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knappe Milliarde ... super ... gleich wegnehmen und in den Breitbandausbau stecken!

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  1. knappe Milliarde ... super ... gleich wegnehmen und in den Breitbandausbau stecken!

    Autor: SIRFEX 12.11.21 - 19:36

    kwt

  2. Re: knappe Milliarde ... super ... gleich wegnehmen und in den Breitbandausbau stecken!

    Autor: Bonarewitz 12.11.21 - 20:04

    SIRFEX schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > kwt

    Dass die Telekom bereits über 4,5Mrd. ¤ je Quartal investiert, weißt du aber, oder?

  3. Re: knappe Milliarde ... super ... gleich wegnehmen und in den Breitbandausbau stecken!

    Autor: Sharra 13.11.21 - 01:02

    Bonarewitz schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > SIRFEX schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > kwt
    >
    > Dass die Telekom bereits über 4,5Mrd. ¤ je Quartal investiert, weißt du
    > aber, oder?

    Nein, Populisten interessieren sich nicht für Fakten ;)

  4. Re: knappe Milliarde ... super ... gleich wegnehmen und in den Breitbandausbau stecken!

    Autor: F.Nixda 13.11.21 - 02:13

    Und wieviel davon sind Subventionen aus dem Steuersäckel?!

  5. Re: knappe Milliarde ... super ... gleich wegnehmen und in den Breitbandausbau stecken!

    Autor: Bonarewitz 13.11.21 - 07:59

    F.Nixda schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Und wieviel davon sind Subventionen aus dem Steuersäckel?!

    0¤. Da sind ausschließlich eigene Mittel gezählt. Subventionen kommen noch dazu.
    Bei Subventionen kommt wie überall auch hier dazu: Die kann jeder bekommen. Wenn sich auf viele Ausschreibungen aber ausschließlich die Telekom bewirbt, ist das nicht das Problem der Telekom. Jeder andere Anbieter hätte sich jeden einzelnen Euro, der an die Telekom gegangen ist, abgreifen können. Das Interesse ist da scheinbar aber nicht so groß.

  6. Re: knappe Milliarde ... super ... gleich wegnehmen und in den Breitbandausbau stecken!

    Autor: alabiana 15.11.21 - 08:24

    Sharra schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Bonarewitz schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > SIRFEX schrieb:
    > >
    > ---------------------------------------------------------------------------
    >
    > > -----
    > > > kwt
    > >
    > > Dass die Telekom bereits über 4,5Mrd. ¤ je Quartal investiert, weißt du
    > > aber, oder?
    >
    > Nein, Populisten interessieren sich nicht für Fakten ;)
    Naja Populisten.... Aber wieso sinds nicht 5 Mrd ¤ ? Oder ist weniger mehr? Bei dem schleppenden Ausbau in Deutschland bin ich mir da nicht sicher...

  7. Re: knappe Milliarde ... super ... gleich wegnehmen und in den Breitbandausbau stecken!

    Autor: Sharra 15.11.21 - 19:14

    Tja, wieso informierst du dich dann nicht? Die Telekom gibt regelmässig bekannt, was sie plant, was geklappt hat, was verzögert wird, und meist auch warum. So hat auch die Telekom nicht endlose Ressourcen in Form von Technikern, die im ganzen Land Leitungen aufschalten.
    Es gibt auch Vorhaben, da geht nichts schneller, auch wenn du noch so viel Geld drauf wirfst.

  8. Re: knappe Milliarde ... super ... gleich wegnehmen und in den Breitbandausbau stecken!

    Autor: TheBlueFire 21.11.21 - 18:16

    Hier spricht einer aus Wut.

    Der erste Zeit der Privatisierung war nicht einfach für die Telekom. Hohe Kosten und sinkende Einnahmen. Da war das nicht mal eben möglich überall noch Glasfasern die Erde zu schmeißen sonst wäre man dann pleite.

    Nun hat sich die Telekom so gestärkt wirtschaftlich das richtig Geld rein gekommen ist. Durch Mobilfunk in Amerika und VDSL in Deutschland kommt richtig Geld rein.

    Dieses Geld fließt jetzt in den breitbandausbau.

    Es ist für den deutschen Staat auf lange Sicht besser dass die Telekom das jetzt eigenwirtschaftlich machen kann und er nicht immer nur dazu buttern muss.

    Kommunale Glasfaser wird in Größen teilen gefördert.

    Glasfaser der Telekom nur sehr wenig auf dem Lande. Telekom Glasfaser in der Stadt ist immer eigenwirtschaftlich und die Kommune muss nicht dazu buttern, um den Betreiber anzulocken.

    Also wenn die Telekom irgendwo Fördermittel erhält dann gibt sie auch was wieder. Steuern und Dividende.

    Durch den glasfaserausbau kommt mehr Wirtschaft in die eigene Kommune und können mehr steuereinnahmen generiert werden durch höherwertigere und teurere Produkte verkauft.

    Die Mehrwertsteuer auf einen 1 Gigabit Anschluss ist höher als die von 16 Mbit. Das kommt dem Staat und der Kommune zugute mal abgesehen von den ganzen wirtschaftsunternehmen die das anzieht. Die restliche Infrastruktur ist ja gut und vorhanden. Dann ist nur noch die Frage für das wirtschaftsunternehmen wie viel zahle ich für Steuern. Und so müssen sich die Karten auf dem Land komplett neu.

    Jede Kommune muss glücklich sein wenn sie die Telekom als Anbieter bekommt weil sie dann nicht dazu buttern muss.

    Bei einer deutschen Glasfaser ist es vielleicht auch noch so aber bei den mittleren und kleinen Anbietern müssen die Kommunen immer dazu schmeißen. Ich habe mal die Frage gehört und was müssen wir dafür zahlen sagte einer von der Kommune?

    Nicht sagte der Vertreter der Telekom.

    Wie nichts bei den anderen Anbietern mussten die immer dazu ballern.

    Auch wenn das mit dem glasfaserausbau etwas länger dauert durch die Privatisierung wird es letztendlich besser sein.

    Damit die Kommunen nicht noch weiter überschuldet sind und ein ehemaliger staatskonzern durch privatisiert durch effektivisiert ist.

  9. Re: knappe Milliarde ... super ... gleich wegnehmen und in den Breitbandausbau stecken!

    Autor: TheBlueFire 21.11.21 - 21:29

    Dazu empfehle ich das Interview von Timotheus Höttges mit Ron Sommer.
    Auf Spotify der Podcast "Meet the CXO" dort wird die Geschichte der Telekom Privatisierung erzählt.

    Es nützt nichts zur zu meckern, sondern man muss Hintergründe verstehen lernen.

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