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Schienenverkehr ist unrentabel

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  1. Schienenverkehr ist unrentabel

    Autor: mvg 13.08.19 - 10:53

    und wird sich (zumindest so wie er jetzt ist) niemals wirtschaftlich rechnen. Bahn fahren ist heute nur durch die massiven Subventionen aus dem Straßenverkehr/Mineralölsteuer bezahlbar.

    Einfach alle Subventionen streichen, dann wird sich das Problem von selbst lösen... Warum sollte ein Autofahrer anderen ihre Mobilität bezahlen nur weil er die wirtschaftlich sinnvollere Entscheidung getroffen hat? Das ist Absurd!

  2. Re: Schienenverkehr ist unrentabel

    Autor: southy 13.08.19 - 10:58

    Ok, alles klar.
    Dann aber bitte das ganze auch in "ehrlich":

    Unter Einbeziehung ALLER FOLGEKOSTEN!

    Da bin ich dann mal gespannt wie viel noch Auto fahren.

  3. Re: Schienenverkehr ist unrentabel

    Autor: Anonymer Nutzer 13.08.19 - 10:58

    Im Gegenteil. Bahn gehört zur Infrastruktur und sollte daher vom Staat betrieben werden. Wir sollten ein so gut funktionierendes Bahnsystem haben, dass Langstrecke mit dem Auto nur noch in Einzelfällen notwendig ist. Außerdem sollten wir mehr Güter auf die Schiene bekommen - dass sollte dann sogar dich als überzeugten Autofahrer freuen, da die Straßen leerer werden und die Baustellen weniger werden.

  4. Re: Schienenverkehr ist unrentabel

    Autor: Anonymer Nutzer 13.08.19 - 10:59

    Warum zahle ich deine Krankheiten die du vom Arzt behandeln lässt mit, die Schulen für deine Kinder oder später deine Rente?
    Warum zahle ich die Straßen mit, die du mit deinem Auto fährst?
    Weshalb muss ich deinen Strom mitsubventionieren?

  5. Re: Schienenverkehr ist unrentabel

    Autor: Anonymer Nutzer 13.08.19 - 11:00

    Oh wenn du schon mit Kosten argumentierst: Dann aber bitte auch eine Autobahnmaut, weil warum sollte ich Autobahnen mitsubventionieren, die ich nicht nutze?

  6. Re: Schienenverkehr ist unrentabel

    Autor: supergurki 13.08.19 - 11:01

    Ich subventio iere auch deine Autobahn obwohl ich kein Auto habe.
    Also was ist dein Problem?

  7. Re: Schienenverkehr ist unrentabel

    Autor: SR_Lut3t1um 13.08.19 - 11:02

    Hoffentlich bis bald jeder zusehen wie er die Emissionen wieder los wird die er ausstöst... Wohl erst dann wird ein umdenken stattfinden.

    Wenn nicht alles Gold ist das glänzt,
    so ist auch nicht alles Scheiße das stinkt.

  8. Re: Schienenverkehr ist unrentabel

    Autor: mvg 13.08.19 - 11:03

    southy schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Unter Einbeziehung ALLER FOLGEKOSTEN!

    Welche Folgekosten meist du denn genau? Die 2 Grad Apokalypse? Lächerlich!

  9. Re: Schienenverkehr ist unrentabel

    Autor: mvg 13.08.19 - 11:05

    confuso schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Im Gegenteil. Bahn gehört zur Infrastruktur und sollte daher vom Staat
    > betrieben werden. Wir sollten ein so gut funktionierendes Bahnsystem haben,
    > dass Langstrecke mit dem Auto nur noch in Einzelfällen notwendig ist.
    > Außerdem sollten wir mehr Güter auf die Schiene bekommen - dass sollte dann
    > sogar dich als überzeugten Autofahrer freuen, da die Straßen leerer werden
    > und die Baustellen weniger werden.

    Ach ja und kosten sind egal? Waum sollten wir das denn so machen wie du schreibst wenn der Straßenverkehr deutlich effizienter und billiger ist? Man könnte ja auch einfach mehr/breitere Straßen bauen um die Straßen leerer zu bekommen anstatt das Geld in eine Ideologisch rechtfertigte Geldverbrennugnsmaschine umzuleiten

  10. Re: Schienenverkehr ist unrentabel

    Autor: mvg 13.08.19 - 11:10

    Kakiss schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Warum zahle ich deine Krankheiten die du vom Arzt behandeln lässt mit, die
    > Schulen für deine Kinder oder später deine Rente?
    > Warum zahle ich die Straßen mit, die du mit deinem Auto fährst?
    > Weshalb muss ich deinen Strom mitsubventionieren?

