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Wundert mich nicht.

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  1. Wundert mich nicht.

    Autor: Blaubeerchen 20.07.21 - 23:00

    Der Durchschnitts-Nutzer hat seine interessanten Serien doch in wenigen Monaten durch. Billige Serien gibt es nonstop, aber gute Serien sind sehr selten - und wenn, werden sie nach 2 Staffeln eingestellt, weil der große Mob sie nicht schaut.

    Das man auch mit kleinen Zielgruppen wirtschaften kann, wenn man nur genug davon hat, scheinen viele große Medienfirmen nicht mehr auf dem Schirm zu haben. Stattdessen versucht man alles möglichst massentauglich zu machen, ohne zu bemerken, dass so alles nur mittelmäßig wird. Aber selbst jemand, der nur seichte Unterhaltung will, ist dem irgendwann überdrüssig, egal wie viel von dem billigen Kram gespammt wird. Vor allem, wenn sich die selben Formeln immer wiederholen. Würde mich nicht wundern, wenn man das irgendwann als Netflix-Effekt oder Netflix-Phänomen bezeichnen wird.

    Ein anderer Teil des Problems ist die Netflix-Strategie, Staffeln immer auf einen Schlag zu veröffentlichen. Da binged man die Staffel halt direkt in 2-3 Tagen durch, und dann wird Netflix pausiert oder gar gekündigt. Würde man jede Woche nur eine Folge einer guten Serie veröffentlichen, hätte man nicht nur mehr Material für eine längere Zeit, man würde aus den guten Serien auch eher kulturelle Diskussion in der Zuschauerschaft auslösen. Das ist ein Grund, warum sich trotz aller Schwächen The Walking Dead immer noch halten kann: Nach jeder einzelnen Folge wird spekuliert, diskutiert und bewertet. Somit bleibt das ganze Franchise viel prominenter.

    Binge-Watching tötet das Serienschauen.

  2. Re: Wundert mich nicht.

    Autor: Triple9 20.07.21 - 23:15

    +1

    Hab heute Blacklist S8 auf Netflix angefangen. Spätestens am WE bin ich durch damit… dann wird wieder pausiert.

  3. Re: Wundert mich nicht.

    Autor: Sportstudent 21.07.21 - 00:02

    Auf Netflix werden doch andauernd Staffeln nur häppchenweise released. Egal, ob es sich um Better call Saul, Stranger Things oder Riverdale handelt (habe bewusst verschiedene Genres bedient).

    Gerade das ist aber auch so nervig und erinnert an altmodische Konzepte wie Sendezeiten im Fernsehen. Das tolle am streamen ist doch mitunter, dass man auch _mal_ bingen kann und bei der ein oder anderen Neuveröffentlichung hätte ich mir das gewünscht.

    Aber abgesehen davon: mich hält bei Netflix nicht mehr viel, ich hänge im Accountsharing noch so mit drin. Wird das mal unterbunden, tja, dann tschüssikowski Netflix!

  4. Re: Wundert mich nicht.

    Autor: Legacyleader 21.07.21 - 00:20

    Ich mach es mittlerweile so das ich mir Serien nur Mittwochs und Sonntags anschaue und dann auch nur 2 Folgen von jeder Serie (3 Serien 6 Folgen am Stück)
    Ich hab mir irgendwann gedacht warum hab ich mich als Kind auf den Nachmittag gefreut wenn auf RTL2 Pokemon lief etc.. vermutlich einfach weil es was gab worauf man sich gefreut hat und so geht es mir heute wieder. Mitttwoch und Sonntag sind meine absoluten Lieblingstage in der Woche. Ich bin absolut der Meinung das selbst beschränken des Medienkonsums gesünder ist.

    Deshalb einfach mal abschalten so wie Peter Lustig das einst immer sagte.

    Ich hasse Computer!

  5. Re: Wundert mich nicht.

    Autor: T_D 21.07.21 - 05:50

    Ich denke das ist durchaus richtig. Wobei ich es immer gehasst habe auf den nächsten Teil einer Serie zu warten. Darum habe ich mir angewöhnt sowieso zu warten bis die Serie fast fertig ist und dann mit schauen zu beginnen damit ich in einem Zug durch komme.

    Das andere ist was das tumbe Börsianer nie begreifen. Jeder Markt ist irgendwann gesättigt. Sei es weil jede Person alles hat oder weil inzwischen Alternativen das Wasser abgraben.

  6. Re: Wundert mich nicht.

    Autor: John2k 21.07.21 - 06:39

    Blaubeerchen schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------

    > Das man auch mit kleinen Zielgruppen wirtschaften kann, wenn man nur genug
    > davon hat, scheinen viele große Medienfirmen nicht mehr auf dem Schirm zu
    > haben.

