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Das zeigt genau das Problem auf...

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  1. Das zeigt genau das Problem auf...

    Autor: postb1 14.09.17 - 11:34

    ...das es bei den meisten FTTB/H-Gebieten hierzulande gibt:
    Es wird in Gegenden angeboten, die sowieso schon alles andere als unterversorgt sind, wo weite Teile mit VDSL und DOCSIS beliefert werden können.
    Ist auch hier, nur etwas außerhalb von Regensburg nicht anders:
    Im Landkreis Regensburg schert sich in dutzenden Gemeinden kein einziger Provider um den Ausbau, hier wird wenn, dann nur nur mit Fördergeld ausgebaut.

  2. Re: Das zeigt genau das Problem auf...

    Autor: rizzorat 14.09.17 - 12:36

    Der Teufel scheißt bekanntlich auf den größten Haufen ;-)

    Wo es genug Kunden gibt gibts es Anbieter zu hauf. Wo die Kundendichte nicht reicht wirt privatwirtschaftlich nunmal nix laufen.

    Da ist dann der Staat leider gefragt wirtschaftliche anreize zu liefern. Im form von Gesetzen (wer im hochprofitablen stadtgebiet anbieten will muss aber auch so und soviel Dörfer anbinden) oder sonst was.

    Ansonsten wirds immer so weiter gehen

  3. Re: Das zeigt genau das Problem auf...

    Autor: Érdna Ldierk 14.09.17 - 12:50

    Prinzipiell findes ich es als Kunde aber gut, wenn ich meinen Anschluß vom lokalen Anbieter dann im Falle eines Umzuges theoretisch mitnehmen könnte. Open-Access-Plattformen begrüße ich daher durchaus.

  4. Re: Das zeigt genau das Problem auf...

    Autor: Markus08 14.09.17 - 13:50

    postb1 schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > ...das es bei den meisten FTTB/H-Gebieten hierzulande gibt:
    > Es wird in Gegenden angeboten, die sowieso schon alles andere als
    > unterversorgt sind, wo weite Teile mit VDSL und DOCSIS beliefert werden
    > können.
    > Ist auch hier, nur etwas außerhalb von Regensburg nicht anders:
    > Im Landkreis Regensburg schert sich in dutzenden Gemeinden kein einziger
    > Provider um den Ausbau, hier wird wenn, dann nur nur mit Fördergeld
    > ausgebaut.

    Naja, da wo die R-Kom aktuell ausbaut ist nichts vorhanden.
    Wir haben hier per DSL nicht mal einen MBit und keiner wollte ausbauen.
    Deswegen sind wir jetzt froh dass es die R-Kom gleich mit Glasfaser bis ins Haus macht.

  5. Re: Das zeigt genau das Problem auf...

    Autor: trundle 14.09.17 - 14:19

    In Schleswig-Holstein wird vor allem im ländlichen Raum FTTH ausgebaut. Man arbeitet dort mit Mindestanschlussquoten und das funktioniert meines Erachtens nach recht gut.

    So haben beispielsweise die Stadtwerke den ländlichen Teil einer Gemeinde ausgebaut und dabei letztendlich eine Anschlussquote von 80% der Haushalte erreicht. 55% waren glaube ich die Mindestquote. Dort sind die Leute dank kostenlosem Hausanschluss bereits sich anschließen zu lassen, da derzeit nur Geschwindigkeiten von 1 bis 3 Mbit/s erreicht werden.

    Ich kenne allerdings auch Gegenbeispiele in Orten, in denen die gesamte Infrastruktur erneuert worden ist (Entwässerungsleitungen, kompletter Straßenaufbau etc.) und dennoch keine Glasfaserinfrastruktur errichtet worden ist. Zwar sind dort aufgrund vorhandenem Outdoor-DSLAM bis zu 50 Mbit/s mittels VDSL möglich, jedoch steht der graue Kasten ungünstig am Ortsrand, so dass nicht jeder diese Bandbreite erhält. Hier hätte man sicherlich auch gleich die Telekommunikationsinfrastruktur erneuern können.



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 14.09.17 14:23 durch trundle.

  6. Re: Das zeigt genau das Problem auf...

    Autor: Faksimile 14.09.17 - 18:25

    Das erfodert Weitsicht, die Fähigkeit mitzudenken und den Willen zu koordinieren. Ist leider vielfach nicht vorhanden ...

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