Abo
  1. Foren
  2. Kommentare
  3. Wirtschaft
  4. Alle Kommentare zum Artikel
  5. › Readmill: Dropbox kauft Berliner…

Einfach nur Dumm!

  1. Thema

Neues Thema Ansicht wechseln


  1. Einfach nur Dumm!

    Autor: Anonymer Nutzer 31.03.14 - 13:11

    Warum auch immer sich von den US-Firmen kaputt machen lassen. Unsere IT-Services könnten es leicht mit den aufnehmen.

  2. Re: Einfach nur Dumm!

    Autor: ikso 31.03.14 - 13:18

    Der Grund ist Geld.

  3. Re: Einfach nur Dumm!

    Autor: nille02 31.03.14 - 13:22

    DaveRockZ schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Warum auch immer sich von den US-Firmen kaputt machen lassen.

    Readmill hatte wohl 8 Millionen kleine Gründe.

  4. Re: Einfach nur Dumm!

    Autor: Anonymer Nutzer 31.03.14 - 13:24

    Ja eh. Aber wenn Dropbox das unbedingt kaufen will sollte das doch ein Zeichen sein das man damit evtl. auch mehr verdienen kann. Offensichtlich hatte das viel Potenzial, auch wenn ich das nicht kannte.

  5. Re: Einfach nur Dumm!

    Autor: compufreak 31.03.14 - 13:28

    Das Readmill Network geschlossen wurde sagt lediglich aus, dass Interesse an dem Team bestand - nicht aber an der Software. Das ist gängige Praxis - denn Leute abzuwerben ist schwer, also kauft man so gleich das ganze Team. Die Leute werden jetzt in anderen Projekten von Dropbox arbeiten.



    2 mal bearbeitet, zuletzt am 31.03.14 13:29 durch compufreak.

  6. Re: Einfach nur Dumm!

    Autor: elend0r 31.03.14 - 13:34

    Das Problem ist einfach, dass Potential nicht immer ausgeschöpft werden kann. Wenn das Budget nicht reicht oder andere Steine im Weg liegen, kann man noch so viel Potential haben. Manchmal erkennt man das Potential auch nicht oder man glaubt in einer Sackgasse zu stecken und ist dann heilfroh, wenn man die Idee verkaufen kann.

    In diesem Fall wurden zwar die Idee verkauft und damit die Gewinnbeteiligung (vermutlich) abgetreten, sowie sämtliche Rechte, gleichzeitig arbeiten die Leute aber weiter für Dropbox. Wenn man grad angefangen hat, ist das vllt gar nicht mal so ein übler Start.

    Und über die deutsche IT-Landschaft machen sich nun wirklich die wenigsten Gedanken. Hallo? Berlin oder San Francisco?

    Am Ende muss das Gehalt und die weiteren Umstände stimmen. Da wäre mir die nationale Wirtschaftslage total egal. Denn das Ding ist auch: in Deutschland wird Potential nicht immer erkannt, amerikanische Unternehmen werden in bestimmten Branchen nach wie vor als Vorbilder angesehen und grundsätzlich ist man hier auch eher innovationsfeindlich.

  7. Re: Einfach nur Dumm!

    Autor: hanswurst85 31.03.14 - 13:39

    > Readmill hatte wohl 8 Millionen kleine Gründe.

    > Offensichtlich hatte das viel Potenzial, auch wenn ich das nicht kannte.

    Ich unterstelle Dropbox jetzt einfach mal, dass man auf das Humankapital scharf war. Das Produkt kann's ja nicht gewesen sein, sonst wäre der Kaufpreis nicht so lächerlich gering (und man hätte außerdem keinen Schlussstrich gezogen).

    Wenn man weiß wie schwierig (unmöglich) es in Deutschland Risikokapitalgeber zu finden, überrascht es nicht wirklich, dass die Köpfe hinter Readmill lieber ein paar Milliönchen bevorzugen, statt jahrelang auf Investor-Betteltour zu gehen (mit geringer Aussicht auf Erfolg).



