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  5. › Radio: UKW-Hörern droht…

na endlich

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  1. na endlich

    Autor: tschaefer 06.04.18 - 18:50

    Für einen geordneten Übergang nach DAB+ waren ja auch mehr als zehn Jahre Zeit.

  2. Re: na endlich

    Autor: Crunchy_Nuts 06.04.18 - 20:07

    Ja genau, denk nur an Dich selbst.
    Ist ja nicht so das die meisten kein DAB im Auto haben und hunderte von Euro investieren müssten damit man es ins Fahrzeug integrieren kann...

    Und jetzt komm mir nicht mit diesen billigen "Ich kleb mir alles an die Scheibe" oder "Ich steck mir son Teil in den Zigarettenanzünder"
    China Ramsch.

  3. Re: na endlich

    Autor: tschaefer 06.04.18 - 20:38

    https://m.youtube.com/watch?v=dmpTaQBQOkE

  4. Re: na endlich

    Autor: ElTentakel 06.04.18 - 20:43

    tschaefer schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > m.youtube.com

    In der Tat - wer die Prestige eines Autos braucht und nicht bereit ist dieses aufzurüsten verdient kein Mitleid. Das haben ganz andere nötig ..,

  5. Re: na endlich

    Autor: Crunchy_Nuts 07.04.18 - 01:07

    tschaefer schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > m.youtube.com

    Ohne Hirn Blödsinn geschrieben und jetzt fällt dir nix dazu ein außer ein Youtube Video? Du enttäuschst die UKW Hörer! :'D

  6. Re: na endlich

    Autor: amagol 07.04.18 - 02:18

    Crunchy_Nuts schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Ist ja nicht so das die meisten kein DAB im Auto haben und hunderte von
    > Euro investieren müssten damit man es ins Fahrzeug integrieren kann...

    Das Auto faehrt auch ohne Radio, also MUSS man garnichts investieren. Wenn man ein neueres Automodell faehrt, dann ist man halt selbst schuld, schliesslich hat man mit DVB-T schon selbst vor ~10 Jahren erlebt, wie analoge Medien abgeschaltet werden.

    > Und jetzt komm mir nicht mit diesen billigen "Ich kleb mir alles an die
    > Scheibe" oder "Ich steck mir son Teil in den Zigarettenanzünder"
    > China Ramsch.

    Ich seh da kein Problem. Ich benutze seit Jahren nur noch mein Handy fuer Navigation und meist auch fuer "Radio". Jedes einigermassen moderne Autoradio kann Bluetooth.

  7. Re: na endlich

    Autor: ElTentakel 07.04.18 - 08:13

    Auch dass das Design bei Autos (quasi) immer vor Funktion geht (Stichwort DIN Schacht), ist für mich schwer Vertständlich. Und schlimmer: Wahrscheinlich schlummert in vielen Autoradios ein DAB+ Chip, aber dennoch werden diese entsorgt und durch ein Radio mit freigeschalteten DAB+ Chip ersetzt. Kranke Welt



    2 mal bearbeitet, zuletzt am 07.04.18 08:19 durch ElTentakel.

  8. Re: na endlich

    Autor: SanderK 07.04.18 - 08:35

    amagol schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Crunchy_Nuts schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > Ist ja nicht so das die meisten kein DAB im Auto haben und hunderte von
    > > Euro investieren müssten damit man es ins Fahrzeug integrieren kann...
    >
    > Das Auto faehrt auch ohne Radio, also MUSS man garnichts investieren. Wenn
    > man ein neueres Automodell faehrt, dann ist man halt selbst schuld,
    > schliesslich hat man mit DVB-T schon selbst vor ~10 Jahren erlebt, wie
    > analoge Medien abgeschaltet werden.
    >
    > > Und jetzt komm mir nicht mit diesen billigen "Ich kleb mir alles an die
    > > Scheibe" oder "Ich steck mir son Teil in den Zigarettenanzünder"
    > > China Ramsch.
    >
    > Ich seh da kein Problem. Ich benutze seit Jahren nur noch mein Handy fuer
    > Navigation und meist auch fuer "Radio". Jedes einigermassen moderne
    > Autoradio kann Bluetooth.
    Mache ich im Prinzip auch, mit einer Ausnahme. Auf den Weg zur Arbeit. Da gibt es eine Stelle, da ist entweder frei oder nahe voll Sperrung. Meist war auch Google nicht so schnell mit aktualisieren und ich wäre rein gefahren.

