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Wer eine Million Spielgeld hat, der ist bereits reich

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  1. Wer eine Million Spielgeld hat, der ist bereits reich

    Autor: aLpenbog 27.12.19 - 14:17

    Finde das Beispiel lustig. Wer ne Million Spielgeld hat und das investieren und worse case auch verlieren kann, den würde ich schon als reich bezeichnen.

    Auf der anderen Seite kommt ein normaler Mensch, der einen durchschnittlichen Betrag in sowas reinstecken kann, noch lange nicht zu Reichtum. Ggf. springt ein Auto dabei raus oder man hat das Eigenkapital um ein Haus zu finanzieren und auch das sind dann meist schon besser betuchte.

    Reich werden mit dem Invest konnten ggf. Normalbürger, die bei den Kryptos schnell waren und anschließend geduldig waren.



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 27.12.19 14:23 durch aLpenbog.

  2. Re: Wer eine Million Spielgeld hat, der ist bereits reich

    Autor: quineloe 27.12.19 - 14:22

    Exakt meine Meinung. Wer Aktien im Wert einer Million besitzt, der ist reich.

    Die Frage muss ja eher sein, was ist wenn man 1000¤ in die Netflix Aktie gesteckt hätte? Wie viel wäre da nach Gebühren für Kauf und Verkauf übrig?

    Verifizierter Top 500 Poster!

  3. Re: Wer eine Million Spielgeld hat, der ist bereits reich

    Autor: Gwels 27.12.19 - 14:40

    Dankeschön euch zwei'n für den gesunden Menschenverstand.
    Schade, dass man sich mit der News so unnötig in realitätsferne Sphären begibt.

  4. Re: Wer eine Million Spielgeld hat, der ist bereits reich

    Autor: gaga2 27.12.19 - 14:45

    quineloe schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Exakt meine Meinung. Wer Aktien im Wert einer Million besitzt, der ist
    > reich.
    >
    > Die Frage muss ja eher sein, was ist wenn man 1000¤ in die Netflix Aktie
    > gesteckt hätte? Wie viel wäre da nach Gebühren für Kauf und Verkauf übrig?

    Hast du keinen Taschenrechner?

    1000 ¤*43 -> 43.000 ¤ Buchwert bei Verkauf
    Gebühren: Kauf ca. 15 ¤, Verkauf ca. 70 ¤
    ->> 43000-1000-15-70
    = 41.915 ¤ vor Steuer

    -> ca. 26 % Kapitalertragssteuer
    —> 31.017 ¤ nach Steuer

  5. Re: Wer eine Million Spielgeld hat, der ist bereits reich

    Autor: aLpenbog 27.12.19 - 14:55

    gaga2 schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Hast du keinen Taschenrechner?
    >
    > 1000 ¤*43 -> 43.000 ¤ Buchwert bei Verkauf
    > Gebühren: Kauf ca. 15 ¤, Verkauf ca. 70 ¤
    > ->> 43000-1000-15-70
    > = 41.915 ¤ vor Steuer
    >
    > -> ca. 26 % Kapitalertragssteuer
    > —> 31.017 ¤ nach Steuer

    Danke für das Beispiel. Ich hätte zwar einen Taschenrechner, aus den Stegreif aber nicht die Zahlen.

    Klingt doch super, hätte man mal so gemacht und dann die Füße hochlegen und als Privatier das Leben im Luxus und Reichtum genießen.





    1 mal bearbeitet, zuletzt am 27.12.19 14:56 durch aLpenbog.

  6. Re: Wer eine Million Spielgeld hat, der ist bereits reich

    Autor: robinx999 27.12.19 - 14:55

    quineloe schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Exakt meine Meinung. Wer Aktien im Wert einer Million besitzt, der ist
    > reich.
    >
    > Die Frage muss ja eher sein, was ist wenn man 1000¤ in die Netflix Aktie
    > gesteckt hätte? Wie viel wäre da nach Gebühren für Kauf und Verkauf übrig?


