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Intel macht Rekordgewinn

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  1. Intel macht Rekordgewinn

    Autor: AllDayPiano 17.10.14 - 12:31

    Hieß es doch erst vor ein paar Tagen.

    Scheinbar verpennt AMD gerade den Mobilsektor.

  2. Re: Intel macht Rekordgewinn

    Autor: Eheran 17.10.14 - 12:44

    Abgesehen von den APU's verkackt AMD doch aktuell ALLES.
    Highend: Nichts gegen Intel
    Midend: Deutlich höherer Energiebedarf
    Mobil: Gibts da was von AMD, das verwendung findet?
    Lowend: Keine Ahnung

    Ich hab vor 3 Monaten auf Intel umgerüstet, nach quasi "IT-Lebzeiten" mit AMD.
    War ein heftiger Leistungssprung beim gaming.
    Und das Beste: AMD hat ja sogar angekündigt, das von denen frühstens irgendwann 2015 was neues mal kommen wird!

  3. Re: Intel macht Rekordgewinn

    Autor: nightfire2xs 17.10.14 - 13:13

    Die Meldung hat mich ehrlich gesagt eher überrascht, weil ich davon ausgegangen bin, dass AMD mit den Spielekonsolen doch deutlich Kohle macht.

  4. Re: Intel macht Rekordgewinn

    Autor: jack_torrance 17.10.14 - 13:23

    nightfire2xs schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Die Meldung hat mich ehrlich gesagt eher überrascht, weil ich davon
    > ausgegangen bin, dass AMD mit den Spielekonsolen doch deutlich Kohle macht.
    Ja mich auch ein wenig.

    Die APU sind in der Tat ein Erfolg für mich. Hier laufen 2 Maschinen und das sehr zu meiner Zufriedenstellung. Für AMD wohl (noch) nicht so gewinnbringend außer bei Konsolen.
    Auch mein Onkel (die meiste Zeit auf Intel aus) will jetzt nach guten Tests für seinen Streamingclient auf den AMD 5350 für AM1 gehen. Für ca 50 Euro solls da ausreichende 4-Kern-Leistung und eine Radeon HD-8400 GPU geben. Bei 25 W max. Verlustleistung. Keine Ahnung, Eheran, ob das Midend ist, aber effizienter geht doch derzeit kaum (immer die GPU bei Intel mit einrechnen!).
    Bin gespannt auf die Kiste.
    Schönes WE!

  5. Re: Intel macht Rekordgewinn

    Autor: AllDayPiano 17.10.14 - 13:56

    Also ich habe jetzt 3 APUs von AMD verbaut und alle laufen absolut schnell, leise und damit äußerst zufriedenstellend. Was will man mehr? Selbst 8-16-32 Kerne würden heutzutage PCs auch nicht mehr schneller werden lassen. Warum also einen riesen Haufen Geld verballern wenn man mit weniger monitärem Einsatz kaum schlechter fährt? Dass an einem 50 Euro Prozessor nichts mehr verdient ist, ist halt leider die Kehrseite der Medaille.

  6. Re: Intel macht Rekordgewinn

    Autor: Der Held vom Erdbeerfeld 17.10.14 - 14:22

    jack_torrance schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Auch mein Onkel (die meiste Zeit auf Intel aus) will jetzt
    > nach guten Tests für seinen Streamingclient auf den
    > AMD 5350 für AM1 gehen. Für ca 50 Euro solls da
    > ausreichende 4-Kern-Leistung und eine Radeon
    > HD-8400 GPU geben. Bei 25 W max. Verlustleistung.

    Aus persönlicher Erfahrung kann ich den Athlon 5350 für diesen Zweck (und ähnliche Anwendungsgebiete) nur empfehlen. Das Teil erreicht logischerweise keine Spitzenleistungen, reagiert aber dank vier echter Kerne sehr "spritzig".

    Ich nutze es derzeit in einem ITX-Gehäuse mit externem Netzteil für Streaming, als allgemeiner Homeserver, Surfstation und für Experimente - alles, auch gleichzeitig, kein Problem. Die für die APU ausgewiesenen 25 Watt TDP sind übrigens eine eher pessimistische Angabe, denn das Gesamtsystem inklusive Mainboard, RAM, WLAN und Peripherie kommt, mit synthetischen Benchmarks auf maximale Last von CPU/GPU geprügelt, gerade mal auf 32 Watt ab Steckdose, bei normalen Lastsituationen sind es so um die 17 bis 18 Watt ab Dose.

    > Keine Ahnung, Eheran, ob das Midend ist,

    Ich würde sagen, eher unteres Mid-End bis oberes Low-End, aber diese Kategorien sind ohnehin sehr abstrakt. Technik muss so dimensioniert sein, dass sie die vorgesehenen Aufgaben möglichst performant und kosteneffizient erledigt.

