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Wenn "Konfektionsgrößen" klar definiert wären

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  1. Re: Wenn "Konfektionsgrößen" klar definiert wären

    Autor: BlindSeer 02.02.21 - 08:31

    Hatte mal eine Hose anprobiert die hatte 5XL und ich habe die nicht zu bekommen, dabei trage ich normalerweise XL... Schönes Beispiel. Man sieht es schon auf den EU Labeln, wo verschiedene Größen für verschiedenen Länder drauf stehen. z.B. S für DE, aber M für Italien.

  2. Re: Wenn "Konfektionsgrößen" klar definiert wären

    Autor: BlindSeer 02.02.21 - 08:34

    Meiner Erfahrung nach sind Herrenhosen entweder für klein + dick,oder groß und dünn zugeschnitten. Klein und dünn wird schwer, aber groß und eben nicht dünn noch schwerer.

  3. Re: Wenn "Konfektionsgrößen" klar definiert wären

    Autor: bazoom 02.02.21 - 09:27

    BlindSeer schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Hatte mal eine Hose anprobiert die hatte 5XL und ich habe die nicht zu
    > bekommen, dabei trage ich normalerweise XL... Schönes Beispiel. Man sieht
    > es schon auf den EU Labeln, wo verschiedene Größen für verschiedenen Länder
    > drauf stehen. z.B. S für DE, aber M für Italien.

    Was hatte die den für eine Größenangabe? Bei Hosen kenne ich nur Weite und Länge, das ist klar definiert und passt bei mir in 90% der Fälle. Ob der Schnitt dann gefällt und der Sitz gut ist, ist dann ein anderes Thema.

  4. Re: Wenn "Konfektionsgrößen" klar definiert wären

    Autor: BlindSeer 02.02.21 - 09:29

    Weite + Länge hast du in der Regel bei Jeans. Das war keine. Da hast du öfter einfache Zahlen oder die üblichen Buchstaben als Angabe. Gerade es um Klamotten geht, die eher in Musikszenen getragen werden.

  5. Re: Wenn "Konfektionsgrößen" klar definiert wären

    Autor: Oktavian 02.02.21 - 10:03

    > Meiner Erfahrung nach sind Herrenhosen entweder für klein + dick,oder groß
    > und dünn zugeschnitten. Klein und dünn wird schwer, aber groß und eben
    > nicht dünn noch schwerer.

    Keine Frage, an den Rändern wird es immer schwierig, produziert wird für die Masse (an Leute, nicht Körpermasse). Wer sehr außerhalb der Mitte liegt, hat immer ein Problem, es lohnt sich einfach nicht, dafür große Mengen zu produzieren und auf Lager zu halten. Dann ich man schnell im Spezialgeschäft.

    Aber wir Männer haben ja zumindest noch Zwischengrößen, immerhin. Ich gehöre zur Fraktion groß/schmal, in einer 52 sehe ich auch wie Steve Urkel. Eine 102 passt in der Regel wie angegossen. Und eine 102 Herrengröße ist in aller Regel auch eine 102 und keine 110, in die man nur 102 reingeschrieben habe, damit ich mich irgendwie besser fühle.

  6. Re: Wenn "Konfektionsgrößen" klar definiert wären

    Autor: bplhkp 02.02.21 - 10:21

    Wenn die Schnitte einheitlich sein sollen, müssen wir erstmal einheitlich gebaute Menschen züchten. Der Mensch skaliert halt leider nicht mit der Größe in alle Richtungen homogen.

    Ich habe beispielsweise entweder einen zu dicken Hals oder zu kurze Arme.
    Das Olymp-Standardhemd sitzt nicht. Und zwar egal ob Regular, Tailored, Slim oder was auch immer Fit - die Ärmel sind einfach zu lang.
    Da bin ich froh dass es in Italien Hersteller gibt, die für meine Figur was im Angebot haben.

  7. Re: Wenn "Konfektionsgrößen" klar definiert wären

    Autor: Eheran 02.02.21 - 11:28

    Also wie früher: Jeder kann sich nur maßgeschneidertes kaufen?
    Oder etwas entschärft: Jeder Laden hat seine eigenen Schnitte die nur 1% der Leute passen. Viel Spaß den passenden Laden zu suchen.

    Oder man standardisiert es, dann passt e 90% der Leuten sofort problemlos und die restlichen 10% sind eben so weit weg vom Durchschnitt, dass sie was besonderes brauchen - dann eben nicht unter dem Standard, der den 90% passt. Sondern was eigenes.

