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Schienenverkehr ist unrentabel

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  1. Re: Schienenverkehr ist unrentabel

    Autor: mvg 13.08.19 - 12:32

    deefens schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > mvg schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > warum sollte ich nicht das Recht haben für mich selbst zu zahlen und
    > meine
    > > eigenen Risiken einzugehen? Ich schade damit doch im zweifel nur mir
    > selbst
    >
    > Gut, angenommen du bekommst irgendwann Krebs. Wer bezahlt dann deine
    > Krankheitskosten? Du jedenfalls nicht.

    ich verweise auf meinen letzten kommentar...

  2. Re: Schienenverkehr ist unrentabel

    Autor: mvg 13.08.19 - 12:33

    Palerider schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > >
    > > Wie gesagt in Städten kommt man um Straßen so oder so nicht herum ...
    >
    > Was nichts daran ändert, dass sie für die Autos gebaut sind - ohne Autos
    > reichen Fuß-/Fahrradwege, die wäre deutlich günstiger.

    Wie willst du denn mit fuß und radwegen süpermärkte befüllen oder die feuerwehr zu deinem haus fahren falls es mal brennt. Oder die Häuser überhaupt erst bauen. Vollkommen fern von jeder Realität!

  3. Re: Schienenverkehr ist unrentabel

    Autor: deefens 13.08.19 - 12:38

    mvg schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    Eigentlich ist mir das Diskusionsniveau zu albern, aber ich mach ein mal eine Ausnahme.

    > - Lärm erzeugt erstmal keine Kosten

    [www.vulgarius.de]

    > - Abgase sind eigentlich nur in den Innenstädten ein Problem aber auch hier
    > sind die Gesundheitskosten die durch Feinstaub entstehen ein Witz.

    [www.sueddeutsche.de]

    > -Für Unfälle zahlt man ebenfalls selbst durch die Versicherungen.

    [de.wikipedia.org]

    > -Instandhaltung, Reinigung und Winterdienst zahlen die Autofahrer über die
    > Mineralölsteuer selbst und auch der Schienenverkehr hat diese Kosten.

    [www.welt.de]

    > Übrigens fährt auch die Bahn nicht mit Luft und Liebe sondern benötigt
    > ebenfalls Energie, die mangels wirtschftlich sinnvoller Alternativen zu
    > einem Großteil aus Kohle und Gas kommt.

    [gruen.deutschebahn.com]

    Fazit: du hast viel Meinung, aber wenig Ahnung.



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 13.08.19 12:40 durch deefens.

  4. Re: Schienenverkehr ist unrentabel

    Autor: Palerider 13.08.19 - 12:38

    Ich kann Dir aus eigene Erfahrung sagen, dass man nicht oder nur sehr kurzeitig "halbtot an Maschinen hängt" und die Heilungschance in vielen Fällen sehr gut sind. Deine Krankkenkassenbeiträge werden aber trotzden nicht reichen - aber gut, dann stirb halt während die anderen nach ein paar Monaten wieder zur Arbeit gehen und ein fröhliches Leben führen. Ist vielleicht eh besser, dann musst Du auch nicht mehr endgültig feststellen, dass Deine inzwischen an vielen, vielen Stellen widerlegten Ansichten über den Klimawandel grundfalsch sind. Ich glaube nicht, dass Die mit Argumenten zu helfen ist.

  5. Re: Schienenverkehr ist unrentabel

    Autor: devanagari 13.08.19 - 12:43

    mvg schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > devanagari schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > Selten so ein Blödsinn gelesen. Sie argumentieren die Wirtschaftlichkeit
    > > und Effizienz des Verkehrsbereiches "Straße" mit den nicht
    > zweckgebundenen
    > > Steuereinnahmen des Staates daraus. Was hat das eine mit dem anderen zu
    > > tun? Wird der Straßenvekehr dann "noch" günstiger wenn ich die Steuer
    > > senke?
    >
    > Solange Mobilitätssteuern ausreichend hoch sind tragen sich die Straßen
    > selbstverständlich selbst. Sie brauchen keine externen Subventionen. Das
    > macht sie von außen betrachtet insgesamt günstig. Irgendwie muss man in den
    > absurden staatlichen Geldflüssen ja dinge verrechnen. Venn aus Quelle A
    > jetzt X¤ steuern kommen und Quelle A Y¤ Steuern verbraucht berechne ich die
    > Kosten selbstverständlich indem ich X-Y berechne. Wie soll ich es denn
    > deiner meinung sonst machen? oder sollen wir einfach sagen dass Kosten und
    > effizienz egal sind?

