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Manchmal verstehe ich die Verbraucherschützer nicht

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  1. Manchmal verstehe ich die Verbraucherschützer nicht

    Autor: stoney0815 15.01.19 - 11:29

    Kunde Nr. 1 in einem Mietshaus mit Unity Media Vertrag hat zusätzlich einen 2 Jahre 2play Vetrag abgeschlossen. Er zahlt also die (idR reduzierte) Kabel Grundgebühr + 29¤/Monat für kleinsten Tarif mit 30MBit/s inkl. Festnetz Telefonflat.

    Kunde Nr. 2 im selben Haus zahlt die Kabel Grundgebühr und 0¤ / Monat für eine 1MBit/s Flatrate ohne Telefon.

    Und jetzt soll Kunde Nr.2 übers Ohr gehauen worden sein, weil er statt den 30MBit/s die UnityMediaden Kunden versprochen hat, weiterhin nur 1MBit/s bekommt? Häääääää? Kunde Nr.1 zahlt ja schlieslich auch 30¤/Monat bzw 720¤ in 2 Jahren. Kunde Nr. 2 zahlt 0¤ in 2 Jahren. Die 1MBit/s sind quasi ein Werbegeschenk von UM um Leute fürs Internet anzufixen, die bisher nicht erreicht wurden. Bei aller liebe für den Verbraucherschutz, aber was UM verschenkt, das bleibt doch UM überlassen, oder wo ist da deren/mein Denkfehler?!

  2. Re: Manchmal verstehe ich die Verbraucherschützer nicht

    Autor: Psy2063 15.01.19 - 11:39

    das ist vollkommen in die falsche Richtung gedacht:
    wenn es Unitymedia offensichtlich möglich ist, kostenlose 1Mbit/s Internetanschlüsse anzubieten und kostenlos die Geschwindigkeit um 30Mbit/s zu erhöhen, warum sollte dann noch jemand der (vor des Upgrades) einen Anschluss mit unter 31Mbit/s bezogen hat dafür zahlen sollen?

    Kostenloses Internet für ALLE!!!

    ¤: tut mir leid, mir sind die Ironietags ausgegangen ;)



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 15.01.19 11:54 durch Psy2063.

  3. Re: Manchmal verstehe ich die Verbraucherschützer nicht

    Autor: Tremolino 15.01.19 - 11:44

    Vielleicht weil er für die Leistung nicht zahlt?! Gottes Willen, es ist doch völlig egal, ob Unity, das kostenlos könnte.
    Mein Bäcker könnte auch alte Semmeln verschenken ... tut er aber irgendwie nicht.

  4. Re: Manchmal verstehe ich die Verbraucherschützer nicht

    Autor: tzarchen 15.01.19 - 11:46

    Die Erhöhung erfolgt ja nicht kostenlos, der Kunde bezahlt jeden Monat und für das Geld ist halt mittlerweile mehr Speed drin.
    Der kostenlos 1Mbit Kunde bezahlt nichts und in nichts ist nicht mehr Speed drin.

    Zahlende und nicht zahlende Kunden in einen Topf zu werfen ist ja mal wieder eine abstruse Vorgehensweise.

  5. Re: Manchmal verstehe ich die Verbraucherschützer nicht

    Autor: Bembelzischer 15.01.19 - 11:50

    Ich sehe das genauso wie der OP. Hier hat sich der Verbraucherschutz ohne Nachzudenken vor einen Karren spannen lassen, der gar nicht im Interesse der Kunden sein kann.

  6. Re: Manchmal verstehe ich die Verbraucherschützer nicht

    Autor: Korashen 15.01.19 - 12:03

    Ich kenne dieses 1mbit Angebot von UM nicht, aber ist dafür ein Vertrag notwendig? Oder ist das wie die alten AOL CDs, die man einfach bekommt und benutzt?

    Wenn es keinen Vertrag gibt, dann ist der 1MBit Nutzer auch kein Kunde von UM und somit von allen Kundenbezogenen Diensten nicht betroffen.

