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"In Städten müsste die Telekom ihre Preise frei gestalten dürfen"

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  1. "In Städten müsste die Telekom ihre Preise frei gestalten dürfen"

    Autor: Neuro-Chef 18.11.14 - 18:48

    Darf sie das aktuell etwa nicht, würde aber gerne in der Stadt die Preise (im Vergleich zum Wettbewerb mutmaßlich um 5¤ (ggf. nur ab dem 25. Monat :D), siehe Magenta M) senken? Wäre mir neu!

    (Ich gehe hier davon aus, dass Endkundenpreise gemeint sind - wenn es um TAL- oder Bitstromzugang geht -> ab in den Sack mit den Telekomikern und draufgehauen..)

    -> Heul' doch! ¯\_(ツ)_/¯

    » Niemand ist vollkommen, aber irre sind ganz sicher viele. « – Vollkommen Irrer ಠ_ಠ

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  2. Re: "In Städten müsste die Telekom ihre Preise frei gestalten dürfen"

    Autor: elf 18.11.14 - 21:55

    Neuro-Chef schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > (Ich gehe hier davon aus, dass Endkundenpreise gemeint sind - wenn es um
    > TAL- oder Bitstromzugang geht -> ab in den Sack mit den Telekomikern und
    > draufgehauen..)

    Warum soll die Telekom zu einem vorgegebenen Preis vermieten *müssen*, wenn sie eh nur zweiter oder gar dritter ist, während die Erstplatzierten ihre Mietpreise so hoch setzen dürfen wie sie wollen?

  3. Re: "In Städten müsste die Telekom ihre Preise frei gestalten dürfen"

    Autor: Neuro-Chef 18.11.14 - 23:12

    elf schrieb:
    > Warum soll die Telekom zu einem vorgegebenen Preis vermieten *müssen*, wenn
    > sie eh nur zweiter oder gar dritter ist, während die Erstplatzierten ihre
    > Mietpreise so hoch setzen dürfen wie sie wollen?
    Ich weiß nicht, ob das so ist, dachte die Regulierung betrifft die auch und mit gleichen Preisen. Man muss aber auch sehen, dass die Telekom bei Neuanschlüssen über defekten Klingeldraht die Verantwortung entweder auf den Hausbesitzer/Vermieter abschiebt oder sich die Reparatur vom Wettbewerber bezahlen lässt und dann trotzdem ihre ~10¤ monatlich kassiert nimmt. Quasi vermieten aber nicht reparieren, von daher alles schick..

    -> Heul' doch! ¯\_(ツ)_/¯

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  4. Re: "In Städten müsste die Telekom ihre Preise frei gestalten dürfen"

    Autor: elidor 19.11.14 - 08:17

    Neuro-Chef schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Darf sie das aktuell etwa nicht, würde aber gerne in der Stadt die Preise
    > (im Vergleich zum Wettbewerb mutmaßlich um 5¤ (ggf. nur ab dem 25. Monat
    > :D), siehe Magenta M) senken? Wäre mir neu!

    HAHAHAHAHAHA!! Das würde ja Kundenbindung bedeuten! Das würde ja bedeuten, dass ein Kunde, der seit 20 Jahren bei einem Anbieter ist, weniger zahlen müsste, als ein Neukunde! Und das bei einem Telekommunikationsunternehmen!

  5. Re: "In Städten müsste die Telekom ihre Preise frei gestalten dürfen"

    Autor: Sharkuu 19.11.14 - 09:36

    wenn das nicht der fall wäre, wäre die telekom deutlich günstiger als jeder andere anbieter, somit hätten sie in kurzer zeit viel viel mehr kunden und könnten richtung monopol gehen.

    die anderen anbieter müssen summe X an die telekom zahlen, also is deren preis, X+Y. Y ist das, was die dann einnehmen wollen.

    alle haben also fest den preis X, nur die telekom nicht. wenn also 10¤ ein gutes Y sind, dann kann die telekom rein theoretisch den vertrag für 10¤ anbieten. alle anderen hätten dann 10¤+X. wenn X nun aber 15¤ ist, dann ist es für die anderen anbieter unmöglich, jemals günstiger als die telekom zu sein.

    günstiger müssen sie nicht umbedingt sein, aber einen ähnlichen preis. wenn jeder anbieter 20¤ im monat, aber die telekom für das selbe nur 10¤ kostet, dann ist es klar, das die anderen abieter keine chance haben. die würden dann wieder verschwinden und die telekom wäre alleine da. ab da kann der preis dann wieder auf 50¤ im monat hoch.


    dieses zweit oder drittplazierter, beziehe ich definitiv auf den endkundenmarkt. genau davon redet er, genau das ist der telekom zuzutrauen. gibt es überhaupt leitungsvermieter in der größe der telekom? ich wüsste nur von kleinen, wie willy.tel z.b. die aber nur kleine gebiete haben.