  9. Re: na endlich

    Autor: Crunchy_Nuts 07.04.18 - 11:42

    ElTentakel schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Auch dass das Design bei Autos (quasi) immer vor Funktion geht (Stichwort
    > DIN Schacht), ist für mich schwer Vertständlich. Und schlimmer:
    > Wahrscheinlich schlummert in vielen Autoradios ein DAB+ Chip, aber dennoch
    > werden diese entsorgt und durch ein Radio mit freigeschalteten DAB+ Chip
    > ersetzt. Kranke Welt


    Es gibt halt Leute die achten auf sowas naund?
    Muss ja nicht jeder ner hässliche Schüssel aka Chrome Aufkleber und all den Mist fahren.
    Außerdem haben die meisten modernen Fahrzeuge keinen frei zugänglichen DIN Schacht mehr und andere Blenden gibt's auch kaum mehr.
    Zudem werden die Fahrzeugkonfigurationen mittlerweile alle über die Navis eingestellt also einfach tauschen würde eh nicht funktionieren außer für nen 1000er beim Hersteller die Head-Unit tauschen und konfigurieren lassen.

    Meiner war z.B. ein Jahreswagen und schwer zu finden in meiner Umgebung. Das heißt, es ist nicht so als hätte ich mit Absicht auf DAB verzichtet. :-)
    Ich schau derzeit noch nach Android Alternativen aber der Markt ist wirklich gering wenn man was "aktuelles" haben will.

    Die Welt ist so oder so krank. :D

  10. DAB+ ist Schrott by Design

    Autor: IT-Nerd-86 07.04.18 - 21:15

    tschaefer schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Für einen geordneten Übergang nach DAB+ waren ja auch mehr als zehn Jahre
    > Zeit.

    DAB+ ist einfach nur Scheiße!
    Plötzlich totale Stille und Totalaussetzer und dann aufeinmal schreit das Radio ganz ruckartig plötzlich wieder weiter... Sowas ist MIST! Und es kann Autofahrer sogar erschrecken und damit Unfälle provozieren! Bewegte Empfänger die in Echtzeit funktionieren, sollten NICHT digital laufen! Bei analog rauscht es zwar etwas, aber setzt nicht einfach komplett aus! Und erschreckt dann auch niemanden... Digital ist einfach zu störanfällig, auf nicht immer konstant gleich guten Übertragungswegen wie der Luftweg!

    Und jetzt komme ich zu dem Punkt des warum ich das so schreibe:
    Digital ist bei Kabelverbindungen okay, wo Störungen so gut wie ausgeschlossen werden können und liefern dort auch höhere Qualität. Aber über Funk sollte es auch weiterhin analog laufen! Zumindest sehr SENSIBLE Dienste wie Echtzeitdienste (Radio)! Bei nicht-Echtzeit Diensten wie Mobilfunk Internet, ist das wieder was anderes. Weil dort einfach jedes nicht erhaltene Paket neu angefragt werden kann, weil es einen Rückkanal gibt. Aber Radio hat sowas nicht und deswegen gibt es Aussetzer, weil Datenpakete verloren gehen können und dann nicht neu angefordert werden können! Darum, fällt DAB+ ab und zu aus und sowas ist INAKZEPTABEL!

    DAB+ ist Schrott by Design und absolut minderwertig! Digitale Übertragungswege funktionieren nicht sauber ohne Rückkanal! Denn wo die Möglichkeit fehlt, nicht erhaltene Datenpakete erneut anzufragen, was dadurch zum temporären Ausfall führen würde, MUSS auch eine fehlerhafte Abspielung möglich sein! Was bei digital jedoch unerträgliche Störgeräusche wären! Daher BRAUCHT es den Analogweg, wo es nur angenehmes Rauschen bleibt, anstatt in den Ohren schmerzhafte zirp und quietsch Geräusche, wie sie bei digitalen Störungen auftreten! Und auch daß DAB+ sofort immer KOMPLETT ausfällt (nur noch Störgeräusche, anstatt Stimmen mit Rauschen), ist NICHT akzeptabel und nicht hinnehmbar! DAB+ ist Müll und wird zurecht verschmäht!



    2 mal bearbeitet, zuletzt am 07.04.18 21:21 durch IT-Nerd-86.

