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Dells Rückgang des Privatkunden

Über PC-Games lässt sich am besten ohne nerviges Gedöns oder Flamewar labern! Dafür gibt's den Freiraum!
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  1. Dells Rückgang des Privatkunden

    Autor: Frittz 17.08.11 - 14:29

    Mich wundert es nicht, dass privatkunden keine Dell-Rechner mehr wollen.
    Da fängt der Ärger schon beim Kauf an: 75 ¤ Versandkosten
    Und geht bei einem Defekt weiter.
    Als Anrufer bei der Hotline muss man dann schon tielweise Hardwarekenntnisse haben, denn die Hotliner fordern eine Laien auch shcon mal auf einen Speicher zu entnehmen oder dne Prozessor neu zu stecken.
    Mit Service hat das nichts mehr zu tun!
    So mancher Normalverbraucher wird hier einfach aufgeben und sich einen neuen Computer kaufen, weil er einfach überfordert ist.
    Noch schlimmer wird es, wenn das Teil aus der Garantie raus ist: Teile einfach so bestellen geht nicht - da muss ein Techniker kommen - und das Teil für 10¤ kostet dann 200¤ und mehr.
    Hier steckt Strategie dahinter: wenn der Kunde bei der Garantieanfrage aufgibt, braucht man dann auch keine Gewährleistung erwarten und ist fein raus, gell Dell???

  2. Re: Dells Rückgang des Privatkunden

    Autor: jayrworthington 17.08.11 - 14:52

    Frittz schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Hier steckt Strategie dahinter: wenn der Kunde bei der Garantieanfrage
    > aufgibt, braucht man dann auch keine Gewährleistung erwarten und ist fein
    > raus, gell Dell???

    Die Frechheiten fangen aber schon viel frueher an, man klick auf der Hauptseite ein Angebot fuer einen Notebook an fuer 1099¤, bei der Bestellung sind es dann ploetzlich 1399.-, weil man "for you convienience" gleich ein Extended-Supportpacket fuer 300.- dazugepackt hat, man kann es ja schliesslich wieder entfernen wenn man das for-your-convienience-supportpacket nicht will...

  3. Re: Dells Rückgang des Privatkunden

    Autor: s1ou 17.08.11 - 18:15

    Frittz schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Mich wundert es nicht, dass privatkunden keine Dell-Rechner mehr wollen.
    > Da fängt der Ärger schon beim Kauf an: 75 ¤ Versandkosten
    > Und geht bei einem Defekt weiter.
    > Als Anrufer bei der Hotline muss man dann schon tielweise
    > Hardwarekenntnisse haben, denn die Hotliner fordern eine Laien auch shcon
    > mal auf einen Speicher zu entnehmen oder dne Prozessor neu zu stecken.
    > Mit Service hat das nichts mehr zu tun!
    > So mancher Normalverbraucher wird hier einfach aufgeben und sich einen
    > neuen Computer kaufen, weil er einfach überfordert ist.
    > Noch schlimmer wird es, wenn das Teil aus der Garantie raus ist: Teile
    > einfach so bestellen geht nicht - da muss ein Techniker kommen - und das
    > Teil für 10¤ kostet dann 200¤ und mehr.
    > Hier steckt Strategie dahinter: wenn der Kunde bei der Garantieanfrage
    > aufgibt, braucht man dann auch keine Gewährleistung erwarten und ist fein
    > raus, gell Dell???

    Als bei meinem Dell XPS die linke Box defekt war hab ich direkt einen neuen Laptop bekommen weil ich ihn noch keinen Monat hatte, sozusagen als Entschädigung. Das die Box so schnell kaputt war ist eine Sache, aber gegen den Service konnte ich jetzt nichts sagen

  4. Re: Dells Rückgang des Privatkunden

    Autor: Frittz 18.08.11 - 09:23

    Unabhängig davon istr es z. B. mit dem Qualitätsmanagement nicht besonders weit.her.
    Ich kenne ein Unternehmen, das über 1000 Dell 990er MTs bestellt hat. Etwa ein Viertel ist schlecht verarbeitet, nicht zusammengebaut, defekt, oder nicht defekten Teilen bestückt.

    Vom lauten brummen, weil der HDD käfig in der Fetigung zu groß gebaut wurde, nicht einheitliche BIOS-Settings, über defekte Sensoren und Lüfter, nicht angesteckte Festplatten bis hin zum lose rumfliegenden CPU-Kühler und Prozessor war schon alles dabei.

    Und selbst hier mit verkauftem Vorort-Service brauchts per Mail mindestens 10 PingPongs, bis wirklich einer kommt.
    Egal ob telefonisch oder per Mail habe ich den Eindruck, dass die Leute am anderen Ende mit ihrer Tätigkeit nicht zurecht kommen, da entweder absichtlich oder bewusst überlesen und überhört wird, wo das Problem liegt.

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