  6. Re: "In Städten müsste die Telekom ihre Preise frei gestalten dürfen"

    Autor: elf 19.11.14 - 10:45

    Sharkuu schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > wenn das nicht der fall wäre, wäre die telekom deutlich günstiger als jeder
    > andere anbieter, somit hätten sie in kurzer zeit viel viel mehr kunden und
    > könnten richtung monopol gehen.

    Das trifft für die Gegenden zu, in denen die Telekom die meisten Anschlüsse inne hat, also auf dem Land. Dass dort der Zugang reguliert werden muss, bestreitet ja keiner.

    >
    > die anderen anbieter müssen summe X an die telekom zahlen, also is deren
    > preis, X+Y. Y ist das, was die dann einnehmen wollen.

    Und X ist der regulierte Preis. Und der gilt nur für Anschlüsse bei der Telekom. Alle anderen dürfen einen beliebigen (Markt-)Preis verlangen, auch von der Telekom. In vielen Städten ist die Leitung nicht mehr überwiegend bei der Telekom.

    >
    > alle haben also fest den preis X, nur die telekom nicht. wenn also 10¤ ein
    > gutes Y sind, dann kann die telekom rein theoretisch den vertrag für 10¤

    Wie kommst du denn darauf, dass für die Telekom Y=X gilt? Du glaubst also, dass die Kupferkabel und die ganze Technik dahinter kostenlos ist? Schon mal was von Wartung der Hardware und von Abschreibungen gehört? Eine Reparatur bei Störungen ist verdammt teuer, während man für die einzelne Leitung mit ca. 10¤ praktisch nichts verdient.

    > anbieten. alle anderen hätten dann 10¤+X. wenn X nun aber 15¤ ist, dann ist
    > es für die anderen anbieter unmöglich, jemals günstiger als die telekom zu
    > sein.

    Das ist ja die große Kunst der Regulierungsbehörde, dass X einerseits nicht zu niedrig ist, so dass die Kosten nur für die Leitung auch gedeckt sind, andererseits nicht zu hoch sein dürfen, um nicht die Telekom-Mitbewerber zu übervorteilen.
    Dieses Problem besteht aber wie gesagt nur in Gegenden, in denen der Markt schlecht durchdrungen ist, also auf dem Land. In der Stadt gibt es aber keinen Grund mehr dafür, wenn andere Anbieter mehr Leitungen haben.

    >
    > günstiger müssen sie nicht umbedingt sein, aber einen ähnlichen preis. wenn
    > jeder anbieter 20¤ im monat, aber die telekom für das selbe nur 10¤ kostet,
    > dann ist es klar, das die anderen abieter keine chance haben. die würden
    > dann wieder verschwinden und die telekom wäre alleine da. ab da kann der
    > preis dann wieder auf 50¤ im monat hoch.
    >
    > dieses zweit oder drittplazierter, beziehe ich definitiv auf den
    > endkundenmarkt. genau davon redet er, genau das ist der telekom zuzutrauen.
    > gibt es überhaupt leitungsvermieter in der größe der telekom? ich wüsste
    > nur von kleinen, wie willy.tel z.b. die aber nur kleine gebiete haben.

    Wegen einem kleinen macht die Telekom ganz bestimmt keinen solchen Aufstand. Es ist jedoch die Masse. Schlimmer noch: die Telekom ist verpflichtet, jedem einen Anschluss bereit zu stellen, egal wo. Alle anderen dürfen sich die Rosinen picken und bauen ausgerechnet die Gebiete aus, in denen bei geringem Aufwand auch Geld zu holen ist.
    Gegen die Verpflichtung an sich habe ich nichts (im Gegenteil). Aber dann sollte jeder andere Netzbetreiber auch dazu verpflichtet werden können.

