1. Foren
  2. Kommentare
  3. Wirtschaft
  4. Alle Kommentare zum Artikel
  5. › S/4Hana: Kunden wollen noch nicht…

Wenn man nichts zu sagen hat... | Was kostet Golem?

  1. Thema

Neues Thema Ansicht wechseln


  1. Wenn man nichts zu sagen hat... | Was kostet Golem?

    Autor: con2art 03.12.19 - 11:26

    Sagt man einfach, dass die Mehrheit die Kosten scheut. Stimmt immer.
    McKinsey, als eine der größten Schmarotzer... äh, Unternehmensberater, hat schon zur Jahrtausendwende Millionen verpulvert, um festzustellen, dass Aldi und Lidl erfolgreich waren, weil sie günstige Preise boten.

    Dass Golem solche Artikel veröffentlicht, liegt vermutlich daran, dass die Autoren nach Wortanzahl bezahlt werden. Sind zwar nur ein paar Euro, aber gut bezahlt werden Autoren und Journalisten ja wirklich nicht. Jedenfalls laut eigener Aussage, Verlage geben dazu ja keine Infos raus. Warum eigentlich nicht?

    Hey, das wäre doch mal eine Artikelserie wert: Was kostet Journalismus?
    Die NZZ hat mal gesagt, dass sie nur 100,000 Abonnenten bräuchte, um von Werbung unabhängig zu sein. Wie viel Geld, wie viele Abonnenten bräuchte Golem, um auf Werbung, "unterstützende Artikel" und solche Lückenfüller verzichten zu können?

    Ich gehöre zum Beispiel zu denen, da stehe ich zu, die kein Golem-Abo abgeschlossen haben. Einfach aus dem einfachen Grund, weil ich nicht weiss, welchen Wert das überhaupt hat. Wie viel wird mit einem Abo finanziert und wieviele bräuchte es, damit auf Werbung verzichten werden könnte? Ist das nur ein Tropfen? Steht dahinter ein Konzept, vielleicht sogar ein Ziel?
    Wurde bei der Planung gesagt: "Wenn wir 5¤ verlangen und in zwei Jahren 100,000 mitmachen, dann können wir den Preis um 1¤ senken und wenn sich 50,000¤ weiter anmelden, dann können wir im dritten Jahr die Werbung um 50% senken?
    Wie viele bräuchte es, damit aufgehört wird, - ohne dass ich Sponsoring unterstelle - ganze "gefühlt werbende" Artikel zu Unternehmen, wie bspw VW mit ihrem eGolf, zu schreiben?
    Ich weiss es nicht, aber ich wüsste es gerne.

    Denn man kann nicht vergleichen. Man weiss nicht, wieviel Arbeit ein Artikel ist, wie der Arbeitsalltag aussieht, was der Autor von heute alles machen muss.
    Ich als Aussenstehender weiss nur, wie es früher war und kenne die Werbung der Verlage + die Blogartikel und Tweets der Autoren. Letzteres beisst sich mit der Werbung der Verlage und FrüherTM gibt es offenbar nicht mehr.

    Wie viel Geld benötigt Golem überhaupt, um Journalismus bringen zu können und von Investoren oder Werbetreibenden unabhängig zu sein?
    Wie gesagt, die NZZ hat das mal angedeutet und wurde - daran erinnere ich mich - von den anderen Verlagen, die ja angeblich für den Erhalt der Demokratie stehen, angegriffen, weil das Geschäftsgeheimnisse wären und man doch die Werbekunden nicht verprellen dürfe. Ja, wo kämen wir dahin, wenn ein Magazin plötzlich frei schreiben könnte, ohne Rücksicht auf andere Unternehmen.

    Wäre nett, wenn bei der nächsten Redaktionskonferenz mal darüber nachgedacht würde.
    Also über die Frage, ob Golem den eigenen Lesern (schreibe extra nicht Kunden) darlegen möchte, was die Redaktion wert ist und wie viel sie kostet und kosten würde, wenn man nur noch Journalismus betreiben würde. Ohne Artikelabschreiber, ohne Werbung, ohne Speichelleckerei, eben unabhängig, seriös, nur den zahlenden Lesern verpflichtet.