    Ich persönlich will keine Krankenversicherung, gehe praktisch nie zum Arzt und verlange nicht, dass jemand irgendwas für mich irgendwas zahlt. Die Ausbilung meiner Kinder bezahle ich über meine Steuern selbst und auch hier wäre mir eine direkte Finanzierung lieber. Und sehr süß dass du glaubst du würdest noch eine nennenswerte Rente bekommen. Wenn du dich auf den Staat verlässt bist du verlassen... Also sorg selbst für dich vor! Die Straßen weden nicht subventioniert. Sie finanzieren sich durch Mineralöl- und KFZ Steuer selbst und es werden noch milliarden abgezweigt! Und meinen Strom Zahle ich ebenfalls selbst (und ja EEG ist schwachsinn)

  11. Re: Schienenverkehr ist unrentabel

    Autor: mvg 13.08.19 - 11:12

    confuso schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Oh wenn du schon mit Kosten argumentierst: Dann aber bitte auch eine
    > Autobahnmaut, weil warum sollte ich Autobahnen mitsubventionieren, die ich
    > nicht nutze?

    Wenn du keine Autos nutzt zahlst du auch nicht für die Autobahenn. Die fiannzieren sich über KFZ und Mineralölsteuer mehr als selbst. Ohne Subentionen! Aber ja. Maut und dafür keine Steuern fände ich auch besser. Jeder soll zahlen was er nutzt und denen die es wirklich nicht schaffen, denen kann man gezielt helfen

  12. Re: Schienenverkehr ist unrentabel

    Autor: mvg 13.08.19 - 11:13

    supergurki schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Ich subventio iere auch deine Autobahn obwohl ich kein Auto habe.
    > Also was ist dein Problem?

    Nein tust du nicht! Siehe letzter Kommentar

  13. Re: Schienenverkehr ist unrentabel

    Autor: mvg 13.08.19 - 11:18

    SR_Lut3t1um schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Hoffentlich bis bald jeder zusehen wie er die Emissionen wieder los wird
    > die er ausstöst... Wohl erst dann wird ein umdenken stattfinden.

    Wozu sollten wir Emmissionen loswerden? Ein par Grad mehr sind absolut kein Problem und hat sogar viele Vorteile. Es gab schon viele deutlich wärmere Perioden, die absolute Blütezeiten für die Menschheit/Zivilisation waren. Die Propaganda und Panikmache die hier in den Medien gezeigt wird ist lächerlich und ungefähr so wahr wie Peak oil und die Überbevölkerung. Alles nur damit die Leute irgendwann nach mehr Steuern schreien weil sie Angst haben. Naja wers glaubt...

  14. Re: Schienenverkehr ist unrentabel

    Autor: Anonymer Nutzer 13.08.19 - 11:21

    Na um dich zu ärgern natürlich!

  15. Re: Schienenverkehr ist unrentabel

    Autor: teleborian 13.08.19 - 11:26

    Das ist doch Unsinn schliesslich werden auch Strassen vom Steuerzahler gebaut. Wo bitte ist eine Strasse günstiger als ein Gleis?

  16. Re: Schienenverkehr ist unrentabel

    Autor: deefens 13.08.19 - 11:27

    mvg schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Welche Folgekosten meist du denn genau? Die 2 Grad Apokalypse? Lächerlich!

    Gesundheitskosten (Lärm, Abgase, Unfälle), Umweltschäden, Instandhaltung, Reinigung, Winterdienst, etc pp...

  17. Re: Schienenverkehr ist unrentabel

    Autor: hifimacianer 13.08.19 - 11:30

    mvg schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > supergurki schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > Ich subventio iere auch deine Autobahn obwohl ich kein Auto habe.
    > > Also was ist dein Problem?
    >
    > Nein tust du nicht! Siehe letzter Kommentar


    Durch ständiges Wiederholen wird es trotzdem nicht wahr!
    Einfach mal über die versteckten Kosten des Autoverkehrs informieren, und dann noch mal über die eigenen Behauptungen nachdenken.

    Was ist z.B. mit dem Unterhalt und Bau von Parkplätzen sowie der Straßenreinigung, Straßenbeleuchtung und Straßenentwässerung (größer dimensionierte Kanäle, durch breitere Straßen). Darüber hinaus sind erhebliche Mehraufwendungen bei Feuerwehr, Polizei, Wirtschaftsförderung, Grünflächenämtern und städtischen Bauhöfen durch den Autoverkehr bedingt. Je nach Kommune sind aber nur 15 bis 45 Prozent der Ausgaben durch Einnahmen gedeckt. Jeder Bürger finanziert somit indirekt den städtischen Autoverkehr mit durchschnittlich 150 Euro pro Jahr mit.

