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Die Märkte regulieren sich selbst...

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  1. Die Märkte regulieren sich selbst...

    Autor: Prish 25.08.14 - 20:13

    Aber in der heutigen Zeit gibt es immer Geld in den Arsch geschoben. Entweder liegt Korruption vor oder der Staat hat Angst um Wähler und Rentenzahlern.

    Wenn Zalando baden geht, profitiert ein anderer davon. Na und?

  2. Re: Die Märkte regulieren sich selbst...

    Autor: OdinX 25.08.14 - 20:38

    Die Märkte regulieren sich aber nicht selbst, bzw sie tun dies nur unter ganz speziellen Bedingungen die in der Realität kaum zutreffen.

  3. Re: Die Märkte regulieren sich selbst...

    Autor: caso 25.08.14 - 21:02

    Kannst du das erläutern?
    Wenn Zalando schließt kaufen die Leuten bei anderen Händlern. Im Einzelhandel gibt es genug Konkurrenz. Wo sind hier die 'ganz speziellen Bedingungen'?

  4. Re: Die Märkte regulieren sich selbst...

    Autor: Slurpee 25.08.14 - 21:16

    Prish schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Aber in der heutigen Zeit gibt es immer Geld in den Arsch geschoben.
    > Entweder liegt Korruption vor oder der Staat hat Angst um Wähler und
    > Rentenzahlern.
    >
    > Wenn Zalando baden geht, profitiert ein anderer davon. Na und?


    Jap und Eingriffe in die freie Marktwirtschaft sind ganz schlecht. Natürlich nur, wenn es für Unternehmen Einschränkungen gibt, wenn sie Kohle kriegen, ist absolut i. O.

  5. Re: Die Märkte regulieren sich selbst...

    Autor: Moe479 25.08.14 - 21:16

    er sprach da eher den schweinehund im menschen an, jeder versucht mit so wenig aufwand wie möglich kasse zu machen, also wird versucht durch zusammenschlüsse und übernahmen monopole aufzubauen, das ist bequemer als die ganze zeit 'krieg' zuführen bzw sich igendwie weiter anstrengen zu müssen!

  6. Re: Die Märkte regulieren sich selbst...

    Autor: DrWatson 25.08.14 - 21:17

    Das Gegenteil ist der Fall. Nur in wenigen Fällen, wie Verteidigung, Durchsetzung von Gesetzen und Existenzsicherung funktionieren Märkte nicht gut.

    In den allermeisten Fällen funktionieren Märkte aber viel besser als zentral verwaltete Strukturen.

  7. Re: Die Märkte regulieren sich selbst...

    Autor: DrWatson 25.08.14 - 21:30

    Moe479 schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > er sprach da eher den schweinehund im menschen an, jeder versucht mit so
    > wenig aufwand wie möglich kasse zu machen, also wird versucht durch
    > zusammenschlüsse und übernahmen monopole aufzubauen

    Monopole, die du durch Übernahmen aufbauen kannst, sind von extrem kurzlebiger Natur.

    Nachhaltiger ist es, wenn du es schaffst, der Regierung bzw dem Volk einzureden, dass es Gesetze und Regulierungen erlässt, die dir ein Monopol verschaffen.
    Alle Monopole, die länger bestand hatten, als etwa 10 Jahre, wurden durch staatliches Handeln geschaffen.
    Dies erklärt auch, warum sich Monopole fast immer auf Nationale Ebene beschränken, einfach weil internationale Regulierungen nicht genug kraft haben, um ein Monopol am leben zu halten.

    Auf einem freien Markt hingegen, gibt es selbst in dem Fall, dass ein Unternehmen alle Konkurrenten aufkauft, immer sogenannten "latenten Wettbewerb".
    Es gibt immer außenstehende Investoren, die nur darauf warten einen Markt mit ungewöhnlichen Margen zu finden um dort anzugreifen.

  8. "Eingriffe in die freie Marktwirtschaft"

    Autor: Yes!Yes!Yes! 26.08.14 - 08:48

    Welches Land hat denn "freie Marktwirtschaft"? In Deutschland heißt das Wirtschaftssystem offiziell seit Jahrzehnten "soziale Marktwirtschaft".

  9. Re: Die Märkte regulieren sich selbst...

    Autor: Dwalinn 26.08.14 - 09:03

    Richtig der Markt regelt sich selbst, man zahlt halt nur 450¤ für 160 stunden im Monat und mal sehen wer noch arbeiten will.... es gibt genug Menschen auf der welt die für 450¤ im Jahr arbeiten würden.....

