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Traurig

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  1. Traurig

    Autor: John2k 03.03.20 - 08:16

    die Mehrheit der Krankkenkassen beteiligt sich nicht mal an Fitnesstudiogebühren.
    Dabei wäre in Kooperation selbst der Nutzungsnachweis möglich.
    Würde der Mehrheit vermutlich mehr bringen, als diese Wuchergebühren zu zahlen.

  2. Re: Traurig

    Autor: Test_The_Rest 03.03.20 - 09:12

    Studio?

    Dafür ist kein Geld da, nachdem Globuli und Abos für Handyapps bezahlt wurden ;)

  3. Re: Traurig

    Autor: RustCohle 03.03.20 - 10:52

    Das ganze System gehört mal richtig reformiert, d.h. gesetzlich versichert wird nur noch die absolute Grundversorgung, der Rest muss in Paketen über eine staatliche nicht gewinnorientierte Krankeversicherung abgeschlossen werden.
    Was meint ihr was plötzlich alles für Dinge nicht mehr notwendig werden, die vorher die Leute sich alle verschreiben lassen haben.

  4. Re: Traurig

    Autor: Olliar 03.03.20 - 17:24

    RustCohle schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Das ganze System gehört mal richtig reformiert, d.h. gesetzlich versichert
    > wird nur noch die absolute Grundversorgung, der Rest muss in Paketen über
    > eine staatliche nicht gewinnorientierte Krankeversicherung abgeschlossen
    > werden.

    Oh, da wird aber die Lobby amok in Berlin laufen.
    So Krankenhäuser, knallhart privat geführt sind sehr lukrativ.
    "Blutige Entlassung" ist dort nicht selten, so berichten Rehas.

    Aber hast recht:
    Die medizinische Versorgung ist eigentlich eine staatliche Aufgabe.
    Was passiert, wenn man sie dem Markt überlässt probieren wir jetzt gerade aus.

    > Was meint ihr was plötzlich alles für Dinge nicht mehr notwendig werden,
    > die vorher die Leute sich alle verschreiben lassen haben.

    Das hat man ja schon probiert.
    "Plötzlich" mußte von böse bösen gierigen Schein-Kranken die extrem hilfreiche Neurodermitis Salbe selbstbezahlt werden, weil sie nicht verschreibungspflichtig war. Die hatte er sich vorher bestimmt zum Spass verschreiben lassen. Folge: Es wurde auf ein verschreibungspflichtiges Präparat mit mehr Nebenwirkung und hohem Preis gewechselt.

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