  11. Re: DAB+ ist Schrott by Design

    Autor: ElTentakel 08.04.18 - 08:41

    IT-Nerd-86 schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > tschaefer schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > Für einen geordneten Übergang nach DAB+ waren ja auch mehr als zehn
    > Jahre
    > > Zeit.
    >
    > DAB+ ist einfach nur Scheiße!

    (...)

    Es ist echt schade sowas auf einer IT seite zu lesen. Wer sich auch nur ein bisschen mit Leitungstheorie beschäftigt hat weiß, das digitale übertragungen bei gleicher Sendeleistung noch lange möglich, wo analoge übertragungen kaum noch verständlich sind. Man braucht deutlich weniger Bandbreite und kann mehrere Stationen nebeneinander betreiben. Und mit fehlender Echtzeit hat das auch nichts zu tun - beide Methoden arbeiten mit dem Prinzip "Fire and Forget". Digital ist für (Rund-)Funkübertragungen immer besser und günstiger.

    Man könne meinen das Bashing kommt von direkt von der UKW Lobby.

  12. Re: DAB+ ist Schrott by Design

    Autor: IT-Nerd-86 08.04.18 - 13:49

    ElTentakel schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Es ist echt schade sowas auf einer IT seite zu lesen. Wer sich auch nur ein
    > bisschen mit Leitungstheorie beschäftigt hat weiß, das digitale
    > übertragungen bei gleicher Sendeleistung noch lange möglich, wo analoge
    > übertragungen kaum noch verständlich sind. Man braucht deutlich weniger
    > Bandbreite und kann mehrere Stationen nebeneinander betreiben. Und mit
    > fehlender Echtzeit hat das auch nichts zu tun - beide Methoden arbeiten mit
    > dem Prinzip "Fire and Forget". Digital ist für (Rund-)Funkübertragungen
    > immer besser und günstiger.
    >
    > Man könne meinen das Bashing kommt von direkt von der UKW Lobby.

    Da merkt man, daß du keine Ahnung hast. Denn es mag ja schön sein, daß der digitale Übertragungsweg weniger Energie braucht und mehr Informationen auf den Frequenzen übermitteln kann. Das ändert aber nichts an den Tatsachen, daß der fehlende Rückkanal dafür sorgt, daß verlorene Pakete zu einem Totalausfall anstatt nur Rauschen führt. Genug Leute haben DAB+ Totalaussetzer während der Fahrt. Selbst hier wurde davon wieder berichtet, von einem User im Forum. Ebenso ist es Unsinn was du behauptest, daß beide Methoden auf Fire+Forget aufbauen. Denn das ist Quatsch, bei einer digitalen Übertragung samt Rückkanal. Denn eben durch diesen, wie ich schon geschildert habe und wie es sogar bei digitalen KABEL Wegen üblich ist (Internet), kann jedes NICHT sauber erhaltene Paket direkt erneut angefragt werden und ein Buffer sorgt dafür, daß das hörbare keinen kompletten Aussetzer hat! :)

    Ohne Rückkanal kann eine Station jedoch nicht wissen, was nicht fehlerfrei empfangen und somit verworfen werden musste. Also wird es einfach verworfen und deswegen auch der kurzfristige Totalausfall! Beim Mobilfunk ist dies wieder anders, denn auch dort wird jedes Datenpaket wieder mit einer Antwort über den Rückkanal quittiert und somit die saubere Übertragung sichergestellt. Defekt also teilübertragene Pakete, werden dann einfach neu angefordert. Und der Buffer sorgt zwischendurch für einen Puffer, der sich erstmal leeren kann, bis die Übertragung wirklich aussetzt.

    Auch schon bei DVB-T hat sich das Problem gezeigt, was so digitale Sender für Probleme haben, bei mobilen Funkwegen. Ich habe aus erster Hand diese Ton Komplettaussetzer und Bildartefakte in Form von Blockbildung erlebt, bei meiner DVB-T Hauppauge PC Karte damals...

    Einseitige Übertragung kann bei Leitungsverbindungen sichergestellt werden, weil dort die Übertragung praktisch garantiert werden kann. Aber bei Funkwegen können Informationen verloren gehen, was Datenpakete korrupt macht. Und deswegen MUSS bei Funkübertragungen ein Rückkanal existieren, wenn sie auf Digital Codecs aufbauen! Um nicht sauber empfangene Datenpakete erneut anfordern und empfangen zu können und somit Abspielfehler und Aussetzer zu vermeiden.