    (Golem ist auch nur eine GmbH, die Mutter auch, es würde also nicht die Gefahr - wie bspw bei Netflix - bestehen, dass man nicht mehr den zahlenden Lesern, sondern den Aktionären verpflichtet wäre)

    Und für die Redakteure, die mitlesen:
    Antworten álá "Das ist Sache der Buchhaltung" oder "Finanzielle Informationen können wir nicht preisgeben" braucht ihr gar nicht zu formulieren. Auch die Aussage "Redaktion und Werbung sind bei uns unabhängig voneinander" ist auf dem gleichen Niveau, wie die Geschichte vom Weihnachtsmann. Bitte - wenn - eine journalistische Antwort mit Haltung oder besser gar keine.

  2. Re: Wenn man nichts zu sagen hat... | Was kostet Golem?

    Autor: windbeutel 03.12.19 - 13:05

    con2art schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > ....blafasel....

    Hä? Bist Du im Forum verrutscht?

  3. Re: Wenn man nichts zu sagen hat... | Was kostet Golem?

    Autor: Steffo 03.12.19 - 13:24

    Bitte weniger Paranoia!
    Außerdem gehört Golem zu jenen Content-Anbietern, die moderat Geld verlangen. Ich zahle bei einem Jahres-Abo 3 ¤ im Monat. Andere Anbieter greifen da deutlich tiefer in die Tasche!

  4. Re: Wenn man nichts zu sagen hat... | Was kostet Golem?

    Autor: deutscher_michel 03.12.19 - 13:41

    >Ich gehöre zum Beispiel zu denen, da stehe ich zu, die kein Golem-Abo abgeschlossen haben.
    >Einfach aus dem einfachen Grund, weil ich nicht weiss, welchen Wert das überhaupt hat.

    Ja nee ist klar.. sonst aber alles im Lack oder?