    Wenn die Regulierung wenigstens für alle gleich gelten würde.
    Im übrigen halte ich es für einen riesen Fehler, dass man Netze aus der Staatshand überhaupt abgegeben hat. Eine Vermietung (statt Verkauf an Telekom) und explizite Auftragsvergabe von Wartungsverträgen hätte ich viel lieber gesehen.

  7. Re: "In Städten müsste die Telekom ihre Preise frei gestalten dürfen"

    Autor: bofhl 19.11.14 - 11:36

    Neuro-Chef schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > elf schrieb:
    > > Warum soll die Telekom zu einem vorgegebenen Preis vermieten *müssen*,
    > wenn
    > > sie eh nur zweiter oder gar dritter ist, während die Erstplatzierten
    > ihre
    > > Mietpreise so hoch setzen dürfen wie sie wollen?
    > Ich weiß nicht, ob das so ist, dachte die Regulierung betrifft die auch und
    > mit gleichen Preisen. Man muss aber auch sehen, dass die Telekom bei
    > Neuanschlüssen über defekten Klingeldraht die Verantwortung entweder auf
    > den Hausbesitzer/Vermieter abschiebt oder sich die Reparatur vom
    > Wettbewerber bezahlen lässt und dann trotzdem ihre ~10¤ monatlich kassiert
    > nimmt. Quasi vermieten aber nicht reparieren, von daher alles schick..
    Kommt darauf an, wo der Draht defekt ist:
    im öffentlichen Raum zahlt die Telekom, im Gebäude oder auf privaten Grund muss das der Haus-/Grundbesitzer machen.

  8. Re: "In Städten müsste die Telekom ihre Preise frei gestalten dürfen"

    Autor: plutoniumsulfat 19.11.14 - 11:57

    bofhl schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Neuro-Chef schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > elf schrieb:
    > > > Warum soll die Telekom zu einem vorgegebenen Preis vermieten *müssen*,
    > > wenn
    > > > sie eh nur zweiter oder gar dritter ist, während die Erstplatzierten
    > > ihre
    > > > Mietpreise so hoch setzen dürfen wie sie wollen?
    > > Ich weiß nicht, ob das so ist, dachte die Regulierung betrifft die auch
    > und
    > > mit gleichen Preisen. Man muss aber auch sehen, dass die Telekom bei
    > > Neuanschlüssen über defekten Klingeldraht die Verantwortung entweder auf
    > > den Hausbesitzer/Vermieter abschiebt oder sich die Reparatur vom
    > > Wettbewerber bezahlen lässt und dann trotzdem ihre ~10¤ monatlich
    > kassiert
    > > nimmt. Quasi vermieten aber nicht reparieren, von daher alles schick..
    > Kommt darauf an, wo der Draht defekt ist:
    > im öffentlichen Raum zahlt die Telekom, im Gebäude oder auf privaten Grund
    > muss das der Haus-/Grundbesitzer machen.

    Muss es nicht auch die Telekom machen, wenn es vor dem Abschlusspunkt liegt?

  9. Re: "In Städten müsste die Telekom ihre Preise frei gestalten dürfen"

    Autor: Sharkuu 19.11.14 - 13:14

    ich glaube, wir reden bei dem ganzen aneinander vorbei :D

    ich weiß nicht, was du mit deinen weiteren anbietern hast, von denen du nicht einen genannt hast. aber wenn du bei o2 internet holst, dann ist das eine telekomleitung die von o2 gemietet wird. und die nehmen sicher keinen kleinen abieter, die ausfallsicherheit ist viel wichtiger.

    auch ist kein problem, das die anderen anbieter ihre preise hochdrehen. wenn überhaupt, dann ist das unterbieten das problem. das darf die telekom nicht, hoch schrauben dürfen die ohne ende (endkunden). verhindern soll das ganze, das die telekom ihren vertrag für 10¤ anbietet, während alle anderen die leitungen mieten müssen und damit 10¤+X für den vertrag nehmen müssen.
    reguliert ist damit einerseits der mietpreis der leitung, und andererseits der vertragspreis nach unten.