    Steuern beschreiben keine Kosten. Vergleichen Sie die Ausgaben. Die Steuern wurden von der Politik definiert und haben nichts mit den Ausgaben zu tun. Wie Sie ja schon selbst erkannt haben.

    > > Sie hauen einen Haufen Thesen raus ohne auf eine einzige Quelle oder
    > > Berechnung zu verweisen. Bitte fügen Sie doch mal eine Berechnung über
    > den
    > > volkswirtschaftlichen Nutzen des einen oder anderen Verkehrsträgers an.
    > > Dazu bitte den gesellschaftlichen Nutzen (den Sie nur schwer messen
    > > können). Aber wenn Sie schon meinen, dass es keine Krankenversicherung
    > > braucht und jeder sich selbst am nächsten ist, haben Sie wohl ohnehin
    > die
    > > gesellschaftlichen Fortschritte der letzten hundert Jahre verpasst. Es
    > sei
    > > Ihnen verziehen.
    >
    > Eine kurze Google suche hilft weiter falls man quellen braucht:
    > www.welt.de
    >
    Ein Artikel der auf Zweckentfremdung einer nicht zweckgebunden Steuer verweist. Da reicht mir schon die Überschrift um die Seriösität zu beurteilen.

    > Unsere gesellschftlichen "Fortschritte" beruhen ausschließlich auf dem
    > technischen Fortschritt. Politisch war das letzte Jahrhundert eine absolute
    > Katastrophe. Uns geht es trotz der Politik besser, nicht wegen ihr
    >
    Wo wir wieder bei der Diskussionsfähigkeit wären. Ich erspare es mir und Ihnen.
    > > Es geht Ihnen wohl eher darum die eine Ideologie (Bahn) gegenüber der
    > > anderen Ideologie (Auto) schlecht zu machen. Leider muss ein Staat
    > jedoch
    > > entscheiden in welche Richtung er möchte und kann nicht alles nach
    > > Kosten/Nutzen Faktoren entscheiden.
    >
    > Das sehe ich anders! Wirtschaftlichkeit und Freiheit sollt eoberste
    > priorität haben. Jeder soll selbst entscheiden dürfen was er nutzen will.
    > DAS ist demokratisch!
    >Nun leben Sie aber nicht auf einem einsamen Eiland sondern in einer Gesellschaft mit einigen Millionen Menschen. Mit Ihrer Einstellung wird das wohl eher schwierig. Mir fällt jetzt Bet auch keine Gesellschaft ein wohin Sie auswandern könnten, sorry.
    > > Für die Richtung die der Staat und
    > > damit wir, eingeschlagen hat und für die Richtung in die die
    > Gesellschaft
    > > sich bewegt, dh. Zuzug in die Städte, CO² Einsparung, Umstellung auf
    > > Elektrofahrzeuge aus Exportgründen (ob Ihnen die nun passt oder nicht
    > > interessiert eigentlich keinen) ist die Bahn langfristig der sinnvollere
    >
    > > Weg.
    >
    > Ja und ob da ein par Minderheiten gegen ihren Willen abgezockt und zu
    > irgendwas genötigt werden interessiert keinen. Vielleicht mal den
    > Unterschied zwischen Demokratie und Republik (unser System) nachgucken...
    Abgezockt... Na kommen Sie, ich spendiere Ihnen einen Lolli. Grundsätzlich sind Sie ein Produkt dieser Gesellschaft und dieses Systems. Gehören tut Ihnen irgendwas auf Papier. In der Praxis wohl eher lediglich Ihr Leben.
    > > Da ich bezweifle, dass eine sinnvolle Diskussionen bei diesen Thesen und
    > > Argumenten möglich ist, kann ich nur empfehlen in den Welt.de
    > > Kommentarbereich zurückzukehren.
    >
    > Hab extra mal einen Welt artikel als quelle rausgesucht ;) Aber welt.de ist
    > mir persönlich viel zu links

    Na, dann müssen Sie sich aber noch mehr Mühe geben!

    Ps. Wenn Sie so gerne für Ihre eigenen Kosten aufkommen, können wir doch die Straßen nur noch für Geschäftsreisende nutzbar machen, mit volkswirtschaftlichen Nutzen. Jeder der in den Urlaub fahren möchte, baut sein eigenes Sträßchen. Das ist ein Höchstmaß an Effizienz und Gerechtigkeit. Steuern fallen weg und der Arbeitgeber zieht Ihnen die Unterhaltskosten vom Gehalt ab.