    Sonst könnte man ja auch sagen, eine Heckenschere ist Low-End und ein Mähdrescher ist High-End. Klar kann man mit einer Heckenschere keine Felder mähen, aber mit einem Mähdrescher die Hecke zu scheiden stelle ich mir auch schwierig vor. Und selbst wenn es im Prinzip ginge, wäre es immer noch Unfug.

  7. Re: Intel macht Rekordgewinn

    Autor: Satan 17.10.14 - 14:29

    > Highend: Nichts gegen Intel
    Hatten sie das jemals? Allerspätestens seit Gulftown ist Intel doch im High End-Desktop-Segment völlig alleine, trotzdem hat sich niemand so sehr über die Phenom II-Reihe aufgeregt wie heute über Vishera.

    > Mobil: Gibts da was von AMD, das verwendung findet?
    Beema und Kaveri, letztere sieht man sogar ab und zu in gut konfigurierten Geräten (hab selbst nen Kaveri-Laptop, das Ding ist echt nicht verkehrt).
    Intel dominiert den Mobilbereich natürlich nach wie vor, aber immerhin ist schon etwas aus der aktuellen Generation verfügbar.

    > Lowend: Keine Ahnung
    AM1, also Kabini. Da sehe ich aber Probleme:
    - Im Vergleich zu Bay Trail ist die Effizienz fast schon unterirdisch (zumindest in Sachen CPU-Last)
    - Und im Vergleich zu Low End-Haswell (z.B. Celeron G1820) ist irgendwie der Preis zu hoch.
    Für nen einfachen Multimedia-HTPC aber sicherlich keine schlechte Wahl.

    > War ein heftiger Leistungssprung beim gaming.
    Ein flotter Dual Core ist zum Spielen auch immer besser als irgendwas, was mehr Kerne mit jeweils weniger Leistung bietet, das war 2007 so, das ist 2014 so und das wird wahrscheinlich auch 2050 noch so sein.

    > AMD hat ja sogar angekündigt, das von denen frühstens irgendwann 2015 was
    > neues mal kommen wird!
    Deswegen sehe ich im Moment auch keinen Grund, sich über die aktuelle Produktpalette aufzuregen. Die wissen selbst gut genug, dass das Bulldozer-Konzept nichts mehr reißt.

  8. Re: Intel macht Rekordgewinn

    Autor: jack_torrance 17.10.14 - 14:50

    Der Held vom Erdbeerfeld schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > [...] Die für die APU ausgewiesenen 25
    > Watt TDP sind übrigens eine eher pessimistische Angabe, denn das
    > Gesamtsystem inklusive Mainboard, RAM, WLAN und Peripherie kommt, mit
    > synthetischen Benchmarks auf maximale Last von CPU/GPU geprügelt, gerade
    > mal auf 32 Watt ab Steckdose, bei normalen Lastsituationen sind es so um
    > die 17 bis 18 Watt ab Dose.
    > [...]
    > Ich würde sagen, eher unteres Mid-End bis oberes Low-End, aber diese
    > Kategorien sind ohnehin sehr abstrakt. Technik muss so dimensioniert sein,
    > dass sie die vorgesehenen Aufgaben möglichst performant und kosteneffizient
    > erledigt.

    Sehr angenehm Ihren Kommentar zu lesen. Ebenso der von Satan übrigens und Ihre Pseudonyme sind auch noch einfach zu merken ;-)
    Es freut mich, dass es hier im Forum gute Beiträge mit Inhalt (gemessene Leistung am System, Überblick über Produkte in den Leistungssegmenten) gibt. Das Lesen hier macht dann echt Spaß und langweilige 10 Minuten, in denen man auf Ergebnisse wartet, vergehen viel schneller..!

  9. Re: Intel macht Rekordgewinn

    Autor: Psy2063 17.10.14 - 15:02

    immer diese preis/stromverbrauchs diskussion. ob man jetzt den billigen amd kauft der mehr aus der steckdose zieht als der teure intel, nach 2 jahren wenn der prozessor getauscht wird kommt das doch fast aufs selbe raus.

  10. Re: Intel macht Rekordgewinn

    Autor: derdiedas 17.10.14 - 15:55

    Warum ich eine geringe Verlustleistung will hat nur einen einzigen Grund - Lärm.

    Ich habe seit dem unsäglichen Intel P4 die faxen von CPU's die gleichzeitig als Herd arbeiten einfach voll.

    Geringe Verlustleistung ermöglicht leise und kompakte Geräte. Alles was aktiv gekühlt werden muss ist Mist, was intensiv gekühlt werden muss großer Mist.

  11. Re: Intel macht Rekordgewinn

    Autor: nille02 17.10.14 - 17:37

    AllDayPiano schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Scheinbar verpennt AMD gerade den Mobilsektor.