    Freie Marktwirtschaft ist Schwachsinn und eine Fantasie

  10. Re: "Eingriffe in die freie Marktwirtschaft"

    Autor: DrWatson 26.08.14 - 09:22

    Yes!Yes!Yes! schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Welches Land hat denn "freie Marktwirtschaft"?

    Gar keins. Es gibt in der Realität nur Hybridsysteme aus zentraler Planung und Markt. Auf der einen Seite gibt Länder wie Hongkong, Singapur und Australien, mit einem Staatsanteil von 20% - 30% und Länder wie Nordkorea mit Staatsanteil von 95% an der Wirtschaftsleistung.

    > In Deutschland heißt das Wirtschaftssystem offiziell seit Jahrzehnten "soziale Marktwirtschaft".

    Nur weil man etwas sozial nennt, ist es dadurch nicht automatisch auch sozial.
    Was ist denn zum Beispiel sozial daran, den Menschen erst Geld über Steuern wegzunehmen und es dann zum Beispiel an Zalando zu verteilen?



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 26.08.14 09:23 durch DrWatson.

  11. Re: "Eingriffe in die freie Marktwirtschaft"

    Autor: TheAerouge 26.08.14 - 09:54

    DrWatson schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Yes!Yes!Yes! schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > Welches Land hat denn "freie Marktwirtschaft"?
    >
    > Gar keins. Es gibt in der Realität nur Hybridsysteme aus zentraler Planung
    > und Markt. Auf der einen Seite gibt Länder wie Hongkong, Singapur und
    > Australien, mit einem Staatsanteil von 20% - 30% und Länder wie Nordkorea
    > mit Staatsanteil von 95% an der Wirtschaftsleistung.
    >
    > > In Deutschland heißt das Wirtschaftssystem offiziell seit Jahrzehnten
    > "soziale Marktwirtschaft".
    >
    > Nur weil man etwas sozial nennt, ist es dadurch nicht automatisch auch
    > sozial.
    > Was ist denn zum Beispiel sozial daran, den Menschen erst Geld über Steuern
    > wegzunehmen und es dann zum Beispiel an Zalando zu verteilen?

    Nun... Zalando gibt das Geld doch wieder den Menschen in Form von Arbeitsplätzen bzw. dadurch, dass es Produkte anderer Anbieter verkauft (die dadurch auch wieder Arbeitsplätze schaffen).

    Aber diese Bundesförderungen sind einfach Schmiergelder, damit die Logistikzentren eben doch in Deutschland und nicht hinter der polnischen Grenze entstehen (Was Amazon seit Jahren androht).

    Warum also die Aufregung? Mit den 30 Mio kannste entweder 2500 Harz IV Empfänger 1 Jahr durchfüttern oder Zalando mit seinen 7000 Arbeitsplätzen im Land halten... von daher sind das in meinen Augen gut aufgewendete Mittel.

  12. Re: "Eingriffe in die freie Marktwirtschaft"

    Autor: ubuntu_user 26.08.14 - 10:14

    TheAerouge schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > DrWatson schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
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    > > Yes!Yes!Yes! schrieb:
    > >
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    >
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    > > > Welches Land hat denn "freie Marktwirtschaft"?
    > >
    > > Gar keins. Es gibt in der Realität nur Hybridsysteme aus zentraler
    > Planung
    > > und Markt. Auf der einen Seite gibt Länder wie Hongkong, Singapur und
    > > Australien, mit einem Staatsanteil von 20% - 30% und Länder wie
    > Nordkorea
    > > mit Staatsanteil von 95% an der Wirtschaftsleistung.
    > >
    > > > In Deutschland heißt das Wirtschaftssystem offiziell seit Jahrzehnten
    > > "soziale Marktwirtschaft".
    > >
    > > Nur weil man etwas sozial nennt, ist es dadurch nicht automatisch auch
    > > sozial.
    > > Was ist denn zum Beispiel sozial daran, den Menschen erst Geld über
    > Steuern
    > > wegzunehmen und es dann zum Beispiel an Zalando zu verteilen?
    >
    > Nun... Zalando gibt das Geld doch wieder den Menschen in Form von
    > Arbeitsplätzen bzw. dadurch, dass es Produkte anderer Anbieter verkauft
    > (die dadurch auch wieder Arbeitsplätze schaffen).
    >
    > Aber diese Bundesförderungen sind einfach Schmiergelder, damit die
    > Logistikzentren eben doch in Deutschland und nicht hinter der polnischen
    > Grenze entstehen (Was Amazon seit Jahren androht).
    >
    > Warum also die Aufregung? Mit den 30 Mio kannste entweder 2500 Harz IV
    > Empfänger 1 Jahr durchfüttern oder Zalando mit seinen 7000 Arbeitsplätzen
    > im Land halten... von daher sind das in meinen Augen gut aufgewendete
    > Mittel.