    Aber ich denke mal, es gibt einen Vertrag und damit zählt er als Kunde. Und wenn man "Allen Kunden" etwas verspricht, dann ist auch der 0¤-1MBit-Kunde davon betroffen.
    Ich mein, das ist hal so ne Wortdefinitionsgeschichte.
    Also von der Seite kann ich es schon verstehen, weshalb man da jetzt gegen UM stänkert.
    Aber eure Argumente versteh ich auch und sehe es auch irgendwie so. Man zahlt ja nix und hat nur n Schnupperangebot.

  7. Re: Manchmal verstehe ich die Verbraucherschützer nicht

    Autor: Heitzer 15.01.19 - 12:05

    So wie Ihr es alle schreibt müssen diese auch hochgesetzt werden. Die Frage sind es Kunden von Unitymedia auch wenn sie nichts zahlen? Wenn sie Kunden sind steht ihnen jetzt auch die höhere Rate zu.

  8. Re: Manchmal verstehe ich die Verbraucherschützer nicht

    Autor: PiranhA 15.01.19 - 12:13

    Korashen schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Ich kenne dieses 1mbit Angebot von UM nicht, aber ist dafür ein Vertrag
    > notwendig? Oder ist das wie die alten AOL CDs, die man einfach bekommt und
    > benutzt?

    Man ist schon Kunde, weil man ja die 10 Euro für den Kabelanschluss zahlt. Man hat über den Anschluss ja die Grundversorgung mit TV, Radio und eben auch Internet.

    Aber ja, das ist schon Erbsenzählerei. Nur weil Unitymedia gesagt hat, dass alle Kunden profitieren, in Wahrheit es aber nur 99,9% waren. Meine Güte. Würden wir jetzt von 30-40% der Anschlüsse reden, okay. Wer die Grundversorgung nutzt, macht das in aller Regel, um TV zu sehen. Viele hätten vielleicht die Möglichkeit, verwenden aber entweder gar keinen Internetanschluss, verwenden Alternativen wie DSL oder haben das entsprechende Paket mit höherer Bandbreite gebucht.

  9. Re: Manchmal verstehe ich die Verbraucherschützer nicht

    Autor: mibbio 15.01.19 - 12:17

    Wenn es nur die Grundversorgung (TV) ist, ist in der Regel der Vermieter der Vertragspartner und reicht die Leistung über den Mietvertrag an den Mieter weiter. So lange der Mieter selber keine weiteren Leistungen (Telefon, Internet, PayTV) bucht, ist er auch kein direkter Kunde.

  10. Re: Manchmal verstehe ich die Verbraucherschützer nicht

    Autor: gadthrawn 15.01.19 - 12:27

    stoney0815 schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Kunde Nr. 1 in einem Mietshaus mit Unity Media Vertrag hat zusätzlich einen
    > 2 Jahre 2play Vetrag abgeschlossen. Er zahlt also die (idR reduzierte)
    > Kabel Grundgebühr + 29¤/Monat für kleinsten Tarif mit 30MBit/s inkl.
    > Festnetz Telefonflat.
    >
    > Kunde Nr. 2 im selben Haus zahlt die Kabel Grundgebühr und 0¤ / Monat für
    > eine 1MBit/s Flatrate ohne Telefon.
    >
    > Und jetzt soll Kunde Nr.2 übers Ohr gehauen worden sein, weil er statt den
    > 30MBit/s die UnityMediaden Kunden versprochen hat, weiterhin nur 1MBit/s
    > bekommt? Häääääää? Kunde Nr.1 zahlt ja schlieslich auch 30¤/Monat bzw 720¤
    > in 2 Jahren. Kunde Nr. 2 zahlt 0¤ in 2 Jahren. Die 1MBit/s sind quasi ein
    > Werbegeschenk von UM um Leute fürs Internet anzufixen, die bisher nicht
    > erreicht wurden. Bei aller liebe für den Verbraucherschutz, aber was UM
    > verschenkt, das bleibt doch UM überlassen, oder wo ist da deren/mein
    > Denkfehler?!


    Sind nicht nur die Fälle, auch wenn der Artikel so rüberkommt.