    Das ist bei Intel ein Bereich der keine Gewinne abwirft.

    PS: Mobilsektor sind für mich Smartphones und Tabletts.



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 17.10.14 17:38 durch nille02.

  12. Re: Intel macht Rekordgewinn

    Autor: David64Bit 19.10.14 - 13:00

    derdiedas schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Warum ich eine geringe Verlustleistung will hat nur einen einzigen Grund -
    > Lärm.
    >
    > Ich habe seit dem unsäglichen Intel P4 die faxen von CPU's die gleichzeitig
    > als Herd arbeiten einfach voll.
    >
    > Geringe Verlustleistung ermöglicht leise und kompakte Geräte. Alles was
    > aktiv gekühlt werden muss ist Mist, was intensiv gekühlt werden muss großer
    > Mist.

    Ich glaube, das ist der größte Bullshit, der in den Köpfen irgendwelcher angeblichen "IT-Profis" herumgeistert. Mein übertakteter 750K hat schätzungsweise eine Verlustleistung von 160-180 Watt unter volllast.
    Wird meine Kiste jetzt laut? Nein.
    Kann man einen FX-9XXX leise Kühlen? Definitiv!
    Wird eine 95 Watt CPU/APU mit Boxed-Kühler laut? Natürlich!
    Wird eine 45 Watt CPU/APU mit Boxed-Kühler laut? Natürlich!

    Ein Pentium 4 hat davon abgesehen dank größeren Verlusttrömen wohl mehr Hitze produziert, als so manche übertaktete APU.
    Mal ganz davon abgesehen, dass Intel sich mit ihrem Design der IHS in Sachen Abwärme nicht gerade mit Ruhm bekleckert hat.

    Ich höre meinen aktiv Gekühlten, bis zum Anschlag übertakteten 750K dank gescheitem Kühler und trotz gedämmten Gehäuse mit vernünftiger Durchlüftung im Leerlauf überhaupt nicht (die Lüfter sind sogar zum Teil aus...) und unter Volllast nur als leises Rauschen - und das auch nur, weil er auf dem Schreibtisch direkt neben mir steht.

    Wer keine leisen PCs bauen kann, sollte es einfach sein lassen und sich nicht über Verlustleistungen beschweren...

  13. Re: Intel macht Rekordgewinn

    Autor: David64Bit 19.10.14 - 13:09

    Satan schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Hatten sie das jemals? Allerspätestens seit Gulftown ist Intel doch im High
    > End-Desktop-Segment völlig alleine, trotzdem hat sich niemand so sehr über
    > die Phenom II-Reihe aufgeregt wie heute über Vishera.

    Athlon XP - Athlon 64 X2. Da hatte Intel lange lange Zeit auch nichts entgegenzusetzen.

    > Beema und Kaveri, letztere sieht man sogar ab und zu in gut konfigurierten
    > Geräten (hab selbst nen Kaveri-Laptop, das Ding ist echt nicht verkehrt).
    > Intel dominiert den Mobilbereich natürlich nach wie vor, aber immerhin ist
    > schon etwas aus der aktuellen Generation verfügbar.

    Das Problem ist, dass es kaum vernünftige Laptops mit APUs gibt. Das meiste davon ist billige Plastikramschware mit den billigsten Komponenten. Die sind dann Laut, das Display ist Kernschrott und das Gehäuse fällt nach ein paar Monaten auseinander.

    > AM1, also Kabini. Da sehe ich aber Probleme:
    > - Im Vergleich zu Bay Trail ist die Effizienz fast schon unterirdisch
    > (zumindest in Sachen CPU-Last)
    > - Und im Vergleich zu Low End-Haswell (z.B. Celeron G1820) ist irgendwie
    > der Preis zu hoch.
    > Für nen einfachen Multimedia-HTPC aber sicherlich keine schlechte Wahl.

    Bay Trail braucht in etwa 2-3 Watt weniger - bei CPU Last. Bei GPU Last braucht Bay Trail mehr und hat weniger Leistung. Ich wüsste nicht, wieso das als "unterirdisch" klassifiziert werden sollte...

    > Ein flotter Dual Core ist zum Spielen auch immer besser als irgendwas, was
    > mehr Kerne mit jeweils weniger Leistung bietet, das war 2007 so, das ist
    > 2014 so und das wird wahrscheinlich auch 2050 noch so sein.

    Der verdammte Intel Pentium G3258 ist oft genau so schnell, wie der schnellste i7 beim Gaming. Aber AMD hat ja durch die Blume schon öfters erwähnt, dass die Modulbauweise eine schlechte Idee war.

  14. Re: Intel macht Rekordgewinn

    Autor: Der Held vom Erdbeerfeld 19.10.14 - 18:30

    David64Bit schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Der verdammte Intel Pentium G3258 ist oft genau so
    > schnell, wie der schnellste i7 beim Gaming.

