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bankrott aber Geld für Gerichte?

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  1. bankrott aber Geld für Gerichte?

    Autor: Blackhazard 02.03.16 - 15:40

    Diese Situation muss man mir mal erklären! Woher stammt das Geld für teure Verfahren, wenn man pleite ist?

  2. Wurden die nicht von M$ gesponsort

    Autor: KlausKoe 02.03.16 - 15:43

    "SCO und Microsoft: Freundlicher Helfer im Hintergrund?"

    http://www.spiegel.de/netzwelt/web/sco-und-microsoft-freundlicher-helfer-im-hintergrund-a-290227.html

  3. Re: bankrott aber Geld für Gerichte?

    Autor: crayven 02.03.16 - 15:44

    Es ist nicht unüblich, dass Anwälte ohne große finanzielle Vorleistungen einen Fall übernehmen und dafür prozentual mehr beim möglichen "Gewinn" nach Abschluss des Falles kassieren. Möglicherweise spielt auch noch die ein oder andere Versicherung mit.

  4. Re: Wurden die nicht von M$ gesponsort

    Autor: TheUnichi 02.03.16 - 16:04

    KlausKoe schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > "SCO und Microsoft: Freundlicher Helfer im Hintergrund?"
    >
    > www.spiegel.de

    Bevor aufgrund des Titels gleich hier die Hassparade losgeht:

    Microsoft hat (bis auf Lizenzgebühren) nie direkt Geld an SCO gezahlt.
    Microsoft hat (8 Monate nach dem Start der Gerichtsverhandlungen) SCO an einen Investor (BayStar) vermittelt.
    Ansonsten haben sie nichts mit dem Fall zu tun.

  5. Re: bankrott aber Geld für Gerichte?

    Autor: mnementh 02.03.16 - 16:39

    Blackhazard schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Diese Situation muss man mir mal erklären! Woher stammt das Geld für teure
    > Verfahren, wenn man pleite ist?
    Insolvenz heißt man kann laufende Zahlungen nicht mehr leisten. Meist fällige Rückzahlungen von terminierten Krediten oder Zinsen, aber auch Löhne oder ähnliches können darunter fallen. Im Insolvenzverfahren werden in den meisten Ländern spezielle Regeln eingeführt (Details variieren aber zwischen den Ländern):
    * ein Insolvenzverwalter wird eingesetzt und führt die Geschäfte
    * Kreditrückzahlungen und Zinsen werden oft eingefroren um zuerst die Zahlungsbedürfnisse in Sachen Gehalt zu erfüllen
    * es gibt oft ein spezielles Kündigungsrecht
    Es ist nicht ungehört, dass ein Insolvenzverwalter aufgrund solcher speziellen Regeln ein Unternehmen wieder solvent gemacht hat und es dann wieder normal weiterlaufen konnte. Im konkreten Fall könnte SCO die Rückzahlungen von Krediten eingestellt haben aber laufende Kosten wie das Gerichtsverfahren beibehalten haben (insbesondere wenn man sich davon noch Einnahmen erhoffte).

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