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Das Leidige Thema SAP...

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  1. Das Leidige Thema SAP...

    Autor: Anonymer Nutzer 07.04.19 - 16:06

    In jeder Firma, in der die Geschäftsführung den Wechsel auf SAP-Software beschlossen hat, geht das große gejaule bei der Belegschaft um. Überall wird geflickschustert, alternative Arbeitsabläufe erörtert, etablierte Abläufe über den Haufen geworfen und durch ständige Schulungen das Geld raus geschmissen. Wenns nach dem Rufen aus der Arbeitswelt ginge, müsste SAP schon längst pleite sein.

    Ich persönlich hatte nie mit SAP-Software zu tun. Ist jemand hier, der das, was ich so aufgeschnappt habe, bestätigen kann? Würde mich echt mal interessieren.

  2. Re: Das Leidige Thema SAP...

    Autor: quineloe 07.04.19 - 17:13

    Die Belegschaften, die da jammern, sind die gleichen die bei Klicki Bunti Windows verknüpfungen auf USB Drives ziehen und sich dann wundern dass es nicht geht.

    Was die stört ist, dass eine Falscheingabe bei SAP vom Programm bemängelt wird und man es nur richtig oder gar nicht machen kann. Bei Word ist das besser, da kann man alles falsch machen, aber trotzdem abspeichern.

  3. Re: Das Leidige Thema SAP...

    Autor: thorben 07.04.19 - 17:16

    In Excel in der Regel auch ^^

    Und ansonsten muss man halt abwägen: bestehende Abläufe so in SAP abbilden oder aber die bestehenden Abläufe mal kritisch hinterfragen und auch mal anpassen. ;-)
    Nur weil man Sachen seit 20 Jahren so macht, sind sie nicht automatisch gut...

  4. Re: Das Leidige Thema SAP...

    Autor: SK1893 07.04.19 - 17:37

    SAP hat in den 90er Jahren stark dabei mitgeholfen, dass die deutsche Automobilindustrie wieder Fuss fassen konnte gegen die damals übermächtigen japanischen Mitbewerber. Dies wurde auch dadurch geschafft, dass massiv standardisiert wurde, um eben nicht für jeden Prozess ein eigenes System nutzen zu müssen. Das tut den einzelnen Fachbereichen dann zwar weh, aber unternehmensweit profitiert man langfristig enorm davon.

    SAP ist selten best-of-breed. Die grosse Stärke von SAP ist der integrative Ansatz, d.h. dass Du dasselbe System nutzt für einen Grossteil Deiner Geschäftsprozesse inklusive Analyik/Reporting:

    Entweder Du nimmst den besten Anbieter für Deine internen ERP-Prozesse, den besten Anbieter für CRM, den besten Anbieter für Supply Chain Management, den besten Anbieter für Treasury, den besten Anbieter für Datawarehousing/Business Intelligence,den besten Anbieter für blablabla und baust zwischen allen Systemen Schnittstellen oder Du kaufst Dir eine Standardlösung von SAP, wo die Komponenten schon alle Schnittstellen zueinander haben.

    Und noch eins: SAP ist der einzige deutsche IT-Global Player, ich finde es sehr schade, dass er in seinem Ursprungsland von IT-Profis oft so schlecht dargestellt wird und halte dies auch häufig nicht für gerechtfertigt.

  5. Re: Das Leidige Thema SAP...

    Autor: bark 07.04.19 - 17:39

    Die Software ist gut. Komplexer als viele andere Software. Es gibt dazu keine Alternative. Es gibt nur wenige die wirklich Ahnung von SAP haben. Und noch weniger die so ein Projekt wirklich begleiten können.
    Technik ist immer schuld. Sie ist teuer. Nicht viele Unternehmen die das begriffen haben und durch einen professionellen Umgang mit SAP und der Einführung sich an die Spitze in ihren Märkten gesetzt haben.


    maverick1977 schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > In jeder Firma, in der die Geschäftsführung den Wechsel auf SAP-Software
    > beschlossen hat, geht das große gejaule bei der Belegschaft um. Überall
    > wird geflickschustert, alternative Arbeitsabläufe erörtert, etablierte
    > Abläufe über den Haufen geworfen und durch ständige Schulungen das Geld
    > raus geschmissen. Wenns nach dem Rufen aus der Arbeitswelt ginge, müsste
    > SAP schon längst pleite sein.
    >
    > Ich persönlich hatte nie mit SAP-Software zu tun. Ist jemand hier, der das,
    > was ich so aufgeschnappt habe, bestätigen kann? Würde mich echt mal
    > interessieren.

  6. Re: Das Leidige Thema SAP...

    Autor: GourmetZocker 07.04.19 - 17:40

    SAP ist wohl das benutzerunfreundlichste Programm dass es gibt. Jeder, bis auf ein bis zwei Freaks, hat Probleme damit. Die neue Generation, die nur intuitive Handybediedung kennt wird es in die Depression treiben, wenn sich daran nichts ändert.

