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Im Umkehrschluss heißt das doch: Cloud massiv überteuert

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  1. Im Umkehrschluss heißt das doch: Cloud massiv überteuert

    Autor: NeoCronos 19.07.18 - 23:39

    Jeder weiß ja eigentlich, dass die Cloud wesentlich teurer ist, als eigene Infrastruktur - bietet aber eben den großen Vorteil der Skalierung.
    Aber schon heftig wie viel Gewinnspanne da drin steckt.

  2. Re: Im Umkehrschluss heißt das doch: Cloud massiv überteuert

    Autor: BiGfReAk 19.07.18 - 23:48

    Nicht unbedingt
    Die Unternehmen die Geld in die MS Cloud stecken, sparen das Geld ja an anderer Stelle, weil die zB keine eigenen Server mehr betreiben müssen
    Es ist einfach nur eine Umverteilung
    Wenn außerdem die Cloud wirklich so teuer wäre, würden sich nicht so viele darauf einlassen.

  3. Re: Im Umkehrschluss heißt das doch: Cloud massiv überteuert

    Autor: neocron 20.07.18 - 00:03

    NeoCronos schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    >Im Umkehrschluss heißt das doch: Cloud massiv überteuert
    Nein. Das ist kein Schluss, sondern willkürliche Interpretation ...
    Obendrein ist eone Bewertung wie "überteuert:" kein Mass für irgendetwas ... es ist eine höchst subjektive Annahme.
    Obendrein auch noch eine masslose Übertreibung ...
    Etwas kann teuer sein oder nicht (bemisst jeder individuell) etwas kann einem sogar zu teuer sein (wenn man es eben nicht kauft)
    Überteuert hiesse jedoch etwas wäre teurer als ein "allgemeingültiges Mass". Soetwas gibt es jedoch nicht ...

    > Jeder weiß ja eigentlich, dass die Cloud wesentlich teurer ist, als eigene
    > Infrastruktur
    Halte ich als allgemeine Aussage für Quatsch!

    > - bietet aber eben den großen Vorteil der Skalierung.
    Wo soll das ein Vorteil sein?
    Skalierungsfähigkeit ist keinerlei Hexerei ... und problemlos auf eigener Infrastruktur erreichbar ... dafür benötigr es nicht notgedrungen externe Anbieter! Wie soll das bitte ein Vorteil sein?

    > Aber schon heftig wie viel Gewinnspanne da drin steckt.
    Wieviel Gewinnspanne ist denn darin?
    Und was genau ist daran "heftig"? Heftig im Vergleich wozu?

  4. Re: Im Umkehrschluss heißt das doch: Cloud massiv überteuert

    Autor: orcymmot 20.07.18 - 00:15

    neocron schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Wieviel Gewinnspanne ist denn darin?

    Dem Bericht zufolge etwa 29,47% Gewinn auf den genannten Umsatz.
    Das muss man heutzutage erst einmal hinbekommen.

  5. Re: Im Umkehrschluss heißt das doch: Cloud massiv überteuert

    Autor: gol.emnutzer 20.07.18 - 00:19

    Hard und Software sowie IT-Personal raus, dafür die Cloud und der Einkauf bestellt per Angebot. Alles wird von MS so geliefert und eingerichtet wie man es braucht.

    Win-Win?

  6. Re: Im Umkehrschluss heißt das doch: Cloud massiv überteuert

    Autor: nils01 20.07.18 - 01:14

    Ganz ehrlich, wenn ich sehe was in manchen Konzernen oder größeren Unternehmen so angestellt wird, da ist mir Azure ein Segen.

  7. Re: Im Umkehrschluss heißt das doch: Cloud massiv überteuert

    Autor: amagol 20.07.18 - 04:31

    NeoCronos schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Jeder weiß ja eigentlich, dass die Cloud wesentlich teurer ist, als eigene
    > Infrastruktur - bietet aber eben den großen Vorteil der Skalierung.
    > Aber schon heftig wie viel Gewinnspanne da drin steckt.

