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Vor Gericht mit "Emma"

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  1. Vor Gericht mit "Emma"

    Autor: MESH 16.08.16 - 11:39

    Die Dame sollte vor Gericht. Erst schadet Sie während Ihrer Arbeitszeit dem Unternehmen. Dann meldet Sie offenbar Verstöße nicht, sondern erst als das Unternehmen pleite ist und dies noch anonym. Ist auch besser so, solch eine Mitarbeiterin würde niemand der noch bei Verstand ist anstellen.

  2. Re: Vor Gericht mit "Emma"

    Autor: Sharra 16.08.16 - 11:42

    Jedes Unternehmen, das Wert auf korrekte Abläufe und Seriosität legt. Mag sein, dass deine sozialen Standards ebenso unterirdisch wie bei Unister sind. Aber nicht alle Firmen sind so drauf.

  3. Re: Vor Gericht mit "Emma"

    Autor: the_wayne 16.08.16 - 12:32

    MESH schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Die Dame sollte vor Gericht. Erst schadet Sie während Ihrer Arbeitszeit dem
    > Unternehmen. Dann meldet Sie offenbar Verstöße nicht, sondern erst als das
    > Unternehmen pleite ist und dies noch anonym. Ist auch besser so, solch eine
    > Mitarbeiterin würde niemand der noch bei Verstand ist anstellen.


    Ich glaube Sie haben den Sarkasmus-Tag vergessen.
    Falls nicht (und es wirklich so gemeint ist), dann zeugte dies von einer absolut menschenverachtenden Einstellung ihrerseits.

  4. Re: Vor Gericht mit "Emma"

    Autor: jidmah 16.08.16 - 12:45

    Also ich sehe da eher Troll-Tags

  5. Re: Vor Gericht mit "Emma"

    Autor: MESH 16.08.16 - 12:54

    Das hat absolut nichts mit trollen zu tun. Sie hatte während Ihrer gesamten Zeit die Möglichkeit Misstände anzuprangern. Komischerweise kommen solche Leute aber immer aus den Löchern gekrochen wenn so etwas veröffentlicht wird.

    Und keiner braucht in diesem Fall mit Angst vor Jobverlust kommen. Callcenter gibt es wie Sand am Meer. Selbst wenn Sie wortlos gekündigt hätte wäre noch alles okay.

    So tut Sie nur wichtig und ist genauso verantwortlich zu machen wie Ihre Vorgesetzten.

  6. Re: Vor Gericht mit "Emma"

    Autor: MrAnderson 16.08.16 - 14:03

    Du hast dir wohl noch nie Sorgen um deinen Arbeitsplatz machen müssen?

  7. Re: Vor Gericht mit "Emma"

    Autor: Amaril 16.08.16 - 14:17

    MESH schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Die Dame sollte vor Gericht. Erst schadet Sie während Ihrer Arbeitszeit dem
    > Unternehmen. Dann meldet Sie offenbar Verstöße nicht, sondern erst als das
    > Unternehmen pleite ist und dies noch anonym. Ist auch besser so, solch eine
    > Mitarbeiterin würde niemand der noch bei Verstand ist anstellen.

    Und die Anklage lautet dann wie? Den Vorgesetzten nicht die Verstöße gemeldet zu haben, die diese selbst auf Anweisung des Vorstands vorgaben? Angst davor gehabt zu haben, aufgrund dieser Meldungen arbeitslos zu werden? Krank wegen Schikane geworden zu sein? Sie haben ein interessantes Rechtsverständnis.

  8. Re: Vor Gericht mit "Emma"

    Autor: Sicaine 16.08.16 - 14:23

    Das kann man pauschal nicht sagen und Sie wissen das auch nicht.

    Wenn ich kaum/kein Geld habe und ich bin auf einen Job hart angewiesen, dann hab ich weniger Freiheiten und Moeglichkeiten und gucke laenger zu.

    Alternativ gibt es auch genug Menschen die in diesen Positionen das auch nicht richtig abwaegen koennen.