  7. Re: Das Leidige Thema SAP...

    Autor: JoeC69 07.04.19 - 17:48

    JA, nur leider versagt dieser "integrative" Ansatz ja schin innerhalb von SAP selber, da gibt es zig Bausteine (IM, WM, EWM, ME..) und selbst die spielen nicht reibungslos zusammen - von externen Systemen mal abgesehen..

  8. Re: Das Leidige Thema SAP...

    Autor: JoeC69 07.04.19 - 18:14

    Meiner Meinung nach liegt das Hauptproblem nicht im Produkt SAP, sondern im "System SAP", damit meine ich die Art und Weise wie (zumindest größere bis große) SAP-Projekte abgewickelt werden...

    Nachdem sie die Management-Attention geweckt haben, dass da ein integriertes System für HR, ERP, etc. her muss rollt die erste Welle an, Consulting-Firma A mit massiv Unterstützung seitens des SAP-Vertriebs (dem man witzigerweise seine Verkaufsveranstaltungen auch noch bezahlen darf - und das nicht zu knapp), die sorgen erstmal dafür, dass die Make-or-Buy-Decision Richtung Buy und die Auswahl des Systems Richtung SAP ausfällt, wobei sie einem das Blaue vom Himmel rnter versprechen (mit den Hauptargumenten Marktführer und völlig integriertes System)..

    Nach dieser Stufe wird also die Entscheidung getroffen SAP einzuführen und es rückt Consulting-Firma B für die zweite Welle an - in der geht es darum über 15-20 Monate hinweg die Sollprozesse herauszuarbeiten, zu definieren und entsprechend in Spezifikationen zu gießen - alles nur am Whiteboard und auf Papier - ohne die kleinste Kleinigkeit auch mal auszuprobieren. Und natürlich jeder Bereich für sich, ob das alles zusammenpasst wird sich später schon zeigen...

    Ist diese Designphase abgeschlossen verabschiedet sich Firma B, hinterlässt nur zentnerweise Spezifikationen, die dann die nächste Consulting-Firma C umsetzen soll. In der Firma selber kann keiner Detailfragen zu den Spezfikationen beantworten, soweit es sich um technische Nachfragen handelt, denn SAP-Spezialisten braucht die Firma selber ja nicht, dafür hat man ja die Consultants - nur halt inzwischen wieder neue. Und zwar diesesmal welche mit einer Development Factory irgendwo in einer Best Cost-Region...

    Die setzen nun um, was sie anhand der Spezifikationen und der Antworten auf ihre Nachfragen denken verstanden zu haben - das Ergebnis wird entsprechend werden. Bei den Tests stellt sich dann auch heraus, dass jedes System für sich schon das tut, was in der Spezifikation steht - aber die einzelnen Puzzleteile passen nur mit großem Knirschen zusammen..

    Wir haben mehrfach nachgefragt, was das soll, ständig die Consultants auszutauschen und nicht diejenigen, die das Konzept geschrieben haben, auch für das Endergebnis verantwortlich zu machen - die Antowrt war "so werden SAP-Projekte eben umgesetzt"..

    In einer Zeit, in der Softwareentwicklung aus iterativen Zyklen und agilen Methoden besteht scheint mir der einzige Grund für solch eine Herangehensweise zu sein, dass keines der Consultingunternehmen für irgendetwas die Verantwortung zu tragen braucht - am Schluss waren's die unfähigen Fachabteilungen und die unfähige IT des Auftraggebers..

    So gesehen bei Lidl, Haribo, DHL und Co..

    Wie gesagt, das liegt alles nicht an der SAP-Software selber.. Der kann man maximal vorwerfen, dass sie eben nicht so vollintegriert ist, wie sie immer tut.. Wenn z.B. Waren vom EWM ins IM übergehen, dann ist das durchaus nicht so trivial - oder derjenige Consultant, der das bei uns entworfen hatte kannte sich nicht aus.. Was ja sein kann, bei uns im Haus kan es ja keiner beurteilen..

    Oh - und das GUI-Design ist schauderhaft, in den 90er-Jahren hat man sowas vielleicht noch akzeptiert, weil man froh war nach den Host-Masken etwas ein wenig ansprechenders zu haben, aber Userfreundlichkeit und intuitive Bedienbarkeit schauen anders aus..

  9. Re: Das Leidige Thema SAP...

    Autor: Sharra 07.04.19 - 18:41

    Ich habe gescheiterte SAP Migrierung gesehen, und ich habe gelungene gesehen.
    Gescheitert ist es in aller Regel dann, wenn die Firma selbst gar nicht wusste, was sie eigentlich braucht, sondern das gekauft hat, was sie wollte.