    und ich wüsste von keinem unternehmen, das in einer großstadt an den leitungsanteil der telekom kommt. die telekom ist ja nicht so dumm und verkauft ihre leitungen, somit müssen neue gelegt werden. willy.tel bietet 1300KM glasfasernetz in hamburg an. glaub mal nicht, das du das als privatkunde bekommst, dafür reicht das dann wieder nicht :D (zumindestens hier in glinde, wo die auch schon gelegt habe, kannst du als privatperson da keine leitung mieten...oder naja schon, für ein paar hunderter im monat als business leitung :D)

    aber auch wenn wir das bedenken, verstehe ich nicht, was du mit höheren preisen meinst. das problem wäre doch auch hier, wenn die anderen UNTERbieten, aber nicht ÜBERbieten. da freut sich doch die telekom, wenn die konkurenz 20¤ mehr für die leitung haben will o_O

  10. Re: "In Städten müsste die Telekom ihre Preise frei gestalten dürfen"

    Autor: Neuro-Chef 27.11.14 - 18:57

    plutoniumsulfat schrieb:
    > bofhl schrieb:
    > > Kommt darauf an, wo der Draht defekt ist:
    > > im öffentlichen Raum zahlt die Telekom, im Gebäude oder auf privaten
    > Grund muss das der Haus-/Grundbesitzer machen.
    >
    > Muss es nicht auch die Telekom machen, wenn es vor dem Abschlusspunkt
    > liegt?
    Dass ein Hausbesitzer da verantwortlich ist, wäre mir jedenfalls auch neu.
    Meine Hausverwaltung würde mir vermutlich entweder 'nen Vogel zeigen oder mich hämisch auslachen, wenn ich denen mit sowas käme..

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  11. Re: "In Städten müsste die Telekom ihre Preise frei gestalten dürfen"

    Autor: Neuro-Chef 27.11.14 - 19:08

    elidor schrieb:
    > Neuro-Chef schrieb:
    > > Darf sie das aktuell etwa nicht, würde aber gerne in der Stadt die
    > Preise
    > > (im Vergleich zum Wettbewerb mutmaßlich um 5¤ (ggf. nur ab dem 25. Monat
    > > :D), siehe Magenta M) senken? Wäre mir neu!
    > HAHAHAHAHAHA!! Das würde ja Kundenbindung bedeuten! Das würde ja bedeuten,
    > dass ein Kunde, der seit 20 Jahren bei einem Anbieter ist, weniger zahlen
    > müsste, als ein Neukunde! Und das bei einem Telekommunikationsunternehmen!
    Falsch. Das würde (ja, du hast dir den Tarif Magenta M nicht angeschaut) bedeuten, dass nach zwei Jahren der Preis so bleibt, wie er ist, statt zu steigen.
    Nicht zu erhöhen ist nur eine relative Senkung, wenn man das vorher getan hat.
    Außerdem gelten neue Vertragsbedingungen selbstverständlich zuallererst für neue Kunden, Regulierung hin oder her. Und wer seit 20 Jahren dabei ist, bekommt dank NGN soweiso derzeit oder bald einen neuen Vertrag aufgedrückt, gewollt oder nicht.

    -> Heul' doch! ¯\_(ツ)_/¯

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  12. Re: "In Städten müsste die Telekom ihre Preise frei gestalten dürfen"

    Autor: Neuro-Chef 27.11.14 - 19:14

    Sharkuu schrieb:
    > ich weiß nicht, was du mit deinen weiteren anbietern hast, von denen du
    > nicht einen genannt hast. aber wenn du bei o2 internet holst, dann ist das
    > eine telekomleitung die von o2 gemietet wird. und die nehmen sicher keinen
    > kleinen abieter, die ausfallsicherheit ist viel wichtiger.
    O2 = Telefonica => teilweise eigenes Glasfasernetz, aber wenn überhaupt nur sehr wenige TAL (AFAIK).

    > auch ist kein problem, das die anderen anbieter ihre preise hochdrehen.
    > wenn überhaupt, dann ist das unterbieten das problem. das darf die telekom
    > nicht, hoch schrauben dürfen die ohne ende (endkunden). verhindern soll das
    > ganze, das die telekom ihren vertrag für 10¤ anbietet, während alle anderen
    > die leitungen mieten müssen und damit 10¤+X für den vertrag nehmen müssen.
    Nun ja.. um keine 45¤ zu nehmen, muss man ja die 35¤ nicht unterbieten ;-)

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