    Es geht mir nämlich NICHT um die Stromersparnis oder um die Vielfalt auf den Frequenzen! Es geht mir NUR um die Empfangsqualität alleine! Also daß man Empfang hat, ohne Aussetzer! Und dies ist bei UKW so ziemlich gegeben, wie ich aus vielen Jahren an Erfahrung mit meinem Vater im Auto als Beifahrer bestätigen kann, aus erster Hand! Während dies bei DAB+ einfach nur eine Katastrophe ist!

  13. Re: DAB+ ist Schrott by Design

    Autor: ElTentakel 08.04.18 - 14:30

    IT-Nerd-86 schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------

    > Da merkt man, daß du keine Ahnung hast. Denn es mag ja schön sein, daß der
    > digitale Übertragungsweg weniger Energie braucht und mehr Informationen auf
    > den Frequenzen übermitteln kann. Das ändert aber nichts an den Tatsachen,
    > daß der fehlende Rückkanal dafür sorgt, daß verlorene Pakete zu einem
    > Totalausfall anstatt nur Rauschen führt. Genug Leute haben DAB+
    > Totalaussetzer während der Fahrt. Selbst hier wurde davon wieder berichtet,
    > von einem User im Forum. Ebenso ist es Unsinn was du behauptest, daß beide
    > Methoden auf Fire+Forget aufbauen. Denn das ist Quatsch, bei einer
    > digitalen Übertragung samt Rückkanal. Denn eben durch diesen, wie ich schon
    > geschildert habe und wie es sogar bei digitalen KABEL Wegen üblich ist
    > (Internet), kann jedes NICHT sauber erhaltene Paket direkt erneut angefragt
    > werden und ein Buffer sorgt dafür, daß das hörbare keinen kompletten
    > Aussetzer hat! :)

    Reine Provokation. Wenn du 20dB SNR für ein digitales Signal und 40dB für ein gutes analoges brauchst - was bitte habe ich dann nicht verstanden? Broadcast ist immer Fire and Forget ... Denn genau das macht es Kostengünstig. Die Art der Übrtragung (Digital/Analog) hat nichts mit den darauf aufbauenden Protokollen zu tun. Wir reden nur von physikalischen Layer.

    Also entweder habe ich das falsche studiert oder du wirst da einiges in einen Topf.

    /Edit: Sendeleistung und Frequenzen kosten viel Geld ... Es ist der Antrieb für jede Form von Digitalisierung. Wie sollte man sonst HD TV über Funk empfangen?

    /Edit2: Um es noch mal klar zu stellen: wo du bei DAB+ Aussetzer hast würdest du den UKW Sender schon lange ausgeschaltet haben, weil du aufgrund des schlechten SNR schon garnichts mehr verstehst.

    /Edit3: UKW ist wie Dampflocks ... Sie waren sehr wichtig, sind aber heute ineffizient und sehr teuer im Unterhalt.



    6 mal bearbeitet, zuletzt am 08.04.18 14:47 durch ElTentakel.

  14. Re: DAB+ ist Schrott by Design

    Autor: IT-Nerd-86 08.04.18 - 14:58

    ElTentakel schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Reine Provokation. Wenn du 20dB SNR für ein digitales Signal und 40dB für
    > ein gutes analoges brauchst - was bitte habe ich dann nicht verstanden?
    > Broadcast ist immer Fire and Forget ... Denn genau das macht es
    > Kostengünstig. Die Art der Übrtragung (Digital/Analog) hat nichts mit den
    > darauf aufbauenden Protokollen zu tun. Wir reden nur von physikalischen
    > Layer.

    Ich weiß, daß Broadcast immer Fire and Forget ist! Aber genau deswegen macht Broadcasting ja bei digitalen FUNK Wegen Probleme! DVB-T hat so Probs und auch DAB+ hat sie... Anstatt Bild- und Tonrauschen, hat man direkt komplette Aussetzer! Und ob jetzt einfach nur Störgeräusche mit drin sind, also rauschen, oder direkt gar nichts mehr zu hören ist bzw. klirren (wie bei einer Daten CD im CD Player zu hören ist oder auch bei DVB-T, wenn der Empfang stockt), das ist ein gewaltiger Unterschied... Da habe ich lieber etwas Rauschen, als gar kein Wort mehr zu hören...
    Wie schon erwähnt, habe ich viele Jahre Erfahrung sammeln dürfen mit UKW und auch etwas mit DAB.