    Zumindest dann, wenn das Spiel schlicht und ergreifend nicht mehr als zwei Prozesse nutzt und auch keine anderen Prozesse ihr Recht verlangen. Dann kann es allenfalls noch aufgrund fehlender/verringertes Caches oder eingesparter Instruktionen zu gewissen Leistungseinbußen kommen.

    Grundsätzlich sind natürlich ein paar Kerne mehr nicht falsch, zumal der Trend ja zu mehr Parallelisierung geht, während gleichzeitig durch Spielkonsolen und Portables die Last pro Kern eher stagniert.

    > Aber AMD hat ja durch die Blume schon öfters
    > erwähnt, dass die Modulbauweise eine schlechte
    > Idee war.

    Mit der Einschränkung, dass es ein Fehler war, ausschließlich darauf zu setzen. Gegenüber SMT hat CMT in vielen Situationen deutlich die Nase vorn; sprich, wenn es nur genug Module für die harten Tasks gibt, ist es nicht dumm, wenn diese in nicht vollwertige Kerne gesplittet sind.

    Dein 750k wäre, nicht in Modulweise ausgeführt, immer noch ein recht flotter Zweikerner. Als Vierkerner mit zwei Modulen verliert er garantiert nicht, wenn die Aufgaben nur ordentlich parallelisiert sind. Da aber, wie der Sockel AM1 beweist, auch echte Vierkerner energieeffizient möglich sind, fehlt eigentlich nur noch eine bessere Fertigung und ein paar Feinheiten in der Architektur, um das Ganze nach oben zu skalieren. Wenn (pessimistisch veranschlagte) 25 Watt TDP bei einer Vierkern-APU @ 2 Ghz und in 28 nm möglich sind, sind 3+ Ghz bei 65 Watt TDP nicht utopisch.

  15. Re: Intel macht Rekordgewinn

    Autor: David64Bit 19.10.14 - 23:14

    Der Held vom Erdbeerfeld schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Zumindest dann, wenn das Spiel schlicht und ergreifend nicht mehr als zwei
    > Prozesse nutzt und auch keine anderen Prozesse ihr Recht verlangen. Dann
    > kann es allenfalls noch aufgrund fehlender/verringertes Caches oder
    > eingesparter Instruktionen zu gewissen Leistungseinbußen kommen.
    >
    > Grundsätzlich sind natürlich ein paar Kerne mehr nicht falsch, zumal der
    > Trend ja zu mehr Parallelisierung geht, während gleichzeitig durch
    > Spielkonsolen und Portables die Last pro Kern eher stagniert.

    Dem ist im Grunde nichts hinzuzufügen. Leider zeigt sich doch sehr deutlich, dass immer noch viele Games nicht mal wirklich mit zwei Kernen richtig Skalieren...

    > Mit der Einschränkung, dass es ein Fehler war, ausschließlich darauf zu
    > setzen. Gegenüber SMT hat CMT in vielen Situationen deutlich die Nase vorn;
    > sprich, wenn es nur genug Module für die harten Tasks gibt, ist es nicht
    > dumm, wenn diese in nicht vollwertige Kerne gesplittet sind.

    Das Defintiv.

    > Dein 750k wäre, nicht in Modulweise ausgeführt, immer noch ein recht
    > flotter Zweikerner. Als Vierkerner mit zwei Modulen verliert er garantiert
    > nicht, wenn die Aufgaben nur ordentlich parallelisiert sind. Da aber, wie
    > der Sockel AM1 beweist, auch echte Vierkerner energieeffizient möglich
    > sind, fehlt eigentlich nur noch eine bessere Fertigung und ein paar
    > Feinheiten in der Architektur, um das Ganze nach oben zu skalieren. Wenn
    > (pessimistisch veranschlagte) 25 Watt TDP bei einer Vierkern-APU @ 2 Ghz
    > und in 28 nm möglich sind, sind 3+ Ghz bei 65 Watt TDP nicht utopisch.

    Eindeutig. AMD hat die Modulbauweise eigentlich auch damals (wenn ich mich richtig erinner) mit "175%ige Leistung eines Dualcores" beschrieben. Als Vierkener mit zwei Modulen steht er je nach Anwendung (!) bei 4,7 GHz eines Core i5-3340 in nichts nach. Zugegeben: Der Volllastverbrauch ist "etwas" höher - mich persönlich stört das aber nicht. Hier sind Solaranlagen auf dem Dach und im Garten steht eine kleine Windturbine. Und es gibt dann doch einige Situationen, in denen der 750K keine Chance gegen den "echten" 4-Kerner hat. Aber ich hab ihn damals für knapp 60 Euro bekommen...der i5 hat damals fast das dreifache gekostet^^ Ein Mainboard mit der Ausstattung hätte auch mehr als 65 Euro gekostet.
    Ich hab nur ein einziges Spiel, in dem der 750K wirklich ans Limit kommt - das ist momentan aber noch eine Beta. Assetto Corsa verlangt dem 750K ab 12 KI Autos wirklich alles ab und die Framerate rutscht gen Boden. Allerdings: Gebe ich dem Spiel hohe Priorität und schalte Kerne 1 und 3 "ab", können das 10-15 FPS mehr sein. Ich nehme an, dass selbst Windows 8.1 die Threads hier einfach sehr ineffizient verteilt...

