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"Analysten hätten sich mehr erwartet"

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  1. "Analysten hätten sich mehr erwartet"

    Autor: Anonymer Nutzer 27.07.18 - 01:21

    Es ist diese maßlose Gier und Unzufriedenheit solcher Leute, die für viele unserer schlimmsten Probleme auf der Welt verantwortlich sind. Nichts ist gut genug, alles muß maßlos ausgebeutet werden. Das find ich ziemlich besch1ssen!



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 27.07.18 01:22 durch PocketIsland.

  2. Re: "Analysten hätten sich mehr erwartet"

    Autor: DKoyote 27.07.18 - 01:35

    Ist echt so, ich kapier sowieso nicht was so Leute wie Bezos mit so viel Geld anfangen wollen. Die können das ganze Geld niemals ausgeben und vor allem wenn die Umwelt mal zerstört ist und niemand mehr auf der Erde leben kann was wollen solche Leute noch mit dem Geld ? Geld ist nur was wert weil die Menschheit an den Wert des Geldes glaubt. Ist die Menschheit weg weil so selbstsüchtige Wixxer die Erde ruiniert haben bringt denen ihr vieles stinkendes Geld auch nichts mehr. Zumal ich sowas assozial finde, es gibt Menschen und ganze Länder die verhungern und zugrunde gehen weil kein Geld da ist und so Jemand wie Bezos hat mer als nur genug aber bevor was verschenkt wird wird eher Schrott gekauft den keiner braucht wie ne Yacht. Aber wer braucht schon Umwelt und Tiere wenn er Geld ohne Ende hat und stattdessen Tiere und Umwelt ausbeuten, ermorden und zerstören kann. Geld schmeckt ja so gut und ist reich an Nährstoffen.

  3. Re: "Analysten hätten sich mehr erwartet"

    Autor: ecv 27.07.18 - 02:04

    Ein wenig blumig ausgedrückt :-) Ich muss in letzter Zeit aber auch immer wieder drüber nachdenken. Überall hört man Milliarden oder hunderte Millionen. Das höre ich so oft, dass ich inzwischen bei einer Meldung über einen Konzern denke, der sagen wir hundert Millionen Gewinn gemacht hat, "das wird schon noch"...
    Mit dem ganzen Schotter überall müsste sich doch was bewegen lassen können, solange er noch wert hat... Nur was?

  4. Re: "Analysten hätten sich mehr erwartet"

    Autor: Sharra 27.07.18 - 03:26

    Das Problem ist: Wenn diese Firmen ihre gesamten Barmittel jetzt mal eben irgendwo reinstecken würden, wäre das entsprechende Land dann im Eimer. Inflation sagt dir ja bestimmt was. Wenn jetzt die paar größten Firmen 100e von Milliarden Dollar in die USA pumpen würden, könnte man dort mit dem Waschkübel zum Bäcker gehen, um eine Semmel zu kaufen.

    Im Grunde tun uns die Megakonzerne sogar was gutes. Dadurch, dass sie Werte aus dem Markt ziehen, und nicht wieder zurück leiten, bleibt die Inflation auf einem erträglichen Niveau. Würden sie alles gleich wieder vor Ort reinvestieren, hätten wir Probleme.

  5. Re: "Analysten hätten sich mehr erwartet"

    Autor: TheDragon 27.07.18 - 07:08

    Das ist mit der größte Schwachsinn, den ich je gelesen habe. Konzerne tun uns durch Geldentzug was gutes, ja genau!


    T.

  6. Re: "Analysten hätten sich mehr erwartet"

    Autor: maverick1977 27.07.18 - 07:12

    PocketIsland schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Es ist diese maßlose Gier und Unzufriedenheit solcher Leute, die für viele
    > unserer schlimmsten Probleme auf der Welt verantwortlich sind. Nichts ist
    > gut genug, alles muß maßlos ausgebeutet werden. Das find ich ziemlich
    > besch1ssen!

    Und wer ist Schuld? Ich sehe die Schuld bei der Politik. Denn würde das Arbeitsamt nicht soviel Macht über jeden Einzelnen ausüben können. und könnte ein Arbeitsloser sagen: "Nein, bei dem Billiglohnladen arbeite ich nicht!" - Dann würde Amazon auch nicht laufend neue Leute bekommen. Das wäre dann freier Arbeitsmarkt für Arbeitnehmer. Eine Firma die Menschen nicht vernünftig behandelt oder bescheiden bezahlt, würde keine Leute finden.

  7. Re: "Analysten hätten sich mehr erwartet"

    Autor: KloinerBlaier 27.07.18 - 07:48

    Sicherlich hat die Politik auch Schuld daran, trotzdem finde ich deinen Ansatz nicht korrekt. Zumindest was Deutschland betrifft.