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 13.08.19 12:47 durch devanagari.

  6. Re: Schienenverkehr ist unrentabel

    Autor: hifimacianer 13.08.19 - 12:50

    mvg schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > hifimacianer schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    >

    > Bahnhöfe müssen auch gereinigt und beleuchtet werden

    Es ist aber schon ein kleiner Unterschied, ob man nun je Stadt 1 oder 2 Bahnhöfe zu reinigen hat, oder sämtliche Straßen, oder nicht?

    > und die Beleuchtung ist hautptsächlich dafür da damit die Fußgänger nicht im Dunkeln nach
    > hause laufen müssen.

    Mit verlaub, aber das ist Quatsch!
    Das kann man ganz leicht an reinen Fußwegen sehen, die deutlich weniger intensiv beleuchtet werden! Die Straßen in den Städten werden hauptsächlich wegen der Autos so ausgeleuchtet - nämlich damit diese die Fußgänger nicht über den Haufen fahren, und die Umgebung besser sehen zu können.

    >Man muss alleine um die Häuser zu bauen und die
    > Supermärkte zu befüllen sowieso Straßen haben.

    Richtig, man braucht Straßen für die notwendige Infrastruktur. Also für den Warentransport, Krankenwagen etc. Man braucht aber dafür keine mehrspurigen Straßen die durch die Stadt führen, oder eben mehrspurige Autobahnen! Man müsste nur für die Infrastruktur keinen Platz links und rechts der Straße für Parkplätze bereitstellen.

    Das alles sind versiegelte Flächen, die bei Regen entwässert werden müssen. Das braucht größere Kanäle, eine größere Kläranlage etc.
    Es braucht große Ampelanlagen an den Kreuzungen, die je nach Größe in die hunderttausende gehen!

    > Mit Schienen überall wird
    > das nicht gehen. Eine Wahl hat man nur bei den Fernstraßen und Autobahnen.

    Na ja, man könnte innerorts mehr Straßenbahnen bauen und mehr Busse fahren lassen.
    Man könnte die Parkplätze am Straßenrand in Radwege umwandeln. Die Straßenbahnen könnten auf Rasengleisen fahren, womit weniger Fläche versiegelt wäre.

    )

  7. Re: Schienenverkehr ist unrentabel

    Autor: hifimacianer 13.08.19 - 12:56

    mvg schrieb:

    >
    > Wie willst du denn mit fuß und radwegen süpermärkte befüllen oder die
    > feuerwehr zu deinem haus fahren falls es mal brennt. Oder die Häuser
    > überhaupt erst bauen. Vollkommen fern von jeder Realität!

    Sorry, aber dafür würde eine 4m breite Straße ausreichen. Dafür bedarf es keiner 2 Fahrspuren + je einer Parkreihe!

  8. Re: Schienenverkehr ist unrentabel

    Autor: rcp48 13.08.19 - 13:01

    > Das alles sind versiegelte Flächen, die bei Regen entwässert werden müssen.
    > Das braucht größere Kanäle, eine größere Kläranlage etc.

    Bedenke.
    Kein Regen im Kanal ist ein Problem.
    Es wird zwar immer so schön dargestellt. "Regenwasser" und "Schmutzwasser"
    Aber ohne das der Kanal regelmäßig gespült wird hast du ein riesen Problem mit Verstopfung bzw. das sich der Kanal auf Dauer zulegt.
    Dann must du mit Trinkwasser den Kanal Spülen und das macht überhaupt keinen Sinn

  9. Re: Schienenverkehr ist unrentabel

    Autor: ibsi 13.08.19 - 13:06

    Haben wir nicht. Wir stecken schon im Klimawandel. MITTEN DRIN.
    Und wer das sagt? Das Leben? Eis schmilzt wenn es warm wird. ;)

  10. Re: Schienenverkehr ist unrentabel

    Autor: hifimacianer 13.08.19 - 13:07

    rcp48 schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------

    > Bedenke.
    > Kein Regen im Kanal ist ein Problem.

    Kleinerer Querschnitt = höhere Fließgeschwindigkeit
    Es wäre ja nicht so, dass gar kein Regenwasser mehr in den Kanal fließt.