  9. Re: Vor Gericht mit "Emma"

    Autor: jidmah 16.08.16 - 14:24

    MESH schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Das hat absolut nichts mit trollen zu tun. Sie hatte während Ihrer gesamten
    > Zeit die Möglichkeit Misstände anzuprangern. Komischerweise kommen solche
    > Leute aber immer aus den Löchern gekrochen wenn so etwas veröffentlicht
    > wird.
    >
    > Und keiner braucht in diesem Fall mit Angst vor Jobverlust kommen.
    > Callcenter gibt es wie Sand am Meer. Selbst wenn Sie wortlos gekündigt
    > hätte wäre noch alles okay.
    >
    > So tut Sie nur wichtig und ist genauso verantwortlich zu machen wie Ihre
    > Vorgesetzten.

    Getroffene Trolle bellen? :D

  10. Re: Vor Gericht mit "Emma"

    Autor: MESH 16.08.16 - 14:27

    jidmah schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > MESH schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > Das hat absolut nichts mit trollen zu tun. Sie hatte während Ihrer
    > gesamten
    > > Zeit die Möglichkeit Misstände anzuprangern. Komischerweise kommen
    > solche
    > > Leute aber immer aus den Löchern gekrochen wenn so etwas veröffentlicht
    > > wird.
    > >
    > > Und keiner braucht in diesem Fall mit Angst vor Jobverlust kommen.
    > > Callcenter gibt es wie Sand am Meer. Selbst wenn Sie wortlos gekündigt
    > > hätte wäre noch alles okay.
    > >
    > > So tut Sie nur wichtig und ist genauso verantwortlich zu machen wie Ihre
    > > Vorgesetzten.
    >
    > Getroffene Trolle bellen? :D

    Na zumindest zwei andere hatten Argumente und konnten ganze Sätze als Antwort formulieren. Du schaffst das sicher auch noch.

    Allerdings würde ich an deiner Stelle mal darüber nachdenken dass du andere als Trolle bezeichnest die offensichtlich nicht deine Meinung teilen. Wobei, welche Meinung eigentlich, bisher kam nur:

    >Also ich sehe da eher Troll-Tags

    und

    > Getroffene Trolle bellen? :D

  11. Re: Vor Gericht mit "Emma"

    Autor: crazypsycho 16.08.16 - 14:36

    Amaril schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > MESH schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > Die Dame sollte vor Gericht. Erst schadet Sie während Ihrer Arbeitszeit
    > dem
    > > Unternehmen. Dann meldet Sie offenbar Verstöße nicht, sondern erst als
    > das
    > > Unternehmen pleite ist und dies noch anonym. Ist auch besser so, solch
    > eine
    > > Mitarbeiterin würde niemand der noch bei Verstand ist anstellen.
    >
    > Und die Anklage lautet dann wie? Den Vorgesetzten nicht die Verstöße
    > gemeldet zu haben, die diese selbst auf Anweisung des Vorstands vorgaben?
    > Angst davor gehabt zu haben, aufgrund dieser Meldungen arbeitslos zu
    > werden? Krank wegen Schikane geworden zu sein? Sie haben ein interessantes
    > Rechtsverständnis.

    Wieso den Vorgesetzten informieren? Nein, gleich ne Strafanzeige stellen. Bspw wegen Anstiftung zu einer Straftat. Dazu noch wegen Nötigung (aufgrund der Anrufe bei kurzen Klopausen), und bestimmt noch paar Kleinigkeiten die einem so einfallen.

  12. Re: Vor Gericht mit "Emma"

    Autor: ButterLife 16.08.16 - 15:11

    Amaril schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > MESH schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > Die Dame sollte vor Gericht. Erst schadet Sie während Ihrer Arbeitszeit
    > dem
    > > Unternehmen. Dann meldet Sie offenbar Verstöße nicht, sondern erst als
    > das
    > > Unternehmen pleite ist und dies noch anonym. Ist auch besser so, solch
    > eine
    > > Mitarbeiterin würde niemand der noch bei Verstand ist anstellen.
    >
    > Und die Anklage lautet dann wie?
    § 266 StGB, Untreue

  13. Re: Vor Gericht mit "Emma"

    Autor: crazypsycho 16.08.16 - 15:19

    Amaril schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > MESH schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > Die Dame sollte vor Gericht. Erst schadet Sie während Ihrer Arbeitszeit
    > dem
    > > Unternehmen. Dann meldet Sie offenbar Verstöße nicht, sondern erst als
    > das
    > > Unternehmen pleite ist und dies noch anonym. Ist auch besser so, solch
    > eine
    > > Mitarbeiterin würde niemand der noch bei Verstand ist anstellen.
    >
    > Und die Anklage lautet dann wie? Den Vorgesetzten nicht die Verstöße
    > gemeldet zu haben, die diese selbst auf Anweisung des Vorstands vorgaben?
    > Angst davor gehabt zu haben, aufgrund dieser Meldungen arbeitslos zu
    > werden? Krank wegen Schikane geworden zu sein? Sie haben ein interessantes
    > Rechtsverständnis.

