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Rücksenderecht wegen nichts?

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  1. Re: Rücksenderecht wegen nichts?

    Autor: Oktavian 02.02.21 - 11:50

    > Das war doch andersrum?! Bis 40¤ kann er sie wollen, darüber nicht.

    Ist lange her, und bei wem, der solche Spielchen veranstaltet, bestelle ich eh nicht. Sorry, ich sende nur sehr sporadisch mal was zurück (abgesehen bei Klamotten), aber ich habe dann einfach keine Lust, mich damit rumzuärgern.

  2. Re: Rücksenderecht wegen nichts?

    Autor: Garius 02.02.21 - 14:18

    Sandeeh schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > ufo70 schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > (...)
    > > Aber Händler zu einer Rücknahme zu verpflichten, weil der Kunde das
    > Produkt
    > > nach 2 Wochen irgendwie doch nicht will, finde ich nicht ok. Das muss
    > der
    > > Einzelhandel ja auch nicht tun.
    >
    > Dem lokalen Händler kannst du ein nicht so wie erwartet funktionierendes
    > Produkt direkt vor die Füße setzen und direkt ausdiskutieren. Diese
    > Möglichkeit fehlt dir beim Onlinehandel und es kann sich hinter
    > Alibi-Emailadressen und Hotlines "verbarrikadiert" werden - und du wirst
    > den Artikel einfach nicht los. Manchmal entspricht das Produktbild dann
    > doch nicht dem Original.
    >
    > Beispiel: www.amazon.de (Lenovo L27q-30). Auf dem Produktbild ist der Rand
    > sehr schmal. In Wirklichkeit umgibt noch ein 7mm schwarzer Rand das Display
    > (siehe Kundenfotos). Hier ist das Produktbild bewusst falsch gestaltet. Im
    > Laden siehst du das, beim Versandhandel erst zu Hause. Technisch
    > funktioniert das Gerät. Um hier lange Diskussionen dem Konsumenten zu
    > ersparen hat der Gesetzgeber das Rückgaberecht eingeräumt.
    >
    > Gäbe es dieses nicht, würden Händler dies sicherlich auch zu ihrem Vorteil
    > systematisch ausnutzen - und das Gejammere ginge von der anderen Seite los.
    > Hier hilft eben nur, mit gesundem Augenmaß zu agieren.
    >
    > Grüße, Sandeeh
    Wtf?! Echt der Hammer. Da fragt man sich, wie die ganzen guten Bewertungen zusammenkommen. Nicht Mal die schlechteren Bewertungen führen das auf.

  3. Re: Rücksenderecht wegen nichts?

    Autor: Palerider 02.02.21 - 15:17

    Als Betreiber eines online Handels habe ich viele Vorteile ggü. einem Ladengeschäft aber eben auch ein paar Nachteile - das Rückgaberecht ist kein 'Schlechterstellen' des Händlers sondern ein Recht für den Kunden ohne das viele (so wie ich) gar nicht im Internet einkaufen würden. Kein Testbericht und keine Rezension ersetzt das 'in die Hand nehmen', live angucken, anprobieren,... was der eine toll findet, sehe ich ggf. ganz anders... zugegeben, in den letzten 10 Jahren habe ich vielleicht zweimal was zurückgeschickt, trotzdem will ich genau das im Zweifel tun können.

    Aber wenn der online Händler mit bestimmten Menschen kein Geschäft machen will, sollte das ebenfalls sein gutes Recht sein.

  4. Re: Rücksenderecht wegen nichts?

    Autor: mke2fs 02.02.21 - 16:36

    Ich glaube du hast mich missverstanden.
    Bis 40 Euro muss er dir die Rücksendegebühren nicht bezahlen/du (als Verbraucher) musst sie selbst tragen.
    Darüber muss er (der Händler) die Rücksendekosten tragen.

  5. Re: Rücksenderecht wegen nichts?

    Autor: Oktavian 02.02.21 - 17:28

    > Ich glaube du hast mich missverstanden.
    > Bis 40 Euro muss er dir die Rücksendegebühren nicht bezahlen/du (als
    > Verbraucher) musst sie selbst tragen.
    > Darüber muss er (der Händler) die Rücksendekosten tragen.