    Gibt ja genug Konkurrenz (AWS, GCP, Azure, ...), also wird der Markt den Preis schon regeln.
    Natuerlich ist das teuerer als einfach nur Hardware in einen Raum zu werfen ;)
    ich weiss gar nicht wie viel Zeit ich (vor Jahren) mit irgendwelchem Fummelkram verschwendet habe wenn das Locking auf einem verteilten Filesystem unter Last nicht so wollte wie spezifiziert. Heutzutage schmeisst man die Daten in S3 oder CloudStorage und den index in DynamoDB oder Spanner.

  8. Re: Im Umkehrschluss heißt das doch: Cloud massiv überteuert

    Autor: okidoki 20.07.18 - 06:25

    NeoCronos schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Jeder weiß ja eigentlich, dass die Cloud wesentlich teurer ist, als eigene
    > Infrastruktur - bietet aber eben den großen Vorteil der Skalierung.
    > Aber schon heftig wie viel Gewinnspanne da drin steckt.

    Ist ein Ferrari überteuert? Oder gar ein Polo? Laufen ginge doch auch.
    Es ist Marktwirtschaft und es geht um Wertschöpfung. Wenn die Wertschöpfung von MS so hoch ist, dass andere dafür "so viel" Geld zahlen möchten, dann ist das nicht überteuert, sondern entspricht der Nachfrage des Marktes.

  9. Re: Im Umkehrschluss heißt das doch: Cloud massiv überteuert

    Autor: schap23 20.07.18 - 06:51

    Wie Du die Skalierung auf eigener Infrastruktur problemlos leisten willst, mußt Du mir mal vormachen. Wenn am Black Friday plötzlich die Zahl der Besucher auf Deiner Website sich verdoppelt, kommt eben mal der LKW mit dem neuen Server vorbei. Du hast in Deinem Rechenzentrum auch noch Platz, der Dich dann nichts kostet, wenn da nichts steht. Du hast die Mannschaft, die ohne sich Überstunden bezahlen zu lassen, den Server über Nacht aufstellt und konfiguriert. Und zuletzt wird der Server dann nächste Woche wieder abgeholt.

    Funktioniert alles problemlos.

  10. Re: Im Umkehrschluss heißt das doch: Cloud massiv überteuert

    Autor: schap23 20.07.18 - 06:54

    Nein. Es heißt, daß man mit der Cloud, wenn man es richtig macht, soviel einspart, daß es sich auch noch lohnt, wenn der Anbieter die Cloud-Lösung nicht zum Selbstkostenpreis verkauft.

    Du arbeitest ja hoffentlich auch nicht zu einem Lohn, mit dem Du nichts zurücklegen kannst. Mit Deiner Argumentation würde Dein Chef sagen: Der hat ein neues Auto, dem bezahlte ich offensichtlich zu viel.

  11. Re: Im Umkehrschluss heißt das doch: Cloud massiv überteuert

    Autor: Evron 20.07.18 - 06:59

    NeoCronos schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Jeder weiß ja eigentlich, dass die Cloud wesentlich teurer ist, als eigene
    > Infrastruktur - bietet aber eben den großen Vorteil der Skalierung.
    > Aber schon heftig wie viel Gewinnspanne da drin steckt.

    Es ist eigentlich gar nicht teuer für ein Unternehmen wenn man bedenkt, dass man damit den Admin, Hardware, Stromkosten usw sparrt und das alles mal 2; wegen Disaster Recovery. Es ist auch wesentlich einfacher zu skalieren. Wenn man das alles mitbedenkt ist Cloud sehr billig.
    Für die Einzelperson und Kleinunternehmen gilt das natürlich nicht.

  12. Re: Im Umkehrschluss heißt das doch: Cloud massiv überteuert

    Autor: TrollNo1 20.07.18 - 07:55

    Dann bräuchte man aber auch zwei getrennte Internetleitungen und zwei Cloudsysteme. Kann ja immer eins ausfallen...

    Menschen, die mich im Internet siezen, sind mir suspekt.

