Abo
  1. Foren
  2. Kommentare
  3. Wirtschaft
  4. Alle Kommentare zum Artikel
  5. › Prozessorgerüchte: AMD stoppt…

Richtiger Schritt

Anzeige
  1. Thema

Neues Thema Ansicht wechseln


  1. Richtiger Schritt

    Autor: Anonymer Nutzer 19.11.12 - 21:26

    Der PC ist sowieso Geschichte. AMD sollte den Weg von nVidia gehen und mit leistungsfähigen SoCs auftrumpfen.

  2. Re: Richtiger Schritt

    Autor: Lala Satalin Deviluke 19.11.12 - 22:22

    2014 sind Tablets Geschichte (weitgehend). Der Markt ist dann gesättigt und der Absatz sinkt rapide.

    Grüße vom Planeten Deviluke!

  3. Re: Richtiger Schritt

    Autor: Switchblade 19.11.12 - 22:59

    Totgesagte leben länger.

    U.N. Special Department NERV - Allied with SEELE, SYNAPS and the JSSDF Armed Forces.

  4. Re: Richtiger Schritt

    Autor: Raketen angetriebene Granate 19.11.12 - 23:18

    Und dann? Du glaubst doch nicht ernsthaft, dass die Leute wieder Desktops kaufen.

  5. Re: Richtiger Schritt

    Autor: Anonymer Nutzer 19.11.12 - 23:22

    Lala Satalin Deviluke schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > 2014 sind Tablets Geschichte (weitgehend). Der Markt ist dann gesättigt und
    > der Absatz sinkt rapide.

    Das Absatzverhältnis von Tablets (Preisziel < 30 EUR/Stück) wird sich zu PCs (kosten mindestens das zehn- bis zwanzigfache) verhalten, wie anno dunnemals das der PCs zu Workstations und Großrechnern...

  6. Re: Richtiger Schritt

    Autor: Anonymer Nutzer 19.11.12 - 23:25

    Raketen angetriebene Granate schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Und dann? Du glaubst doch nicht ernsthaft, dass die Leute wieder Desktops
    > kaufen.

    Die kaufen dann Hyperbooks, die Nachfolger der Ultrabooks. Die sind nur noch 1 cm dünn und kosten nur 2000 USD, davon gehen 1500 an Intel. Die Display-Auflösung wird 1280x720 betragen. ;-)

  7. Re: Richtiger Schritt

    Autor: Otto d.O. 20.11.12 - 00:25

    jtsn schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------

    > Das Absatzverhältnis von Tablets (Preisziel < 30 EUR/Stück) wird sich zu
    > PCs (kosten mindestens das zehn- bis zwanzigfache) verhalten, wie anno
    > dunnemals das der PCs zu Workstations und Großrechnern...

    Der wesentliche Unterschied zwischen einem Tablet und einem PC in minimalster Ausstattung ist die Tastatur, und die kostet keine 20 Euro.

    Halbwegs brauchbare Tablets kosten heute immer noch 200-250 Euro, und um das gleiche Geld kriegt man auch schon Net/Notebooks, die durchaus brauchbar sind - allerdings ohne Windows, denn die Windows-Lizenz ist bei billigen PCs einer der größten Kostenfaktoren. Kein Wunder, dass man neuerdings wieder so viele günstige Geräte ohne Betriebssystem (FreeDOS rechne ich nicht) am Markt sieht.

  8. Re: Richtiger Schritt

    Autor: bladewing 20.11.12 - 00:26

    jtsn schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Raketen angetriebene Granate schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > Und dann? Du glaubst doch nicht ernsthaft, dass die Leute wieder
    > Desktops
    > > kaufen.
    >
    > Die kaufen dann Hyperbooks, die Nachfolger der Ultrabooks. Die sind nur
    > noch 1 cm dünn und kosten nur 2000 USD, davon gehen 1500 an Intel. Die
    > Display-Auflösung wird 1280x720 betragen. ;-)

    Ich glaub ja immer noch an 800x600, dann kann man das Ding damit bewerben, dass man Diablo II LOD in nativer Aufloesung spielen kann.

  9. Das 30 Euro Klo-Besetzt-Schild

    Autor: Crass Spektakel 20.11.12 - 00:27

    Sehe ich auch so: Tablets werden zwar nach Stückzahl relevant bleiben aber nach Preis gaaanz weit unten rangieren. Das liegt daran daß sie eigentlich reine Konsumerspielzeuge sind die absolut keinen Praxisnutzen haben. Und sogar als Konsumerspielzeug sind sie sehr eingeschränkt: Selbst mit einem 20 Jahre alten Gameboy läst sich besser spielen, paßt die Haptik besser.