    Bestimmte Sachen ala feste IPv4, mehrere Smartphonekarten etc.pp. behältst du bei Unitymedia Altverträgen, außer du wechselst in einen neuen Tarif.
    Bei uns sind lustigerweise alle neuen Tarife ob mit mehr oder weniger Leistung teurer. Die paar 100 MB Smartphonekarten reichen für WhatsApp. Also - wechseln wir nicht in einen aktuellen Tarif. Logisch? Mehr Geld für weniger Leistung oder noch mehr Geld für ähnliche ist irgendwie blöd (Unitymedia erhöht trotzdem unseren Basispreis stetig).
    Das SpeedUpdate bekommst du nur wenn du in einem aktuellem Vertrag bist.

    Lustigerweise... seit dem SpeedUpdate "FürAlle" (außer für uns, für die kostenlosen und für was weiß-ich-wen-noch) bekommen wir statt 100 Mbit nach Messsungen nur noch 60 Mbit - also weniger. Und abends wirds düsterer. Beworbene Mehrleistung sehen wir auch nicht - als zahlende Kunden.

    Wenn ich nicht vorhätte umzuziehen würde ich aktuell zu einem anderen Anbieter wechseln.

  11. Re: Manchmal verstehe ich die Verbraucherschützer nicht

    Autor: Anonymer Nutzer 15.01.19 - 12:29

    Es macht aus volkswirtschaftlicher Sicht schon Sinn freie Kapazitäten auch kostenfrei anzubieten, alles andere wäre Zurückhaltung/künstliche Verknappung und wenn das möglich ist macht es aus privatwirtschaftlicher Sicht aber auch Sinn die preise allgemein zu senken um mehr Abnehmer anzusprechen, beides geht.

    Ich verstehe bis heute nicht warum man Internet und Telefon (was ja auch mittlerweile IP-Traffic ist) überhaupt anmelden muss. Wenn eine verkabelte Dose da ist, kann das auch immer vom Voranbieter anliegen, Anbieter hätten es viel leichter, wenn sie die Leistungen eingeschränkt immer Bereitsellen würden und diese nutzende darüber zu Portal_en_ führen wo sie zusätzliche Angebote der Anbiete_r_ buchen können, umgehend, und keine 3-4 Wochen Wartezeit für nen Techniker der auch nicht so richtig erklären kann warum ein Picobello-Anschluss von ihm geprüft werden muss, Blos weil der Mieter/Anbieter gewechselt hat. Dann bräuchte auch niemand drossel SIM-Karten mit 3, 4 oder 5G Mini-Volumen zur Überbrückung, keine Kündigung dafür schreiben ... es wäre sehr viel leichter und schneller für die Anbieter und Abnehmer.

    Kann das mal einer erklären, ist da irgendein besonderer noch bestehender Grund vorhanden?

    Seit der Annex-J-Umstellung ist doch auch kein besonderer Saft mehr auf der Leitung drauf, das war das einzige was ich mir noch technisch vorstellen könnte.

    Es geht ja noch weiter, die gemeinschaftlich finanzierten ÖR "strahlen" ihr Programm ja auch über das Internet aus, hier wäre mal kritisch nachzufragen warum die Empfangsmöglichkeit dafür immer noch hinter Vertrags- und Bezahlschranken verborgen bleiben.



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 15.01.19 12:47 durch ML82.

  12. Re: Manchmal verstehe ich die Verbraucherschützer nicht

    Autor: gadthrawn 15.01.19 - 12:32

    PiranhA schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Korashen schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > Ich kenne dieses 1mbit Angebot von UM nicht, aber ist dafür ein Vertrag
    > > notwendig? Oder ist das wie die alten AOL CDs, die man einfach bekommt
    > und
    > > benutzt?
    >
    > Man ist schon Kunde, weil man ja die 10 Euro für den Kabelanschluss zahlt.
    > Man hat über den Anschluss ja die Grundversorgung mit TV, Radio und eben
    > auch Internet.
    >
    > Aber ja, das ist schon Erbsenzählerei. Nur weil Unitymedia gesagt hat, dass
    > alle Kunden profitieren, in Wahrheit es aber nur 99,9% waren. Meine Güte.
    > Würden wir jetzt von 30-40% der Anschlüsse reden, okay. Wer die
    > Grundversorgung nutzt, macht das in aller Regel, um TV zu sehen. Viele
    > hätten vielleicht die Möglichkeit, verwenden aber entweder gar keinen
    > Internetanschluss, verwenden Alternativen wie DSL oder haben das
    > entsprechende Paket mit höherer Bandbreite gebucht.