    Der Stand ist veraltet. Das galt bis vor der Reform des BGB §357 im Jahr 2014. In der Fassung vor dem 13.6.2014 gab es tatsächlich mal diese Grenze von 40 EUR.

    http://www.buzer.de/gesetz/6597/al43938-0.htm

    Jetzt heißt es in Abs. 6:
    "Der Verbraucher trägt die unmittelbaren Kosten der Rücksendung der Waren, wenn der Unternehmer den Verbraucher nach Artikel 246a § 1 Absatz 2 Satz 1 Nummer 2 des Einführungsgesetzes zum Bürgerlichen Gesetzbuche von dieser Pflicht unterrichtet hat. ..."

    https://dejure.org/gesetze/BGB/357.html

    Default ist also, Rücksendung ist kostenlos, wenn beide nichts zu dem Thema sagen. Wenn der Unternehmer den Kunden auf seine Pflicht, die Rücksendekosten zu tragen hinweißt, dann hat der Kunde die Rücksendekosten auch zu tragen. Da der Unternehmer den Kunden eh auf seine Rechte und Pflichten hinweisen muss, wäre da auch der richtige Platz dafür. Dann trägt der Kunde die Kosten.

    Eine Ausnahme gilt nur dann, wenn die Ware so beschaffen ist, dass sie nicht per Post geschickt werden kann, dann zahlt immer der Unternehmer.



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 02.02.21 17:44 durch Oktavian.

  6. Re: Rücksenderecht wegen nichts?

    Autor: Stepinsky 02.02.21 - 20:01

    mke2fs schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Das Betrug getrieben wird mit dem Rückgaberecht ist sicher so, aber das ist
    > dann an dem Händler das zu unterbinden.
    Das sagst du so einfach. Einer meiner Ex-Kunden (Kostümbranche) bekam regelmäßig versiffte und verkotzte Ware "wegen Nichtgefallen" zurück geschickt. Verweigerte er die Rückgabe, hagelte es schlechte Bewertungen. Intern kamen die Kunden irgendwann auf eine Blacklist und wurden nicht mehr beliefert (was zum Teil auch wieder schlechte Bewertungen erzeugt hat). Die erste Retoure hat er aber zähneknirschend hingenommen. Der Aufwand die Klamotten zu reinigen lohnte sich nicht, daher wanderte alles in den Container. Ganz super. Bei Klamotten und Schuhen läuft das oft genau so. Ebenso die netten Kunden die sich für den Urlaub was "testen".

    > Es ist auch tatsächlich nicht so das man alle Waren zurücknehmen muss.
    > Die 14-Tage-Periode soll die Möglichkeit der Begutachtung geben, nicht
    > damit in den Urlaub zu fahren.
    > Das heißt wenn da Sand in der Kammera ist oder Fett auf der Tastatur dann
    > kann die Rücknahme sehr wohl verweigert werden, der Kunde hat damit nämlich
    > sein Rückgaberecht erschöpft, da er seinen Pflichten sorglich mit der Ware
    > umzugehen die er ausprobiert nicht eingehalten.
    > Verträge gelten immer in beide Richtungen.

    Ich selbst bin zwiegespalten: Onlinehandel beinhaltet natürlich, dass ich Ware nicht in die Hand nehmen oder anprobieren kann. Man darf das Rückgaberecht also nicht zu stark einschränken. Gleichzeitig sehe ich, was durch Missbrauch für Kosten entstehen. Und gleichzeitig den Verdruss bei anderen Kunden, wenn die Retoure zur Kostenminimierung einfach an den nächsten Kunden ausgeliefert wird.
    Der Kostendruck im Onlinehandel ist sehr hoch und die Marge dabei oft gering. Die Kunden erwarten den günstigsten Preis, gleichzeitig wollen sie aber den vollen Service haben. Das ist ein sehr schwieriger Spagat. Dazu kommt die völlige Abhängigkeit von Softwaresystemen und entsprechenden Dienstleistern. Aus meiner Erfahrung kann ich sagen, dass dies ein weiteres Haifischbecken ist, da sich bei den Shop-Spezialisten sehr viele sehr windige Agenturen herum treiben. Wer sich den Shop sparen will und über Amazon verkauft, begibt sich in eine hohe Abhängigkeit. Amazon ist nicht nur dein Shop, sondern gleichzeitig der Konkurrent der dir direkt in die Karten schaut. Ich habe mehrmals erlebt, wie Amazon versucht Kunden durch Zurückhalten von Geld zu erpressen, um an die vertrauliche Daten wie Bezugsquellen etc zu kommen.
    Und obendrauf kommt noch die Abhängigkeit von der ganzen Online-Werbebranche (Google, facebook , Amazon etc).
    Ich beneide keinen Händler.

  7. Re: Rücksenderecht wegen nichts?

    Autor: Oktavian 02.02.21 - 20:14

    > Das sagst du so einfach. Einer meiner Ex-Kunden (Kostümbranche) bekam
    > regelmäßig versiffte und verkotzte Ware "wegen Nichtgefallen" zurück
    > geschickt.