    Davon kann aber jeder Softwareentwickler, Webdesigner und so weiter ein Lied singen. Unklare Vorgaben, falsche Vorgaben, und wenn man dann was abliefert, passt es niemals. Warum sollte es dann bei der Anschaffung von SAP-Software anders laufen?

    Den Schritt, Firmenanalyse zu betreiben, und sich mindestens einen Fachberater ins Haus zu bestellen, überspringt man gerne. Man selbst kennt ja seine Firma am besten, und alles andere kostet nur Geld....

  10. Re: Das Leidige Thema SAP...

    Autor: SK1893 07.04.19 - 18:58

    JoeC69 schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Meiner Meinung nach liegt das Hauptproblem nicht im Produkt SAP, sondern im
    > "System SAP", damit meine ich die Art und Weise wie (zumindest größere bis
    > große) SAP-Projekte abgewickelt werden...

    Danke für die Ausführungen, das ist leider doch sehr repräsentativ, wenn es um grössere IT Projekte geht. Wie Du aber schreibst, könntest Du das Wort "SAP" austauschen und jede andere Softwareeinführung würde mit den gleichen Mitteln wohl im ähnlichen Chaos enden. Auch die Lösung zeigst Du auf: agile Methoden sollten diese Problemen minimieren. Wichtigster Faktor bei der Einführung von SAP ist die Integration des vorhandenen Mitarbeiter-Know-Hows, die müssen dann fairerweise aber auch mitziehen wollen.

  11. Re: Das Leidige Thema SAP...

    Autor: SK1893 07.04.19 - 19:06

    JoeC69 schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Oh - und das GUI-Design ist schauderhaft, in den 90er-Jahren hat man sowas
    > vielleicht noch akzeptiert, weil man froh war nach den Host-Masken etwas
    > ein wenig ansprechenders zu haben, aber Userfreundlichkeit und intuitive
    > Bedienbarkeit schauen anders aus..

    Einfach S4/HANA einführen :) Dann bekommst Du die Fiori UX mit dem Copilot: https://www.youtube.com/watch?v=Ef6M5WRp-dQ

  12. Re: Das Leidige Thema SAP...

    Autor: notuf 07.04.19 - 19:06

    SK1893 schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------

    > Und noch eins: SAP ist der einzige deutsche IT-Global Player, ich finde es
    > sehr schade, dass er in seinem Ursprungsland von IT-Profis oft so schlecht
    > dargestellt wird und halte dies auch häufig nicht für gerechtfertigt.

    Das ist eine regelrechte deutsche Krankheit: Alles was von hier kommt, muss einfach schlecht sein und man wünscht ihm die Pest an den Hals. Wie oft liest man hier, dass sie VW (dem größten Automobilhersteller der Welt immerhin) wünsche, dass sie endlich pleite gehen? Ich erinnere mich noch daran, wie schelcht StudiVZ gemacht wurde, weil es Made in Deutschland war. Jetzt kotzen alle über Facebook.

    Ich weiß nicht ob das neid ist oder einfach nur mangelde Weitsicht, aber diese Hass auf deutsche Firmen ist in Deutschland extrem verbreitet.

  13. Re: Das Leidige Thema SAP...

    Autor: Faksimile 07.04.19 - 19:25

    Dummerweise decken sich Intuitionen bei vielen Menschen nicht. Insofern ist eine "intuitive Bedienung" ein Wunschtraum des Marketings und der Verantwortlichen für die Kosten. Das Marketing hat ein "buzzword" und die Verantwortlichen für die Kosten erwarten das durch "intuitive Bedienung" "jeder Affe" die Software bedienen kann und daher Fachpersonal kostengünstig ersetzt werden kann.

    Aber Prozess ist nun mal Prozess. Und wenn ich nicht verstehe wie es funktioniert und welche Zusammenhänge bestehen, dann gibt es Probleme.

  14. Re: Das Leidige Thema SAP...

    Autor: Faksimile 07.04.19 - 19:26

    Und auch beachtet werden bzw. das Wissen in beide Richtungen fließen.

  15. Re: Das Leidige Thema SAP...

    Autor: Proctrap 07.04.19 - 19:32

    der VW Vergleich ist sehr schlecht gewählt:
    VW hat aktiv die Gesundheit aufs Spiel gesetzt, VW hat die Kontrollen umgangen, VW hat in Amerika Schadensersatz + Nachrüstung gezahlt & in Deutschland sollst du das selbst zahlen, aus der Stadt gesperrt werden und am liebsten eine Überwachung der Autos dagegen eingeführt werden etc
    das hinkt hinten und vorne als Vergleich..
    zu studivz kann ich nichts sagen

  16. Re: Das Leidige Thema SAP...

    Autor: thorben 07.04.19 - 21:42

    Das ist tatsächlich ein sehr trivialer Vorgang...
    Wenn ein Berater daran scheitert, dass einzurichten, dann hat da jemand eindeutig seinen Job verfehlt...

