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zu Subventionen gehören faire Löhne

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  1. zu Subventionen gehören faire Löhne

    Autor: Sarkastius 25.08.14 - 21:25

    es ist doch ein Unding das jemand Million bekommt und damit Menschen in eine zweite Arbeiterschicht abfallen lässt. Wer Kohle für nix bekommt, hat gefälligst den Tariflohn zu zahlen. Eher etwas mehr da andere das selber erwirtschaften müssen.

  2. Re: zu Subventionen gehören faire Löhne

    Autor: DrWatson 25.08.14 - 21:32

    Wird nicht sogar mehr als der Tariflohn gezahlt oder war das nur bei Amazon so?

  3. Re: zu Subventionen gehören faire Löhne

    Autor: Sarkastius 26.08.14 - 12:29

    Amazon und Löhne ... wtf. Ich hoffe das war ein Tippfehler!
    http://www.elo-forum.net/topstory/2011112039717.html

  4. Re: zu Subventionen gehören faire Löhne

    Autor: aPollO2k 26.08.14 - 14:26

    DrWatson schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Wird nicht sogar mehr als der Tariflohn gezahlt oder war das nur bei Amazon
    > so?


    Oh ja super Tariflohn, der für Zeitarbeiter. Zalando selbst hat eh kaum angestellte, ein großer teil arbeitet bei der Firma Docdata. Und die allermeisten sind als Hilfskraft über Zeitarbeitsfirmen dort beschäftigt und bekommen demenstprechend den Zeitarbeiter Mindestlohn. Zalando bzw. die beauftragten Firmen behandeln ihre Mitarbeiter wie Dreck. Die Zeitarbeitsfirmen schlagen noch das letzte bisschen Kohle raus und schicken ihre Arbeiter nach getanen 5 Tagen Zalandolager oft noch 1-2 Tage in andere Firmen, oft auch einfach in ein anderes Zalando Lager.

    Die Arbeit dort mag noch erträglich sein, bei Docdata war sie es zumindest, bei Zalando selbst nicht so besonders (enormer Leistungsdruck, auch wenn man zu den schnellsten arbeiten gehört wird man nicht gelobt sondern drangsaliert noch schneller und besser zu arbeiten).

    Und solche tollen Firmen werden gefördert weil sie ja so viel tolle Arbeitsplätze schaffen.

    Hinzu kommt, dass die Lager in Berlin/Brandenburg auch oft von einem Großteil an Gastarbeitern betrieben wird, obwohl es genügend Menschen gibt die dort keine Arbeit finden, die sind aber zu teuer.

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