    Ich verstehe auch das "Bashing" des Stromverbrauchs von AMD nicht. Das sind inzwischen wenn überhaupt nur noch einstellige Prozentwerte, die der AMD mehr braucht - dafür ist die Grafikkarte aber wirklich Potent. Einen FX braucht man natürlich nicht ernsthaft mehr zu vergleichen - die Technik ist über 2 Jahre alt. Wer ernsthaft erwartet, dass die Dinger gegen einen aktuellen Haswell-E ankommen hat den Schuss noch nicht gehört...

    Aber AMD hat da ja "angeblich" was in der Pipeline, was wohl im 1. oder 2. Quartal nächstes Jahr raus kommt...nimmt man die aktuelle Performance eines A10-7850K mit abgeschalteter GPU (damit das Powermanagement nicht dazwischenfunkt) und "festgesetztem" Takt, dann sieht der gegen den Intelgegner gar nicht so schlecht aus. Das er langsamer ist, bestreite ich nicht. Trotzdem sind es nur wenige Prozent. Wer darauf rumreitet, guckt wohl auch auf jeden Milliliter Wasserverbrauch...

  16. Re: Intel macht Rekordgewinn

    Autor: jack_torrance 19.10.14 - 23:21

    David64Bit schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > derdiedas schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > > Geringe Verlustleistung ermöglicht leise und kompakte Geräte. Alles was
    > > aktiv gekühlt werden muss ist Mist, was intensiv gekühlt werden muss großer
    > > Mist.
    > Ich glaube, das ist der größte Bullshit, der in den Köpfen irgendwelcher
    > angeblichen "IT-Profis" herumgeistert.
    Oha. Also eins steht fest: Jedes Watt Verlust muss abstransportiert werden.
    Es erzeugt also Aufwand. Das kann natürlich sehr leise geschehen (Extremfall nahezu lautlose Wasserkühlung), aber der (konstruktive und idR finanzielle) Aufwand steigt eben einfach mit der Verlustleistung.
    Sie können also einen leisen PC mit 180W Verlustleistung bauen. Klar, aber teuer und er wird niemals leiser sein als ein passiv gekühlter.
    Ein ganz anderes Thema: Diese Verlustleistung wird Ihr Zimmer (unnötig) aufheizen, selbst dann, wenn es leise passiert.

    > Ich höre meinen aktiv Gekühlten, bis zum Anschlag übertakteten 750K dank
    > gescheitem Kühler und trotz gedämmten Gehäuse mit vernünftiger Durchlüftung
    > im Leerlauf überhaupt nicht [...] und
    > unter Volllast nur als leises Rauschen[...]
    Ist doch auch gut so. Wenn Sie die Leistung benötigen, geht kein Weg dran vorbei.
    Man kann nur eines hoffen: Dass bei der Luftschalldämmung nicht das "Leise" dadurch erzielt wurde, das kaum mehr eine Verbindung nach außen besteht und die Komponenten den frühen Hitzetod sterben werden. Konvektion und Frischluftzufuhr sind absolut wichtig für Langlebigkeit - das ist Ihnen aber schon bekannt, vermute ich.
    Leise erreichen Manche durch Isolation, geht aber eben schief ;-)

    > Wer keine leisen PCs bauen kann, sollte es einfach sein lassen und sich
    > nicht über Verlustleistungen beschweren...
    Stimmt wohl, dass es gekonnt sein muss, aber dass Sie "Geringe Verlustleistung ermöglicht leise und kompakte Geräte" als größten Bullshit in den IT-Köpfen bezeichnen ist eben einfach falsch.

  17. Re: Intel macht Rekordgewinn

    Autor: David64Bit 19.10.14 - 23:42

    jack_torrance schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Oha. Also eins steht fest: Jedes Watt Verlust muss abstransportiert
    > werden.
    > Es erzeugt also Aufwand. Das kann natürlich sehr leise geschehen
    > (Extremfall nahezu lautlose Wasserkühlung), aber der (konstruktive und idR
    > finanzielle) Aufwand steigt eben einfach mit der Verlustleistung.
    > Sie können also einen leisen PC mit 180W Verlustleistung bauen. Klar, aber
    > teuer und er wird niemals leiser sein als ein passiv gekühlter.
    > Ein ganz anderes Thema: Diese Verlustleistung wird Ihr Zimmer (unnötig)
    > aufheizen, selbst dann, wenn es leise passiert.