    Gebühren dürften Minimal, wenn ich da mal so schaue zahlt man aktuell (keine Ahnung wie es vor 10 Jahren war) 1,75% des Kurswertes für den Kauf und der Verkauf schein Kostenlos zu sein (mal bei einem geschaut) Also wenn man vor 10 Jahren 1000¤ investiert hätte man Aktien im Wert von 982,50¤ erworben (17,50¤ Gebühren hätte man also bezahlt) und jetzt kann man sich an dem Beispiel orientieren das aus 1 Mio 43 geworden sind und diese Zahl einfach mit 43 Multiplizieren. Man hätte also 42247,50¤. Dummerweise hält der Staat hier noch die Hand auf beim Verkauf und man man muss 30% Steuern auf die Gewinne zahlen. Ist ja ein Gewinn von 41265¤ also 12379,50¤ Steuern. Man hätte also aus 1000¤ die Summe von 29868¤ gemacht ist nicht wirklich schlecht. Und ja ich habe Freibeträge hier nicht berücksichtigt. Ich weiß auch nicht wie viel Netflix so an Dividende ausgeschüttet hat. Ist also nur eine grobe Überschlagsrechnung. Und wenn ich mich nicht irre sieht es steuerlich wesentlich besser aus wenn die Aktien vor dem 1.1.2009 gekauft wurden damals musste man überhaupt keine steuern zahlen wenn man die Aktie 1 Jahr gehalten hat. Aber da dies komisch war und man damit hätte ewig die Gewinne steigern hätte können wurde für Altbestände so getan als hätte man die Aktien am 1.1.2018 verkauft und direkt wieder gekauft so dass hier nur die Gewinne seit dem 1.1.2018 versteuert werden müssen.

    Wobei ich auch letztens lesen durfte wer 1$ in Bitcoin vor 10 Jahren investiert hätte der Hätte heute 80.000$, da fragt man sich natürlich warum hat man vor 10 Jahren nicht 10 oder 100$ in Bitcoin investiert, leisten hätte man es sich wohl schon, nur hätte man nicht geglaubt das es so hoch geht, aber ist immer so wenn man die perfekte Wertanlage findet kann man sein Geld enorm vermehren, meistens findet man sie nicht und gerade Einzelaktien stellen ein enormes Verlustrisiko dar. Bei Fonds und Co kann man dies zwar sehr gut minimieren, aber dann sind derartige Renditen natürlich auch nicht mehr möglich

  7. Re: Wer eine Million Spielgeld hat, der ist bereits reich

    Autor: Welpenschutz 27.12.19 - 15:03

    quineloe schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Frage muss ja eher sein, was ist wenn man 1000¤ in die Netflix Aktie
    > gesteckt hätte? Wie viel wäre da nach Gebühren für Kauf und Verkauf übrig?

    Einstiegspreis: 1.000 EUR
    Austiegspreis: 41.810 EUR
    Kursgewinn: 40.810 EUR
    Kaufkosten vor zehn Jahren: ca. 10 EUR
    Verkausfkosten aktuell: ca. 15 EUR
    Abgeltungssteuer: 10.202,50 EUR
    Solidaritätszuschlag: 561,14 EUR
    Gewinn nach Steuern und Gebühren: 30.021,36 EUR

  8. Re: Wer eine Million Spielgeld hat, der ist bereits reich

    Autor: quineloe 27.12.19 - 15:36

    Da ist schon in der ersten Zeile ein Fehler drin: Nur weil man 1000¤ für Aktien ausgibt hat man hinterher nicht Aktien im Wert von 1000¤. Da wird nämlich schon zum ersten Mal die Hand aufgehalten.

    Verifizierter Top 500 Poster!

  9. Re: Wer eine Million Spielgeld hat, der ist bereits reich

    Autor: Deff-Zero 27.12.19 - 15:39

    quineloe schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------

    > Die Frage muss ja eher sein, was ist wenn man 1000¤ in die Netflix Aktie
    > gesteckt hätte? Wie viel wäre da nach Gebühren für Kauf und Verkauf übrig?