    > Also entweder habe ich das falsche studiert oder du wirst da einiges in
    > einen Topf.

    Ich werfe gar nichts in einen Topf. Du verstehst einfach die Problematik nicht, die ich die ganze Zeit anspreche. Die jedoch auftritt, bei digitalem Broadcast über den Antennenfunk Weg.

    > /Edit: Sendeleistung und Frequenzen kosten viel Geld ... Es ist der Antrieb
    > für jede Form von Digitalisierung. Wie sollte man sonst HD TV über Funk
    > empfangen?

    Mir egal. Ich möchte ein empfangbares Programm. Und ich finde rauschen oder Schnee im Bild weniger schlimm, als Blöcke und komplette Tonaussetzer oder Artefakt Gequietsche...

    Hier ein Beispiel einer anderen Person von Youtube:
    https://www.youtube.com/watch?v=J9CMVksIzF8

    Anstatt Bildrauschen hat man direkt solche Artefakte und teilweise auch Tonaussetzer.

    > /Edit2: Um es noch mal klar zu stellen: wo du bei DAB+ Aussetzer hast
    > würdest du den UKW Sender schon lange ausgeschaltet haben, weil du aufgrund
    > des schlechten SNR schon garnichts mehr verstehst.

    Selbst bei starkem rauschen kann man Stimmen meist immernoch verstehen. Wenn aber digital aussetzt, hörst du gleich gar nichts mehr. Es wird dann einfach still.

    > /Edit3: UKW ist wie Dampflocks ... Sie waren sehr wichtig, sind aber heute
    > ineffizient und sehr teuer im Unterhalt.

    Mag sein. dann sollte man aber direkt auf Mobilfunk wechseln und dieses Netz ausbauen. Damit man einen Rückkanal kriegt. Genauso wie es bei Internetradio der Fall ist. Damit man nicht fehlerfrei empfangene Pakete neu anfordern kann und nach Bufferung das Programm wirklich störungsfrei durchläuft.

    Wenn schon digital, dann wenigstens bitte direkt RICHTIG umgesetzt :)

  15. Re: DAB+ ist Schrott by Design

    Autor: most 08.04.18 - 19:14

    IT-Nerd-86 schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    >
    > Wenn schon digital, dann wenigstens bitte direkt RICHTIG umgesetzt :)

    Hier bin ich voll Deiner Meinung, bei den DVDs kamen wir ja auf keinen gemeinsamen Nenner :)

    DAB(+) ist vollkommen Unsinn, UKW reicht für den "Radiorestbetrieb" vollkommen aus. Wenn ich gute Musik und Beiträge im Auto hören will, dann nehme ich mir entsprechendes Material mit, z.B. Podcasts, Hörbücher oder eigene Musik im mir angenehmen Format.

    Insbesondere das DAB Argument "Ein mal quer durch Deutschland ohne umzuschalten" verstehe ich nicht. Wenn ich wirklich eine so lange Strecke fahren muss, dann liefere ich mich doch nicht dem aktuellen Programm aus und riskiere, dass auf keinem Sender was richtig interessantes läuft. Hilft ja alles nichts, wenn bei den durchaus guten Sendern gerade an diesem Tag zu dieser Stunde nur für mich irrelevanter Kram läuft.

    UKW ist überall verbreitet in Autos, Baustellenradios auf der Arbeit. Oft sind die Geräte viele Jahrzehnte alt, sie tun es aber.
    Für ein bisschen Dudelfunk, für Nachrichten für ein paar Gewinnspiele und auch für eine interessante Diskussionsrunde reicht das aus.

    Die digitale Übertragung mag der analogen auf dem Papier auch überlegen sein, in der Praxis mit niedrigsten Bitraten ist es Unfug.

  16. Re: DAB+ ist Schrott by Design

    Autor: IT-Nerd-86 08.04.18 - 20:25

    most schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Hier bin ich voll Deiner Meinung, bei den DVDs kamen wir ja auf keinen
    > gemeinsamen Nenner :)
    >
    > DAB(+) ist vollkommen Unsinn, UKW reicht für den "Radiorestbetrieb"
    > vollkommen aus. Wenn ich gute Musik und Beiträge im Auto hören will, dann
    > nehme ich mir entsprechendes Material mit, z.B. Podcasts, Hörbücher oder
    > eigene Musik im mir angenehmen Format.