    Hast du den Artikel gelesen? Sie hat Kunden geraten lieber woanders zu buchen.

    Da sie damit moralisch Recht hat (denn die zocken ja wirklich ab), war sie sehr mutig. Denn wenn das der Arbeitgeber merkt, wird sie nicht nur fristlos entlassen, sondern darf auch noch Schadensersatz zahlen.

  14. Re: Vor Gericht mit "Emma"

    Autor: Gromran 16.08.16 - 15:46

    Wenn man keinen hat, muss man sich auch nicht sorgen.

  15. Re: Vor Gericht mit "Emma"

    Autor: crazypsycho 16.08.16 - 15:51

    MrAnderson schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Du hast dir wohl noch nie Sorgen um deinen Arbeitsplatz machen müssen?

    Bei diesem Arbeitsplatz braucht man sich keine Sorgen zu machen. Die Bezahlung entspricht etwa H4.

  16. Re: Vor Gericht mit "Emma"

    Autor: plutoniumsulfat 16.08.16 - 17:36

    H4 ist jetzt auch nicht wirklich besser. Ob man jetzt auf der Arbeit drangsaliert wird oder beim Arbeitsamt....

  17. Re: Vor Gericht mit "Emma"

    Autor: goto10 16.08.16 - 17:52

    crazypsycho schrieb:

    > Da sie damit moralisch Recht hat (denn die zocken ja wirklich ab), war sie
    > sehr mutig. Denn wenn das der Arbeitgeber merkt, wird sie nicht nur
    > fristlos entlassen, sondern darf auch noch Schadensersatz zahlen.

    Moralisch wäre es gewesen den Arbeitgeber wegen Betrug am Kunden anzuzeigen. Da muss sie auch keine Angst vor Schadensersatz haben. Ein "Ich mache nur mit, wenn die Vorgesetzten hinschauen" ist nicht wirklich moralisch.

    Obwohl, wäre doch auch mal interessant: A versucht den Enkeltrick, B vereitelt diesen. Darauf verklagt A nun B auf Schadensersatz in Höhe des wahrscheinlich erbeuteten Geldes. *fg*

  18. Re: Vor Gericht mit "Emma"

    Autor: ayngush 16.08.16 - 17:52

    MESH schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Das hat absolut nichts mit trollen zu tun. Sie hatte während Ihrer gesamten
    > Zeit die Möglichkeit Misstände anzuprangern. Komischerweise kommen solche
    > Leute aber immer aus den Löchern gekrochen wenn so etwas veröffentlicht
    > wird.

    Ich setze da gerne noch einen Drauf:

    Arbeitsrechtlich hat sie gegen ihre Hauptpflicht verstoßen, indem sie ihrer moralisch möglicherweise fragwürdigen aber durchaus nicht illegalen Arbeitsanweisung "Zusatzleistungen zu verkaufen" nicht geleistet hat und demnach ihrer händisch Arbeit schuldig blieb (= "Arbeitsverweigerung"). Eventuell hätten sich einige Kunden sogar über eine Reisekrankenversicherung gefreut, die schon mal eine hohe Arztrechnung im Ausland "produziert" haben. Nur weil es "Versicherung" heißt, ist es nicht gleich "überflüssig" oder "Abzocke". Fragt mal all die Leute in Bayern, die eine zusätzliche Elementarpolice für ihre Hausrat und die Gebäudeversicherung für "überteuert und überflüssig" hielten...

