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Schlechte zusammenfassung

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  1. Schlechte zusammenfassung

    Autor: falsch wiedergegeben 03.08.09 - 18:28

    In dem Artikel steht doch nur, dass Apple nicht will, dass über die Kostenerstattung gross geredet wird. Ne Geheimhaltungsvereinbarung über den Defekt ist das nicht. Schlechter Journalismus.

  2. Re: Schlechte zusammenfassung

    Autor: jenson 03.08.09 - 18:44

    Du solltest nochmal zur Schule.
    Lies den Artikel nochmal mit Deiner Lehrerin.
    Danke!

  3. Re: Schlechte zusammenfassung

    Autor: goosejan 03.08.09 - 19:43

    falsch wiedergegeben schrieb:
    -------------------------------------------------------
    > Ne Geheimhaltungsvereinbarung über den
    > Defekt ist das nicht. Schlechter Journalismus.

    "The letter also stated that, in accepting the money, Mr Stanborough was to “agree that you will keep the terms and existence of this settlement agreement completely confidential”, and that any breach of confidentiality “may result in Apple seeking injunctive relief, damages and legal costs against the defaulting persons or parties”."

    Bitte übersetzen und dann kurz bei golem entschuldigen.

  4. Re: Schlechte zusammenfassung

    Autor: falsch wiedergegeben 04.08.09 - 23:32

    @golem
    @goosejan
    und vor allem @jenson

    Gerne.
    Ich mach sogar noch mehr: ich mach einmal ne wörtlich-wörtliche Übersetzung ganz nah am Text wie ich sie beim Besprechen mit meinen Englisch-Nachhilfeschülern mach (ist zwar mittelmässiges Deutsch, aber Leute mit Englischproblemen können dann besser folgen), dann noch ne ordentliche Übersetzung auf deutsch und ne dritte in Fachsprache.

    Ach ja, ich bin kein Apple-Fanboy,eigentlich find ich Apple teuren Schrott. Ich hab vor dem Abi nen Haufen Sysadmin gemacht, aber ich nutze wegen der Kompatibilität immer noch Win. Wer Stabilität braucht, kriegt die aber kostenlos von Linux oder freien UNIX-Derivaten. Keiner braucht Darwin noch. (Darwin ist das UNIX aus dem MacOS besteht).
    Seit Apple intel-Prozessoren verbaut, ist da auch kein Vorteil mehr drin. Ach nebenbei: Ich mach Englich, seit ich 6 bin, habs als LK im Abi gehabt, lese am Tag mehr Englisch als Deutsch, spreche fliessend Englisch, schaue Filme prinzipiell lieber in Originalsprache, hab nen Kumpel in den Staaten und geb Englischnachhilfe. Und Ihr?

    Ich hab kein Problem mit Kritik, egal ob ich falsch oder richtig lieg, aber von so Besserwisser-Förstern wie euch hab ich genug. Dicke Klappe, nichts dahinter. Noch dick auftragen, am besten zu zweit, als ob euer Schrott dann wahrer wird, aber nicht mal richtig recherchieren oder wenigstens das Englisch in dem Zitat verstehen, das Ihr von Golem kopiert. Ihr seid wie die Internetausdrucker, die Netzsperren durchsetzen: Viel heisse Luft, viel Meinung, keine Ahnung. Ihr seid Deutschland. Freut euch!

    Übrigens gibt sogar der Artikel aus der Times selbst zu, dass es keine Schweigepflicht für die Explosion gibt. In dem Originalartikel merkt man aus dem Zitat des Vaters, dass der den Brief einfach nicht kapiert hat. Schäig find ich das Vorgehen der Zeitung, die das wieder besseren Wissens das nicht klarstellt sondern das Kind zum Visagisten schickt und dann noch mal schnell n Photo von ihr mit dem eplodierten ipod im Sicherheitshandschuh hinklatscht. Das ist alles schlechter Journalismus im Sommerloch. Der Vater hat sich bei Skynews sogar entschuldigt, dass er keinen Ärger machen wollte. Ein Gag order ist ein Gerichtsbeschluss, den gibts höchstens bei Staatsgeheimnissen.

    Alles was Apple will, ist, dass die, die Aplle deswegen bereits verklagen, spitz kriegen, dass und wieviel Apple freiwillig zahlt. Das könnte vor Gericht als Schuldanerkenntnis und Verhandlungsbasis gewertet werden. Aber über die Explosion zu reden verbietet keiner. Interessiert auch nicht.

    Hier das Zitat aus der Times, unten der Link und am Ende die Übersetzungen. Geht heulen.

    Zitat:
    "
    Apple attempted to silence a father and daughter with a gagging order after the child’s iPod music player exploded and the family sought a refund from the company.