  13. Re: Im Umkehrschluss heißt das doch: Cloud massiv überteuert

    Autor: Mixermachine 20.07.18 - 07:58

    Die Cloud wird zum guten Teil auch deswegen gebucht, weil zu einem großen Teil variable Kosten sind.
    Ein BWLer zieht variable Kosten immer fixen Kosten vor (natürlich in einem gewissen Rahmen), den:
    - Skalierbar bis 0 Euro.
    - gebundenes Geld kostet etwas (ca 4-10% Zinsen in der internen Rechnung -> Opportunitätskosten).

    Getter und Setter testen in Java?
    Einfach automatisieren: https://github.com/Mixermachine/base-test



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 20.07.18 07:59 durch Mixermachine.

  14. Re: Im Umkehrschluss heißt das doch: Cloud massiv überteuert

    Autor: nightmar17 20.07.18 - 08:01

    NeoCronos schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Jeder weiß ja eigentlich, dass die Cloud wesentlich teurer ist, als eigene
    > Infrastruktur - bietet aber eben den großen Vorteil der Skalierung.
    > Aber schon heftig wie viel Gewinnspanne da drin steckt.

    Da kann ich leider nicht zustimmen.
    Wir haben mehrere Standorte und haben die Server jahrelang selbst betrieben. Vor ein paar Jahren haben wir uns entschlossen in ein Rechenzentrum zu ziehen.
    Folgende Gründe haben uns dazu getrieben:'
    Steigende Kosten durch Hardware und Personal. Die Firma ist gewachsen und dann hatten wir 5 Standorte und in der Zentrale hatten wir die Server stehen. Die Außenstandorte waren mit MPLS angebunden, aber die Datenrate war einfach zu gering, das war der erste Punkt.
    Durch den Wachstum der Firma mussten auch neue Server her (Hardware) und noch ein Admin für den Support der Hardware.
    Als ein Admin hier gekündigt hat, hatten wir einmal einen kleinen Ausfall der Hardware und es dauerte einige Stunden bis das System wieder lief.

    Um das ganze abzukürzen, inzwischen sind wir in einem Rechenzentrum welches unser ERP Anbieter betreut. Wir zahlen eine monatliche Summe und haben vor Ort keine Hardware mehr stehen. Das gute bei uns, der ERP Anbieter sorgt auch für die Updates, da er das für mehrere Kunden macht.

    Unser Chef hat nach zwei Jahren einen Kassensturz gemacht und meinte, dass wir etwa 70.000¤ pro Jahr einsparen, also etwa eine Adminstelle.
    Wir kümmern uns nicht mehr um Lizenzen oder Wartung der Server, das macht alles der Dienstleister und dafür bezahlen wir monatlich pro eingerichteten Benutzer.

  15. Re: Im Umkehrschluss heißt das doch: Cloud massiv überteuert

    Autor: nightmar17 20.07.18 - 08:04

    TrollNo1 schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Dann bräuchte man aber auch zwei getrennte Internetleitungen und zwei
    > Cloudsysteme. Kann ja immer eins ausfallen...

    Der Cloudanbieter sorgt ja im Falle eines Ausfalls, dass die Systeme weiterlaufen. Dafür gibt es ja Verträge.
    Eine zweite Leitung haben wir auch, das läuft als Backup über LTE. Das funktioniert auch, die Telekom hat einmal unser Kabel gekappt und dann war das Internet tot. Wir haben es nicht bemerkt, weil das System automatisch auf LTE geschaltet hat.

  16. Re: Im Umkehrschluss heißt das doch: Cloud massiv überteuert

    Autor: sTy2k 20.07.18 - 08:06

    schap23 schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Wie Du die Skalierung auf eigener Infrastruktur problemlos leisten willst,
    > mußt Du mir mal vormachen. Wenn am Black Friday plötzlich die Zahl der
    > Besucher auf Deiner Website sich verdoppelt, kommt eben mal der LKW mit dem
    > neuen Server vorbei. Du hast in Deinem Rechenzentrum auch noch Platz, der
    > Dich dann nichts kostet, wenn da nichts steht. Du hast die Mannschaft, die
    > ohne sich Überstunden bezahlen zu lassen, den Server über Nacht aufstellt
    > und konfiguriert. Und zuletzt wird der Server dann nächste Woche wieder
    > abgeholt.
    >
    > Funktioniert alles problemlos.