    Darum ging es aber erstmal nicht.
    Etwas mit Leistung passiv zu kühlen, war schon immer nicht ganz einfach. Und ich persönlich halte von Passivkühlung auch nichts, weil es inzwischen auch Aktivkühlungen gibt, die einfach nicht hörbar sind. Und ein passiv gekühlter PC mit annehmbarer Leistung wird IMMER teurer sein, als ein guter 30 Euro Lüfter. Und durch die Abwärme, spar ich Heizkosten. Mal ganz davon abgesehen, dass die Kiste sowieso recht selten wirklich durchgängig 100% Last hat.

    > Ist doch auch gut so. Wenn Sie die Leistung benötigen, geht kein Weg dran
    > vorbei.
    > Man kann nur eines hoffen: Dass bei der Luftschalldämmung nicht das "Leise"
    > dadurch erzielt wurde, das kaum mehr eine Verbindung nach außen besteht und
    > die Komponenten den frühen Hitzetod sterben werden. Konvektion und
    > Frischluftzufuhr sind absolut wichtig für Langlebigkeit - das ist Ihnen
    > aber schon bekannt, vermute ich.
    > Leise erreichen Manche durch Isolation, geht aber eben schief ;-)

    Da achte ich auch sehr drauf. ;-) Mir ist da auch die niedrigere Temperatur viel wichtiger, als die Lautstärke, deswegen würde ich persönlich auch niemals auch etwas im Computerbereich passiv Kühlen. Alles über 60°C ist IMHO "Gift" für Siliciumverbindungen...

    > Stimmt wohl, dass es gekonnt sein muss, aber dass Sie "Geringe
    > Verlustleistung ermöglicht leise und kompakte Geräte" als größten Bullshit
    > in den IT-Köpfen bezeichnen ist eben einfach falsch.

    Ich hasse Verallgemeinerungen und das gehört dazu. Es ging auch um diese Aussage in Verbindung mit dem was vorher geschrieben Stand. Zugegeben - möglicherweise hätte ich die Wortwahl nicht ganz so polemisch gestalten müssen...

  18. Re: Intel macht Rekordgewinn

    Autor: jack_torrance 20.10.14 - 09:57

    David64Bit schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Etwas mit Leistung passiv zu kühlen, war schon immer nicht ganz einfach.
    Ja, der konvektive Wärmeübergang ist bei ruhiger (gar laminar strömender) Luft eben sehr schlecht. Das kann man wohl auch nicht ändern ;-)

    > Und ich persönlich halte von Passivkühlung auch nichts, weil es inzwischen
    > auch Aktivkühlungen gibt, die einfach nicht hörbar sind.
    Da ist was dran. Der konstruktive Aufwand ist aber (und gerade für "nicht hörbar") eben auch deutlich größer als bei der Passivkühlung.

    > Und ein passiv gekühlter PC mit annehmbarer Leistung wird IMMER teurer sein, als ein guter 30 Euro Lüfter.
    Stimmt wohl im Preis-/Leistungsverhältnis. So habe ich es bislang nicht betrachtet.

    > Und durch die Abwärme, spar ich Heizkosten.
    Das allerdings gefällt mir persönlich nicht, aber das muss jeder selbst wissen. Mit Gas zu heizen bspw. heißt mit einem Primärenergiefaktor von 1,1 (oder so ähnlich) zu heizen, während es bei Strom 2,6 (trotz viel Entwicklung in Deutschland) bedeutet.
    Sie zahlen also mit anderen Worten sehr viel mehr für diese Heizung aus Strom-Abwärme.
    Primärenergiefaktoren sind übrigens so etwas wie der Wirkungsgrad. 1,1 heißt so viel wie "Für 1 kWh Wärmeenergie muss ich 1,1 kWh Gas als Primärenergieträger einsetzen". Damit wird sozusagen ein Gesamtwirkungsgrad für die Wandlungskette ausgedrückt. Man kann das umrechnen und dann kann man sagen:
    Thermischer Wirkungsgrad mit Gas heizen: ca. 91 %
    Thermischer Wirkungsgrad mit Strom (PC-Abwärme zB) heizen: ca. 39 %

    Man sollte also aus meiner Sicht möglichst geringe Verluste bei der Wandlung anvisieren und das Heizen den dafür geeigneten Wandlungssystemen (Gas, Solarthermie, etc.) überlassen. Also den aufwändig gewonnenen wertvollen elektrischen Strom für die Rechenpower einsetzen ;-)))
    Und das ist das, was mir an den heutigen Klein-Rechnern so gut gefällt. Das, was sie aus der Steckdose ziehen (auch absolut gesehen nicht so viel), wandeln sie einfach sehr effizient und verschleudern es nicht ungenutzt in Wärme. Gleichzeitig ist der Kühlaufwand geringer und hier schließt sich der Kreis zu meiner Anfangsaussage.