    The Times has learnt that the company would offer the family a full refund only if they were willing to sign a settlement form. The proposed agreement left them open to legal action if they ever disclosed the terms of the settlement."

    Link:
    http://news.sky.com/skynews/Home/UK-News/Exploding-iPod-Apple-Denies-Setting-Gagging-Order-On-Liverpool-Family-Seeking-Refund/Article/200908115352823?lpos=UK_News_Second_World_News_Article_Teaser_Region_7&lid=ARTICLE_15352823_Exploding_iPod:_Apple_Denies_Setting_Gagging_Order_On_Liverpool_Family_Seeking_Refund

    Übersetzungen:

    Denglisch:
    "Der Brief auch sagte dass, durch Annahme des Geldes, Mr. Stanborough sei verpflichtet "zuzustimmen, dass du wirst halten die Bedingungen und die Existens dieses Vergleichsvereinbarung vollständig geheim, und dass jeder Bruch der Vertraulichkeit "könnte resulitieren darin, dass Apple suche Rechtsschutz durch ein Unterlassungsverfahren, Schadenersatz und juristische Kosten von den verstossenden Personen oder Parteien"."

    Deutsch:
    Im Brief wurde unter anderem mitgeteilt, dass Mr. Stanborough bei Annahme des Geldes verpflichtet sei, "zuzustimmen, dass er die Bedingungen und die Existenz der Vereinbarung absolut geheim halten würde und das ein Bruch der Vertraulichkeit "dazu führen könnte, dass Apple auf Unterlassung klagen und Schadenersatz sowie Ersatz der juristischen Kosten verfolgen könnte"."

    Fachdeutsch:
    Apple teilte mittels Brief unter auch mit, dass bei Annahme der Vergleichssumme in Bezug auf Existenz und Inhalt des Vergleichs eine verbindliche Verschwiegenheitsvereinbarung geschlossen wird, deren Bruch zur gerichtlichen Verfolgung von diesbezüglichen Unterlassungs- und Schadenersatzansprüchen und den Ersatz von Rechtsverfolgungskosten von den vertragsbrüchigen Personen oder Vertragsparteien führen könnte.

    So, noch Fragen? Wenn ja, dann solltest Du dir in nem anderen Tab mal dict.cc öffen und jedes Wort aus dem Zitat einzeln eingeben, um zu überprüfen, wo da drin steht, dass der Unfall (z.B. "incident") auch geheimgehalten werden muss. Oder probiers mal mit Google translate.

  5. Re: Schlechte zusammenfassung

    Autor: iRemember 04.08.09 - 23:43

    > @golem
    > @goosejan
    > und vor allem @jenson

    du hast noch ein @ vergessen, nämlich @familie. und hoffentlich auch bald @richter, der dieser familie recht gibt und apple bestraft.

  6. Re: Schlechte zusammenfassung

    Autor: falsch wiedergegeben 05.08.09 - 00:06

    okay, wenn da wirklich vorher was bei Apple bekannt war, sollen sie blechen. Wär ja nicht das erste Mal (Grafikchips). Trotzdem hab ich anderswo bereits geschrieben, dass Lithiumakkus ein bekanntes Risiko sind. Ich würd meinen Kindern so was halt nicht geben. Schon gar nicht mit 11. Am Schluss beschweren Sie sich in der Pubertät, dass sie fett sind, weil ich sie nicht rausgeschickt hab ;)

  7. Re: Schlechte zusammenfassung

    Autor: iRemember 05.08.09 - 00:16

    ja, lithium-akkus sind ein risiko. aber sie haben eigentlich eine art sicherung, die es verhindert, dass sie überladen werden oder ähnliches.

    die von sony sind ja fehlerhafterweise auch öfter schon in flammen gegangen => https://www.golem.de/0810/63277.html

    (und früher https://www.golem.de/0608/47375.html => https://www.golem.de/0608/47375.html => https://www.golem.de/0609/47878.html => https://www.golem.de/0609/48104.html)

  8. Re: Schlechte zusammenfassung

    Autor: falsch wiedergegeben 05.08.09 - 00:52

    Ahaaaaaaaa! Die ominöse Sicherung! Nee, nur manchmal und nur gegen Überladung oder zu starke Entladung. Das ist nur n Chip, der den Ladezustand kontrolliert oder bei Temperatur die Stromabgabe unterbricht. Es gibt keine Möglichkeit, bei nem Kurzschluss innerhalb der Zelle (Sturz, Pech) was zu sichern. Deswegen fackeln die auch so gut ab. Brandheisse Technologie ;). Ungefähr so wie benzintanks. Die sind auch unfallsicher (geprüft!). ;) Autos können also gar nicht ausbrennen. (Okay, das Beispiel ist jetzt etwas weit hergeholt, aber es tuts)

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