    Der Schuldige ist nicht das Arbeitsamt, die machen ihren Job im Groben und Ganzen völlig in Ordnung. Die können ja auch nichts für die niedrigen Gehälter. Die Politik hat allerdings allerhand Dinge verschlafen. Und natürlich würde Amazon auch Arbeiter finden, wenn die Maßgabe des Arbeitsamts eine andere wäre. Es gibt ja auch außerhalb des Arbeitsamts die Möglichkeit Arbeit zu suchen und es gibt allerhand Menschen, die dann arbeiten gehen, obwohl es sich in Augen anderer 'für die paar Euro mehr nicht lohnt'. Was viele eben vergessen ist, dass diese Menschen dann mit ihrer Arbeit natürlich auch etwas zur Gesellschaft und Solidargemeinschaft beitragen, anstatt sie selber zu belasten, weil sie nicht arbeiten gehen.

    Das Problem ist auch oft, dass man solche großen Konzerne global beschränken müsste, aber wie soll man das hinbekommen?

  8. Re: "Analysten hätten sich mehr erwartet"

    Autor: gast22 27.07.18 - 08:25

    Solange die Menschen mehrheitlich akzeptieren, dass Superreiche superreich bleiben und es als Gegeben hinnehmen wird sich gar nichts ändern. Da man das auch nicht auf ein Land oder einer Ländergruppe beschränken kann (internationale Verflechtung) wird sich also auch künftig gar nichts ändern. Es sei denn, ein Ereignis bewegt die Menschen so stark, dass sie anders denken. Da die Medien dies aber hundertprozentig vermeiden werden und die Politik mit ihren Sprüchen ebenfalls ihren Beitrag dazu leistet können wir lange darauf warten.

    Was die Inflationsdebatte angeht: Armut würde sich freuen die Folgen des Kolonialismus beispielsweise endlich abgegolten zu bekommen. Oder anders: Deutschlands Wirtschaftswunder aufgrund von Millionen von Dollar (Marshallplan) hat uns auch keine Hyperinflation gebracht. Ganz im Gegenteil!

    Aber auch dazu wird es nicht kommen. Statt dessen beuten die Großkonzerne diese Ländergruppe weiter aus. Man hat schon genug Sorgen mit den Chinesen und den anderen kleinen Tigern, die letztlich auch nur Arbeitsplätze im eigenen Land kaputt machten und damit Gegensätze verschärfen. Man sehe sich nur die gewaltige Polarisation der Gesellschaft in den USA an - und den Folgen daraus. Die ganze Welt leidet darunter!

  9. Re: "Analysten hätten sich mehr erwartet"

    Autor: KloinerBlaier 27.07.18 - 09:08

    Das man mit einer hohen Investition in ein Land eine Inflation hervorruft ist auch ein totaler Irrglaube.

    Natürlich will jeder was vom Kuchen abhaben, letztendlich sind aber alle bestrebt ihre Produkte natürlich möglichst günstig an den Mann zu bringen. Stichwort Konkurrenz und so.

    Ich bin mittlerweile auch der festen Überzeugung, dass es politisch nicht gewollt ist z.B. afrikanische Länder weiter voranzubringen. Wenn man sich mal ein paar Gedanken darüber macht, kann man nachvollziehen und erkennnen, dass die Erde noch mehr Menschen mit "westlichem Lebensstandard" gar nicht verkraften könnte.

    Außerdem muss man aufpassen, dass man mit solch großen Geldsummen in den Ländern auch sehr viel vernichten kann. Man sollte nur den Impuls geben, den Rest muss das Land aus eigener Kraft schaffen. Man kann nicht mit Druck das Land umkrempeln, zumal viele Leute dort zufriedener sind, als man denkt. Am Ende versickert die Kohle dann sowieso bei irgendwelchen Buschherren.

  10. Re: "Analysten hätten sich mehr erwartet"

    Autor: AllDayPiano 27.07.18 - 10:06

    Was die EU dort unten dank der super tollen "Freihandel"sabkommen zerstört haben, ist nicht mehr normal. Und die ach so tolle Entwicklungshilfe von Deutschland fließt auch nur so, dass sie auf Umwegen wieder zurück zu deutschen Firmen kommt.

    Kein EU Staat hat Interesse daran, deren Situation zu verbessern!

    Dummerweise kommen sie jetzt halt - vollkommen zurecht - zu uns. Und sofort geht das Geheule los.

    Kompletter Irrsinn!

  11. Re: "Analysten hätten sich mehr erwartet"

    Autor: Huegelstaedt 27.07.18 - 10:29

    Sharra schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Das Problem ist: Wenn diese Firmen ihre gesamten Barmittel jetzt mal eben
    > irgendwo reinstecken würden, wäre das entsprechende Land dann im Eimer.
    > Inflation sagt dir ja bestimmt was. Wenn jetzt die paar größten Firmen 100e
    > von Milliarden Dollar in die USA pumpen würden, könnte man dort mit dem
    > Waschkübel zum Bäcker gehen, um eine Semmel zu kaufen.
    >
    > Im Grunde tun uns die Megakonzerne sogar was gutes. Dadurch, dass sie Werte
    > aus dem Markt ziehen, und nicht wieder zurück leiten, bleibt die Inflation
    > auf einem erträglichen Niveau. Würden sie alles gleich wieder vor Ort
    > reinvestieren, hätten wir Probleme.

