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  5. › Quartalsbericht: Apple…

komische Erfolge

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  1. komische Erfolge

    Autor: ubuntu_user 29.10.21 - 08:54

    Erstmal vorweg, apple ist natürlich premiumanbieter, ähnlich wie BMW oder Daimler. Das kann man jetzt kritisieren oder nicht.
    Aber innerhalb der applewelt versteh ich das teilweise nicht warum da manche Sachen so erfolgreich sind und andere weniger.
    macs z.B. kaum gestiegen, obwohl deren neue CPU ja mal ne echte Neuerung ist. Auch preislich sind die Sachen teilweise ja (für apple Niveau) noch okay:
    - mac mini gibts für 700 euro ( entsprechende nucs sind auch nicht so günstig)
    - macbook air 1100 ( da gibts eigentlich fast nur chromebooks und die sind eher thin clients)
    kann man jetzt diskutieren ob man die Formfaktoren braucht. Im Vergleich zum restlichen Ökosystem sind die aber noch relativ günstig.

    ipad:
    - die gehen auch schon bei 379 euro los.

    iphone:
    - die starten bei 799
    - gibt nen se aber die sind auch schon bei 479.

    also ich finde das komisch, dass dann das iphone so viel besser performt.

  2. Re: komische Erfolge

    Autor: stscon 29.10.21 - 09:12

    Weil der PC (incl. Mac) stirbt. Langsam aber stetig. Wäre nicht Corona gewesen hätte sich dieser Trend weiter fortgesetzt. Niemand definiert sich über die Kiste, die zu Hause steht. Auch das Notebook ist nicht "cool". Privatanwender interessiert wenig welcher Prozessor da drin ist. Wird halt alle 5-10 Jahre ein neuer gekauft wenn es unbedingt sein muss. Das Smartphone ist das zentrale Item der modernen Gesellschaft. Man definiert sich deshalb auch mehr über sein Gerät und kauft öfter und teurer als man unbedingt müsste.

  3. Re: komische Erfolge

    Autor: Casement 29.10.21 - 09:26

    Durch das Flottenmanagement das Apple für das iPhone anbietet haben sie auch einen großen Vorteil gegenüber im Business bereich. Ich war noch in keiner Firma in der man Androids als Firmentelefon bekommt. Nur iPhones.

    Und dann die Probleme im Android Markt in letzter Zeit, vornehmlich die fürchterlicher Updatepolitik der Hersteller durch die ein Gerät im dümmsten Fall nach 2 Jahren E-Waste ist. Apple Geräte bekommen immer mindestens 5 Jahre Support und rechnen sich damit auch bei höherem Preis. Dazu das ganze Huawei Desaster.

  4. Re: komische Erfolge

    Autor: codepage.net 29.10.21 - 09:31

    Ich wette, dass sehr viele den Kauf eines neuen Macs aufgeschoben haben. Es war klar, dass deutliche schnellere M1 Systeme bald auf den Markt kommen. Die ersten M1 waren Top, aber nur für eine bestimmte Käufergruppe. Der Reiz eine neue Pro Maschine auf Intel Basis zu kaufen war garantiert äusserst niedrig. Im nächten Quartal werden wir den Effekt sehen.

  5. Re: komische Erfolge

    Autor: ChMu 29.10.21 - 11:42

    In diesem Quartal waren nun mal die iPhones King, zusammen mit dem sehr populaeren iPad mini 6, der M1 war vor einem Jahr und nur fur eine kleine User Gruppe interessant, ausserdem kauft man Rechner nicht alle Jahre, schon gar nicht Apple Rechner. Auch warten viele sicher ab, welches Desaster diese Generation vom Mac Books plagt, Butterfly Tastatur, Port Mangel, Touchbar und thermal Management haben die letzten Jahre doch abgeschreckt.
    Die M1 gehen allerdings gut und die M1pro/Max sind noch nicht in diesen Ergebnissen. Aber, Lieferungs Moeglichkeiten vorausgesetzt, werden die ganz schoen einschlsgen, vergleichbares zu dem Preis gibt es momentan nicht.
    Die neuen 14" und 16" sind auf jeden Fall ein Grund, die 2012-2015 Geraete in Rente zu schicken. Alles danach konnte man vergessen.
    Es fehlt noch ein Mac mini M1Max, 64GB, 8TB, 3x5k Ausgang aber da wird wohl gleich der M2 kommen.