  5. Re: Wenn man nichts zu sagen hat... | Was kostet Golem?

    Autor: bark 03.12.19 - 16:37

    Genau solche Artikel Sorgen dafür das ich kein Abo bezahlen möchte


    con2art schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Sagt man einfach, dass die Mehrheit die Kosten scheut. Stimmt immer.
    > McKinsey, als eine der größten Schmarotzer... äh, Unternehmensberater, hat
    > schon zur Jahrtausendwende Millionen verpulvert, um festzustellen, dass
    > Aldi und Lidl erfolgreich waren, weil sie günstige Preise boten.
    >
    > Dass Golem solche Artikel veröffentlicht, liegt vermutlich daran, dass die
    > Autoren nach Wortanzahl bezahlt werden. Sind zwar nur ein paar Euro, aber
    > gut bezahlt werden Autoren und Journalisten ja wirklich nicht. Jedenfalls
    > laut eigener Aussage, Verlage geben dazu ja keine Infos raus. Warum
    > eigentlich nicht?
    >
    > Hey, das wäre doch mal eine Artikelserie wert: Was kostet Journalismus?
    > Die NZZ hat mal gesagt, dass sie nur 100,000 Abonnenten bräuchte, um von
    > Werbung unabhängig zu sein. Wie viel Geld, wie viele Abonnenten bräuchte
    > Golem, um auf Werbung, "unterstützende Artikel" und solche Lückenfüller
    > verzichten zu können?
    >
    > Ich gehöre zum Beispiel zu denen, da stehe ich zu, die kein Golem-Abo
    > abgeschlossen haben. Einfach aus dem einfachen Grund, weil ich nicht weiss,
    > welchen Wert das überhaupt hat. Wie viel wird mit einem Abo finanziert und
    > wieviele bräuchte es, damit auf Werbung verzichten werden könnte? Ist das
    > nur ein Tropfen? Steht dahinter ein Konzept, vielleicht sogar ein Ziel?
    > Wurde bei der Planung gesagt: "Wenn wir 5¤ verlangen und in zwei Jahren
    > 100,000 mitmachen, dann können wir den Preis um 1¤ senken und wenn sich
    > 50,000¤ weiter anmelden, dann können wir im dritten Jahr die Werbung um 50%
    > senken?
    > Wie viele bräuchte es, damit aufgehört wird, - ohne dass ich Sponsoring
    > unterstelle - ganze "gefühlt werbende" Artikel zu Unternehmen, wie bspw VW
    > mit ihrem eGolf, zu schreiben?
    > Ich weiss es nicht, aber ich wüsste es gerne.
    >
    > Denn man kann nicht vergleichen. Man weiss nicht, wieviel Arbeit ein
    > Artikel ist, wie der Arbeitsalltag aussieht, was der Autor von heute alles
    > machen muss.
    > Ich als Aussenstehender weiss nur, wie es früher war und kenne die Werbung
    > der Verlage + die Blogartikel und Tweets der Autoren. Letzteres beisst sich
    > mit der Werbung der Verlage und FrüherTM gibt es offenbar nicht mehr.
    >
    > Wie viel Geld benötigt Golem überhaupt, um Journalismus bringen zu können
    > und von Investoren oder Werbetreibenden unabhängig zu sein?
    > Wie gesagt, die NZZ hat das mal angedeutet und wurde - daran erinnere ich
    > mich - von den anderen Verlagen, die ja angeblich für den Erhalt der
    > Demokratie stehen, angegriffen, weil das Geschäftsgeheimnisse wären und man
    > doch die Werbekunden nicht verprellen dürfe. Ja, wo kämen wir dahin, wenn
    > ein Magazin plötzlich frei schreiben könnte, ohne Rücksicht auf andere
    > Unternehmen.
    >
    > Wäre nett, wenn bei der nächsten Redaktionskonferenz mal darüber
    > nachgedacht würde.
    > Also über die Frage, ob Golem den eigenen Lesern (schreibe extra nicht
    > Kunden) darlegen möchte, was die Redaktion wert ist und wie viel sie kostet
    > und kosten würde, wenn man nur noch Journalismus betreiben würde. Ohne
    > Artikelabschreiber, ohne Werbung, ohne Speichelleckerei, eben unabhängig,
    > seriös, nur den zahlenden Lesern verpflichtet.
    >
    > (Golem ist auch nur eine GmbH, die Mutter auch, es würde also nicht die
    > Gefahr - wie bspw bei Netflix - bestehen, dass man nicht mehr den zahlenden
    > Lesern, sondern den Aktionären verpflichtet wäre)
    >
    > Und für die Redakteure, die mitlesen:
    > Antworten álá "Das ist Sache der Buchhaltung" oder "Finanzielle
    > Informationen können wir nicht preisgeben" braucht ihr gar nicht zu
    > formulieren. Auch die Aussage "Redaktion und Werbung sind bei uns
    > unabhängig voneinander" ist auf dem gleichen Niveau, wie die Geschichte vom
    > Weihnachtsmann. Bitte - wenn - eine journalistische Antwort mit Haltung
    > oder besser gar keine.

  6. Re: Wenn man nichts zu sagen hat... | Was kostet Golem?

    Autor: ldlx 03.12.19 - 20:28

    Die Rechnung ist ja eigentlich einfach: Wieviele Ausgaben hat Golem, wieviele Einnahmen hat Golem (und wieviel davon ist Werbung, falls noch andere Einnahmequellen bestehen). Differenz durch Anzahl zahlender Kunden ergeben den schwankenden Monatspreis. Ggf. noch etwas Puffer "für schlechte Zeiten" einrechnen. Wieviele Gratis-Kunden mit Pihole/AdblockPlus/uBlock möchtest du denn subventionieren?