    Warum glaubst du an 99,9%. Wir sind als zahlende Kunden auch betroffen...

  13. Re: Manchmal verstehe ich die Verbraucherschützer nicht

    Autor: thinksimple 15.01.19 - 12:47

    Was hat jetzt der Mobilfunk damit zu tun bzw. die ganzen Smartphonekarten?

    Alleinfahrende Autos hin oder her,
    aber Backpapierzuschnitte sind schon eine geile Erfindung.

  14. Re: Manchmal verstehe ich die Verbraucherschützer nicht

    Autor: Test_The_Rest 15.01.19 - 12:55

    Es sind Kunden, die ein unentgeltliches Schnupperanbegot für lau bekommen.

    Wenn ich jetzt Unitymedia wäre, würde ich sagen:

    Okay, ein kostenloses Angebot können wir uns nicht mehr leisten, der Prozeß gegen die Verbraucher"schützer" hat uns zuviel gekostet, wir schalten das kostenlose Angebot jetzt ersatzlos ab :)
    Liebe Kunden, die wir kostenlos versorgt haben, bedankt Euch beim "Verbraucherschutz"!

  15. Mehr Speed für Bestandkunden, bei der Telekom undenkbar

    Autor: solary 15.01.19 - 13:02

    Was macht die Telekom?
    Altkunden werden immer noch fleißig abgezockt.
    Wer sich Beschwerde wird mit ein Mini Rabatte von 50¤ geködert, aber auch mit mit Glück.
    Wer ein Update von 50 auf 100 will zahlt +5 ¤, + 2 Jahre Verlängerung, natürlich sein alten Preis von damals, das Neukunden jetzt sowiso für 100mbit noch weniger zahlen würden spielt keine Rolle.

    Wir haben unser T-Vertrag gekündigt und auf den Namen meine Frau einen neuen Vertrag
    aufgesetzt. Gewinn? Update von 50 auf 100 für 0¤ + 300¤ Rabatt.



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 15.01.19 13:05 durch solary.

  16. Re: Mehr Speed für Bestandkunden, bei der Telekom undenkbar

    Autor: Michael H. 15.01.19 - 13:26

    solary schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Was macht die Telekom?
    > Altkunden werden immer noch fleißig abgezockt.
    > Wer sich Beschwerde wird mit ein Mini Rabatte von 50¤ geködert, aber auch
    > mit mit Glück.
    > Wer ein Update von 50 auf 100 will zahlt +5 ¤, + 2 Jahre Verlängerung,
    > natürlich sein alten Preis von damals, das Neukunden jetzt sowiso für
    > 100mbit noch weniger zahlen würden spielt keine Rolle.
    >
    > Wir haben unser T-Vertrag gekündigt und auf den Namen meine Frau einen
    > neuen Vertrag
    > aufgesetzt. Gewinn? Update von 50 auf 100 für 0¤ + 300¤ Rabatt.

    Ich mag die Telekomiker auch nicht, aber dir ist schon der Unterschied bewusst, zwischen Neuvertrag und Vertragsverlängerung bzw. Vertragswechsel.

    Bei allen Verträgen, sei es die T-Com, 1und1, UM, KD oder dein Fitnessstudio... sind die Preise die angeboten werden immer nur Neuverträge. Und das wird auch explizit immer so benannt... FÜR NEUKUNDEN.

    Bei einem Tarifwechsel oder einer Vertragsverlängerung gelten immer die Bedingungen zum Vertragsabschluss... dieser ist halt 2, 4 oder auch 10 Jahre her, verliert aber nicht an seiner Gültigkeit.

    Versteh auch ehrlich gesagt das Problem nicht.
    Nebenbei kannst du auch alle 2 Jahre deinen Vertrag kündigen und dann für Neuvertragskonditionen nutzen... Quasi diese in den ersten 12 Monaten nur 34,99 statt 49,99¤... und die kriegste dann auch. Du musst nur innerhalb der Frist kündigen und Zeitnah einen neuen Vertrag abschließen. Spart auch 180¤ pro Vertragsperiode im Vergleich einer "lass ich laufen Verlängerung. Macht nur kaum einer weil zu faul oder zu umständlich.