    Gebühren sind nicht der Rede wert. Aus den 1000 Euro wären jetzt halt 43.000 geworden. Vor 2009 (oder so) gekauft und bis jetzt gehalten wäre der Gewinn auch noch steuerfrei. Ansonsten kämen 25% Steuern + Soli + ggf. Kirchensteuer dazu.



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 27.12.19 15:41 durch Deff-Zero.

  10. Re: Wer eine Million Spielgeld hat, der ist bereits reich

    Autor: robinx999 27.12.19 - 15:55

    Deff-Zero schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > quineloe schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    >
    > > Die Frage muss ja eher sein, was ist wenn man 1000¤ in die Netflix Aktie
    > > gesteckt hätte? Wie viel wäre da nach Gebühren für Kauf und Verkauf
    > übrig?
    >
    > Gebühren sind nicht der Rede wert. Aus den 1000 Euro wären jetzt halt
    > 43.000 geworden. Vor 2009 (oder so) gekauft und bis jetzt gehalten wäre der
    > Gewinn auch noch steuerfrei. Ansonsten kämen 25% Steuern + Soli + ggf.
    > Kirchensteuer dazu.

    Zumindest das es Steuerfrei ist wenn vor 2009 gekauft wurde stimmt nur begrenzt bei Altbeständen wurde so getan als wären sie am 1.1.2018 gekauft und verkauft worden, was heißt Steuern für Gewinne seit dem 1.1.2018 wären fällig. Aber ist natürlich weniger

  11. Re: Wer eine Million Spielgeld hat, der ist bereits reich

    Autor: Sybok 27.12.19 - 15:57

    aLpenbog schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Finde das Beispiel lustig. Wer ne Million Spielgeld hat und das investieren
    > und worse case auch verlieren kann, den würde ich schon als reich
    > bezeichnen.
    >
    > Auf der anderen Seite kommt ein normaler Mensch, der einen
    > durchschnittlichen Betrag in sowas reinstecken kann, noch lange nicht zu
    > Reichtum. Ggf. springt ein Auto dabei raus oder man hat das Eigenkapital um
    > ein Haus zu finanzieren und auch das sind dann meist schon besser
    > betuchte.
    >
    > Reich werden mit dem Invest konnten ggf. Normalbürger, die bei den Kryptos
    > schnell waren und anschließend geduldig waren.

    Das würde ich nicht nur bei einer Million so sehen, sondern ganz klar auch bei 100.000¤. Und selbst wer es sich leisten kann mal so eben 10.000¤ auf's Spiel zu setzen ist sicherlich alles andere als arm. Die meisten Menschen haben schon Angst 1000¤ zu riskieren, weil selbst so ein überschaubarer Verlust für sie ganz gewaltig schmerzen würde. Da sieht man mal wieder: Der einfachste Weg reich zu werden ist von Anfang an reich zu sein.



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 27.12.19 15:59 durch Sybok.

  12. Re: Wer eine Million Spielgeld hat, der ist bereits reich

    Autor: LinuxMcBook 27.12.19 - 16:00

    Kann man eigentlich Verluste die man mit anderen Aktien macht wieder von den Steuern solcher Verkäufe abziehen?

    Ich finde es ein Unding, dass man privat das Risiko des Aktienhandels tragen muss aber der Staat bei Gewinnen dann die Hand aufhalten kann.

  13. Re: Wer eine Million Spielgeld hat, der ist bereits reich

    Autor: robinx999 27.12.19 - 16:06

    LinuxMcBook schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Kann man eigentlich Verluste die man mit anderen Aktien macht wieder von
    > den Steuern solcher Verkäufe abziehen?
    >
    Ja kann man, wobei Gewinne nur Gewinne sind wenn man sie realisiert (also die Aktien verkauft)
    Gleiches gilt für Verluste
    Verkauft man eine Aktiensorte mit 500¤ Verlust und eine mit 1000¤ Gewinn so muss man nur auf die 500¤ Gewinn Steuern zahlen. Und wenn dies die einzigen Gewinne im Jahr sind zahlt man gar nichts an Steuern da man ja einen Freibetrag von 801¤ / Jahr hat für Finanzgewinne (Aktienhandel, Zinsen etc.)