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 31.03.14 13:40 durch hanswurst85.

  8. Re: Einfach nur Dumm!

    Autor: Anonymer Nutzer 31.03.14 - 13:45

    hanswurst85 schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    >
    > Wenn man weiß wie schwierig (unmöglich) es in Deutschland
    > Risikokapitalgeber zu finden, überrascht es nicht wirklich, dass die Köpfe
    > hinter Readmill lieber ein paar Milliönchen bevorzugen, statt jahrelang auf
    > Investor-Betteltour zu gehen (mit geringer Aussicht auf Erfolg).

    Allein bei dem Wort Risikokapital läuft dem Deutschen doch schon der Kopf rot an und er bekommt Schweißausbrüche.
    Das sind schließlich alles Zocker die nur Arbeitsplätze vernichten!
    Deshalb, schaufelt euer Geld in politisch korrekte Prokon Anteile, die sind sicher, ganz ehrlich, wird euch auch Finanzexperten Frau Claudia Roth bestätigen.

  9. Re: Einfach nur Dumm!

    Autor: narfomat 31.03.14 - 14:34

    >Das Readmill Network geschlossen wurde sagt lediglich aus, dass Interesse an dem Team bestand - nicht aber an der Software. Das ist gängige Praxis - denn Leute abzuwerben ist schwer, also kauft man so gleich das ganze Team. Die Leute werden jetzt in anderen Projekten von Dropbox arbeiten.

    das stimmt so erst mal nicht, denn die leute die bei readmill gearbeitet haben WERDEN NICHT GEKAUFT! die sind angestellt! das heisst die können jederzeit gehen wenn sie keine lust auf dropbox haben, erst recht bei dem aktuellen fachkräftemangel haben die höchstqualifizierten sicher keine not einen neuen job wo anders zu finden. in sofern ist eine firma kaufen weil man so das komplette team bekommt keineswegs einfacher oder in irgendeiner form sicherer als leute abzuwerben.

  10. Re: Einfach nur Dumm!

    Autor: Dino13 31.03.14 - 14:36

    Kommt ganz auf die Verträge drauf an. Aber wechseln können sie, natürlich.

  11. Re: Einfach nur Dumm!

    Autor: bofhl 31.03.14 - 14:43

    compufreak schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Das Readmill Network geschlossen wurde sagt lediglich aus, dass Interesse
    > an dem Team bestand - nicht aber an der Software. Das ist gängige Praxis -
    > denn Leute abzuwerben ist schwer, also kauft man so gleich das ganze Team.
    > Die Leute werden jetzt in anderen Projekten von Dropbox arbeiten.
    Blöd nur, wenn die Mitarbeiter nicht mit ziehen. Was an sich bei Readmill ja nicht das Problem darstellt, oder hat die Firma außer den 2 Chefs überhaupt Mitarbeiter?

  12. Re: Einfach nur Dumm!

    Autor: bofhl 31.03.14 - 14:45

    Vor allem kommt es darauf an, ob man zu Dropbox nach Kalifornien umziehen muss! Nicht jeder will das - denn nicht jeder bekommt das bezahlt!

  13. Re: Einfach nur Dumm!

    Autor: Michael H. 01.04.14 - 11:07

    Wenn Dropbox diesen einen Vertrag anbietet für 8 millionen unter bestimmten Bedingungen... dann haben die mitarbeiter nach der unterzeichnung keine wahl mehr ;) weil´s sonst strafen gibt wegen vertragsbruch...

  1. Thema

Neues Thema Ansicht wechseln


Um zu kommentieren, loggen Sie sich bitte ein oder registrieren Sie sich. Zum Login

Stellenmarkt
  1. mpex GmbH, Berlin
  2. über experteer GmbH, Frankfurt am Main
  3. DRÄXLMAIER Group, Vilsbiburg
  4. Diehl Connectivity Solutions GmbH, Wangen im Allgäu / Nürnberg

Golem pur
  • Golem.de ohne Werbung nutzen

Anzeige
Hardware-Angebote
  1. täglich neue Deals bei Alternate.de
  2. 49,70€
  3. (reduzierte Überstände, Restposten & Co.)