    Ich bin mit der Netflix Strategie von Animes eigentlich ganz zufrieden. Wenn die da mal keine kleine Zielgruppe mit bewirtschaften, dann weiß ich auch nicht.

    Vielleicht synchronisiert ja sogar Netflix One Piece weiter - wer weiß.

  7. Re: Wundert mich nicht.

    Autor: LH 21.07.21 - 07:20

    John2k schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Ich bin mit der Netflix Strategie von Animes eigentlich ganz zufrieden.
    > Wenn die da mal keine kleine Zielgruppe mit bewirtschaften, dann weiß ich
    > auch nicht.

    Animes sind heute ein riesiger Markt, der zudem noch immer relativ günstig mit neuem Material versorgt wird. Da wir Netflix sicher nicht draufzahlen ;)

  8. Re: Wundert mich nicht.

    Autor: ubuntu_user 21.07.21 - 08:15

    LH schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > John2k schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > Ich bin mit der Netflix Strategie von Animes eigentlich ganz zufrieden.
    > > Wenn die da mal keine kleine Zielgruppe mit bewirtschaften, dann weiß
    > ich
    > > auch nicht.
    >
    > Animes sind heute ein riesiger Markt, der zudem noch immer relativ günstig
    > mit neuem Material versorgt wird. Da wir Netflix sicher nicht draufzahlen
    > ;)

    der große Vorteil bei animes ist, dass die überall laufen.
    da finden das dann in jedem Land 5% gut und das läppert sich halt

  9. Re: Wundert mich nicht.

    Autor: John2k 21.07.21 - 08:20

    LH schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > John2k schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > Ich bin mit der Netflix Strategie von Animes eigentlich ganz zufrieden.
    > > Wenn die da mal keine kleine Zielgruppe mit bewirtschaften, dann weiß
    > ich
    > > auch nicht.
    >
    > Animes sind heute ein riesiger Markt, der zudem noch immer relativ günstig
    > mit neuem Material versorgt wird. Da wir Netflix sicher nicht draufzahlen
    > ;)

    Im Vergleich zu klassischen Serien und so weiter natürlich stets eine Nische außerhalb von Japan.

  10. Re: Wundert mich nicht.

    Autor: ubuntu_user 21.07.21 - 08:45

    John2k schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Im Vergleich zu klassischen Serien und so weiter natürlich stets eine
    > Nische außerhalb von Japan.

    anime laufen überall. das hatte netflix sogar mal gesagt.
    Die meisten animes werden auch international vermarktet, das gehört inzwischen auch schon mit zur Verwertungskette

  11. Re: Wundert mich nicht.

    Autor: ubuntu_user 21.07.21 - 08:52

    T_D schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Ich denke das ist durchaus richtig. Wobei ich es immer gehasst habe auf den
    > nächsten Teil einer Serie zu warten. Darum habe ich mir angewöhnt sowieso
    > zu warten bis die Serie fast fertig ist und dann mit schauen zu beginnen
    > damit ich in einem Zug durch komme.

    ich versteh nicht wieso Leute das wollen.

    > Das andere ist was das tumbe Börsianer nie begreifen. Jeder Markt ist
    > irgendwann gesättigt. Sei es weil jede Person alles hat oder weil
    > inzwischen Alternativen das Wasser abgraben.

    naja der markt für Netflix ist ja gewaltig.
    Was Börsianer nie begreifen ist, dass sowas auch Zeit braucht.
    Die Leute gucken ja weiterhin noch lineares Fernsehen. Das stirbt ja auch nicht von heute auf morgen, sondern langsam.
    Da ist ja auch ein Kreislauf:
    weniger Leute gucken -> weniger Werbeeinnahmen -> weniger Geld für Programm -> weniger Leute gucken

    aktuell gibt es nur amazon, disney+ und netflix. Die anderen Medienkonzerne werden halt sterben, aber das dauert noch und dann werden die 3 nochmal ordentlich zulegen.

  12. Re: Wundert mich nicht.

    Autor: Gaius Baltar 21.07.21 - 12:02

    Du kannst problemlos auch die häppchenweise veröffentlichen Serien am Stück schauen. Du musst lediglich ein bisschen länger warten. Da man ja nicht wirklich ins Hintertreffen geraten kann (bis zur nächsten Staffel dauert es Monate!), fällt mir als einziger Nachteil nur eine gewisse soziale Komponente ein, wenn du dich mit anderen Leuten über die Serie unterhalten willst, oder vermeintlich in Gefahr gerätst, irgendwie gespoilert zu werden.