    Genau das dachte ich mir auch. In Azure 1 Klick und man hat ein doppelt so großes Cluster zur Verfügung. Würde gerne wissen wie man das im eigenen Rechenzentrum toppen soll :D

  17. Re: Im Umkehrschluss heißt das doch: Cloud massiv überteuert

    Autor: onkel hotte 20.07.18 - 08:18

    BiGfReAk schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Nicht unbedingt
    > Die Unternehmen die Geld in die MS Cloud stecken, sparen das Geld ja an
    > anderer Stelle, weil die zB keine eigenen Server mehr betreiben müssen
    > Es ist einfach nur eine Umverteilung
    > Wenn außerdem die Cloud wirklich so teuer wäre, würden sich nicht so viele
    > darauf einlassen.

    Wenn ein Manager sich wie bei uns von niedrigen Einstiegspreisen locken lässt und das Projekt einmal startet, kannst du den Zug nicht mehr aufhalten wenn du merkst das es unterm Strich deutlich teurer wird.
    Migrationskosten, MDM, Consultans, Netzinfrastrukturupdates, etc pp haben die Herren nämlich nicht auf der Rechnung gehabt. Dazu noch Premium Support oder Lizenzkosten. Wenn MS bald mal die Preise dort anhebt wirds lustig.
    Aber bist du da einmal drin, musste drin bleiben oder kannst nur wieder auf der grünen Wiese anfangen. Macht natürlich keiner.

  18. Re: Im Umkehrschluss heißt das doch: Cloud massiv überteuert

    Autor: onkel hotte 20.07.18 - 08:20

    gol.emnutzer schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Hard und Software sowie IT-Personal raus, dafür die Cloud und der Einkauf
    > bestellt per Angebot. Alles wird von MS so geliefert und eingerichtet wie
    > man es braucht.
    >
    > Win-Win?

    Die Arbeit ist nicht weniger geworden seit wir dort in der Cloud sind. Also nix mit IT Personal raus

  19. Re: Im Umkehrschluss heißt das doch: Cloud massiv überteuert

    Autor: onkel hotte 20.07.18 - 08:21

    sTy2k schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > schap23 schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > Wie Du die Skalierung auf eigener Infrastruktur problemlos leisten
    > willst,
    > > mußt Du mir mal vormachen. Wenn am Black Friday plötzlich die Zahl der
    > > Besucher auf Deiner Website sich verdoppelt, kommt eben mal der LKW mit
    > dem
    > > neuen Server vorbei. Du hast in Deinem Rechenzentrum auch noch Platz,
    > der
    > > Dich dann nichts kostet, wenn da nichts steht. Du hast die Mannschaft,
    > die
    > > ohne sich Überstunden bezahlen zu lassen, den Server über Nacht
    > aufstellt
    > > und konfiguriert. Und zuletzt wird der Server dann nächste Woche wieder
    > > abgeholt.
    > >
    > > Funktioniert alles problemlos.
    >
    > Genau das dachte ich mir auch. In Azure 1 Klick und man hat ein doppelt so
    > großes Cluster zur Verfügung. Würde gerne wissen wie man das im eigenen
    > Rechenzentrum toppen soll :D

    Und das bekommst du einfach so geschenkt in der Cloud ?

  20. Re: Im Umkehrschluss heißt das doch: Cloud massiv überteuert

    Autor: Maddix 20.07.18 - 08:23

    gol.emnutzer schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Hard und Software sowie IT-Personal raus, dafür die Cloud und der Einkauf
    > bestellt per Angebot. Alles wird von MS so geliefert und eingerichtet wie
    > man es braucht.
    >
    > Win-Win?

    Und dann kommt die Fachabteilung und will etwas haben. Das geht dann nicht. Oder man hat keine Lust/Resourcen. So bei einem Kunden gesehen. Die warten seit 2 Jahren darauf, dass ich auf deren E-Mail System komme, weil deren IT keine Resource/Ahnung/Lust hat, das zu machen. Ernsthaft...die haben viel Geld an der IT gespart, aber verpulvern mit ihrer Fachabteilung richtig schön Kohle, weil sie mal 90% unproduktiv sind. Kannste dir nicht ausdenken...

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