  8. Re: Wenn "Konfektionsgrößen" klar definiert wären

    Autor: dEEkAy 02.02.21 - 11:46

    Max Level schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > M.P. schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > würde ich deutlich weniger zurückschicken ...
    > > Aber wenn das eine Herrenhemd "Größe 42 Regular Fit" über dem
    > > Corona-Wampen-Ansatz schon spannt, und das andere wie ein Sack darüber
    > > flattert, muss sich der Versender nicht wundern, wenn er sie zurück
    > bekommt
    >
    > Genau! Das! Ich selbst bestelle deswegen kaum je Klamotten online, weil mir
    > das zu lästig wäre und mich sehr nervt. Könnte man sich auf die Größen
    > verlassen, würde ich sicher mehr kaufen. Ich versteh nicht, warum es da
    > noch keine einheitlichen Angaben gibt. Man sollte meinen, dass inzwischen
    > mal jemand was erfunden hat, womit sowas möglich wäre.....


    Ich hab zwei Hosen hier. Eine in grau und eine in jeans-blau. Beide vom gleichen Hersteller, gleiche Marke, gleiches Modell. Nur eben die Farbe ist unterschiedlich. Die graue ist kürzer und enger, musste hier also eine Größe breiter/länger nehmen.

    Jetzt nimmt man dann noch unterschiedliche Hersteller und Marken her und bestellt sich mal ein paar Hemden, Hosen, Shirts und schickt am Ende fast alles wieder zurück. Ich bin ja froh, dass ich mittlerweile meine Größe bei Olymp gefunden habe.

  9. Re: Wenn "Konfektionsgrößen" klar definiert wären

    Autor: Eheran 02.02.21 - 14:05

    Ich hab mal eine Hose gekauft, die mir sehr gut gepasst hat, und 2 Jahre später dann nochmal 2x.
    Die eine passte wieder gut, die andere war zu eng. Nachgemessen hatte sie ca. 2cm weniger Umfang. Produktionsschwankungen sind auch noch so eine Sache.

  10. Re: Wenn "Konfektionsgrößen" klar definiert wären

    Autor: most 02.02.21 - 14:49

    BlindSeer schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Hatte mal eine Hose anprobiert die hatte 5XL und ich habe die nicht zu
    > bekommen, dabei trage ich normalerweise XL... Schönes Beispiel. Man sieht
    > es schon auf den EU Labeln, wo verschiedene Größen für verschiedenen Länder
    > drauf stehen. z.B. S für DE, aber M für Italien.

    Wenn man sich die Größenunterschiede über Länder hinweg, aber auch innerhalb eines Landes so ansieht, ergibt das auch keinen Sinn.
    Was spricht dagegen, mehrere Messdaten für ein Kleidungsstück bereitzustellen. Bei Jeans/Hosen ist das ja schon lange verfügbar, Länge und weite.
    Bei Tshirts könnte man Hals, Schultern, Ärmel und Bauchumfang und Gesamtlänge bereitstellen.
    Zumindest mal Länge und Bauchumfang wären wichtig.

  11. Re: Wenn "Konfektionsgrößen" klar definiert wären

    Autor: Clown 02.02.21 - 15:47

    Eheran schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Oder man standardisiert es, dann passt e 90% der Leuten sofort problemlos
    > und die restlichen 10% sind eben so weit weg vom Durchschnitt, dass sie was
    > besonderes brauchen - dann eben nicht unter dem Standard, der den 90%
    > passt. Sondern was eigenes.

    Es ist doch längst standardisiert! Dass Schnitte anders sind und deshalb manch eine Klamotte trotz richtiger Größenangabe nicht passt, ist mindestens künstlerische Freiheit oder soll demnächst jeder nur noch mit einem standardisierten Kartoffelsack durch die Gegend laufen? :D
    Dazu kommen - wie Du schon selbst bemerkt hast - Fertigungstoleranzen (nicht nur bei der Kleidung selber, sondern auch bei den Stoffen) und unterschiedliche Materialien, die sich je nach Zusammenstellung und Vernähung anders verhalten. Waschvorgänge tun dann auch noch mal was dazu.

    Zumal das Ganze nicht mal wirklich ein Problem ist, wenn man sich die "Mühe" macht und die Sachen vor dem Kauf einfach anprobiert... So wie das jahrzehntelang gut funktioniert hat.. ;)

    If they have to advertise it, you either don't need it or it's crap.

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