Haben wir etwas übersehen?

E-Mail an news@golem.de


Serielle Hybride: Unterschätzte Zwischenlösung oder längst überholt?
Serielle Hybride
Unterschätzte Zwischenlösung oder längst überholt?

Die reine E-Mobilität kommt nicht so schnell voran, wie es Klimaziele und Luftreinhaltepläne erfordern. Doch viele Fahrzeughersteller stellen derweil eine vergleichsweise simple Technologie auf die Räder, die für eine Zukunft ohne fossile Kraftstoffe Erkenntnisse liefern kann.
Von Mattias Schlenker

  1. ADAC Keyless-Go bietet Autofahrern keine Sicherheit
  2. Gesetzentwurf beschlossen Regierung verlängert Steuervorteile für Elektroautos
  3. Cabrio Renault R4 Plein Air als Elektro-Retroauto

Mobile-Games-Auslese: Superheld und Schlapphutträger zu Besuch im Smartphone
Mobile-Games-Auslese
Superheld und Schlapphutträger zu Besuch im Smartphone

Markus Fenix aus Gears of War kämpft in Gears Pop gegen fiese (Knuddel-)Aliens und der Typ in Tombshaft erinnert an Indiana Jones: In Mobile Games tummelt sich derzeit echte und falsche Prominenz.
Von Rainer Sigl

  1. Mobile-Games-Auslese Verdrehte Räume und verrückte Zombies für unterwegs
  2. Dr. Mario World im Test Spielspaß für Privatpatienten
  3. Mobile-Games-Auslese Ein Wunderjunge und dreimal kostenloser Mobilspaß

Garmin Fenix 6 im Test: Laufzeitmonster mit Sonne im Herzen
Garmin Fenix 6 im Test
Laufzeitmonster mit Sonne im Herzen

Bis zu 24 Tage Akkulaufzeit, im Spezialmodus sogar bis zu 120 Tage: Garmin setzt bei seiner Sport- und Smartwatchserie Fenix 6 konsequent auf Akku-Ausdauer. Beim Ausprobieren haben uns neben einem System zur Stromgewinnung auch neue Energiesparoptionen interessiert.
Ein Test von Peter Steinlechner

  1. Fenix 6 Garmins Premium-Wearable hat ein Pairing-Problem
  2. Wearable Garmin Fenix 6 bekommt Solarstrom

  1. Wirtschaftsförderung: Agentur für Sprunginnovationen kommt nach Leipzig
    Wirtschaftsförderung
    Agentur für Sprunginnovationen kommt nach Leipzig

    Nach dem Vorbild der Darpa will die Bundesregierung künftig innovative Projekte fördern. Damit erhält bereits die zweite Innovationsagentur des Bundes ihren Sitz in Ostdeutschland.

  2. UPC: Größter Kabelnetzbetreiber führt 1 GBit/s im ganzen Netz ein
    UPC
    Größter Kabelnetzbetreiber führt 1 GBit/s im ganzen Netz ein

    Bei UPC wird noch in diesem Monat 1 GBit/s im gesamten Netz angeboten, was in Deutschland noch keiner aus der Kabelnetz-Branche geschafft hat. Auch Sunrise baut sein 5G-Angebot als Glasfaser-Ersatz aus.

  3. Intel-Prozessor: Core i9-9900KS tritt mit 127 Watt TDP an
    Intel-Prozessor
    Core i9-9900KS tritt mit 127 Watt TDP an

    Acht Kerne mit bis zu 5 GHz für alle: Der Core i9-9900KS erscheint im Oktober 2019 und wird die vorerst schnellste Gaming-CPU. Erste Firmware-Updates zeigen, dass Intel die nominelle Verlustleistung von 95 Watt auf 127 Watt anhebt. Für vollen Takt wird das aber nicht reichen.


  1. 18:11

  2. 17:51

  3. 15:54

  4. 15:37

  5. 15:08

  6. 15:00

  7. 14:53

  8. 14:40