    > Dann must du mit Trinkwasser den Kanal Spülen und das macht überhaupt
    > keinen Sinn

    Noch mehr Sinn würde es machen, wenn wir ein getrenntes System hätten. Also eins für das Brauchwasser aus Toilette, Dusche etc., und eins für das Regenwasser. Letzteres könnte man dann nämlich auch deutlich effizienter nutzen.

  11. Re: Schienenverkehr ist unrentabel

    Autor: mvg 13.08.19 - 13:08

    deefens schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------

    > www.vulgarius.de/umweltgift-laerm

    Das ist auf jeden Fall eine sehr unabhängige unvereingenommene Quelle :D
    Titel "Umweltgift Lärm"
    "3% der Schlaganfälle sind auf autolärm zurückzuführen"... ist klar :D
    Was für ein Unsinn. Vielleicht entstehen ja sogar minimale kosten wegen leicht erhöhtem Stress. Aber das was die hier vorrechnen ist absolut lächerlich

    > www.sueddeutsche.de

    385 000 Menschen Weltweit. Muss ich das jetzt noch in % umrechnen oder sieht man auch so wie wenig das ist selbst wenn man diesen schöngerechneten Zahlen mal glaubt? Und von den Smogwolken in China sind wir hier ja auch noch sehr sehr weit entfernt. Die Konzentrationen hier sind so absurd niedrig, dass es schlicht keine glaubhaften Studien gibt, die zeigen, dass hier überhaupt nennenswert viele Leute wegen Feinstaub frühzeitig sterben. Alles pure Panikmache

    > de.wikipedia.org#Kosten_durch_Stra%C3%9Fenverkehrsunf%C3%A4lle_am_Beispiel_
    > Deutschland

    Ja unfälle verursachen ksoten aber wie ich schon geschrieben habe gibt es für die Sachschäden die KFZ versicherung und für die Gesundheitsschäden eine Krankenversicherung, die So gestaltet sind, dass die Leute im schnitt für sich selbst aufkommen. Die Autofahrer dürften so oder so zu den Nettozahlern in den Krankenversicherungen gehören. Diese Kosten sind also schon abgedeckt!


    > www.welt.de
    ja wie ich gescheiben habe: Instandhaltung ist schon in den Kosten enthalten und Winterdienst etc. muss bei der Bahn genauso bezahlt werden.

    > gruen.deutschebahn.com

    Ok da lag ich falsch die Bahn fährt nicht zu "einem Großteil" mit Konventionellen Energieträgern sondern nur mit 43% wenn man den Zahlen aus der Bahn PR Abteilung mal glaubt. Auf der Energie die für bau, maschienenproduktion und instandhaltung drauf geht will ich jetzt mal nicht rumreiten...

  12. Re: Schienenverkehr ist unrentabel

    Autor: mvg 13.08.19 - 13:12

    Palerider schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Ich kann Dir aus eigene Erfahrung sagen, dass man nicht oder nur sehr
    > kurzeitig "halbtot an Maschinen hängt" und die Heilungschance in vielen
    > Fällen sehr gut sind.


    Wenns nur kurzfristig ist entstehen ja auch nicht so hohe kosten. Das war eher auf eine jahrelange teure Behandlung bezogen...

    > Deine Krankkenkassenbeiträge werden aber trotzden
    > nicht reichen - aber gut, dann stirb halt während die anderen nach ein paar
    > Monaten wieder zur Arbeit gehen und ein fröhliches Leben führen. Ist
    > vielleicht eh besser, dann musst Du auch nicht mehr endgültig feststellen,
    > dass Deine inzwischen an vielen, vielen Stellen widerlegten Ansichten über
    > den Klimawandel grundfalsch sind.

    Ja wie du selbst sagst profitieren alle wenn Leute wie ich nicht mehr gezwungen werden sich zu versichern. Dann mal bitte etwas mahr politischen support für solche Projekte! ;)

  13. Re: Schienenverkehr ist unrentabel

    Autor: ibsi 13.08.19 - 13:20

    rcp48 schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Dann must du mit Trinkwasser den Kanal Spülen und das macht überhaupt
    > keinen Sinn
    Und genau das wird oft gemacht, da man den Menschen ja gesagt hat, sie müssten Wasser sparen :D
    Als wäre Wasser etwas das man bei uns Verbraucht (Wasser wird nicht verbraucht, NIE [außer es fliegt aus der Umlaufbahn ins Weltall]).