    Selten so einen Unsinn gelesen, die Konzerne haben ja schließlich keinen Duck'schen Geldspeicher den sie vor Bösewichten schützen müssen. Das Geld liegt bei irgendwelchen Banken oder ist direkt in Staatsanleihen oder was auch immer investiert. Das Geld ist also weiterhin im Umlauf. Damit die Unternehmen aber ihre hohen Überschüsse behalten können muss irgendwo jemand Schulden in entsprechender Höhe haben (vermutlich entweder Staat oder Haushalte). Die Amerikanischen Firmen transferieren ihre Gewinne besonders gerne wieder in den USA, auch wenn das Geld nicht zurück zur amerikanischen Mutterfirma transferiert wird, um Währungsrisiken zu vermeiden. Der Effekt von Investitionen würde also keine bedeutende Inflation hervorrufen und erstrecht keine Hyperinflation.



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 27.07.18 10:34 durch Huegelstaedt.

  12. Re: "Analysten hätten sich mehr erwartet"

    Autor: AllDayPiano 27.07.18 - 10:57

    Ganz abgesehen davon ist es eine Definitionsfrage, ob, und in welchem Höhe, eine Inflation, oder eine Deflation, oder eine Stagnation sinnvoll ist. Die Europäische Union hat sich 3% als Ziel für eine Inflation gesetzt, dabei ist überhaupt nicht nachgewiesen, dass diese 3% nachhaltig für die Wirtschaft positiv sind. Unter Finanzexperten werden eben diese 3% als fragwürdig dargestellt. Historisch betrachtet zeigt sich, dass auch zu Zeiten niedriger Inflation ein akzeptables Wirtschaftswachstum vorliegen kann. Gesichert ist lediglich, dass eine entsprechend hohe Deflation nachteilig auf die Wirtschaftsentwicklung ist.

  13. Re: "Analysten hätten sich mehr erwartet"

    Autor: Huegelstaedt 27.07.18 - 11:25

    AllDayPiano schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Ganz abgesehen davon ist es eine Definitionsfrage, ob, und in welchem Höhe,
    > eine Inflation, oder eine Deflation, oder eine Stagnation sinnvoll ist. Die
    > Europäische Union hat sich 3% als Ziel für eine Inflation gesetzt, dabei
    > ist überhaupt nicht nachgewiesen, dass diese 3% nachhaltig für die
    > Wirtschaft positiv sind. Unter Finanzexperten werden eben diese 3% als
    > fragwürdig dargestellt. Historisch betrachtet zeigt sich, dass auch zu
    > Zeiten niedriger Inflation ein akzeptables Wirtschaftswachstum vorliegen
    > kann. Gesichert ist lediglich, dass eine entsprechend hohe Deflation
    > nachteilig auf die Wirtschaftsentwicklung ist.

    Was die Höhe der Inflation betrifft stimme ich dir zu, da gibt es durchaus unterschiedliche Argumentationen. Die üliche ist, so niedrig wie möglich aber immernoch mit einem gewissen Abstand zur Deflation. Was mich zum nächsten Punkt bringt. Niemand hat einen Zweifel daran, dass in unserem jetzigen Wirtschaftssystem eine Deflation tunlichst zu vermeiden ist (selbst eine geringe). Wenn dein Geld mehr Wert wird wenn du es nicht ausgibts hast du keinen Anreiz jetzt Produkte nachzufragen, wodurch Arbeitsplätze abgebaut werden, wodurch die Nachfrage sinkt, wodurch die Preise weiter fallen weil überkapazitäten vorhanden sind... Es gibt also einen sich selbst verstärkenden Effekt der Deflation der wesentlich schwerer zu kontrolieren ist als bei Inflation, weswegen man selbst niedrige Deflation absolut vermeiden will. Es gibt auch Leute die eine niedrige Inflation nicht nur als Puffer zur Deflation, sondern den zusätzlichen Anreiz Geld schneller umlaufen zu lassen als gut befinden. Ob die Inflation Jetzt zwei, drei oder fünf Prozent (oder vielleicht auch noch sieben) sein sollte ist umstritten und ich hab selber keine Ahnung was sinnvoll ist, wobei ich tendenziell für eine höhere Inflation bin.

  14. Re: "Analysten hätten sich mehr erwartet"

    Autor: Zazu42 03.08.18 - 18:10

    Bedingungsloses Grundeinkommen! Dann müssen die Konzerne Ihren Sklaven auch endlich mal wieder was zahlen wenn die arbeiten sollen. ^^

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