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  5. › Recruiting: Uni-Abschluss ist nicht…

Interessen anstatt Noten

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  1. Interessen anstatt Noten

    Autor: Friedhelm 23.09.16 - 12:27

    Noten und Eignungstests sind irreführend.

    Ich erinnere mich noch das ich eine Absage von Bosch bekommen habe (Elektroniker-Ausbildung), nur weil ich den Eignungstest nicht bestanden habe. Bei einem anderen Unternehmen mit Eignungstest wurde ich jedoch angenommen und wurde Elektroniker. Meine Noten waren in der Oberschule eher schlecht.

    10 Jahre später war ich Dipl. Informatiker, weil die Arbeit die ich als Elektroniker ausführen musste... zu langweilig war (man hat mir keine Perspektiven geboten, also bin ich gegangen).

    Keiner hat meine Fähigkeiten erkannt oder war daran interessiert (kein Mentor), und auch hat mir niemand gesagt "Du musst auf jeden Fall studieren".

    Man sollte weder nach Noten gehen (wer weiss was für ein Klima in der Schule herrschte oder in welchem Zustand man selbst war) noch nach Eignungstest (die sagen nur aus was man kann, und nicht wozu man in der Lage ist).

    Interessen sollten zählen. Ich bin an etwas interessiert? Es fasziniert mich? Dann ist das das Richtige. Egal ob ich nun schon gut darin bin, oder absoluter Anfänger. Wie Steve Jobs schon sagte... ihr müsst das machen was ihr liebt, oder ihr werde nie darin gut sein. Aber was, wenn die Unternehmen nur auf Noten schauen, auf Eignungstest... und damit Talente einfach ausgrenzen... und das nur weil man mit dem bisherigen Leben kein "Glück" hatte?

    Deshalb ist der Ansatz von Google richtig.

    Ausserdem sollten die Schulen und Universitäten keine Noten mehr vergeben, sondern anhand von Projektarbeiten den Erfolg der Lernenden vorantreiben, und so haben diese auch etwas vorzuweisen, wenn Unternehmen danach fragen.

    Lernen nur um gute Noten zu bekommen ist nicht gerade prickelnd. Für einige wenige mag das "geil" sein, aber für all die Anderen... ist es eher langweilig.



    2 mal bearbeitet, zuletzt am 23.09.16 12:33 durch Friedhelm.

  2. Re: Interessen anstatt Noten

    Autor: Vollstrecker 23.09.16 - 12:31

    +1

  3. Re: Interessen anstatt Noten

    Autor: ctx 23.09.16 - 12:41

    Im Kern bin ich voll bei dir und stimme zu.

    Nur leider sieht die aktuelle Realität so aus, dass es keine staatliche Institution gibt, welche Nachweise für Interessen erstellt. Und bei den Massen an Bewerbungen braucht die Firma erstmal einen grundsätzlichen Maßstab zum Aussortieren.

  4. Re: Interessen anstatt Noten

    Autor: Friedhelm 23.09.16 - 12:56

    Das ist das Dilemma.

    Die ganze Struktur ist das Problem. Der Aufbau erzwingt die falsche Herangehensweise, weil "alles am Laufen gehalten werden muss", egal wie dämlich die vorhandene Struktur ist.

    Deshalb bleibt meistens alles beim alten, nur wenn es eine Krise gibt (2002-2006, 8 Mio Arbeitslose) oder jetzt die Flüchtlingswelle (keine Sprache), man plötzlich "irgendwas machen muss".

    Hier beisst sich die Katze in den Schwanz, weil niemand den Mum hat zu sagen "das ist doch scheisse so"... weil man riskiert alles ... "sein Leben" zu riskieren, nur um dann zu sehen wie Betonköpfe alles abblocken, und man einen Tritt in den Hintern bekommt.

    Mir war das schon immer egal, und deshalb wurde ich auch schnell ins Abseits gedrängt... erst Jahre später, wenn man sich dann mal durch Zufall trifft, hört man dann plötzlich "Hey, damals, Du hattest Recht, heute wird das so gemacht."

    Das Problem sind nicht die Menschen, sondern die Gehirne, weil keiner über sein Gehirn bescheid weiss, und somit das Gehirn all das automatisch abblockt, weil man nicht denkt, sondern dem Gehirn alles überlässt ("Bauchgefühl", ... das ist keine Entscheidung, sondern die Entscheidung ist schon gefallen, ohne das eigene Zutun). Nur wer umfassend informiert ist, alle Fakten kennt, und auch die Verbindungen, die die Auswirkungen Anzeigen, und ebenso seine Automatiken die einem vom Gehirn auferlegt werden, der kann entscheiden. Fehlt ein Teil... ist er nur eine Marionette des eigenen Gehirns.