    Radio ist auch wichtig für aktuelle Durchsagen. Wobei man Radio auch digital via Mobilfunk realisieren könnte. Das Netz müsste noch lückenloser ausgebaut werden, was ich sehr begrüßen würde :)

    > Insbesondere das DAB Argument "Ein mal quer durch Deutschland ohne
    > umzuschalten" verstehe ich nicht. Wenn ich wirklich eine so lange Strecke
    > fahren muss, dann liefere ich mich doch nicht dem aktuellen Programm aus
    > und riskiere, dass auf keinem Sender was richtig interessantes läuft. Hilft
    > ja alles nichts, wenn bei den durchaus guten Sendern gerade an diesem Tag
    > zu dieser Stunde nur für mich irrelevanter Kram läuft.

    Die meisten hören wohl Radio, weil neben den Hits und Themen Bereichen, auch noch Infos über Neuigkeiten und auch News und Staumeldungen durchgegeben werden :P

    > UKW ist überall verbreitet in Autos, Baustellenradios auf der Arbeit. Oft
    > sind die Geräte viele Jahrzehnte alt, sie tun es aber.
    > Für ein bisschen Dudelfunk, für Nachrichten für ein paar Gewinnspiele und
    > auch für eine interessante Diskussionsrunde reicht das aus.

    Und nicht nur das. Auch im Notfall also Katastrophenfall, kann man ein UKW Radio simpelst aus ein paar billigsten und popelig einfachen Bauteilen und einer Obst Batterie bauen! xD

    Mach das mal bitte mit diesem DAB+ Scheiß! Der Strom schluckt wie sonstwas und spezielle Entschlüsselungs Chips für DRM hat! :D Das sind keine rein normalen Standardbauteile mehr...

    > Die digitale Übertragung mag der analogen auf dem Papier auch überlegen
    > sein, in der Praxis mit niedrigsten Bitraten ist es Unfug.

    Jede digitale Übertragung sollte wenn sie nach Fire + Forget also Broadcast Prinzip stattfindet, möglichst abgesichert übertragen werden. Um ein ankommen auch zu versichern. Das kann man über Kabelverbindungen recht hochprozentig. Aber Funk ist eben viel anfälliger und wetterfühlig ebenso. Und lieber habe ich was Rauschen mit im Gespräch, als einen kompletten Aussetzer! o.o Denn die tun nämlich den Teufel und bleiben bei der Sendestärke mit DAB+! Die wollen ja gleichzeitig die Leistung senken! Weil ja "angeblich" weniger ausreicht... Was bedeutet das? Der Vorteil wird wieder zunichte gemacht! Im Grunde geht es denen also nur um Einsparungen! Der Empfang ist danach immernoch mittelmäßig, weil ja die Sendeleistung reduziert wird! Weil die meinen, daß weniger nun ausreiche... Würde man wenigstens bei der gleichen Stärke bleiben, käme das DAB+ dann auch relativ gut überall an... Oder halt über Rückkanal mit Paket Quittierung wie beim Internet Paket Datenverkehr. Das ist dann nicht mehr Fire + Forget Technik, aber dafür hat man wenigstens keine Aussetzer mehr. Dank Buffer und neuer Anfrage von fehlerhaft empfangenen Datenpaketen...

    Aber auch als Notfallsender ist UKW einfach unerlässlich! Das können schon Kinder zusammenbauen und im Schulunterricht bastelt man sowas auch mit Reichelt Kits oder so. Haben wir früher gemacht! Das ist pipieinfach! Aber ein DAB+ Empfänger bastelst du nicht einfach mal so. Außerdem verbraten die Teile auch viel mehr Strom wegen dieser Entschlüsselung! Was bedeutet, daß Batterien von Notfall Empfängern deutlich kürzer halten! Hat man schon ausprobiert... :) Während ein UKW Gerät schon mit Obst laufen kann, ist das bei DAB+ eher unwahrscheinlich... Dieser Digitalchip ist nämlich auch anfälliger für Stromschwankungen und braucht deutlich mehr Strom ansich... Außerdem ist der Selbstbau eines DAB+ Empfängers, zumindest soweit mir bekannt, praktisch unmöglich. Die wollen damit ja DRM und somit Kopierschutz einführen... Darum soll man das nicht einfach selber wurschteln können <.<

  17. Re: DAB+ ist Schrott by Design

    Autor: NaruHina 09.04.18 - 06:33

    "simpelst zusammenbauen"
    Vergiss es! Ohne Anleitung kann das keiner, und die wird kaum jemand haben.
    Somit bleibt nur ein fertiges Gerät mit Batterien. Und ob das Ding nun dab oder ukw bzw. Beides kann ist egal.