    Wenn The Expanse oder Better Call Saul wieder nur wochenweise rauskommen, verschiebe ich den Startpunkt, an dem ich beginne es zu schauen, eben um die entsprechende Wochenzahl. Ist doch egal, gibt schon noch was anderes zu gucken in der Zwischenzeit.

  13. Re: Wundert mich nicht.

    Autor: DerStilleLeser 21.07.21 - 13:38

    Blaubeerchen schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Der Durchschnitts-Nutzer hat seine interessanten Serien doch in wenigen
    > Monaten durch. Billige Serien gibt es nonstop, aber gute Serien sind sehr
    > selten - und wenn, werden sie nach 2 Staffeln eingestellt, weil der große
    > Mob sie nicht schaut.
    >
    > Das man auch mit kleinen Zielgruppen wirtschaften kann, wenn man nur genug
    > davon hat, scheinen viele große Medienfirmen nicht mehr auf dem Schirm zu
    > haben. Stattdessen versucht man alles möglichst massentauglich zu machen,
    > ohne zu bemerken, dass so alles nur mittelmäßig wird. Aber selbst jemand,
    > der nur seichte Unterhaltung will, ist dem irgendwann überdrüssig, egal wie
    > viel von dem billigen Kram gespammt wird. Vor allem, wenn sich die selben
    > Formeln immer wiederholen. Würde mich nicht wundern, wenn man das
    > irgendwann als Netflix-Effekt oder Netflix-Phänomen bezeichnen wird.

    Ist der Netflix-Effekt nicht schon dieses zwanghafte Einbeziehen von LGBTQ und anderen Randgruppen?
    Ich habe zum Beispiel jetzt bis Staffel 5 How to get away with Murder geschaut.
    Und (Achtung Spoiler) natürlich geht es um eine in Amerika erfolgreiche schwarze Frau (Annalise Keating).
    Natürlich hat sie einen weißen Mann (Sam), einen schwarzen Geliebten (Nate) ist aber auch bisexuell (seit dem Mädcheninternat) und hat im Freundeskreis einen Transsexuellen (war in einer Folge ein 'Sidefact')
    Und natürlich besteht Annalise-Gruppe (also die Hauptcharaktere) aus dem asiatischen Computernerd, der schwul ist (Olliver) und mit einem anderen aus der Gruppe zusammen ist (Connor), weiterhin aus einer weiteren schwarzen Frau (Micaela) und einem schwarzen Mann (Wes später Gabriel Maddox).
    Um die Gruppe zu komplementieren noch ein weißes Bonzenkind (Usher, der btw. mit der schwarzen Micaela zusammen ist), die Tochter von irgendeinen mexikanischen (?) Mafiakonstrukt (Laurel) und zwei Mitarbeiter, die genauso verkorkst sind wie Annalise selbst (Bonnie und Frank. Beide lieben Annalise).

    Und als Nebencharakter fällt mir spontan noch ein schwuler Israeli (Simon) ein.
    Ach ja und in Staffel 5 an der Spitze einer renommierten Kartei findet man wieder eine schwarze erfolgreiche Frau, die zusätzlich noch lesbisch ist und auf Annalise geiert (die ja zum Glück bisexuell ist).

    In der Serie sieht man mehr Schwarze an hohen Positionen, als im Knast.
    Schwarze und weiße Nenschen zusammen.
    Mehr LGBTQ-Leute als hetero-Cis Dudes und Dudinen.
    Und dann schaut man die Realität an und das ist nicht nur nicht die selbe Stufe, das ist eine ganz andere Treppe.

    Ich finde es ja schön, wenn Randgruppen nach jahrhundertelanger Unterdrückung mehr Beachtung finden.
    Aber ich habe etwas dagegen, wenn ich das Gefühl habe, dass diese Drehbücher extra so geschrieben worden sind, damit Netflix zeigen kann wie LGBTQ- und Randgruppenfreundlich sie doch sind.
    Abgesehen davon, dass es selten Sexzenen gibt (und zwar egal ob hetero oder homosexuell oder zwischen weiß und weiß, weiß und schwarz oder schwarz und schwarz), die der Serie einen Mehrwert bieten.

    Wäre die Serie nicht so genial, würde ich mir das genervte Augenverdrehen bei jedem "Guck mal wie tolerant wir sind!" Charakter und das skippen von Sexszenen ersparen.
    Denn das passiert in Murder echt seeehr oft.

    Und bei Netflix (deshalb ist das für mich der Netflix-Effekt) passiert dieses ganze Randgruppen mehr darstellen, als es statistisch vertretbar ist, auch seeehr oft.

