Team ist, schon nicht jeden Wunsch unter einen Hut und Lösungen für die wirklichen Probleme finden sich oft auf Monate nicht. Warum haben wir an die Politik so viele andere Ansprüche als an uns selbst? Das ist unterm Strich ein Job, wo man Lösungen sucht und finden soll. Nur wird die Arbeit auch noch von Millionen kommentiert und wie beim Fussball, haben wir nicht nur 82 Mio Schiedsrichter, sondern so viele Politiker, die alle ihre Meinung haben. Gäbe es einfache Lösungen, dann bräuchten wir keine Politik. Keine Anwälte und Schiedsstellen. Der Mensch ist aber ein Tier…

  12. Re: tja, dresden, die investoren wollen halt

    Autor: Trollversteher 08.12.15 - 09:40

    >Da hat die regierende Kaste es hinbekommen, die eigene Bevölkerung gegeneinander aufzuhetzen, so ganz nach dem Motto "Teile und herrsche!". Aber das werden Einfaltspinsel wie Sie nie begreifen...

    Naja, wenn Sie mit "Propagandasprech" wie "regierende Kaste" die Vorurteile auch noch bestätigen, was wundern Sie sich da noch?

    Btw: Ich denke nicht, dass Sie auch nur ansatzweise nachvollziehen können, wie man sich als jemand, der äusserlich nicht ganz dem "nordisch Deutschen Typus" entspricht also eher südländisch aussieht in manchen Gegenden Ostdeutschlands fühlt - nicht nur, dass dort in einigen Gegenden tatsächlich Jagd auf ausländisch aussehende Mitbürger gemacht wird, die misstrauischen und abwertenden Blicke der weniger radikalisierten Bevölkerung reicht schon aus um sich unwohl und nicht willkommen zu fühlen.

  13. Re: tja, dresden, die investoren wollen halt

    Autor: Trollversteher 08.12.15 - 09:42

    >Aha, ich habe lange Jahre in Mainz gelebt. Da ist Frankfurt nicht weit weg. Vom Kastensytem Denken habe ich da nie viel gehört ;p

    Ich denke mal, er meinte wohl eher Frankfurt an der Oder...

  14. Re: tja, dresden, die investoren wollen halt

    Autor: Anonymer Nutzer 08.12.15 - 09:44

    Und wenn es so wäre? Was dann?

  15. Re: tja, dresden, die investoren wollen halt

    Autor: Trollversteher 08.12.15 - 09:47

    >An Personalkosten die rd. 100 Mio. Euro p.a. zu hoch sind möglicherweise schon. Da sind auch die paar Fördermittel am Ende nicht relevant.

    Äh, dieses Vorurteil von der "teuren deutschen Arbeitskraft" ist doch längst Legende. Durch massive Lohnsenkungen und freiwilligen Verzicht sind wir, gemessen am Rest Europas, doch längst ein Niedriglohnland. Und es erklärt ja auch nicht die Unterschiede zwischen Ostdeutschland un Westdeutschland, im Gegenteil, die Durchschnittsgehälter sind im Osten ja in allen Branchen niedriger als im Westen.

  16. Re: tja, dresden, die investoren wollen halt

    Autor: Trollversteher 08.12.15 - 09:50

    >Und wenn es so wäre? Was dann?

    Dann ergibt "cuthbert34"s Aussage, dass er im Raum Mainz ganz andere Erfahruzngen gemacht hat als Sie, den er in Frankfurt a.M. "um die Ecke" verortet hat keine Sinn, bzw. erklärt seine vermeintlich gegensätzliche Erfahrung?

  17. Re: tja, dresden, die investoren wollen halt

    Autor: Anonymer Nutzer 08.12.15 - 09:50

    Genau, Stammtischgerede ist hier das Schlagwort mit dem der Threat eröffnet wurde.
    Und ich kann diese dumpfen Vorurteile gegen Ostdeutsche, die auch durch die Medien gezielt gefördert werden, nicht mehr hören!
    Und bevor wir uns hier über das Wort "Politkaste" streiten (vielleicht kennt dass in Mainz ja niemand, ist ja auch eine kleine Stadt ;)), aber es ist selbst meinen Freunden im Rheinland nicht unbekannt... ;)

  18. Re: tja, dresden, die investoren wollen halt

    Autor: Trollversteher 08.12.15 - 09:53

    >Genau, Stammtischgerede ist hier das Schlagwort mit dem der Threat eröffnet wurde. Und ich kann diese dumpfen Vorurteile gegen Ostdeutsche, die auch durch die Medien gezielt gefördert werden, nicht mehr hören!
    >Und bevor wir uns hier über das Wort "Politkaste" streiten (vielleicht kennt dass in Mainz ja niemand, ist ja auch eine kleine Stadt ;)), aber es ist selbst meinen Freunden im Rheinland nicht unbekannt... ;)

    Naja, also die Spekulation über die Motivation des hier im Artikel erwähnten Stellenabbaus mag tatsächlich Stammtisch-Gerede sein, aber dass in Ostdeutschland bzw. den "neuen Bundesländern" generell ein höheres Misstrauen gegenüber ausländischen/ausländischstämmigen Mitbürgern herrscht als in den "alten Bundesländern" lässt sich wohl kaum abstreiten.

  19. Re: tja, dresden, die investoren wollen halt

    Autor: theWhip 08.12.15 - 09:58

    Mir ist es ziemlich egal wer von wo kommt, Ost, West, Nord oder Süd, leider passiert es in Dresden und Umland.... Und sollten wir nicht vergessen das es vor 25 Jahren noch ein anderes Land war. Es sind auch alle Aufgenommen worden oder großes Murren...

  20. Re: tja, dresden, die investoren wollen halt

    Autor: Anonymer Nutzer 08.12.15 - 10:02

    Es gibt Karten, auf denen Anschläge auf Flüchtlingsheime eingezeichnet sind, und zwar deutschlandweit! Im Osten gibt es eher körperliche Angriffe, im Westen werden die Heime direkt abgebrannt. Was jetzt schlechter/besser ist, kann ich nicht beurteilen...

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