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Wozu Ultrabooks?

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  1. Wozu Ultrabooks?

    Autor: chekcmate 18.07.12 - 10:52

    Habe den konkreten Sinn der Dinger noch nicht ganz verstanden, mal davon abgesehen, dass das Apple-Prinzip (neues Wort für "teures Notebook" <-> überteuerte Hardware) zum Einsatz kommt und ich mich verarscht fühlen würde... Kann mir jemand erklären wie die Preise der aktuellen Ultrabooks zu rechtfertigen sind?

    -Konzentration auf wesentliche Komponenten (keine dedizierten GPUs, keine optischen Laufwerke)
    -Möglichst lange Akkulaufzeit
    -sonstige in der Theorie vernünftig klingende Dinge (Gewichtsreduzierung z.B.)

    Meine bisherige Erfahrung: Niemand braucht Ultrabooks. Intel oder wer auch immer hat mal wieder ein tolles, neues Wort erfunden und dazu gleich ein echt teures.
    Wenn ich mir dann auch noch die tollen Alu-, Kohlefaser-, Glasexperimente anschaue und gleichzeitig Innovationen, bzw. Qualität bei Display und Akku fehlen, platzt mir echt der Arsch. Sind die Teile, so wie ich es erlebt habe, nur teure Prestigeobjekte, oder habe ich etwas verpasst?

    Für 700$ hätte sich zumindest mein Kritikpunkt "Preis" erledigt...
    Dann wären Ultrabooks nicht mehr überflüssig und zu teuer, sondern nur noch überflüssig! Hurra!


    Für Aufklärung dankend
    chekcmate

  2. Re: Wozu Ultrabooks?

    Autor: Mimus Polyglottos 18.07.12 - 11:10

    chekcmate schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Habe den konkreten Sinn der Dinger noch nicht ganz verstanden, mal davon
    > abgesehen, dass das Apple-Prinzip (neues Wort für "teures Notebook" <->
    > überteuerte Hardware) zum Einsatz kommt und ich mich verarscht fühlen
    > würde... Kann mir jemand erklären wie die Preise der aktuellen Ultrabooks
    > zu rechtfertigen sind?
    >
    > -Konzentration auf wesentliche Komponenten (keine dedizierten GPUs, keine
    > optischen Laufwerke)
    > -Möglichst lange Akkulaufzeit
    > -sonstige in der Theorie vernünftig klingende Dinge (Gewichtsreduzierung
    > z.B.)
    >
    > Meine bisherige Erfahrung: Niemand braucht Ultrabooks. Intel oder wer auch
    > immer hat mal wieder ein tolles, neues Wort erfunden und dazu gleich ein
    > echt teures.
    > Wenn ich mir dann auch noch die tollen Alu-, Kohlefaser-, Glasexperimente
    > anschaue und gleichzeitig Innovationen, bzw. Qualität bei Display und Akku
    > fehlen, platzt mir echt der Arsch. Sind die Teile, so wie ich es erlebt
    > habe, nur teure Prestigeobjekte, oder habe ich etwas verpasst?
    >
    > Für 700$ hätte sich zumindest mein Kritikpunkt "Preis" erledigt...
    > Dann wären Ultrabooks nicht mehr überflüssig und zu teuer, sondern nur noch
    > überflüssig! Hurra!
    >
    > Für Aufklärung dankend
    > chekcmate

    Also ich als oft reisende Person finde die Idee, einen Computer mit hoher Akkulaufzeit, einem nicht zu kleinen und nicht zu klobigen Bildschirm und vor allem wenig Gewicht sehr attraktiv - wenn dann noch (im Gegensatz zu den Netbooks) die Verarbeitungsqualität und die Rechenleistung stimmt, ist alles super. Mein ThinkPad reißt mir regelmäßig beim Tragen die Arme aus und auf den langsamen und winzigen Netbooks kann ich nicht vernünftig arbeiten.

    Natürlich werden diese Anforderungen nicht alleine von Ultrabooks erfüllt (die mir z.Zt. auch noch viel zu teuer sind), aber damit ist diese Geräteklasse nicht per se sinnlos.

  3. Re: Wozu Ultrabooks?

    Autor: chekcmate 18.07.12 - 14:29

    Mimus Polyglottos schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > chekcmate schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > Habe den konkreten Sinn der Dinger noch nicht ganz verstanden, mal davon
    > > abgesehen, dass das Apple-Prinzip (neues Wort für "teures Notebook" <->
    > > überteuerte Hardware) zum Einsatz kommt und ich mich verarscht fühlen
    > > würde... Kann mir jemand erklären wie die Preise der aktuellen
    > Ultrabooks
    > > zu rechtfertigen sind?
    > >
    > > -Konzentration auf wesentliche Komponenten (keine dedizierten GPUs,
    > keine
    > > optischen Laufwerke)
    > > -Möglichst lange Akkulaufzeit
    > > -sonstige in der Theorie vernünftig klingende Dinge (Gewichtsreduzierung
    > > z.B.)
    > >
    > > Meine bisherige Erfahrung: Niemand braucht Ultrabooks. Intel oder wer
    > auch
    > > immer hat mal wieder ein tolles, neues Wort erfunden und dazu gleich ein
    > > echt teures.
    > > Wenn ich mir dann auch noch die tollen Alu-, Kohlefaser-,
    > Glasexperimente
    > > anschaue und gleichzeitig Innovationen, bzw. Qualität bei Display und
    > Akku
    > > fehlen, platzt mir echt der Arsch. Sind die Teile, so wie ich es erlebt
    > > habe, nur teure Prestigeobjekte, oder habe ich etwas verpasst?
    > >
    > > Für 700$ hätte sich zumindest mein Kritikpunkt "Preis" erledigt...
    > > Dann wären Ultrabooks nicht mehr überflüssig und zu teuer, sondern nur
    > noch
    > > überflüssig! Hurra!
    > >
    > >
    > > Für Aufklärung dankend
    > > chekcmate
    >
    > Also ich als oft reisende Person finde die Idee, einen Computer mit hoher
    > Akkulaufzeit, einem nicht zu kleinen und nicht zu klobigen Bildschirm und
    > vor allem wenig Gewicht sehr attraktiv - wenn dann noch (im Gegensatz zu
    > den Netbooks) die Verarbeitungsqualität und die Rechenleistung stimmt, ist
    > alles super. Mein ThinkPad reißt mir regelmäßig beim Tragen die Arme aus
    > und auf den langsamen und winzigen Netbooks kann ich nicht vernünftig
    > arbeiten.
    >
    > Natürlich werden diese Anforderungen nicht alleine von Ultrabooks erfüllt
    > (die mir z.Zt. auch noch viel zu teuer sind), aber damit ist diese
    > Geräteklasse nicht per se sinnlos.

    Ich will ja jetzt nicht persönlich werden, aber hat dir evtl. jemand Steine in dein ThinkPad gebaut? Ich arbeite selbst mit einem und kann mich in keinster Weise über das Gewicht beschweren...

    Ich würde dir Recht geben, dass Ultrabooks ihre Berechtigung haben - WENN sie diese Anforderungen wenigstens erfüllen würden. Aber stattdessen ist außer Glas und Kohlefaserverbundquatsch eben alles nur heiße Luft... abwarten was die Zukunft bringt.

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