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für Entwickler : konkrete Sprachen und Frameworks

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  1. für Entwickler : konkrete Sprachen und Frameworks

    Autor: pk_erchner 23.09.16 - 12:49

    das Informatik Studium an deutschen Hochschulen in Ehren

    aber es fehlt eindeutig etwas zwischen IHK und den ganzen armen Gestalten, die mit Linearer Algebra und Analysis gefoltert werden

    die (Fach)Hochschulen ?


    teilweise auch zu praxisfern ... und die verschulte Lehrform - ermuntern selbstständiges Denken eher weniger

    und ja .. die ganze Technik dreht inzwischen so schnell, dass die ganzen (verbeamteten) Lehrkörper schwer hinterher kommen

    und man "muss" unfassbar viel Zeug lernen, was man tatsächlich später nicht braucht
    und hat 3-5 Jahre unfassbar viel Zeit für Egoshooter ;-)


    daher ist die Micro Geschichte gar nicht sooo schlecht



    und was noch schwer ist .. als jemand, der etwas lernen will

    was wird später überhaupt später gebraucht und ist sinnvoll ?

    es gibt nur noch Java und Javascript "Sklaven" ?

    Ruby, Python, ... sind out ?

  2. Re: für Entwickler : konkrete Sprachen und Frameworks

    Autor: grorg 23.09.16 - 13:05

    pk_erchner schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > was wird später überhaupt später gebraucht und ist sinnvoll ?
    >
    > es gibt nur noch Java und Javascript "Sklaven" ?
    >
    > Ruby, Python, ... sind out ?

    Java / C# / Php / Go / NodeJS für's Backend

    Javascript / Typescript für's Frontend

    Ruby & Python werden normalerweise für Skripte genutzt, bei Django oder RoR kannst du damit aber auch das Backend machen.

    Meine Firma hat einen Java-Stack, einen C#-Stack, Ruby+Python+Chron-Jobs und Php/JS für Webdev-Kram/Frontend.
    Und ich bastel 2-3 CLI-Server-Tools mit Go weil mir da die Wahl gelassen wurde und ich das lernen wollte.

  3. Re: für Entwickler : konkrete Sprachen und Frameworks

    Autor: pk_erchner 23.09.16 - 14:40

    grorg schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > pk_erchner schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > was wird später überhaupt später gebraucht und ist sinnvoll ?
    > >
    > > es gibt nur noch Java und Javascript "Sklaven" ?
    > >
    > > Ruby, Python, ... sind out ?
    >
    > Java / C# / Php / Go / NodeJS für's Backend
    >
    > Javascript / Typescript für's Frontend
    >
    > Ruby & Python werden normalerweise für Skripte genutzt, bei Django oder RoR
    > kannst du damit aber auch das Backend machen.

    das meinte ich ... Java und c# sind keine agilen Sprachen ...

    der alte Spruch ... was Ruby in 3 Zeilen kann ... tut Java eher in 200 ... stimmt immer noch

    RoR und Django scheinen aber ziemlich out .. oder ausgebucht

    jedenfalls muss man keine 5-10 Jahre Informatik studieren, um Rails oder Django zu nutzen

    >
    > Meine Firma hat einen Java-Stack, einen C#-Stack, Ruby+Python+Chron-Jobs
    > und Php/JS für Webdev-Kram/Frontend.
    > Und ich bastel 2-3 CLI-Server-Tools mit Go weil mir da die Wahl gelassen
    > wurde und ich das lernen wollte.

    was willst Du damit sagen ?

  4. Re: für Entwickler : konkrete Sprachen und Frameworks

    Autor: mnementh 23.09.16 - 14:52

    pk_erchner schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > das meinte ich ... Java und c# sind keine agilen Sprachen ...
    >
    Es gibt keine agilen Sprachen. Es gibt agile Methoden. Deine Aussage macht noch weniger Sinn, wenn man sieht dass ein guter Teil der agilen Methoden im Java-Umfeld erfunden wurde.