    No dafür fliegen die Leute bei Karstadt raus. Ergo null Leute mehr beschäftigt und 30 mio weniger

  13. Re: "Eingriffe in die freie Marktwirtschaft"

    Autor: TheAerouge 26.08.14 - 12:31

    ubuntu_user schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > No dafür fliegen die Leute bei Karstadt raus. Ergo null Leute mehr
    > beschäftigt und 30 mio weniger

    Nö bei Karstadt fliegen die raus, weil Karstadt den Wandel im Netz verpennt hat. Ich bin noch nie im Karstadt gewesen um Schuhe zu kaufen... und das nicht erst seit es Zalando gibt. Als Konkurrent zu Karstadt sehe ich eher Amazon.

    Und wie gesagt... die 30 Mio sind ein Anreiz für Unternehmen sich hier niederzulassen und nicht in Polen oder den übrigen Ost-EU-Ländern. Karstadt wäre auch Pleite wenn Zalando die Kohle nicht bekommen hätte und ihre Versandzentren in Krakau hochgezogen hätte, nur dann wären neben den Karstadtjobs auch noch 7000 Zalandojobs aus DE abgewandert.

  14. Re: "Eingriffe in die freie Marktwirtschaft"

    Autor: caso 26.08.14 - 12:48

    Wo das Geld und die Kunden jetzt genau her kommen kann niemand so genau sagen. Fakt ist aber dass die Wirtschaft ein Kreislauf ist und wenn Zalando Steuergelder bekommt dann wurde anderen Unternehmen vom Staat Geld weggenommen. Und wenn die Leute bei Zalando mehr Geld ausgeben dann geben sie woanders weniger aus.
    Kann auch heißen, ich kaufe mir dieses Jahr 5 Paar Schuhe und dafür warte ich 1 Jahr länger auf das neue made in China Smartphone.

  15. Re: Die Märkte regulieren sich selbst...

    Autor: knete 26.08.14 - 12:52

    OdinX schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Die Märkte regulieren sich aber nicht selbst, bzw sie tun dies nur unter
    > ganz speziellen Bedingungen die in der Realität kaum zutreffen.

    Das ist nicht richtig. Als vor 40 Jahren noch nicht auf jedem Mist eine Steuer wahr und den Menschen nicht zu viel von ihrer Lohntüte geklaut wurde, gab es auch noch ganz viele kleine Firmen.

    Das ging erst kaputt als der Kapitalismus immer mehr praktiziert wurde.

    Heute verdienen eben keine Tischlerreibetriebe mehr sondern nur noch 10 riesen Tischlerreibetriebe. Schon sind weniger Chefs, weniger führungspersonal usw usf. Weniger Menschen bei denen sich auch mehr Geld anhäuft.

    Der Trend ist immer weniger mit ganz viel. Sieht man auch am Geld in Deutschland. Wird jedes Jahr mehr auf weniger Konten. Und das bringt weniger Konsum.

    Oder meinst du 10 Milliardäre können soviel Konsumieren wie 1.000.000 Menschen?

    Und die Arbeiter müssen alle zu billigeren löhnen arbeiten.

  16. Re: "Eingriffe in die freie Marktwirtschaft"

    Autor: knete 26.08.14 - 13:01

    TheAerouge schrieb:
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    > DrWatson schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
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    > > Yes!Yes!Yes! schrieb:
    > >
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    > > > Welches Land hat denn "freie Marktwirtschaft"?
    > >
    > > Gar keins. Es gibt in der Realität nur Hybridsysteme aus zentraler
    > Planung
    > > und Markt. Auf der einen Seite gibt Länder wie Hongkong, Singapur und
    > > Australien, mit einem Staatsanteil von 20% - 30% und Länder wie
    > Nordkorea
    > > mit Staatsanteil von 95% an der Wirtschaftsleistung.
    > >
    > > > In Deutschland heißt das Wirtschaftssystem offiziell seit Jahrzehnten
    > > "soziale Marktwirtschaft".
    > >
    > > Nur weil man etwas sozial nennt, ist es dadurch nicht automatisch auch
    > > sozial.
    > > Was ist denn zum Beispiel sozial daran, den Menschen erst Geld über
    > Steuern
    > > wegzunehmen und es dann zum Beispiel an Zalando zu verteilen?
    >
    > Nun... Zalando gibt das Geld doch wieder den Menschen in Form von
    > Arbeitsplätzen bzw. dadurch, dass es Produkte anderer Anbieter verkauft
    > (die dadurch auch wieder Arbeitsplätze schaffen).

    minderwertige arbeitsplätze. mit minderwertigen vertägen und Gehältern. niedrige beiträge für die Krankenkassen und und kein Geld für gesunde Ernährung.