    > Mir ist da auch die niedrigere Temperatur
    > viel wichtiger, als die Lautstärke, deswegen würde ich persönlich auch
    > niemals auch etwas im Computerbereich passiv Kühlen. Alles über 60°C ist
    > IMHO "Gift" für Siliciumverbindungen...
    Ja, das ist doch mal eine Aussage. Das verstehe ich.
    Sie haben sicherlich durch diese bewusste Vorgehensweise auch wenig mit Ausfällen zu kämpfen, richtig?
    Mir persönlich ist in meinem Leben auch wenig kaputt gegangen - kann mich eigentlich nur an eine 10 Jahre alte Festplatte und einen CD-Brenner erinnern...

    > Ich hasse Verallgemeinerungen und das gehört dazu.
    Das haben wir auch gemeinsam. Schöne Woche!

  19. Re: Intel macht Rekordgewinn

    Autor: David64Bit 20.10.14 - 11:46

    jack_torrance schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Ja, der konvektive Wärmeübergang ist bei ruhiger (gar laminar strömender)
    > Luft eben sehr schlecht. Das kann man wohl auch nicht ändern ;-)

    Eben ;-) Ich hab Thermodynamik zwar nie besonders gemocht, aber das is hängen geblieben^^

    > Da ist was dran. Der konstruktive Aufwand ist aber (und gerade für "nicht
    > hörbar") eben auch deutlich größer als bei der Passivkühlung.

    Das kommt ganz drauf an. Einen i5/kleinere APU mit um die 65 Watt vernünftig passiv zu Kühlen ist alles andere als einfach. Da ist ein leiser Lüfter mit Gummidämpfern und angepasstem Propellerdesign, samt ordentlicher Heatpipe deutlich günstiger. Je nach (gedämmten) Gehäuse, reicht dann ein Gehäuselüfter.

    > Stimmt wohl im Preis-/Leistungsverhältnis. So habe ich es bislang nicht
    > betrachtet.

    Siehe oben ;)

    > [ZITAT GEKÜRZT]Das allerdings gefällt mir persönlich nicht, aber das muss jeder selbst
    > wissen. Mit Gas zu heizen bspw. heißt mit einem Primärenergiefaktor von 1,1
    > (oder so ähnlich) zu heizen, während es bei Strom 2,6 (trotz viel
    > Entwicklung in Deutschland) bedeutet.
    > Primärenergiefaktoren sind übrigens so etwas wie der Wirkungsgrad. 1,1
    > heißt so viel wie "Für 1 kWh Wärmeenergie muss ich 1,1 kWh Gas als
    > Primärenergieträger einsetzen". Damit wird sozusagen ein Gesamtwirkungsgrad
    > für die Wandlungskette ausgedrückt. Man kann das umrechnen und dann kann
    > man sagen:
    > Thermischer Wirkungsgrad mit Gas heizen: ca. 91 %
    > Thermischer Wirkungsgrad mit Strom (PC-Abwärme zB) heizen: ca. 39 %

    Das bezweifle ich auch gar nicht, nur: Ich heize ja nicht Primär mit dem PC bzw. dessen Abwärme ;) Aber: Wenn ich mit Gas heize, dann ist das so ziemlich das einzige was ich damit mache. Der PC "arbeitet" ja aber, womit ich deutlich mehr machen kann, als mit warmen Wasser^^

    > Ja, das ist doch mal eine Aussage. Das verstehe ich.
    > Sie haben sicherlich durch diese bewusste Vorgehensweise auch wenig mit
    > Ausfällen zu kämpfen, richtig?
    > Mir persönlich ist in meinem Leben auch wenig kaputt gegangen - kann mich
    > eigentlich nur an eine 10 Jahre alte Festplatte und einen CD-Brenner
    > erinnern...

    Richtig, und das trotz Übertaktung. Wobei ich dazu sagen muss: Ich hatte bis jetzt zwei Grafikkarten vom grünen Riesen, die beide kaputt gegangen sind. Die Radeon 9800 Pro läuft immer noch Problemlos - genau so wie die X1950 Pro und noch einige andere^^ Ein Mainboard ist im wahrsten Sinne des Wortes abgeraucht - die ASUS A8N SLIs haben das aber hin und wieder wohl ganz gerne getan. Und eine 40 Gigabyte Maxtor HDD hat sich anfang der 2000er explosiv verabschiedet. Da hat sich der Cache-Baustein vom PCB katapultiert. Ein 256 Mb SD-Ram Speicherriegel hat sich auch mal verabschiedet...
    Ansonsten hatte ich in über 15 Jahren "Computerei" noch keinen Ausfall. Und trotz Übertakten (seit dem ersten Athlon XP 2400+) ist mir noch nie eine CPU kaputt gegangen. Ich achte aber bei allen Komponenten akribisch auf die Temperatur.