  14. Re: Schienenverkehr ist unrentabel

    Autor: devanagari 13.08.19 - 13:25

    ibsi schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > rcp48 schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > Dann must du mit Trinkwasser den Kanal Spülen und das macht überhaupt
    > > keinen Sinn
    > Und genau das wird oft gemacht, da man den Menschen ja gesagt hat, sie
    > müssten Wasser sparen :D
    > Als wäre Wasser etwas das man bei uns Verbraucht (Wasser wird nicht
    > verbraucht, NIE ).

    Nur lagert es nicht mehr bei uns, sondern woanders. Es braucht kein Weltraum, damit es weit genug weg ist, damit ich und du nicht mehr rankommen.

  15. Re: Schienenverkehr ist unrentabel

    Autor: mvg 13.08.19 - 13:27

    devanagari schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------

    > Steuern beschreiben keine Kosten. Vergleichen Sie die Ausgaben. Die Steuern
    > wurden von der Politik definiert und haben nichts mit den Ausgaben zu tun.
    > Wie Sie ja schon selbst erkannt haben.

    Und wieso darf man steuern aus Quelle nicht mit den ausgaben aus der selben Quelle verrechnen um zu sehen ob die Quelle unterm strich rote oder schwarze zahlen schreibt? Wie gesagt: Wie soll man es denn sonst verrrechnen?

    > Ein Artikel der auf Zweckentfremdung einer nicht zweckgebunden Steuer verweist. Da
    > reicht mir schon die Überschrift um die Seriösität zu beurteilen.

    Vielleicht mal den Artikel lesen... Das hilft!

    > Abgezockt... Na kommen Sie, ich spendiere Ihnen einen Lolli. Grundsätzlich sind Sie ein
    > Produkt dieser Gesellschaft und dieses Systems. Gehören tut Ihnen irgendwas auf Papier.
    > In der Praxis wohl eher lediglich Ihr Leben.

    Uhh... da kommen wir doch mal bei der Ursache des Problems an: Ich gehöre also nicht mir selbst und bin durch die initialen "Geschenke" des staates auf lebzeit ein sklave bzw. ein Rädchen im Getriebe des Staates oder anders gesagt "Staatseigentum" bzw. ein "Produkt"? Da läufts mir kalt den Rücken runter... Mir gehört nur mein Leben und sonst darf ich kein Eigentum wirklich besitzen? Das ist ein Staatsverständnis aus den dunkesten Kapiteln der jüngeren Geschichte!
    Der Staat soll den Menschen dienen und nicht umgekehrt. Er soll sie schützen und für ihre freiheit sorgen und sie nicht bedrohen, erpressen und ihnen ihre Freiheit wegnehmen. Dieses Menschenbild/Staatsverständnis ist menschenverachtend und extrem gefährlich.

    > Na, dann müssen Sie sich aber noch mehr Mühe geben!

    > Ps. Wenn Sie so gerne für Ihre eigenen Kosten aufkommen, können wir doch die
    > Straßen nur noch für Geschäftsreisende nutzbar machen, mit volkswirtschaftlichen
    > Nutzen. Jeder der in den Urlaub fahren möchte, baut sein eigenes Sträßchen. Das ist ein
    > Höchstmaß an Effizienz und Gerechtigkeit. Steuern fallen weg und der Arbeitgeber zieht
    > Ihnen die Unterhaltskosten vom Gehalt ab.

    Mit logik hat dieses Beispiel nun wirklich nichts mehr zu tun...

  16. Re: Schienenverkehr ist unrentabel

    Autor: mvg 13.08.19 - 13:37

    hifimacianer schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------

    > Es ist aber schon ein kleiner Unterschied, ob man nun je Stadt 1 oder 2
    > Bahnhöfe zu reinigen hat, oder sämtliche Straßen, oder nicht?

    Nunja die Schienen müssen ja auch gereinigt und von Pflanzen befreit werden. Die Reinigung der Straßen hat ja auch eher ästhetische Gründe. Die wären auch mit deutlich mehr Dreck noch ohne weiteres nutzbar.

    > > und die Beleuchtung ist hautptsächlich dafür da damit die Fußgänger nicht
    > im Dunkeln nach
    > > hause laufen müssen.
    >
    > Mit verlaub, aber das ist Quatsch!
    > Das kann man ganz leicht an reinen Fußwegen sehen, die deutlich weniger
    > intensiv beleuchtet werden! Die Straßen in den Städten werden hauptsächlich
    > wegen der Autos so ausgeleuchtet - nämlich damit diese die Fußgänger nicht
    > über den Haufen fahren, und die Umgebung besser sehen zu können.