    Dazu kommen noch Subventionen durch den Staat die eine verursachergerechte Kostenanrechnung verhindern. z. B. das Auto von der Dienstwagenbesteuerung und der Entfernungspauschale, der Flugverkehr von der Umsatzsteuerbefreiung im grenzüberschreitenden Flugverkehr und der Steuerbefreiung für Kerosin. Dem Staat entgehen auf diese Weise nicht nur viele Milliarden an Steuereinnahmen, es kommen auch nur bestimmte Personengruppen in den Genuss dieser Subventionen. Und durch den verbilligten Verkehr werden Fehlanreize gesetzt, durch die schädliche Auswirkungen, z. B. auf die Zersiedelung der Landschaft, die Umwelt oder die menschliche Gesundheit sogar noch verstärkt werden.

    Dazu kommen noch externe Kosten durch Lärm, Luftschadstoffe, Klimagase etc.

  18. Re: Schienenverkehr ist unrentabel

    Autor: fanreisender 13.08.19 - 11:33

    > und wird sich (zumindest so wie er jetzt ist) niemals wirtschaftlich
    > rechnen. Bahn fahren ist heute nur durch die massiven Subventionen aus dem
    > Straßenverkehr/Mineralölsteuer bezahlbar.
    >
    > Einfach alle Subventionen streichen, dann wird sich das Problem von selbst
    > lösen... Warum sollte ein Autofahrer anderen ihre Mobilität bezahlen nur
    > weil er die wirtschaftlich sinnvollere Entscheidung getroffen hat? Das ist
    > Absurd!

    Das ist nicht so einfach. Da ist auch viel Milchmädchenrechnung im Spiel.
    Bei der Autofahrt werden liebend gern die Kosten für Abschreibung, Wartung, Reparaturen, Versicherung ... unterschlagen. Grob muss man Sprit*3 rechnen. Dafür packt man einem beliebigen Ort A auf der fahrt zu einem beliebigen Ort B einfach die Koffer in den gleichnamigen Raum und fährt zu einem beliebigen Zeitpunkt ab:cd los.
    Bei der Bahnfahrt wird andererseits liebend gern unterschlagen, dass nicht jeder fussläufig zwei Minuten von einem Großstadtbahnhof entfernt lebt. Für eine Fahrt von Wilgertshofen nach Rödinghausen (ich bin jetzt einfach über die Landkarte gefallen) mit Gepäck und zwei Kindern ist das nicht so ganz unwichtig.
    Geschäftsreisende zwischen zwei Hauptzentren profitieren freilich von der gewonnenen Lebenszeit bei der Bahnfahrt. Andere Menschen natürlich auch. Das macht shcon einen gewaltigen Unterschied, jede Sekunde konzentriert auf die Straße zu schauen oder seine zeit beliebig frei einzuteilen.
    Hat alles sein pro und Contra.

  19. Re: Schienenverkehr ist unrentabel

    Autor: mvg 13.08.19 - 11:33

    teleborian schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Das ist doch Unsinn schliesslich werden auch Strassen vom Steuerzahler
    > gebaut. Wo bitte ist eine Strasse günstiger als ein Gleis?

    Ok lass se mich so sagen... der Bund nimmt über Mineralöl und KFZ steuer ca 50 milliarden/jahr ein und gibt für Autobahnen und Bundesstraßen ca 8 milliarden/jahr aus. Von den restlichen Milliarden wandern nochmal 8 in den Schienenverkehr (quersubvention) und der Rest geht, soweit ich weiß, in den Rententopf. Vom Schienenverkehr wandert kein cent in irgendeine Straße und auch von sonst keinem Steuertopf. Fällt dir hier vielleicht irgendwas auf?

  20. Re: Schienenverkehr ist unrentabel

    Autor: deefens 13.08.19 - 11:33

    mvg schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > confuso schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > Im Gegenteil. Bahn gehört zur Infrastruktur und sollte daher vom Staat
    > > betrieben werden. Wir sollten ein so gut funktionierendes Bahnsystem
    > haben,
    > > dass Langstrecke mit dem Auto nur noch in Einzelfällen notwendig ist.
    > > Außerdem sollten wir mehr Güter auf die Schiene bekommen - dass sollte
    > dann
    > > sogar dich als überzeugten Autofahrer freuen, da die Straßen leerer
    > werden
    > > und die Baustellen weniger werden.
    >
    > Ach ja und kosten sind egal? Waum sollten wir das denn so machen wie du
    > schreibst wenn der Straßenverkehr deutlich effizienter und billiger ist?

    Bau und Unterhalt von 230.000 km Strassennetz sind also günstiger als von 32.000 km Schienennetz, aha. Die Rechnung würde ich gerne mal sehen.

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