  7. Re: Wenn man nichts zu sagen hat... | Was kostet Golem?

    Autor: frankenwagen 03.12.19 - 21:23

    Mmmh, ich frage mich gerade was dein Kommentar mit dem Artikel zu tun hat.
    Ich kann nur sagen, dass bei meinem Arbeitgeber (Mittelständler mit ca. 2000 Angestellten) der Wechsel auf S4/Hana wegen der immensen Kosten und dem hohen Aufwand auf Eis liegt. Insofern kann ich dem Artikel in dem Punkt nur Recht geben.

  8. Re: Wenn man nichts zu sagen hat... | Was kostet Golem?

    Autor: Niaxa 03.12.19 - 22:17

    IT kostet... uijuijui... bring deinem Arbeitgeber bei, das IT das Unternehmen am Leben hält und das SAP nun mal auch nicht schnell und vor allem gleichwertig ersetzbar ist.

    Ich glaube das viele hier zwar über immense Kosten sprechen, die Übertreibung aber daher kommt, dass IT immer noch nicht ausreichend wertgeschätzt wird. Ist eben nur ein Ausgabepunkt auf der Liste. So wie Personalkosten, weswegen fast kein Untenehmen über ITler mehr mit ordentlichem Know How verfügt. Aber grottige Systemhäuser die einem Lehrlinge als Senior Consultants verkaufen, die gibt es wie Sand am Meer.

  9. Re: Wenn man nichts zu sagen hat... | Was kostet Golem?

    Autor: lessthanmore 03.12.19 - 22:26

    frankenwagen schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Mmmh, ich frage mich gerade was dein Kommentar mit dem Artikel zu tun hat.
    >
    > Ich kann nur sagen, dass bei meinem Arbeitgeber (Mittelständler mit ca.
    > 2000 Angestellten) der Wechsel auf S4/Hana wegen der immensen Kosten und
    > dem hohen Aufwand auf Eis liegt. Insofern kann ich dem Artikel in dem Punkt
    > nur Recht geben.

    Einige Kunden haben ihre IT derart auf ein Minimum reduziert, dass sie SAP im Alltag am Leben erhalten können (Support). Dass dieses Team - neben dem Alltagsgeschäft - nicht mal eben ein Upgrade auf S4/HANA macht ist doch einleuchtend.
    Viele Systeme wachsen historisch und einige Kunden haben Angst davor neue Wege zu gehen und alte Zöpfe abzuschneiden. „Na das machen wir seit 30 Jahren so.“
    Um deinen Punkt zu verstehen müsste man wissen warum der Aufwand zu hoch ist. Zu viele kundeneigene Entwicklungen?
    Kosten sind relativ. Das können Kosten für die Hardware sein, Lizenzkosten oder externe Mitarbeiter/ Berater so dass das Tagesgeschäft nicht leidet. Da gibt es zu viele Faktoren.

  10. Re: Wenn man nichts zu sagen hat... | Was kostet Golem?

    Autor: FreiGeistler 04.12.19 - 17:19

    Niaxa schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > IT kostet... uijuijui... bring deinem Arbeitgeber bei, das IT das
    > Unternehmen am Leben hält und das SAP nun mal auch nicht schnell und vor
    > allem gleichwertig ersetzbar ist.
    >
    > Ich glaube das viele hier zwar über immense Kosten sprechen, die
    > Übertreibung aber daher kommt, dass IT immer noch nicht ausreichend
    > wertgeschätzt wird.

    Oder dass SAP-Module und die Spezialisten, die man zur Einrichtung braucht, stark überteuert sind.
    Jedes Unternehmen sollte sich mal ausrechnen, ob eine Eigenentwicklung auch mit zugemietetem Entwickler auf 20 Jahre hinaus nicht günstiger wäre.

    @TO:
    Ist zwar OT, bin aber ganz bei dir.



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 04.12.19 17:20 durch FreiGeistler.

  1. Thema

Neues Thema Ansicht wechseln


Um zu kommentieren, loggen Sie sich bitte ein oder registrieren Sie sich. Zum Login

Stellenmarkt
  1. Bundeskriminalamt, Wiesbaden
  2. über duerenhoff GmbH, Wiener Neustadt (Österreich)
  3. pro-beam GmbH & Co. KGaA, Gilching
  4. ING-DiBa AG, Nürnberg

Golem pur
  • Golem.de ohne Werbung nutzen

Anzeige
Hardware-Angebote
  1. täglich neue Deals bei Alternate.de


Haben wir etwas übersehen?