    Ja also werden sie hauptsächlich für die sicherheit der Fußgänger beleuchtet. Auch radfahrer würden fußgänger nachts sonst schnell übersehen. Man könnte ohne weiteres durch eine unbeleuchtete stadt mit dem auto fahren.

    > >Man muss alleine um die Häuser zu bauen und die
    > > Supermärkte zu befüllen sowieso Straßen haben.

    > Richtig, man braucht Straßen für die notwendige Infrastruktur. Also für den
    > Warentransport, Krankenwagen etc. Man braucht aber dafür keine mehrspurigen
    > Straßen die durch die Stadt führen, oder eben mehrspurige Autobahnen! Man
    > müsste nur für die Infrastruktur keinen Platz links und rechts der Straße
    > für Parkplätze bereitstellen.

    Ja das ist nicht essentiell aber trotzem sinnvoll wegen kosten, effizienz, etc. Aber ja.PArkplätze sollten auf privatgrundstücken stehen. sehe ich auch so.

    > Das alles sind versiegelte Flächen, die bei Regen entwässert werden müssen.
    > Das braucht größere Kanäle, eine größere Kläranlage etc.
    > Es braucht große Ampelanlagen an den Kreuzungen, die je nach Größe in die
    > hunderttausende gehen!

    Naja bei den Kanälen mag das stimmen, bei den Kläranlagen nicht wirklich. Das sind aber wirklich minimale Mehrkosten man muss ja eigentlich nur etwas größere Rohre verlegen, wo man sowiso was verlegt. Das bisschen merh beton ist nicht das problem

    > > Mit Schienen überall wird
    > > das nicht gehen. Eine Wahl hat man nur bei den Fernstraßen und
    > Autobahnen.
    >
    > Na ja, man könnte innerorts mehr Straßenbahnen bauen und mehr Busse fahren
    > lassen.

    Gegen busse die nicht subventioneirt werden habe ich auch nichts.

    > Man könnte die Parkplätze am Straßenrand in Radwege umwandeln.

    Wegen mir

    > Die
    > Straßenbahnen könnten auf Rasengleisen fahren, womit weniger Fläche
    > versiegelt wäre.

    Nein denn das ist teuer und ineffizient. Und die versiegelung ist jetzt wirklich nicht das problem

  17. Re: Schienenverkehr ist unrentabel

    Autor: devanagari 13.08.19 - 13:43

    mvg schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > devanagari schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    >
    > > Steuern beschreiben keine Kosten. Vergleichen Sie die Ausgaben. Die
    > Steuern
    > > wurden von der Politik definiert und haben nichts mit den Ausgaben zu
    > tun.
    > > Wie Sie ja schon selbst erkannt haben.
    >
    > Und wieso darf man steuern aus Quelle nicht mit den ausgaben aus der selben
    > Quelle verrechnen um zu sehen ob die Quelle unterm strich rote oder
    > schwarze zahlen schreibt? Wie gesagt: Wie soll man es denn sonst
    > verrrechnen?

    Gerne nochmal: Die Steuer ist nicht zweckgebunden. Die Steuer wird nicht zur Finanzierung des Automobilverkehrs erhoben. Nur weil sie so heißt, muss das noch lange nicht so sein. Daher ist der Vergleich abwegig, genauso wie der Artikel da oben.