  5. Re: Interessen anstatt Noten

    Autor: gloqol 23.09.16 - 17:13

    Hatte nach der Schule (Gymnasium nach der 10. raus mit mittlerer Reife, Noten eher im Bereich 3-4) richtig viele Bewerbungen für so gammel Lehren als Mediendesigner usw geschrieben weil ich am PC richtig fit war und auch Spaß dran hatte und nur Absagen bekommen. Dann eine Bewerbung in die Schweiz geschickt denen waren die Noten Wurst , Eignungstest hab ich mit Leichtigkeit bestanden. Heute knapp 13 Jahre später verdiene ich locker so viel wie meine grade fertig studierten Ex Schulkollegen bei deutlich mehr Freizeit.
    Viele von den erwähnten Kollegen hatten nach der Uni auch unheimlich große Schwierigkeiten nen Job zu finden, das muss man sich mal vorstellen....
    Mittlerweile mach ich so Design zeugs mit Photoshop und co. oder mal ne webseite nebenher und verdiene so noch was dazu. Hat sich mehr gelohnt als das zu lernen oder gar Abi zu machen und was in die Richtung zu studieren... Zeitverschwendung wenn ich da heute so zurück Blicke.

    Insgesamt schauen viele Deutsche Unternehmen zu stark auf die Noten und nicht was der Schüler denn so kann und ob er zum Unternehmen passt.

    Kann heute auch anders sein aber wenn jemand z.b. Programmierer werden will ists doch sch... egal ob der Kerl gut in Französisch war :-)

  6. Re: Interessen anstatt Noten

    Autor: a user 23.09.16 - 18:00

    Ich bin nicht bei dir. Du hast das Problem nur verschoben. Genau wie Noten sind Interessen auch nur ein unscharfer Indikator.

    Nur weil jemand an etwas großes Interesse hat, heißt das noch lange nicht, dass er da gut kann oder können wird. Interesse ist zwar in der Regel eine Grundvoraussetzung dazu. Aber wenn du so dein Urteil fällst, dann wirst häufiger daneben lieben als bei Noten, je anspruchsvoller das Thema ist.

    Die Unis sind voll von super interessierten Studienabbrechern, die aufgrund Unfähigkeit dann das Interesse verlieren mussten.

  7. Re: Interessen anstatt Noten

    Autor: Kleine Schildkröte 23.09.16 - 18:06

    > Lernen nur um gute Noten zu bekommen ist nicht gerade prickelnd. Für einige
    > wenige mag das "geil" sein, aber für all die Anderen... ist es eher
    > langweilig.

    Kann ich bestätigen. Ich hatte im Grundstudium 3.4. Dann hab ich mich entschieden richtig zu studieren und mir angeschaut wie man lernt und welche Lerntechniken es gibt. Dann mit 1.1 mitten In der Diplomarbeit zwei Jahre krank geworden dann mit 1.2 abgeschlossen.

    Wie uns die Schule aufs Leben und das Lernen vorbereitet ist einfach nur krank. Das könnte man so einfach so viel besser machen.

  8. Re: Interessen anstatt Noten

    Autor: r0bser 23.09.16 - 18:07

    Hallo,

    Könntest du eventuell Starthilfe bei der Auswahl der Lektüre über das Thema Gehirn welches du Anschneidest, geben? Das klingt alles sehr interessant was du da schreibst. Liebe Grüße

  9. Re: Interessen anstatt Noten

    Autor: gloqol 23.09.16 - 18:51

    Habe nirgends geschrieben das die Noten egal seien aber sie sagen nicht viel über die Fähigkeiten des Bewerbers aus. Ein Eignungstest ist meist aussagekräftiger als irgend ein Zeugnis. Wenn ich überlege was wir auf der Schule alles für Mist gelernt haben und davon konnte ich bisher beinahe nichts wieder brauchen. Als Stichwort nehme ich da nur mal Wahrscheinlichkeitsrechnungen in Mathe. Wtf?
    Ob ein Schüler Prozentrechnen beherrscht hat meinen Lehrer nicht interessiert aber Sinus und cosinus das musste rein. Parabeln sowieso... Kotz



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 23.09.16 18:52 durch gloqol.

  10. Re: Interessen anstatt Noten

    Autor: evilgoto 24.09.16 - 02:43

    gloqol schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Wenn ich überlege was wir auf der
    > Schule alles für Mist gelernt haben und davon konnte ich bisher beinahe
    > nichts wieder brauchen. Als Stichwort nehme ich da nur mal
    > Wahrscheinlichkeitsrechnungen in Mathe. Wtf?
    Du findest Wahrscheinlichkeitsrechnung unnötig? Jetzt wirklich?

  11. Re: Interessen anstatt Noten

    Autor: SchreibenderLeser 24.09.16 - 07:40

    > Die Unis sind voll von super interessierten Studienabbrechern, die aufgrund
    > Unfähigkeit dann das Interesse verlieren mussten.

    Als ich mich das letzt Mal am Arbeitsmarkt umgesehen habe, waren Abbrecher sehr gefragt... Hmm?