    Gut, das ist in dieser Branche vielleicht zu erwarten, dass die Quote in der Beziehung erhöht sein dürfte.

    > Verweigerte er die Rückgabe, hagelte es schlechte Bewertungen.
    > Intern kamen die Kunden irgendwann auf eine Blacklist und wurden nicht mehr
    > beliefert (was zum Teil auch wieder schlechte Bewertungen erzeugt hat). Die
    > erste Retoure hat er aber zähneknirschend hingenommen. Der Aufwand die
    > Klamotten zu reinigen lohnte sich nicht, daher wanderte alles in den
    > Container. Ganz super.

    Das Problem sollte dann aber diese ganze Sparte betreffen und nicht nur ihn speziell. Also
    a) Andere handhaben das restriktiv, haben dann schlechte Bewertungen, aber gute Preise
    b) Andere handhaben das lockerer, haben gute Bewertungen, aber höhere Preise
    c) Andere haben einen Trick gefunden, das Verhalten der Kunden zu unterbinden und trotzdem gute Bewertungen zu bekommen.

    Wenn c) keine leere Menge ist, sollte man von denen versuchen zu lernen.

    > Bei Klamotten und Schuhen läuft das oft genau so.
    > Ebenso die netten Kunden die sich für den Urlaub was "testen".

    Wie oft das ist, darüber gibt es sehr unterschiedliche Angaben. Aber natürlich ist die Rücksendequote im Bekleidungsbereich enorm.

    > Ich selbst bin zwiegespalten: Onlinehandel beinhaltet natürlich, dass ich
    > Ware nicht in die Hand nehmen oder anprobieren kann. Man darf das
    > Rückgaberecht also nicht zu stark einschränken. Gleichzeitig sehe ich, was
    > durch Missbrauch für Kosten entstehen.

    Das sind Kosten, die man als Händler einpreisen muss. Vor dem Problem steht aber jeder Händler. Das ist jetzt nicht spezifisches und mittelt sich über die Branche raus.

    > Und gleichzeitig den Verdruss bei
    > anderen Kunden, wenn die Retoure zur Kostenminimierung einfach an den
    > nächsten Kunden ausgeliefert wird.

    Das wiederum ist Dummheit. Wer Geld sparen will auf Kosten des Service, wird von den ehrlichen Kunden sehr schnell aussortiert. Amazon ist nicht Marktführer geworden, weil sie so günstig sind, sondern weil der Service so gut ist.

    > Der Kostendruck im Onlinehandel ist sehr hoch und die Marge dabei oft
    > gering.

    Wen das stört, der sollte keinen Online-Handel betreiben. Jammern über Margen ist aber jetzt nicht spezifisch für den Online-Handel. Das können Ärzte ebenso gut wie Bauern, Beamte oder Kita-Angestellte.

    > Die Kunden erwarten den günstigsten Preis, gleichzeitig wollen sie
    > aber den vollen Service haben.

    Böse Kunden, böse böse böse. Die sollen gefälligst dankbar sein, wenn sie schon kostenlos im Webshop gucken dürfen.

    > Und obendrauf kommt noch die Abhängigkeit von der ganzen
    > Online-Werbebranche (Google, facebook , Amazon etc).
    > Ich beneide keinen Händler.

    Ach wie gemein aber auch, wirklich fies. Da will man Werbung machen und ist abhängig von denen, die Werbung für einen machen.

    Nein, beneiden tue ich Händler auch nicht, sonst wäre ich ja einer. Wir haben ja weitgehende Berufsfreiheit. Aber wer Händler ist und wem dabei die Randbedingungen nicht passen, der sollte schnell den Laden zusperren. Es gibt reichlich andere Betätigungsfelder.



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 02.02.21 20:17 durch Oktavian.

  8. Re: Rücksenderecht wegen nichts?

    Autor: Clown 03.02.21 - 09:44

    AllDayPiano schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Wieso? Er hat recht. Du kannst ewig diskutieren, hast einen bockigen
    > Händler, der nichts einsieht und gehst nie wieder in den Laden aber mit der
    > Kamera in der Hand nach hause.
    >
    > Ich habe das schon zigfach erlebt [...]

    Sowas hab ich buchstäblich noch kein einziges Mal erlebt. Ist natürlich nur eine Vermutung, aber vlt spielt der Ton ja auch die Musik ;)

    If they have to advertise it, you either don't need it or it's crap.