  14. Re: Wer eine Million Spielgeld hat, der ist bereits reich

    Autor: robinx999 27.12.19 - 16:07

    Ja dürfte stimmen wenn man von den 15¤ die dort bei gebühren für den Kauf gennant werden ausgeht so hat man halt nur einen Buchwert von 985¤ und darauf werden dann halt 42,355¤
    Aber ja kommt natürlich auf den Handel an teilweise gibt es ja auch günstigere Handelsplätze mit Festen Summen pro Order.
    Wobei hier glaube ich auch noch Währungsschwankungen hinzu kommen dürften, da die Netflix Aktie AFAIK in Dollar gehandelt wird und man müsste eigentlich auch noch den Wechselkurs jeweils berücksichtigen

  15. Re: Wer eine Million Spielgeld hat, der ist bereits reich

    Autor: D0m1R 27.12.19 - 16:11

    aLpenbog schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Reich werden mit dem Invest konnten ggf. Normalbürger, die bei den Kryptos
    > schnell waren und anschließend geduldig waren.

    Ein paar Bittis oder XRP vor ein paar Jahren...
    Sehe gerade mein 2.Zeitstrahl-Ich irgendwo am Strand liegen...

  16. Re: Wer eine Million Spielgeld hat, der ist bereits reich

    Autor: Trockenobst 27.12.19 - 16:49

    Sybok schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Und selbst wer es sich leisten kann mal so eben 10.000¤ auf's
    > Spiel zu setzen ist sicherlich alles andere als arm.

    Die Frage ist, ob dies "aufs Spiel setzen" in diesem Falle (oder im Falle Amazons oder Apple) korrekt ist. Netflix hat 160 Millionen Kunden, die "verschwinden" nicht einfach so.

    Wer sich den Aktienverlauf ansieht, war Netflix nie im Bereich des Totalverlust. Im größten "Pech" hättest du die Transaktionskosten "verloren" bzw. das Geld in einer "zinsfreien Anlage" gehabt. So wie die meisten Europäer seit 10 Jahren mit ihrem 0 Zins Girokonto. Wo sie mit Ansage pro Jahr ~1% Wertverlust durch Inflation haben.

    Ich kenne Leute, die seit 20 Jahren im Markt sind. Die haben auch ihre Verluste 2008 am Höchstpunkt der letzten großen Krise längst doppelt und dreifach zurück verdient. Natürlich sollte man Minimal wissen was man tut. Trotzdem gibt es hier in EU eine wohl eine extreme Zurückhaltung, die sich nicht mehr mit normaler Risikoaversion erklären lässt.

    Dies führt zu einer stärkeren Schere von Arm und Reich, nicht nur weil die anderen mehr Risikobereitschaft zeigen 'können', sondern weil es mathematisch handelbare Risiken gibt, die von uninformierten einfach grundsätzlich als viel zu hoch eingeschätzt werden.

  17. Re: Wer eine Million Spielgeld hat, der ist bereits reich

    Autor: aLpenbog 27.12.19 - 17:12

    Trockenobst schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Die Frage ist, ob dies "aufs Spiel setzen" in diesem Falle (oder im Falle
    > Amazons oder Apple) korrekt ist. Netflix hat 160 Millionen Kunden, die
    > "verschwinden" nicht einfach so.

    Das waren vor zehn Jahren aber eben nicht so. Da waren es knapp 20 Millionen. Ein relativ neuer Markt, mobile Endgeräte nicht so verbreitet wie heute, die Internetanschlüsse noch schlechter und Streamingangebote hatten sich auch nicht entschieden so massiv eigene Produktionen rauszuhauen.