    Hab auch Kunden bei der Dödelkom, die haben noch die Miet-Schnurtelefone von vor 30-40 Jahren von der deutschen Post daheim in ner Kiste und zahlen dafür irgendwie 4 oder 8¤ oder sowas pro Monat, plus die Grundgebühr Telefon sowie Minutenabrechnung... die haben ne Telefonrechnung von 100-120¤ pro Monat... was meinst wie die Geschluckt haben als ich denen gesagt hab, wenn se Kündigen und auf nen Neuvertrag gehen, gibts schon Verträge mit 14,99¤ pro Monat fürs erste und 19,99 fürs zweite jahr bei z.B. 1und1 und sie würden sich 100¤/Monat sparen, da da ne Festnetzflat dabei ist... das sind 1200¤ pro Jahr was die in die Luft geblasen haben, weil der Post-Vertrag noch gültig war und lief und lief und lief... also was ist das Problem?

    Weil der Kunde zu doof ist sich mit Geschäftsbedingungen auseinanderzusetzen oder alles hinterhergeschmissen bekommen soll, sind auf einmal alle schlecht?

    Wem es nicht klar ist, dass man Neukunden mit günstigeren Konditionen anwirbt um mehr Kunden an die Strippe zu bekommen und dass diese Preise die AUSNAHME und nicht die Regel bedeuten, sollte lieber keine Verträge unterschreiben.

  17. Re: Manchmal verstehe ich die Verbraucherschützer nicht

    Autor: PiranhA 15.01.19 - 13:29

    Nochmal. Die 0,01% zahlen 10 Euro über die Nebenkosten dafür, dass sie Grundversorgung von TV, Radio und Internet haben. Also wenn der Mieter das nicht zahlt, dann halt der Vermieter. Aber von kostenlos kann keine Rede sein.
    Hätten wir nicht ein zusätzliches Paket für schnelleres Internet bestellt (wenn wir zB stattdessen DSL nutzen würden), würden wir auch in die Kategorie fallen. Da Unitymedia bei uns die Hausverkabelung gemacht hat, müssen wir die nächsten vier Jahre monatlich 10 Euro zahlen und erhalten dafür den Kabelanschluss mit Grundversorgung. Danach kann man kündigen oder weiter zahlen.

  18. Re: Manchmal verstehe ich die Verbraucherschützer nicht

    Autor: elcaron 15.01.19 - 15:54

    Wundert Dich das nach der Dash-Geschichte?

  19. Re: Manchmal verstehe ich die Verbraucherschützer nicht

    Autor: SanderK 15.01.19 - 17:10

    Dann würd ich an UM Ihrer Stelle den 1 Mbit Kunden einfach, des Friedens wegen, 100% mehr Bandbreite geben! ;-)

  20. Re: Mehr Speed für Bestandkunden, bei der Telekom undenkbar

    Autor: Anonymer Nutzer 15.01.19 - 21:01

    > Weil der Kunde zu doof ist sich mit Geschäftsbedingungen auseinanderzusetzen
    > oder alles hinterhergeschmissen bekommen soll, sind auf einmal alle schlecht?

    warum nicht, ich denke der kunde ist könig, und dem könig gehört alles zu und nachgetragen, damit der sich mit den wichtigeren/schöneren dingen im leben beschäftigen kann, als z.b. langweiliges vertrags blabla, oder nicht?

    ein altkunde braucht seltener telefonische bzw. technische unterstützung und zahlt i.d.r. seine rechnung (sonst wäre er ja gekündigt worden), warum wird der neukunde da besser behandelt obwohl er im schnitt mehr kosten und risiken aufwirft? warum will man altkunden nicht genauso gern auch über den preis ausgedrückt behalten wie neukunden gewinnen?

    dazu kommen kosten durch unnötige vertragsbeendigen und neuabschlüsse von wechslern die man auch als absichtlich herbeigeführten schaden seitens der anbieter werten kann, dann wird dagegen irgedwie zur rückgewinnung nachtelefoniert ... sind zeit- und nerven-raubende gebaren wirklich die aufgabe der telekommunikationsversorger?



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 15.01.19 21:09 durch ML82.

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