  9. Re: Rücksenderecht wegen nichts?

    Autor: Clown 04.02.21 - 13:32

    Scheint wohl an der Filiale zu liegen. Hier in der Gegend hatte ich bisher nie Probleme bei denen.

    If they have to advertise it, you either don't need it or it's crap.

  10. Re: Rücksenderecht wegen nichts?

    Autor: Dakkaron 04.02.21 - 19:19

    AllDayPiano schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Und auch wenn das BGB hier eindeutig ist, und dem Händler eine
    > Nutzungsentschädigung zusagt, so ist die Rechtsdurchsetzung zu teuer. Ein
    > Brief vom Anwalt für ein Niedrigpreisartikel kostet schon 40 Euro. Mit
    > Verfahren dann 400-1000 Kosten. Das rechnet sich schlichtweg nicht. Wenn
    > der Händler 1 von 10 Klagen verliert (was bei der Weltfremde mancher
    > Richter durchaus möglich ist), dann hat er 100 Euro Kosten pro 10 laufender
    > Verfahren. Bei einer Marge von 30% muss er also für 300 Euro Waren
    > verkaufen, um den einen Fall abzudecken. Dann hat er aber an Waren für 400
    > Euro nichts verdient. Da bewahrheitet sich der Spruch: Dem schlechten Geld
    > kein gutes hinterherwerfen.

    Und würde das mit dem 14-Tage-Rückgaberecht nicht so, dann würden diese Kosten beim Kunden hängen bleiben, sollte er einen Artikel der nicht der Beschreibung entspricht oder defekt ankommt zurückschicken wollen.

    Im Endeffekt ist es ja eh klar: Wer den Sachmangel verursacht, der muss zahlen.

    Konkret heißt das, ist der Artikel unpassend (falsche/ungenügende Beschreibung, defekt, ...) muss der Händler ihn zurücknehmen.

    Macht der Kunde den Artikel kaputt (oder benutzt ihm, so dass es Abnutzungsspuren gibt), dann muss der Kunde zahlen.

    Das 14-Tage-Rückgaberecht legt hier mehr oder weniger die Beweislast und die Verfahrenskosten auf den Verkäufer, statt auf den Käufer.


    Der gesetzliche Rahmen ist sehr fair. Hält sich ein Händler an den, dann bleibt er bei einer Rücksendung schadlos (Versandkosten zahlt der Kunde, Artikel muss in Neuzustand sein). Alles was der Händler verliert ist für zwei Wochen die Möglichkeit, diesen Artikel wem Anders zu verkaufen.

    Wenn der Händler freiwillig kostenlose Rücksendungen macht und bei beschädigten Artikeln nicht versucht das Geld einzutreiben, dann hat er sich nicht zu beschweren.
    Immerhin profitiert er ja offensichtlich genug vom Onlinehandel, sonst täte er es ja nicht machen.

  11. Re: Rücksenderecht wegen nichts?

    Autor: AllDayPiano 04.02.21 - 22:26

    Ich wollte auf Ebay-Kleinanzeigen einen nagelneuen Artikel verkaufen. Neupreis 10 Euro. Weil das Siegel verletzt war, habe ich am Ende nurnoch 2 Euro dafür bekommen.

    Sobald ein Nachfolgekunde "das Gefühl" hat, ein Artikel wäre eine Retoure, geht denen das Messer in der Hose auf. Wie oft bei Amazon steht "Fingerabdrücke drauf, schäbige Retourenware, 1 STERN ZU VIEL" ist gar nicht mehr zu zählen.

    Als Händler verliert man faktisch den gesamten Artikel (vielleicht noch als B-Ware).

    Alles, was oben steht, ist eine Meinung. Meine Meinung.

  12. Re: Rücksenderecht wegen nichts?

    Autor: der_admiral 08.02.21 - 16:53

    Gerade Amazon macht doch Warehouse Deals aus vielen Rückläufern. Da hab ich schon einiges gekauft weil es teilweise richtig günstig war. Vor kurzem erst ein 32GB SODIMM Kit für ganze 60¤ weniger.

  13. Re: Rücksenderecht wegen nichts?

    Autor: AllDayPiano 08.02.21 - 21:26

    Habe ich auch schon öfter.

    Was allerdings vollständig vernichtet wird, sind sog. "Premium"-Marken. Alleine schon, weil man sich durch B-/Gebrauchtware nicht die Marktpreise ramponieren möchte.

    Ich verstehe das aus betriebswirtschaftlicher Sicht, aber aus Sicht des Umweltschutz ist das einfach untragbar.

    Alles, was oben steht, ist eine Meinung. Meine Meinung.

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