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  5. › Rocket Internet: Mitarbeiter machen…

pecunia non olet

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  1. pecunia non olet

    Autor: jake 18.01.12 - 15:19

    www-plagiate am fliessband und klingelton-abofallen für minderjährige - würden die samwers auch mit drogen handeln, wenn es gerade noch so legal wäre? egal, hauptsache die kasse stimmt, oder?

    nebenbei: war deutschland nicht mal das land der erfinder und innovatoren?

  2. Re: pecunia non olet

    Autor: bstea 18.01.12 - 15:35

    Stimmt, damals war alles besser.
    Und ich dachte wir sind die Erfinder des Telefonsexs und der Legebatterien.

    --
    Erst wenn der letzte Baum gefällt, der letzte Fluss gestaut und der letzte Fisch gefangen ist, werdet ihr feststellen, dass man Biber nicht essen kann!

  3. Re: pecunia non olet

    Autor: dabbes 18.01.12 - 15:40

    Im Internet sind wir dass, was die Chinesen bei Produkten sind... kopierer.

  4. Re: pecunia non olet

    Autor: Trockenobst 18.01.12 - 19:32

    jake schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > nebenbei: war deutschland nicht mal das land der erfinder und innovatoren?

    Oh, da gibt es eine Menge Leute die eine Menge Dinge machen. Die laufen
    nur nicht rum und schreien ihre Mitarbeiter an, mehr Klingeltöne an 15j
    Schulabbrecher auf ihrem siebten Mahnverfahren-Telefongerät zu verkaufen ;)

    Die Masse in Deutschland stellen kleine Firmen bis 100 Mitarbeiter. Da wird
    sehr viel Innovatives gemacht und auch regelmäßig Preise verdient

    Nur im Internet, da geht es gleich um das Massengeschäft. Und das kann
    man nur mit viel Geld. Diese Geldsummen fließen halt in Valley schneller
    und direkter (siehe TechCrunch.com Blog) als in Deutschland.

    Ein paar Millionen kriegt man unter Umständen in ein paar Wochen eingeflochten.
    In Deutschland sucht man auch im Berlin Valley problemlos ein paar Jahre nach
    ein paar 100k.

    Eine Sache muss man den Samwers lassen: Umsetzungs*fähigkeit* ist eben auch
    ein Talent. Bei Projekten wie die SonstwasVauZetts hat man diese Wohl nicht gehabt.

    Keine Lust. Keine Fähigkeiten. Keine Ahnung? Wer weiß das schon genau.



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 18.01.12 19:33 durch Trockenobst.

  5. Re: pecunia non olet

    Autor: omo 18.01.12 - 19:43

    Trockenobst schrieb:
    ...
    > Keine Lust. Keine Fähigkeiten. Keine Ahnung? Wer weiß das schon genau.

    Jeder kann sein mentales Leistungsprofil ganz genau wiss. objektiviert erhalten.
    Es ist möglichst optimal in Anbieterprofit umzumünzen.
    Damit gehts um high tech Anbieternetze und nicht um Frust mit Arbeitnehmerei.
    User value ist mittels moderierter Gruppenintelligenz zu managen.
    Es bezweckt marktwirtschaftliche Profitmaximierung der Anbieter.
    Nix und niemand, auch kein ÖDler darf einen zum "Arbeitnehmer" deklarieren.
    Alle sowas bezweckenden Gesetze sind abzustellen, weil grundrechtswidrig und marktwirtschaftsfeindlich.
    User value ist analog shareholder value herzustellen.
    Damit entfällt das hierarchische Unterwerfungsdenken sich zugunsten fremder Finanzbelange erwerbslebenslang relativ immer besitzloser Wurstelnder, auch des Gezwergschaftsunwesens sowie der linken und rechten Politidiotie.
    'Die kleinen Leute des bürgerlichen Lagers' - hahaha, so ein Deppendreck für Flachdenker ;-)
    Sicher stinkt Geld nicht.
    Vielmehr ist Anbieterpofit ein wahrer Segen.
    Wer was gegen Profit hat, kann ihn ja weiterhin aus freien Stücken Anderen erwirtschaften.

  6. Re: pecunia non olet

    Autor: Bankai 19.01.12 - 10:59

    Ich weis nicht, wen du jetzt mit deinem Kommentar ansprechen willst. Aber deine Aussage ist so komprimiert und mit sovielen Kunstwörtern vollgestopft, dass sie nur sehr schwer zu verstehen ist. Geschachtelte Sätze, wie von dir geschrieben, machen das ganze dann nicht wirklich einfacher. Und ich habe (wahrscheinlich auch einige andere) keine Lust, deine Aussage mehrfach zu lesen und ne halbe Stunde darüber nachzudeken, was du denn nun gemeint hast.

    Wie wäre es, wenn du das ganze nochmal in vernünftige, einfache Sätze packst, so dass es jeder verstehen kann? Ich habe zwar ungefähr verstanden was du sagen willst, aber die Argumentation ist nicht so 100% rüber gekommen...

  7. Re: pecunia non olet

    Autor: omo 19.01.12 - 16:16

    Ist aber echt einfach.
    Marktwirtschaft bedingt Anbieter und Nachfrager.
    Ihr Wesenskern ist positive Rückkopplung von Anbieterprofit in Nachfragerkaufkraft.
    Was hat das mit "Lohn" und "Arbeitnehmer" zu tun?
    Sowas kommt aus dem Mittelalter.
    Der elende K. Marx hat es in die Moderne verschleppt.
    Rationalisierungseffiziente Vernetzung von high tech ist Marktwirtschaft.
    Das läß sich globalisierend nutzen.
    Indem man z.B. Robotern beibringt, noch mehr und immer bessere Roboter herzustellen.
    Das bedingt mental adäqaute Realabstraktion für ihr derart ebenbürtig unterlagerte hardware assembler.
    InnovationstransferDynamik und Synergie sind die Seele moderner Entwicklung.
    So, das war mal ganz ohne rekursive Verschachtelung ;-)

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