    > der alte Spruch ... was Ruby in 3 Zeilen kann ... tut Java eher in 200 ...
    > stimmt immer noch
    >
    Das stimmt für Hello World, aber nicht für große Projekte. Wenn Du eben in Deiner Betriebslogik 20 Fälle betrachten musst, musst Du 20 If-Abfragen machen (oder äquivalente Map-Ansätze), egal in welcher Sprache. Damit nivelliert sich der Basisoverhead ziemlich schnell, wenn man denn nicht mehr an Spielzeug arbeitet.

    > RoR und Django scheinen aber ziemlich out .. oder ausgebucht
    >
    Whatever, out, in. Als Programmierer sehe ich es so: wenn ich mit einem Werkzeug das Ziel erreiche, dann hat es seine Arbeit getan. Erreiche ich mit einem anderen Werkzeug das Ziel schneller, dann war es besser. Sich nach der aktuellen Mode zu richten ist in realen Projekten schnell gefährlich, da die neuen Modewerkzeuge manchmal noch nicht so ausgereift sind, es an Dokumentation mangelt oder es einfach noch nicht so viele Experten gibt die man fragen kann. Auch die Einarbeitungszeit in die neue Umgebung muss man einkalkulieren. Deshalb probiert man das neue Zeug eher in Sachen die nicht zeitkritisch sind und eher bei was kleinem. Und wenn RoR oder Django out sind, aber ich damit das Projekt erledigen kann und die Kohle vom Auftraggeber bekomme, dann ist es die richtige Wahl.

    > jedenfalls muss man keine 5-10 Jahre Informatik studieren, um Rails oder
    > Django zu nutzen
    >
    Nope, programmieren lernen ist insgesamt leicht. Das Studium vermittelt einem auch Wissen das darüber angesiedelt ist, über Algorithmen im Allgemeinen, Komplexität usw. Das ist unabhängig von der Sprache und dem Framework anwendbar.

  5. Re: für Entwickler : konkrete Sprachen und Frameworks

    Autor: _4ubi_ 23.09.16 - 15:48

    > was wird später überhaupt später gebraucht und ist sinnvoll ?

    Kommt darauf an, was du machen möchtest ? Es gibt so viele Bereich in der Informatik.
    Deswegen ist ein Studium auch nicht dafür da, dir eine ganz bestimmte Sprache beizubringen o.ä., sondern die Grundlagen / Konzepte (und ja da gehört auch Mathe dazu).

    > es gibt nur noch Java und Javascript "Sklaven" ?

    NEIN

    > Ruby, Python, ... sind out ?

    NEIN

  6. Re: für Entwickler : konkrete Sprachen und Frameworks

    Autor: a user 23.09.16 - 16:33

    pk_erchner schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > das Informatik Studium an deutschen Hochschulen in Ehren
    >
    > aber es fehlt eindeutig etwas zwischen IHK und den ganzen armen Gestalten,
    > die mit Linearer Algebra und Analysis gefoltert werden
    da fehlt gar nichts. wenn dir da was fehlt, dann bist du da schlichtweg falsch und nicht auf die jobs aus für die dieses studium ist.
    >
    > die (Fach)Hochschulen ?
    >
    > teilweise auch zu praxisfern
    das ist auch gut so.
    > ... und die verschulte Lehrform - ermuntern
    > selbstständiges Denken eher weniger
    richtig, aber für deine "praxisnahen" jobs genau das richtige.
    >
    > und ja .. die ganze Technik dreht inzwischen so schnell, dass die ganzen
    > (verbeamteten) Lehrkörper schwer hinterher kommen
    >
    > und man "muss" unfassbar viel Zeug lernen, was man tatsächlich später nicht
    > braucht
    > und hat 3-5 Jahre unfassbar viel Zeit für Egoshooter ;-)
    du weißt überhaupt nicht wovon du da redest.
    >
    >
    > daher ist die Micro Geschichte gar nicht sooo schlecht
    >
    > und was noch schwer ist .. als jemand, der etwas lernen will
    was genau willst du denn lernen? bisher scheinst du ja alles was angeboten wird abzulehnen weil zu praxisfern.
    >
    > was wird später überhaupt später gebraucht und ist sinnvoll ?
    vieles und sehr verschiedenes, deswegen die verschiedenen ausbildungsformen.
    >
    > es gibt nur noch Java und Javascript "Sklaven" ?
    nein.
    >
    > Ruby, Python, ... sind out ?
    vieleicht, interessiert mich nicht.

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