    UND

    sie verletzt in zweierlei Art und Weise ihre Treuepflicht: Sie hat nicht nur die Möglichkeit Missstände anzusprechen sondern die *Pflicht* Missstände anzusprechen, um Schaden vom Unternehmen abzuwenden. Das ist die Nebenpflicht eines Arbeitnehmers. Bei bekannten Strafsachen macht sie sich dann sogar mit strafbar, wenn sie das ihren Vorgesetzten verschweigt. Strafen darf man als AN auch auf Anweisung hin natürlich nicht begehen. Und Sie ist zur Loyalität ihren Arbeitgeber gegenüber verpflichtet gewesen, wogegen, laut eigenen Bekunden auch verstoßen wurde (indem man nicht hinter den Dienstleistungen und Produkten stand und vor den Augen des Vorgesetzten zuwider gehandelt hat). Das kann ein negatives Image kreieren, wofür man sich sogar Schadensersatzpflichtig macht.

    Diese Rechtspflichten enden übrigens nur zum Teil mit dem Ende des Arbeitsverhältnisses. Schädigen durch das öffentliche fördern eines negativen Firmenimage darf ich einen ehemaligen Arbeitgeber genau so wenig wie während des Bestehens des Arbeitsverhältnisses.

    Ich persönlich wäre sehr, sehr vorsichtig mit öffentlichen Äußerungen über Arbeitgeber.

    Abgesehen davon verstößt man auch sehr schnell gegen Vereinbarungen aus dem Arbeitsvertrag. (was dann teilweise das BGB tangiert.) Über Gewisse Dinge, die den Datenschutz tangieren (Datengeheimnis) darf man nach § 5 BDSG ebenfalls auch nach dem Ende der Tätigkeit nicht reden... usw. (Das Datengeheimnis besteht auch nach Beendigung ihrer Tätigkeit fort.)

    Deswegen: Lieber die Klappe in der Öffentlichkeit halten, wenn man sich nicht wirklich bewusst und sicher ist, was man da gerade macht, was einen da drohen kann und ob jemand aus den Aussagen ggf. eine Identität Rückschließen kann.

    Grüße

  19. Re: Vor Gericht mit "Emma"

    Autor: ayngush 16.08.16 - 18:07

    Erstmal bist du verpflichtet den AG unmittelbar auf Missstände hinzuweisen.

    Einen Betrug erkenne ich persönlich nicht, der Handel mit Versicherungen und Zusatzleistungen ist absolut legal, wenn auch moralisch fragwürdig aber noch lange kein Betrug. Mit den Betrugsvorwurf wäre ich da eher vorsichtig. Denn Falschverdächtigung ist ein strafbares Ehrdelikt...

    Richtig handelst du, wenn du einen Verdacht den AG nachvollziehbar (Schriftlich, unter Zeugen, etc.) mitteilst, dann bist du auch rechtlich aus dem Schneider.

    Problematisch wird es, wenn aufgrund des Drucks vom AG ausgehend die AN anfangen einfach so auf eigene Faust die Kreditkarten von Kunden zu belasten. Das ist das dümmste was man machen kann: Der AG wird sich immer auf die Seite der Kunden stellen und den AN fallen lassen, wenn das bekannt wird. Zudem dürfte so ein eigenmächtiges Verhalten dann wohl auch strafbar sein... Und man macht sich wohl Schadensersatzpflichtig...

  20. Re: Vor Gericht mit "Emma"

    Autor: yoyoyo 16.08.16 - 18:32

    goto10 schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > crazypsycho schrieb:
    >
    > > Da sie damit moralisch Recht hat (denn die zocken ja wirklich ab), war
    > sie
    > > sehr mutig. Denn wenn das der Arbeitgeber merkt, wird sie nicht nur
    > > fristlos entlassen, sondern darf auch noch Schadensersatz zahlen.
    >
    > Moralisch wäre es gewesen den Arbeitgeber wegen Betrug am Kunden
    > anzuzeigen. Da muss sie auch keine Angst vor Schadensersatz haben. Ein "Ich
    > mache nur mit, wenn die Vorgesetzten hinschauen" ist nicht wirklich
    > moralisch.
    >

    Das sind häufig Anfang zwanzigjährige Küken oder Leute, die Probleme hatten sich in andere Arbeitsplatzverhältnisse zu integrieren. Um offensiv mit sowas umzugehen, braucht man schon eine Portion Selbstvertrauen. Da sollte man etwas großzügiger sein was sowas angeht. Teamleiter hingegen ...

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