  17. Re: Das Leidige Thema SAP...

    Autor: Anonymer Nutzer 08.04.19 - 05:08

    maverick1977 schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > In jeder Firma, in der die Geschäftsführung den Wechsel auf SAP-Software
    > beschlossen hat, geht das große gejaule bei der Belegschaft um. Überall
    > wird geflickschustert, alternative Arbeitsabläufe erörtert, etablierte
    > Abläufe über den Haufen geworfen und durch ständige Schulungen das Geld
    > raus geschmissen. Wenns nach dem Rufen aus der Arbeitswelt ginge, müsste
    > SAP schon längst pleite sein.
    >
    > Ich persönlich hatte nie mit SAP-Software zu tun. Ist jemand hier, der das,
    > was ich so aufgeschnappt habe, bestätigen kann? Würde mich echt mal
    > interessieren.

    Naja, bei uns haben die auch rumgeheult und tun es noch.
    Hier ist aber das Problem nicht SAP, sondern dass die Personen die jammern, von Grund auf falsche Abläufe haben und sich nicht anpassen wollen.

    Haben diese früher irgendwo einen Fehler begangen, konnte man den noch an einigen Stellen korrigieren.
    Jetzt geht das nicht mehr, jetzt müssen sie ihre Arbeit von vorne rein richtig machen und wenn nicht, dann müssen sie sich vor dem Kunden rechtfertigen, die Schuld kann da nicht mehr auf andere Stellen hingeschoben werden.

    SAP hat was das betrifft Flexibilität gekostet, jedoch hat diese Flexibilität auch viele Fehler und Manipulation hervorgerufen.

    Allein den Grundsatz keine Ware ohne Schein bekommen viele nicht ins Gehirn rein und meckern über das System.

  18. Re: Das Leidige Thema SAP...

    Autor: AllDayPiano 08.04.19 - 07:46

    SAP ist für sich genommen genial. Allerdings erfordert ein sinnvolles Einsetzen von SAP auch den Zukauf von umfassend teuren und vielen Zusatzpaketen. Problematisch wird es dann, wenn der Sparkurs eingeschlagen wird, und auf diese Pakete verzichtet wird, die die Diskrepanz zwischen einem Standard Theorie Unternehmen, und dem eigenen überbrücken. Spätestens dann fängt die von dir genannte Flickschusterei an. Das ist aber kein Problem von SAP, sondern von den Firmen, die es einsetzen.

    Es muss auch klar sein, dass, will man SAP sinnvoll einsetzen, eine ständige Belegschaft für dessen Betreuung braucht. Das bedeutet mindestens einen Programmierer, und drei vier fünf Leute, die das ganze hinterher betreuen.

    Und natürlich gehört auch viel Disziplin dazu. Wenn Mitarbeiter anfangen, Funktionen für anderes zu missbrauchen, oder missbrauchen müssen, weil die Firma Anpassungen unterlässt, dann wird genau das in jeder Firma mit jedem ERP eine riesengroße Seuche.

    Was mich bei SAP tatsächlich richtig aufregt, ist die Tatsache, dass das UI-Konzept aus dem Jahre 1998 stammt , in sich komplett unschlüssig und in sich inkonsistent ist , und man immer wissen muss, was man wo findet, weil man sonst baden geht.

    Aber auch hier ist ein Thema: sind die Mitarbeiter nicht richtig geschult, kann die Sache nur in die Hose gehen.

    Ansonsten ist SAP nicht besser oder schlechter, als viele andere Warenwirtschaftssysteme auch.

  19. Re: Das Leidige Thema SAP...

    Autor: Pixel5 08.04.19 - 09:05

    wir haben vor kurzem SAP RD eingeführt, normales SAP läuft schon ewig hier, nach anfänglichen schwierigkeiten läuft es jetzt soweit sehr gut, beispiele aus anderen Projekten hier zeigen aber auch das selbst speziallösungen nicht gewollt sind.

    wir haben eine Software für uns bauen lassen die exakt auf unsere Prozesse passt, jetzt wollen die user aber nicht das ihnen ein Programm vorgibt wie sie zu Arbeiten haben auch wenn sie das schon immer so machen sollten.

  20. Re: Das Leidige Thema SAP...

    Autor: M.P. 08.04.19 - 09:08

    Also ist SAP generell nix für Firmen, deren Größe es nicht erlaubt, vier bis sechs Leute (Vollzeit?) für die Betreuung zu bezahlen?

    Und man muss darauf gefasst sein, dass der SAP-Vertriebler, der einem sein Produkt verkauft im nachfolgenden Projektlauf nach der Methode "Salamitaktik" immer neue teure Zusatzpakete verkaufen will?

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