  6. Re: komische Erfolge

    Autor: niels_on 29.10.21 - 14:53

    Also bei dem Mac kann ich es schon verstehen. Kenne nicht wenige die noch ein 2012 er Macbook Pro nutzen. Wie schon erwähnt geht der PC zurück und für alltags dinge reicht ein Smartphone. Für Profianwendungen im Audio und Videobereich braucht man einen Computer doch leider hat Apple es geschafft die Dinger dermaßen bekloppt zu beschneiden, dass nachdem anschließen eines Monitors und Netzteil kein Platz mehr für irgendwas ist. Musiker mit ein paar Geräten brauchen immer passendende Adapter für alles. Apple hat es nicht einmal geschafft selber vernünftige Adapter herauszubringen, geschweige denn bezahlbare. An ein altes Macbook kann man mal eben ein Monitor, Ladekabel, Interface, Controller anschließen. Sogar ein optischen Ausgang hatte es.
    Wenn dies nun alles mit Adaptern kompensiert wird hat man nicht viel gewonnen und viel gefrickel..
    Ich war wirklich begeistert von dem M1 aber zwei Ports von denen einer zum Laden gebraucht wird war für mich bis jetzt ein Dealbreaker.
    Ich denke die neuen M1 Pro / Max Macbook Pros werden innerhalb der Zielgruppe einige zum aufrüsten bewegen, die sich seit 8-10 Jahren nichts gekauft haben und mit Aufrüstungen über Wasser gehalten haben.



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 29.10.21 14:55 durch niels_on.

  7. Re: komische Erfolge

    Autor: ChMu 29.10.21 - 15:11

    niels_on schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Also bei dem Mac kann ich es schon verstehen. Kenne nicht wenige die noch
    > ein 2012 er Macbook Pro nutzen. Wie schon erwähnt geht der PC zurück und
    > für alltags dinge reicht ein Smartphone. Für Profianwendungen im Audio und
    > Videobereich braucht man einen Computer doch leider hat Apple es geschafft
    > die Dinger dermaßen bekloppt zu beschneiden, dass nachdem anschließen eines
    > Monitors und Netzteil kein Platz mehr für irgendwas ist. Musiker mit ein
    > paar Geräten brauchen immer passendende Adapter für alles. Apple hat es
    > nicht einmal geschafft selber vernünftige Adapter herauszubringen,
    > geschweige denn bezahlbare. An ein altes Macbook kann man mal eben ein
    > Monitor, Ladekabel, Interface, Controller anschließen. Sogar ein optischen
    > Ausgang hatte es.
    > Wenn dies nun alles mit Adaptern kompensiert wird hat man nicht viel
    > gewonnen und viel gefrickel..
    > Ich war wirklich begeistert von dem M1 aber zwei Ports von denen einer zum
    > Laden gebraucht wird war für mich bis jetzt ein Dealbreaker.
    > Ich denke die neuen M1 Pro / Max Macbook Pros werden innerhalb der
    > Zielgruppe einige zum aufrüsten bewegen, die sich seit 8-10 Jahren nichts
    > gekauft haben und mit Aufrüstungen über Wasser gehalten haben.

    Man braucht einen Adaspter bezw einen multi adapter aber da gibt es einiges und man hat kein Gefrikel mehr. Ich habe ein kleines Teil gemacht fuer das M1 air welches anflanscht (ohne Kabel Peitsche) und dann drei USB C, USB A, HDMI, Kartenleser, und Netzwerk bereit stellt. Das reicht fuer das kleine Geraet wirklich aus. Der Power Gewinn gegenueber dem 2012 MBP ist absurd, lohnt sich. Aber die neuen, echten pros, blasen eh alles weg und werden sich gut verkaufen. Scheint wirklich als ob man bei Apple mal nachgedacht hat.
    Da der Ladeadapter ueber einen Arbeitstag nicht noetig ist, hat man real auch beide USB c zur Verfuegung.

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