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Produktfälscher

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  1. Produktfälscher

    Autor: amk 10.01.14 - 01:14

    Auf dem Amazon-Marketplace treiben sich leider auch viele Produktfälscher herum. Da werden dann explodierende "Original-Akkus" und berstende "Original-Zahnbürstenköpfe" verkauft. In vielen Produktbewertungen beschweren sich die Kunden eindeutig und unmissverständlich über den Betrug mit Fälschungen. Wäre nett, wenn Amazon neben der Quantität etwas mehr auf Qualität achten würde, sonst kann man auch gleich zu eBay gehen.

  2. Re: Produktfälscher

    Autor: Anonymer Nutzer 10.01.14 - 06:08

    Verlink doch einfach bitte auf eine solche Produkt Fälschung.
    Produkt- oder Markenpiraterie wird in Deutschland mit Freiheitsstrafe von bis zu 3 Jahren oder mit Geldstrafe geahndet.


    Ein 3 Euro Laptop Akku der mit "passend für MacBook xyz" beworben wird,ist noch lange keine Fälschung.
    Und bei einem Preis von 3 Euro wäre die viel größere Überraschung wenn er nicht explodieren würde.

    Übriges ist der Amazon-Marketplace die direkte Konkurrenz von EBay.
    Beide Plattformen funktionieren annähernd gleich.

  3. Re: Produktfälscher

    Autor: adminblogger 10.01.14 - 16:12

    https://forum.golem.de/kommentare/wirtschaft/xx/79124,3607779,3607779,read.html

  4. Re: Produktfälscher

    Autor: amk 10.01.14 - 16:42

    Tzven schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Verlink doch einfach bitte auf eine solche Produkt Fälschung.
    > Produkt- oder Markenpiraterie wird in Deutschland mit Freiheitsstrafe von
    > bis zu 3 Jahren oder mit Geldstrafe geahndet.

    Aufgrund der rechtlichen Situation möchte ich so etwas lieber nicht verlinken, aber es ist nicht schwer zu finden. Wenn man bei Amazon zum Beispiel nach Original-Akkus für Handys sucht (wirklich Original, keine Nachbauten), haben sämtliche Angebote verdächtig niedrige Preise (ein Bruchteil der üblichen Ladenpreise). In den Bewertungen steht dann oft, dass die Akkus unverpackt geliefert wurden und Rücksprachen mit dem Hersteller offenbart haben, dass die aufgedruckten Hersteller-Labels gefälscht waren.

    USB-Ladegeräte für Handys sind ebenfalls praktisch alle gefälscht. Habe mal einen Original-Samsung-Reiselader nachkaufen wollen. Bei Amazon gab es ausschließlich Fälschungen. Ärgerlich, dass die c't so etwas auch noch empfiehlt.

    Speicherkarten (z.B. Samsung) werden auch gern gefälscht. Selbst Artikel, von denen man nicht erwarten würde, dass sich das Fälschen lohnt, werden gefälscht: Zahnbürstenköpfe für elektrische Braun-Zahnbürsten (Original-Preis etwa 3-4 Euro).

    Amazon macht es den Fälschern leider besonders einfach, da sich die Händler keine neuen Produktbeschreibungen ausdenken müssen, sondern sich nur in den existierenden Produktkatalog einklinken müssen. Im Zweifelsfall können sie dann behaupten, sie hätten sich versehentlich verklickt.

    > Ein 3 Euro Laptop Akku der mit "passend für MacBook xyz" beworben wird,ist
    > noch lange keine Fälschung.

    Die wahrheitsgemäß als Nachbauten beworbenen Akkus sind oftmals von guter Qualität, und da stecken auch Firmen hinter, auf die man immer wieder stößt und die einen Namen zu verteidigen haben. Allerdings gibt es selbst davon bereits Fälschungen - man glaubt es kaum, Fälschungen von Nachbauten. Das ist krank.

    > Übriges ist der Amazon-Marketplace die direkte Konkurrenz von EBay.
    > Beide Plattformen funktionieren annähernd gleich.

    Bei eBay weiß jeder im voraus, dass man sich vor dem Kauf über den Händler informieren sollte. Dort wird viel getrickst.

    Amazon hingegen baut seinen Marketplace auf dem guten Ruf von damals auf, wo Amazon ausschließlich selbst mit Produkten gehandelt hat. Viele Kunden haben noch nicht verstanden, dass Amazon zu einer Händler-Plattform geworden ist, was bei der enormen Produktvielfalt zugegebenermaßen auch gar nicht anders machbar ist.

    Schwarze Schafe gibt es freilich immer. Das ist eben so. Amazon täte es aber gut, das deutlicher zu trennen, wenn sie schon nicht aktiv gegen Problemhändler vorgehen wollen.

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