    Bzgl drm gibt es bislang keine Umsetzung. Das ist derzeitig kein hinderniss Grund, das Frauenhofer Institut hat da zwar was gebastelt, dafür müsste es aber ein 2. Sendenetz geben, was derzeitig unwahrscheinlich ist.
    Die Begründung warum es dab geworden ist und nicht drm+ ist sogar hier auf golem lesbar
    https://www.golem.de/news/dab-drm-und-lte-a-nicht-fuer-digitalen-hoerfunk-geeignet-1510-117123.html

    Das heutige Problem mit ukw ist hausgemacht. 2016 wollte die Media Broadcast AG die Preise für ukw leicht anheben, dagegen wurde geklagt und die Kläger haben von der Bundesnetzagentur Recht bekommen. Nun entschied sich der Betreiber das Geschäft zu verkaufen.
    Der Betrieb der ukw Sendeanlagen mit 100kw Sendeleistung je Standort ist nicht gerade günstig. Ein dab Sendeanlage mit gleicher Reichweite benötigt etwa 10kw und kann daher auch in dem von dir angesprochenen Krisenfall daher wesentlich länger senden wenn die Stromversorgung unterbrochen ist.
    Das Problem der Vergangenheit mit dab war eher dass das sendenetz noch nicht vollständig im Betrieb war, da ich mich damit schon länger nicht beschäftigt habe weiß ich gerade nicht wie weit der Ausbau ist, die meisten Standorte dürften allerdings miterweile im Betrieb sein.



    2 mal bearbeitet, zuletzt am 09.04.18 06:39 durch NaruHina.

  18. Re: DAB+ ist Schrott by Design

    Autor: Spaghetticode 09.04.18 - 06:42

    IT-Nerd-86 schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Selbst bei starkem rauschen kann man Stimmen meist immernoch verstehen.
    > Wenn aber digital aussetzt, hörst du gleich gar nichts mehr. Es wird dann
    > einfach still.

    Hier in Dresden gibt's mit den Sendern aus Calau (Brandenburg) das perfekte Beispiel: Die kommen nur als starkes Rauschen mit unverständlichem Hintergrundgemurmel an. Wäre da statt Sprache (analog) ein Morsesignal (digital) drauf, wäre die Übertragung aber perfekt verständlich.

    Und setzt man ein hochempfindliches Gerät dran, könnte es die Morsezeichen noch dekodieren, wenn es das menschliche Ohr nicht mehr kann.


    > Mag sein. dann sollte man aber direkt auf Mobilfunk wechseln und dieses
    > Netz ausbauen. Damit man einen Rückkanal kriegt. Genauso wie es bei
    > Internetradio der Fall ist. Damit man nicht fehlerfrei empfangene Pakete
    > neu anfordern kann und nach Bufferung das Programm wirklich störungsfrei
    > durchläuft.

    Der Rückkanal nützt mir nur etwas, wenn der Übertragungskanal nur sehr kurz ausfällt. In der Realität gibt es beim Mobilfunk auch längere Ausfälle des Übertragungskanals, sei es durch Funklöcher oder Überlastung.



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 09.04.18 06:46 durch Spaghetticode.

  19. Re: DAB+ ist Schrott by Design

    Autor: ElTentakel 09.04.18 - 06:48

    IT-Nerd-86 schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Ich werfe gar nichts in einen Topf. Du verstehst einfach die Problematik
    > nicht, die ich die ganze Zeit anspreche. Die jedoch auftritt, bei digitalem
    > Broadcast über den Antennenfunk Weg.