  14. Re: Wundert mich nicht.

    Autor: mnementh 21.07.21 - 19:16

    DerStilleLeser schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Ist der Netflix-Effekt nicht schon dieses zwanghafte Einbeziehen von LGBTQ
    > und anderen Randgruppen?
    > Ich habe zum Beispiel jetzt bis Staffel 5 How to get away with Murder
    > geschaut.
    >
    Hehe, als Beispiel für Netflix wokeness bringst Du... eine ABC-Serie, die Netflix nur in später Zweitverwertung hat.

    > In der Serie sieht man mehr Schwarze an hohen Positionen, als im Knast.
    > Schwarze und weiße Nenschen zusammen.
    > Mehr LGBTQ-Leute als hetero-Cis Dudes und Dudinen.
    > Und dann schaut man die Realität an und das ist nicht nur nicht die selbe
    > Stufe, das ist eine ganz andere Treppe.
    >
    Ist schon richtig. Aber ich erwarte nicht von Unterhaltung unbedingt die Realität abzubilden. Und nach Jahrzehnten von Dominanz weißer Schauspieler finde ich jetzt mal eine Serie mit vielen 'diversen' Charakteren jetzt nicht so falsch. Insgesamt sind sie immer noch unterrepräsentiert. Und How to Get Away with Murder ist dabei wenigstens nicht so on the nose - meistens jedenfalls.

    > Ich finde es ja schön, wenn Randgruppen nach jahrhundertelanger
    > Unterdrückung mehr Beachtung finden.
    > Aber ich habe etwas dagegen, wenn ich das Gefühl habe, dass diese
    > Drehbücher extra so geschrieben worden sind, damit Netflix zeigen kann wie
    > LGBTQ- und Randgruppenfreundlich sie doch sind.
    Wie gesagt ist ABC. Und eine Serie. Damit kann ich leben. Es ist nicht so als wäre plötzlich alles nur noch voller schwarzer Schauspieler.

    > Wäre die Serie nicht so genial, würde ich mir das genervte Augenverdrehen
    > bei jedem "Guck mal wie tolerant wir sind!" Charakter und das skippen von
    > Sexszenen ersparen.
    > Denn das passiert in Murder echt seeehr oft.
    >
    Ha, aber es ist wie Du sagst eine geniale Serie. Ich war in Staffel drei etwas ermüdet von all den Verwicklungen, aber tatsächlich haben sie das mit dem Alkoholismus und der Abstinenz wieder ganz gut geerdet bekommen.

    > Und bei Netflix (deshalb ist das für mich der Netflix-Effekt) passiert
    > dieses ganze Randgruppen mehr darstellen, als es statistisch vertretbar
    > ist, auch seeehr oft.
    Sehr oft? Ich weiß nicht. Vielleicht nicht so viele amerikanische Netflix-Serien sehen. Netflix hat auch super koreanische Dramen, wenn Du es satt hast so viele schwarze Schauspieler zu sehen.

  15. Re: Wundert mich nicht.

    Autor: Sportstudent 25.07.21 - 15:04

    Klar, aber wenn ich abwarte und mir die Inhalte aufspare, macht es keinen Sinn, einen regelmäßigen Abopreis zu bezahlen, denn ich schaue dann ja nicht mehr regelmäßig. Das kann man als Kunde als nervig empfinden (oder unlogisch) und infolge dessen das Abo kündigen bzw. aussetzen.

    Gewiss gibt es wichtigeres in der Welt ;).

  16. Re: Wundert mich nicht.

    Autor: Sportstudent 27.07.21 - 08:47

    Geht mir inzwischen genau so. Versteht mich nicht falsch, ich hab Sex Education, Atypical und andere Serien mit Minderheiten verschiedener Art gern geschaut und privat weiterempfohlen. Dort hat man die Minderheiten auch bewusst in den Fokus gerückt bzw. zum Thema gemacht.

    Aber es fällt schon auf, dass Netflix inzwischen in fast jedem Segment versucht, woke zu sein. Man könnte fast schon ein Trinkspiel daraus machen, wann das nächste interkulturelle bisexuelle Paar auftaucht. Das hat am Anfang noch einen positiven (durchaus allgemeinbildenden) Effekt, schleift sich aber bei zu häufiger Wiederholung ab und wirkt inzwischen nur noch penetrant.

    Und das fällt auch nicht nur im deutschsprachigen Raum auf. Reddit: "Netflix's "woke" views are getting tiresome"

    Zusammen mit immer mehr inhaltslosen Trashformaten bzw. einer schlechten Bibliothek und paradoxerweise gleichzeitig steigenden Abonnementpreisen büßt Netflix so einiges an Qualität ein. Ich schätze die goldenen Zeiten sind inzwischen vorbei ;).



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 27.07.21 08:48 durch Sportstudent.

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