    Dafür kommen neue Einsatzgebiete zum tragen, z.B. als Klo-Besetzt-Schild für 30 Euro...

  10. Tablets sind Billiggelumpe

    Autor: Crass Spektakel 20.11.12 - 00:33

    Otto d.O. schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------

    > Der wesentliche Unterschied zwischen einem Tablet und einem PC in
    > minimalster Ausstattung ist die Tastatur, und die kostet keine 20 Euro.

    Nö.

    Auch die Leistung liegt fast durchgehend ein bis zwei Grössenordnungen unter einem PC, IO und Connectivity ist fast Null.

    > Halbwegs brauchbare Tablets kosten heute immer noch 200-250 Euro,

    Nö. Das 80 Euro Tablet im Sommer bei Edeka war sehr solide und steckte viele nur zwei Jahre ältere Vorgänger in die Tasche. In Hongkong gehen einfache Tablets bei 40 Euro los, sehr gute kommen nie über 100 Euro.

    Warum ist das so?

    Weil Tablets aus genau drei teuren Komponenten bestehen:

    Ein SoC (ca. 15 Euro), ein TFT (ca. 15 Euro) und ein Gehäuse (ca. 5 Euro). Der Rest sind Centbeträge für Schrauben und Packpapier und Gewinnspanne. Fertig. Das sind aktuelle Preise.

    > und um
    > das gleiche Geld kriegt man auch schon Net/Notebooks, die durchaus
    > brauchbar sind - allerdings ohne Windows, denn die Windows-Lizenz ist bei
    > billigen PCs einer der größten Kostenfaktoren. Kein Wunder, dass man
    > neuerdings wieder so viele günstige Geräte ohne Betriebssystem (FreeDOS
    > rechne ich nicht) am Markt sieht.

    Es gibt zwar deutlich weniger Netbookvarianten als vor drei Jahren aber die heutigen Modelle haben die Kinderkrankheiten abgelegt, sind extrem preiswert und kommen meistens mit sinnvoll vorinstallieren Windowsalternativen, z.B. Ubuntu oder Meego oder Fedora. Vor drei bis vier Jahren war das noch anders, da wurden absolut kaputte Linpus- oder Redflag-Versionen vorinstalliert die man wirklich nur entsorgen konnte.

  11. Re: Tablets sind Billiggelumpe

    Autor: Anonymer Nutzer 20.11.12 - 01:10

    Crass Spektakel schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Es gibt zwar deutlich weniger Netbookvarianten als vor drei Jahren aber
    > die heutigen Modelle haben die Kinderkrankheiten abgelegt, sind extrem
    > preiswert und kommen meistens mit sinnvoll vorinstallieren
    > Windowsalternativen, z.B. Ubuntu oder Meego oder Fedora.

    Also GH listet kein einziges Gerät mit MeeGo als lieferbar. Bei den Amazon-Bestsellern Netbooks/Notebooks sind auf den ersten neun Plätzen nur Geräte mit Windows 7 und ohne Betriebssystem (kommen aber mit Treiber-CDs für Windows). Auf Platz 10 ist ein 80-EUR-Gerät mit Android reingerutscht und bei den Geräten, die optional (!) mit Ubuntu angeboten werden, finden sich nur Rezensionen, in denen Windows-Variante bewertet wird.

    Und preiswert ist bei diesen Krüppelgeräten bei 200-400 EUR eigentlich gar nichts. Zudem die Ausstattung immer noch unverändert wie 2007 ist...

  12. Re: Richtiger Schritt

    Autor: redmord 20.11.12 - 02:53

    Nein, aber Hybride werden wichtiger sein als reine Tablets oder Desktops.

  13. Re: Tablets sind Billiggelumpe

    Autor: Crass Spektakel 20.11.12 - 06:23

    Das liegt daran daß man solche Geräte eben nicht bei Amazon kauft sondern direkt bei Dell, Lenovo oder Samsung.

  14. Re: Tablets sind Billiggelumpe

    Autor: anwelti 20.11.12 - 08:27

    Ich geh schwer davon aus, dass die Power in den mobilen Endgeräten (Handy, Tablet) weiter steigen wird und dann hauptsächlich über Dockingstation gearbeitet wird.
    Heißt unterwegs Handy, zuhause ins Dock mit großem Display, Tastatur und Maus und auf der Couch ins Tablet hinten rein mit mittleren Display und Touch.
    Ansätze zeigt ja jetzt schon Windows 8 und wird denke ich in Windows X dann fertig ausgereift sein mit ordentlicher Hardwarebasis. ChromeOS hat das gleiche Ziel und Apple überlegt ja auch durchgehend ARM einzusetzen was ein durchgehendes OS ermöglichen würde!