    Ich gehe nicht darauf ein, weil du nicht darauf eingehst, dass man in diesen Fällen bei UKW schon garnichts mehr hören würde. Digitale Übertragungstechnologien ermöglichen potentiell eine stabilere Verbindung bei gleicher Qualität wie analoge. Dies geschieht z.B. durch Redundanz.

    https://de.wikipedia.org/wiki/Zyklische_Redundanzpr%C3%BCfung

    Kompression und Redundanz in Kombination schafft etwas, was mit UKW nur teuer durch riesige Masten, viel Strom und viel Geld möglich ist. Und nu soll ein Betreiber bei UKW bleiben? Aus reiner Romantik?

    Es wird auch vergessen, dass bei DVB-T 4 Statt 1 Sender auf einer Frequenz läuft. Inzwischen sogar HD oder noch mehr Sender. Bei DAB+ werden auch deutlich mehr Sender für Abwechslung sorgen - wenn ich es richtig verstanden habe werden ab 2020 in Dresden über 40! ausgestrahlt.

    Ich kann jedenfalls in meinem Bunker - der nicht mal Handyempfang hat - mit einem Sony DAB+ Radio der ersten Generation am anderen Ende der Stadt super ohne Unterbrechungen Radio Bob hören und muss mir nicht das lokale gequätsche anschauen. Ein Segen.

    Notfallversorgung funktioniert genauso mit DAB+. DAB+ Radios brauchen auch kaum mehr Strom, ein kleiner IC mit 3.3V frisst nicht viel. Entscheidend für den Notfall ist die Verbreitung der Empfänger und dass der Sender überhaupt Strom hat. (Das lernt man ja selbst bei Fallout 4).

    Übrigens ist auch das Katrastrophenszenario nicht so romantisch wie es scheint. Man hat meist andere Sorgen als Radio hören insbesondere da die üblichen Sender alle nicht mehr senden werden. Sie befinden sich nämlich in der Regel nicht in der Nähe des Sendemasten.



    3 mal bearbeitet, zuletzt am 09.04.18 06:54 durch ElTentakel.

  20. Re: DAB+ ist Schrott by Design

    Autor: Spaghetticode 09.04.18 - 09:08

    IT-Nerd-86 schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > [Ein UKW-Radio] können schon
    > Kinder zusammenbauen und im Schulunterricht bastelt man sowas auch mit
    > Reichelt Kits oder so. Haben wir früher gemacht! Das ist pipieinfach!

    Nun, Bausätze für UKW-Radios (oder alternativ Schaltplan und passende Elektronikbauteile) gehören nicht zur üblichen Haushaltsausstattung. Ohne diese Materialien dürften die meisten nicht in der Lage sein, selbst ein UKW-Radio zusammenzubauen.


    > Aber ein DAB+ Empfänger bastelst du nicht einfach mal so.

    Mit dem passenden Bausatz ist das natürlich möglich. Immerhin gibt's auch UKW-Radio-Bausätze, die auf eine Ein-Chip-Lösung setzen.

    In der Praxis dürfte es aber nicht notwendig sein, ein Radio selbst zu bauen: Man kann die Geräte (egal ob UKW oder DAB+) samt passenden Batterien auch einlagern.


    > Außerdem verbraten die
    > Teile auch viel mehr Strom wegen dieser Entschlüsselung! Was bedeutet, daß
    > Batterien von Notfall Empfängern deutlich kürzer halten!

    Das ist natürlich ein Nachteil, der wohl auch nicht beseitigt werden kann. Man kann nur die Energiespeicher größer machen. Mit einem großen Modellbauakku läuft ein DAB+-Radio vermutlich auch 2 Tage durch. 2 Stück davon und einen Solarlader, und man kann im Prinzip unendlich lange Radio hören.


    > Die wollen damit ja DRM und somit
    > Kopierschutz einführen... Darum soll man das nicht einfach selber
    > wurschteln können <.<

    Die derzeitigen DAB+-Geräte kennen keine Verschlüsselung, DRM und Kopierschutz, dafür bräuchte man wieder neue Geräte.

    Außerdem würde das keinen Sinn machen:
    a) Wer würde im Zeitalter von Spotify & Co. für lineares Radio bezahlen? Und das pro Gerät?
    b) Der „Kopierschutz“ würde alleine schon durch den Kopfhöreranschluss wirkungslos werden: Wer dort ein Aufnahmegerät anschließt, kann völlig uneingeschränkt aufnehmen, selbst wenn das Sendesignal geschützt wäre.

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