    > > Ein Artikel der auf Zweckentfremdung einer nicht zweckgebunden Steuer
    > verweist. Da
    > > reicht mir schon die Überschrift um die Seriösität zu beurteilen.
    >
    > Vielleicht mal den Artikel lesen... Das hilft!
    >
    > > Abgezockt... Na kommen Sie, ich spendiere Ihnen einen Lolli.
    > Grundsätzlich sind Sie ein
    > > Produkt dieser Gesellschaft und dieses Systems. Gehören tut Ihnen
    > irgendwas auf Papier.
    > > In der Praxis wohl eher lediglich Ihr Leben.
    >
    > Uhh... da kommen wir doch mal bei der Ursache des Problems an: Ich gehöre
    > also nicht mir selbst und bin durch die initialen "Geschenke" des staates
    > auf lebzeit ein sklave bzw. ein Rädchen im Getriebe des Staates oder anders
    > gesagt "Staatseigentum" bzw. ein "Produkt"? Da läufts mir kalt den Rücken
    > runter... Mir gehört nur mein Leben und sonst darf ich kein Eigentum
    > wirklich besitzen? Das ist ein Staatsverständnis aus den dunkesten Kapiteln
    > der jüngeren Geschichte!
    > Der Staat soll den Menschen dienen und nicht umgekehrt. Er soll sie
    > schützen und für ihre freiheit sorgen und sie nicht bedrohen, erpressen und
    > ihnen ihre Freiheit wegnehmen. Dieses Menschenbild/Staatsverständnis ist
    > menschenverachtend und extrem gefährlich.
    >
    Ach nun wird es philosophisch? Bisher war doch alles auf Kosten/Nutzen Basis argumentiert (ohne Argumente). Alle Rechte die Sie haben, hat Ihnen die Gesellschaft und der Staat gegeben. Genauso kann er sie Ihnen wieder wegnehmen. Oder kennen Sie eine übergeordnete Macht die Ihre Rechte schützt? Ob ich das gut heiße oder nicht ist irrelevant, aber so ist es nun mal. Wir leben seit einem Jahrhundert in einer wonneweichen Welt, daher ist Ihnen das vielleicht neu. Davon abgesehen ist Ihre gefühlte Freiheit auch der Sinn unseres Wirtschaftssystems. Sie haben es doch gerne pragmatisch, also bitte. Selbstverständlich kann man das alles auch noch demokratisch legitimieren.

    Daher ist "abzocken" ein doch schwerer Begriff. Von "abzocken" können Sie reden wenn das Geld an Politiker geht, welche sich bereichern. So lange wir jedoch über gesellschaftliche Ausgaben sprechen (Bahn, Straße) ist "abzocken" ein doch unpassender Begriff, da es in das investiert wird, in was Sie leben. Ob effizient oder nicht, gut oder schlecht.

    > > Na, dann müssen Sie sich aber noch mehr Mühe geben!
    >
    > > Ps. Wenn Sie so gerne für Ihre eigenen Kosten aufkommen, können wir doch
    > die
    > > Straßen nur noch für Geschäftsreisende nutzbar machen, mit
    > volkswirtschaftlichen
    > > Nutzen. Jeder der in den Urlaub fahren möchte, baut sein eigenes
    > Sträßchen. Das ist ein
    > > Höchstmaß an Effizienz und Gerechtigkeit. Steuern fallen weg und der
    > Arbeitgeber zieht
    > > Ihnen die Unterhaltskosten vom Gehalt ab.
    >
    > Mit logik hat dieses Beispiel nun wirklich nichts mehr zu tun...

    Eben sowenig wie Ihre Argumentationen.

    Am Ende behaupten Sie allerhand, ohne vernünftige Quellen. Wenn Ihnen dann mal jemand eine Quelle aufzeigt, wird die als Nonsens oder irrelevant abgetan.

    Zusammengefasst meine ich, Sie möchten maximale Freiheit, nicht gelenkt werden und, dass jeder für sich selbst sorgt und sich der Sozialstaat nur noch das nötigste tut, korrekt? Dann sagen Sie das so. Das kann jeder als Meinung akzeptieren.
    Anders als krude Argumente über den Kosten/Nutzen Faktor zu Bahn und Auto, worüber weder Sie noch ich wirklich Studien gelesen haben oder irgendeine weiterrechende Ahnung haben.

  18. Re: Schienenverkehr ist unrentabel

    Autor: Der Kewle 13.08.19 - 13:44

    Nachdem ich das jetzt hier verfolgt habe, bleibt eigentlich nur zu sagen, dass du asozial bist und das anscheinend auch noch gerne bist. Solche Menschen brauchen wir in einer gesunden Gesellschaft.

  19. Re: Schienenverkehr ist unrentabel

    Autor: slemme 13.08.19 - 13:58

    Naja, die 2°C sind schon nicht ohne...

    R.I.P. - Game of Thrones
    17.04.11 - 28.04.19
    "The fight was dark and full of errors"

  20. Re: Schienenverkehr ist unrentabel

    Autor: mvg 13.08.19 - 14:26

    devanagari schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------

    > Gerne nochmal: Die Steuer ist nicht zweckgebunden. Die Steuer wird nicht
    > zur Finanzierung des Automobilverkehrs erhoben. Nur weil sie so heißt, muss
    > das noch lange nicht so sein. Daher ist der Vergleich abwegig, genauso wie
    > der Artikel da oben.