  15. Re: Richtiger Schritt

    Autor: matok 20.11.12 - 16:10

    Ich denke auch, dass es der richtige Schritt ist. Aber gar nicht mal, weil ich an eine weitere rückläufige Entwicklung des x86 Geschäfts glaube, was ich tue. Sondern weil es extrem unwahrscheinlich ist, dass sie eine Architektur herausbringen können, die Intel so überlegen ist, dass man den deutlichen Fertigungsrückstand wettmachen könnte.
    Wie man sieht, hat AMD keine Chance im Massenmarkt. Zeit sich auf Nischenmärkte oder auftrebende Märkte zu konzentrieren. Die Gefahr ist dabei selbstverständlich groß, dass wir ein zweites VIA sehen.

Neues Thema Ansicht wechseln


Um zu kommentieren, loggen Sie sich bitte ein oder registrieren Sie sich. Zum Login

Anzeige
Stellenmarkt
  1. MSH Medien System Haus GmbH & Co. KG, Stuttgart
  2. Robert Bosch GmbH, Abstatt
  3. über Hays, Frankfurt
  4. zooplus AG, München

Golem pur
  • Golem.de ohne Werbung nutzen

Anzeige
Blu-ray-Angebote
  1. 18,99€ (ohne Prime bzw. unter 29€-Einkaufswert zzgl. 3€ Versand)
  2. 29,99€ (Vorbesteller-Preisgarantie)
  3. (u. a. Der Hobbit 3 für 9,99€ u. Predator für 12,49€)


Haben wir etwas übersehen?

E-Mail an news@golem.de


Begnadigung: Danke, Chelsea Manning!
Begnadigung
Danke, Chelsea Manning!
  1. Verwirrung Assange will nicht in die USA - oder doch?
  2. Nach Begnadigung Mannings Assange weiter zu Auslieferung in die USA bereit
  3. Whistleblowerin Obama begnadigt Chelsea Manning

Shield TV (2017) im Test: Nvidias sonderbare Neuauflage
Shield TV (2017) im Test
Nvidias sonderbare Neuauflage
  1. Wayland Google erstellt Gamepad-Support für Android in Chrome OS
  2. Android Nougat Nvidia bringt Experience Upgrade 5.0 für Shield TV
  3. Nvidia Das Shield TV wird kleiner und kommt mit mehr Zubehör

Nintendo Switch im Hands on: Die Rückkehr der Fuchtel-Ritter
Nintendo Switch im Hands on
Die Rückkehr der Fuchtel-Ritter
  1. Nintendo Vorerst keine Videostreaming-Apps auf Switch
  2. Arms angespielt Besser boxen ohne echte Arme
  3. Nintendo Switch Eltern bekommen totale Kontrolle per App

  1. Tinker-Board: Asus bringt Raspberry-Pi-Klon
    Tinker-Board
    Asus bringt Raspberry-Pi-Klon

    Still und leise steigt erstmals ein bekannter Mainboard-Hersteller in den Markt für Bastelcomputer ein und will mit dem Raspberry Pi konkurrieren. Die Technik klingt interessant, zur Software fehlen aber jegliche Informationen.

  2. Privatsphäre: Verschlüsselter E-Mail-Dienst Lavabit kommt wieder
    Privatsphäre
    Verschlüsselter E-Mail-Dienst Lavabit kommt wieder

    Verschlüsselt kommunizieren, und das noch besser als zuvor: Der 2013 geschlossene E-Mail-Dienst Lavabit ist wieder verfügbar - am Tag der Amtseinführung von US-Präsident Donald Trump. Lavabit soll die Privatsphäre seiner Nutzer noch besser schützen.

  3. Potus: Donald Trump übernimmt präsidiales Twitter-Konto
    Potus
    Donald Trump übernimmt präsidiales Twitter-Konto

    Amtsübergabe auch im Internet: Donald Trump hat die offiziellen Social-Media-Konten des US-Präsidenten mit einer leeren Timeline übernommen. Die Tweets der Obamas werden archiviert.


  1. 16:49

  2. 14:09

  3. 12:44

  4. 11:21

  5. 09:02

  6. 19:03

  7. 18:45

  8. 18:27