    > Wer sich den Aktienverlauf ansieht, war Netflix nie im Bereich des
    > Totalverlust. Im größten "Pech" hättest du die Transaktionskosten
    > "verloren" bzw. das Geld in einer "zinsfreien Anlage" gehabt. So wie die
    > meisten Europäer seit 10 Jahren mit ihrem 0 Zins Girokonto. Wo sie mit
    > Ansage pro Jahr ~1% Wertverlust durch Inflation haben.

    Es standen viele mal sehr gut da und sind dann relativ stark Bergab. Das weiß man eben nie vorher. Ich hätte zum Handy Boom auch niemals erwartet, dass Nokia quasi stirbt in dem Bereich, ist ja jetzt nur noch ein Name. Auch kam 2008 wohl für viele überraschend.

    > Trotzdem gibt es hier in EU eine wohl eine extreme Zurückhaltung, die sich
    > nicht mehr mit normaler Risikoaversion erklären lässt.

    Jo man versteht es nicht, Steuern und co. sind hier auch nicht unkompliziert, die meisten würden wohl mehr Zahlen für die Unterstützung bei den Papieren, als sie letztlich einnehmen. Davon ab steuern viele doch schon bewusst auf Altersarmut zu, davor gibt es andere "finanzielle Träume" wie Familie oder Eigenheim, welche viele nicht erreichen. Da Geld noch verzocken in etwas, das man nicht voll versteht ist eben nicht sehr attraktiv. Aktionen wie 2008 beruhigen die meisten da wohl wenig.

  18. Re: Wer eine Million Spielgeld hat, der ist bereits reich

    Autor: kellemann 27.12.19 - 18:21

    aLpenbog schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Jo man versteht es nicht, Steuern und co. sind hier auch nicht
    > unkompliziert, die meisten würden wohl mehr Zahlen für die Unterstützung
    > bei den Papieren, als sie letztlich einnehmen. Davon ab steuern viele doch
    > schon bewusst auf Altersarmut zu, davor gibt es andere "finanzielle Träume"
    > wie Familie oder Eigenheim, welche viele nicht erreichen. Da Geld noch
    > verzocken in etwas, das man nicht voll versteht ist eben nicht sehr
    > attraktiv. Aktionen wie 2008 beruhigen die meisten da wohl wenig.

    Wenn man am (Aktien) Markt nur mit Hilfe von Unterstützung aktiv ist, dann ist man meiner Meinung nach eh verkehrt. Da hat man viel zu viele Sorgen und Ängste und begeht die Anfängerfehler (verkaufen wenn es etwas kriselt, auf alte Pferde setzen, Verluste in Kauf nehmen wenn man wirklich aufs falsche Pferd gesetzt hat, etc), ganz davon ab, dass man Gebühren und Co bezahlt die man sich sparen kann.

    Dann lieber ohne Hilfe und man steckt sein Geld in einen MSCI World ETF, da hat man seine bummeligen 3-6% pro Jahr und freut sich, vor allem wenn man langfristig sparen will (15+ Jahre).

  19. Re: Wer eine Million Spielgeld hat, der ist bereits reich

    Autor: quineloe 27.12.19 - 18:24

    LinuxMcBook schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Kann man eigentlich Verluste die man mit anderen Aktien macht wieder von
    > den Steuern solcher Verkäufe abziehen?
    >
    > Ich finde es ein Unding, dass man privat das Risiko des Aktienhandels
    > tragen muss aber der Staat bei Gewinnen dann die Hand aufhalten kann.

    Vorsicht Herr Hoeneß, Sie sind nur auf Bewährung draußen.

    Verifizierter Top 500 Poster!

  20. Re: Wer eine Million Spielgeld hat, der ist bereits reich

    Autor: deefens 27.12.19 - 20:46

    aLpenbog schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Klingt doch super, hätte man mal so gemacht und dann die Füße hochlegen und
    > als Privatier das Leben im Luxus und Reichtum genießen.

    Mit 31.000? :)

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