    Also ist es deiner Ansicht nach unmöglich zu berechnen was kostendeckend ist und was nicht? kommt eh alles aus dem steuertopf und "der gesellschaft"? Ist es egal wo das Geld her kommt und ob es durch unwirtschftliche investitionen verschwendet wird?
    Auf die Frage wie man es denn sonst berechnen soll hast du keine Antwort gegeben...

    > Ach nun wird es philosophisch? Bisher war doch alles auf Kosten/Nutzen
    > Basis argumentiert (ohne Argumente).

    Wir halten fest: Für dich sind Kosten/Nutzen und scheinbar auch effizienz "keine Argumente"... Ok...

    > Alle Rechte die Sie haben, hat Ihnen
    > die Gesellschaft und der Staat gegeben.

    Uff ich weiß garnicht was ich darauf antworten soll. Also ist erstmal alles Verboten außer der Staat gestattet es mir? Wie haben dann die Menschen gelebt bevor es einen Staat gab? wer hat ihnen ihre Rechte gegeben bevor irgendwelche warlords diese rechte weggenommen haben? Wann habe ich zugestimmt, dass ich mein Leben lang versklavt gehöre? mit der Selben argumentation lässt sich übrigens auch wunderbar sklaverei im engeren sinne rechtfertigen. Aber gut. Ist halt ein anderes Menschenbild. Aber das werde ich niemals annehmen und mit allem bekämpfen was mir zur verfügung steht.
    Meins sieht so aus: Der mensch ist erstmal frei zu tun und zu lassen was er will. Nur bei Handlungen, die anderen Menschen aktiv schaden zufügen würden darf der staat als gesellschaftliches instrument eingreifen und die Leute vor übergriffen schützen. Legitimiert wird das dadurch, dass jeder davon profitiert nicht getötet, vergewaltigt oder ausgeraubt zu werden. Der Staat dient der Gesellschaft und nicht umgekehrt. Die theorie vom Gesellschaftsvertrag die du implizit angesprochen hast ist absurd. Der Gesellschaftsvertrag exisitiert nicht.

    > Genauso kann er sie Ihnen wieder
    > wegnehmen. Oder kennen Sie eine übergeordnete Macht die Ihre Rechte
    > schützt?

    Eine macht, die so drauf ist wie du es beschreibst "schützt" niemanden. Sie ist die Ggrößte Gefahr überhaupt

    > Ob ich das gut heiße oder nicht ist irrelevant, aber so ist es nun
    > mal.

    "Ist scheiße aber halt so" ist immer ein super argument

    > Wir leben seit einem Jahrhundert in einer wonneweichen Welt, daher ist
    > Ihnen das vielleicht neu.

    Dank dem Technischen Fortschritt

    > Davon abgesehen ist Ihre gefühlte Freiheit auch
    > der Sinn unseres Wirtschaftssystems.

    In der theorie ja, leider in der praxis nicht wirklich

    > Daher ist "abzocken" ein doch schwerer Begriff. Von "abzocken" können Sie
    > reden wenn das Geld an Politiker geht, welche sich bereichern. So lange wir
    > jedoch über gesellschaftliche Ausgaben sprechen (Bahn, Straße) ist
    > "abzocken" ein doch unpassender Begriff, da es in das investiert wird, in
    > was Sie leben. Ob effizient oder nicht, gut oder schlecht.

    ach ja und wenn geld von Person A geklaut und gegen seinen willen an Person/Firma/politker B gegeben wird ist das was anderes?

    > Zusammengefasst meine ich, Sie möchten maximale Freiheit, nicht gelenkt werden und,
    > dass jeder für sich selbst sorgt und sich der Sozialstaat nur noch das nötigste tut,
    > korrekt? Dann sagen Sie das so.

    Kommt hin. Habe ich auch denke ich mehr als deutlich gesagt.

    > Das kann jeder als Meinung akzeptieren.

    Wie gütig

    > Anders als krude Argumente über den Kosten/Nutzen Faktor zu Bahn und Auto,
    > worüber weder Sie noch ich wirklich Studien gelesen haben oder irgendeine
    > weiterrechende Ahnung haben.

    Ach gegen die bescheidene Kosten nutzen Bilanz der Bahn darf man also nichts mehr sagen?
    Wie gesagt. Ich bin gerne bereit die Probe zu machen. Subventionen weg, dann sieht man wer recht hat und was die bessere Bilanz hat...



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 13.08.19 14:30 durch mvg.

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