E-Mail an news@golem.de


Smarter Akku-Lautsprecher im Praxistest: Bose zeigt Sonos, wie es geht
Smarter Akku-Lautsprecher im Praxistest
Bose zeigt Sonos, wie es geht

Der Portable Home Speaker ist Boses erster smarter Lautsprecher mit Akkubetrieb. Aus dem kompakten Gehäuse wird ein toller Klang und eine lange Akkulaufzeit geholt. Er kann anders als der Sonos Move sinnvoll als smarter Lautsprecher verwendet werden. Ganz ohne Schwächen ist er aber nicht.
Ein Praxistest von Ingo Pakalski

  1. ANC-Kopfhörer Bose macht die Noise Cancelling Headphones 700 besser
  2. Anti-Schnarch-Kopfhörer Bose stellt Sleepbuds wegen Qualitätsmängeln ein
  3. Noise Cancelling Headphones 700 im Test Boses bester ANC-Kopfhörer sticht Sony vielfach aus

Sendmail: Software aus der digitalen Steinzeit
Sendmail
Software aus der digitalen Steinzeit

Ein nichtöffentliches CVS-Repository, FTP-Downloads, defekte Links, Diskussionen übers Usenet: Der Mailserver Sendmail zeigt alle Anzeichen eines problematischen und in der Vergangenheit stehengebliebenen Softwareprojekts.
Eine Analyse von Hanno Böck

  1. Überwachung Tutanota musste E-Mails vor der Verschlüsselung ausleiten
  2. Buffer Overflow Exim-Sicherheitslücke beim Verarbeiten von TLS-Namen
  3. Sicherheitslücke Buffer Overflow in Dovecot-Mailserver

Interview: Die Liebe für den Flight Simulator war immer da
Interview
"Die Liebe für den Flight Simulator war immer da"

Die prozedural erstellte Erde, der Quellcode vom letzten MS-Flugsimulator und eine Gemeinsamkeit mit Star Citizen: Golem.de hat mit Jörg Neumann über Technik und das Fliegen gesprochen. Neumann leitet bei Microsoft die Entwicklung des Flight Simulator.
Ein Interview von Peter Steinlechner

  1. Flug-Simulation Microsoft bereitet Alphatest des Flight Simulator vor
  2. Microsoft Neuer Flight Simulator soll Fokus auf Simulation legen

  1. Antivirus: McAfee hat Interesse an Kauf von Norton/Symantec
    Antivirus
    McAfee hat Interesse an Kauf von Norton/Symantec

    Intels McAfee interessiert sich für den Privatkundenbereich von Symantec, der nun Nortonlifelock heisst. Es könnte eine der aktuell größten Übernahmen der IT-Branche werden.

  2. Radeon Adrenalin 2020: AMD bietet dynamische Auflösung per Treiber
    Radeon Adrenalin 2020
    AMD bietet dynamische Auflösung per Treiber

    Mit der neuen Version seiner Treibersoftware Radeon Adrenalin bietet AMD eine neue Funktion namens Boost, die bei viel Action auf dem Bildschirm die Auflösung dynamisch runterschraubt - unter anderem in Pubg und Call of Duty.

  3. Elektromobilität: BASF plant Kathodenfabrik in Brandenburg
    Elektromobilität
    BASF plant Kathodenfabrik in Brandenburg

    Elektromobilität aus Brandenburg: BASF plant in der Lausitz den Bau einer Fabrik für die Komponenten für die Akkus von Elektroautos. Der Chemiekonzern will rund 500 Millionen Euro investieren.


  1. 16:15

  2. 16:01

  3. 15:33

  4. 14:40

  5. 12:38

  6. 12:04

  7. 11:59

  8. 11:43