  12. Re: Interessen anstatt Noten

    Autor: FreiGeistler 25.09.16 - 13:32

    a user schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Ich bin nicht bei dir. Du hast das Problem nur verschoben. Genau wie Noten
    > sind Interessen auch nur ein unscharfer Indikator.
    >
    Allerdings werden Noten häufiger durch Faktoren wie z.B. Unterforderung (langweilig) verfälscht.
    Bei Interessengebieten sind Unter-/Überforderung praktisch ausgeschlossen. Aber Interessengebiete sind schwerer zu bestimmen.

  13. Re: Interessen anstatt Noten

    Autor: gloqol 26.09.16 - 13:09

    evilgoto schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > gloqol schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > Wenn ich überlege was wir auf der
    > > Schule alles für Mist gelernt haben und davon konnte ich bisher beinahe
    > > nichts wieder brauchen. Als Stichwort nehme ich da nur mal
    > > Wahrscheinlichkeitsrechnungen in Mathe. Wtf?
    > Du findest Wahrscheinlichkeitsrechnung unnötig? Jetzt wirklich?


    Durchaus. Wo genau brauch ich das im täglichen Leben????
    Lottozahlen vorhersagen?

  14. Re: Interessen anstatt Noten

    Autor: Michael H. 26.09.16 - 16:05

    gloqol schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > evilgoto schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > gloqol schrieb:
    > >
    > ---------------------------------------------------------------------------
    >
    > > -----
    > > > Wenn ich überlege was wir auf der
    > > > Schule alles für Mist gelernt haben und davon konnte ich bisher
    > beinahe
    > > > nichts wieder brauchen. Als Stichwort nehme ich da nur mal
    > > > Wahrscheinlichkeitsrechnungen in Mathe. Wtf?
    > > Du findest Wahrscheinlichkeitsrechnung unnötig? Jetzt wirklich?
    >
    > Durchaus. Wo genau brauch ich das im täglichen Leben????
    > Lottozahlen vorhersagen?

    Die wendest du schon an ohne es zu realisieren. Wenn du Tomaten über längere Zeit stehen lässt schaust du doch auch nicht alle an um zu prüfen ob sie noch gut oder matschig sind. Wenn du 4 von 16 Tomaten anguckst, denkste dir doch auch bei 3 Matschigen, uhhh da sind drei viertel im Arsch ohne die anderen zu prüfen. Du gehst einfach von der Wahrscheinlichkeit aus, dass es sich bei weiteren vier tomaten im selben verhältnis bewegt :P

    Ansonsten spielst du kein Blackjack oder Poker? Da kommt das auch gerne dran. Oder an der Börse. Jede Spekulation ist an sich eine Wahrscheinlichkeitsberechnung, beruhend auf der wahrscheinlichen Chance das bei Kurs XY folgendes passiert und danach dies und das passiert.

  15. Re: Interessen anstatt Noten

    Autor: a user 26.09.16 - 16:07

    SchreibenderLeser schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > > Die Unis sind voll von super interessierten Studienabbrechern, die
    > aufgrund
    > > Unfähigkeit dann das Interesse verlieren mussten.
    >
    > Als ich mich das letzt Mal am Arbeitsmarkt umgesehen habe, waren Abbrecher
    > sehr gefragt... Hmm?

    Es gibt für alles einen Markt. Für viele Dinge nimmt gerne Abbrecher, weil die Anforderungen gering sind und man bei Abbrechern weniger zahlen muss. Es gibt ganz Sub-Branchen, die nur auf Abrechern bauen oder Leute, die sich stark unter Wert verkaufen, bis sie dann mehr Erfahrung haben und mehr wollen.

  16. Re: Interessen anstatt Noten

    Autor: a user 26.09.16 - 16:12

    FreiGeistler schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > a user schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > Ich bin nicht bei dir. Du hast das Problem nur verschoben. Genau wie
    > Noten
    > > sind Interessen auch nur ein unscharfer Indikator.
    > >
    > Allerdings werden Noten häufiger durch Faktoren wie z.B. Unterforderung
    > (langweilig) verfälscht.
    > Bei Interessengebieten sind Unter-/Überforderung praktisch ausgeschlossen.
    Das ist überhaupt nicht wahr. Die Überforderung kommt mit der vom Arbeitgeber erwarteten Leistung. Da hilft es gar nicht nichts mehr, wenn einem dad Gebiet wahnsinning interessiert, man es aber einfach nicht gut genug kann. Davon gibt es so viele... zum Teil rühren daher ja die ganzen Abbrecher. Viele haben ein Interesse an was ganz anderen gehabt, als das was dann an der Uni tatsächlich angeboten wurde, aber viele wollten tatsächlich genau das studieren, aber das Interesse wurde von der Überforderung überholt.
    Ich hab von beiden Viele gesehen, sowohl während meiner Studienzeit als auch später im Prüfungsausschuss.
    > Aber Interessengebiete sind schwerer zu bestimmen.
    Kommt drauf an, was du darunter verstehst. Eigentlich sind sie leicht zu bestimmen: frag den betreffenden.
    Das Problem ist eher, dass das Interesse sinkt, wenn man nciht besonder Begabt dafür ist und dann mehr ackern muss als man dachte.

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