    > Warum also die Aufregung? Mit den 30 Mio kannste entweder 2500 Harz IV
    > Empfänger 1 Jahr durchfüttern oder Zalando mit seinen 7000 Arbeitsplätzen
    > im Land halten... von daher sind das in meinen Augen gut aufgewendete
    > Mittel.

    dann lieber fair auf alle verteilen dann bekommt der assoziale vorstand von zalando wenigsten sein gehalt nicht von uns oder eben auch nur hartz4. oder findest du das fair das sich ein paar leute da riesengehälter einstecken währen der Großteil der Belegschaft unter Bedingungen arbeiuten muss die gegen detusches recht verstoßen?

  17. Re: Die Märkte regulieren sich selbst...

    Autor: DrWatson 26.08.14 - 14:15

    knete schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Das ist nicht richtig. Als vor 40 Jahren noch nicht auf jedem Mist eine
    > Steuer wahr und den Menschen nicht zu viel von ihrer Lohntüte geklaut
    > wurde, gab es auch noch ganz viele kleine Firmen.

    > Das ging erst kaputt als der Kapitalismus immer mehr praktiziert wurde.

    "auf jedem Mist eine Steuer wahr und den Menschen nicht zu viel von ihrer Lohntüte geklaut wurde"

    Was du beschreibst ist so ziemlich das Gegenteil von Kapitalismus.

    Die Grundannahme in einer Marktwirtschaft ist, dass die Menschen selbst am besten mit ihrem Geld umgehen können und man es ihnen deshalb nicht wegnehmen braucht.

    > Der Trend ist immer weniger mit ganz viel. Sieht man auch am Geld in
    > Deutschland.

    Der Globale Trend geht in die andere Richtung.

  18. Re: "Eingriffe in die freie Marktwirtschaft"

    Autor: TheAerouge 27.08.14 - 15:25

    knete schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > TheAerouge schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > > Nun... Zalando gibt das Geld doch wieder den Menschen in Form von
    > > Arbeitsplätzen bzw. dadurch, dass es Produkte anderer Anbieter verkauft
    > > (die dadurch auch wieder Arbeitsplätze schaffen).
    >
    > minderwertige arbeitsplätze. mit minderwertigen vertägen und Gehältern.
    > niedrige beiträge für die Krankenkassen und und kein Geld für gesunde
    > Ernährung.

    Aha? Sind das dann auch minderwertige Arbeitskräfte die da arbeiten?
    Wenn niemand für das Geld dort arbeiten würde wäre Zalando leer. Also scheint es genügend Leute zu geben, die für das Geld ihre Arbeitskraft hergeben. Und für eine gesunde Ernährung braucht man ehrlich gesagt nicht viel Geld... die ganzen teuren Convenience,Light und Zucker-Produkte sind alle teurer und ungesünder als wenn man frisches Obst und Gemüse einkauft und selber kocht.

    knete schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > TheAerouge schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > > Warum also die Aufregung? Mit den 30 Mio kannste entweder 2500 Harz IV
    > > Empfänger 1 Jahr durchfüttern oder Zalando mit seinen 7000
    > Arbeitsplätzen
    > > im Land halten... von daher sind das in meinen Augen gut aufgewendete
    > > Mittel.
    >
    > dann lieber fair auf alle verteilen dann bekommt der assoziale vorstand von
    > zalando wenigsten sein gehalt nicht von uns oder eben auch nur hartz4. oder
    > findest du das fair das sich ein paar leute da riesengehälter einstecken
    > währen der Großteil der Belegschaft unter Bedingungen arbeiuten muss die
    > gegen detusches recht verstoßen?

    Okay fair auf alle verteilen. 30 Mio ¤ auf ca 80 Mio Deutsche verteilen. Da bekommt jeder etwas weniger als 50 Cent :-) Das ist natürlich viel hilfreicher als 7000 Arbeitsplätze :-)

    Wenn die Bedingungen bei Zalando gegen dt. Recht verstoßen würden wäre die Staatsanwaltschaft schon längst tätig.
    Und sorry ich finde es schon fair, das jemand der ein Unternehmen aufbaut und leitet (und damit anderen Menschen Arbeit gibt) wesentlich mehr verdient hat als jemand der Schuhe aus einem Regal in eine Pappkiste räumt.

  19. Re: "Eingriffe in die freie Marktwirtschaft"

    Autor: plutoniumsulfat 27.08.14 - 15:30

    dafür wird der Einzelhandel kleiner und verliert Arbeitsplätze. gerecht?

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