    Bei HDD's ist ca. 35-38°C das Limit, bei SSDs 45°C, CPU und GPU sind abhängig von den Herstellerspezifikationen (der Athlon 64 X2 hat 70°C locker mit gemacht - allerdings ist das auch eine 90nm CPU und AMD hat als max. Temperatur 95°C angegeben, wenn ich mich noch recht erinner. Während beim 750K bei 73°C Schluss ist - dementsprechend ist da bei 55-60°C Schluss, wobei das auch schon recht Hoch ist).

    Ich achte auch beim Produktkauf darauf, was z.B. für Elkos drauf sind. Sind die nur bis 80°C zugelassen, Kaufe ich wenn möglich und es das Budget zulässt das Bauteil mit höherwertigen. Kostet natürlich Anfangs etwas mehr Geld - langfristig hab ich aber eindeutig mehr davon.

    > Das haben wir auch gemeinsam. Schöne Woche!

    Danke, ihnen auch ;-)

  20. Re: Intel macht Rekordgewinn

    Autor: Satan 22.10.14 - 10:25

    > Athlon XP - Athlon 64 X2. Da hatte Intel lange lange Zeit auch nichts
    > entgegenzusetzen.
    Lang ists her. Aber die einzige Konstante in der Zeit war eigentlich der deutlich niedrigere Energiebedarf von AMDs Chips, die Leistungskrone wechselte ständig und je nach Anwendung ihren Besitzer (Intel hatte dann ja auch irgendwann HT) und die AMDs ließen sich wohl auch wegen der schlechteren Fertigung kaum übertakten.

    Und Intel hat nen eigenen Compiler. Ein nicht zu unterschätzender Vorteil, wenn es die Hardware selbst schon nicht richten kann, wie wir alle wissen...

    > Dem ist im Grunde nichts hinzuzufügen. Leider zeigt sich doch sehr deutlich,
    > dass immer noch viele Games nicht mal wirklich mit zwei Kernen richtig
    > Skalieren...
    Interessanterweise gab es ja mal eine Zeit, in der es relativ egal war, ob man nun nen X4 oder nen i7/C2Q im Rechner hatte, und wo auch mehr als vier Kerne ab und an mal von Vorteil waren (Anno 1404, Metro, ...). Heutige Spiele sind fast immer durch einen einzelnen Thread limitiert, und das so brutal, dass ein FX-8350 zum Teil nicht mehr ausreicht.

    > Bay Trail braucht in etwa 2-3 Watt weniger - bei CPU Last. Bei GPU Last
    > braucht Bay Trail mehr und hat weniger Leistung.
    Über die GPU brauchen wir nicht zu reden, die ist bei Intel ohnehin ein Witz, aber selbst wenn die 2-3W bei ähnlicher CPU-Leistung stimmen, wäre das in den Bereich immer noch enorm. Die Dinger brauchen unter Last doch gerade mal das zwei- bis dreifache davon - insgesamt.

    > Das Problem ist, dass es kaum vernünftige Laptops mit APUs gibt.
    Ausnahmen bestätigen die Regel - HPs EliteBooks mit AMD-Hardware sind nicht anders ausgestattet als die etwas teureren Intel-Pendants bei etwas weniger CPU- und deutlich mehr Grafikleistung.

    > Gegenüber SMT hat CMT in vielen Situationen deutlich die Nase vorn; sprich,
    > wenn es nur genug Module für die harten Tasks gibt, ist es nicht dumm, wenn
    > diese in nicht vollwertige Kerne gesplittet sind.
    Dank CMT liegen aber auch viele Einheiten bei Single Thread-Workloads vollständig brach, das ist der Vorteil, den Intels Variante hat. Einfach alles, was da ist, in einen Kern klatschen.
    CMT wäre auch wohl effektiver, wenn es nicht einige merkwürdige Performance-Probleme hätte - so skaliert zum Beispiel der L1-Cache überhaupt nicht mit den zusätzlichen Threads, obwohl er an sich gar nicht geteilt wird.

    > Da aber, wie der Sockel AM1 beweist, auch echte Vierkerner energieeffizient
    > möglich sind
    Die AM1-CPUs sind aber pro Takt insgesamt noch schwächer als Steamroller/Piledriver. Hier und da können sie mal mithalten (Cinebench...), aber wenn sie verlieren, dann in der Regel relativ deutlich. Ich meine, es ist eine Low Power-Architektur, was erwartet man.



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 22.10.14 10:26 durch Satan.

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