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Legalitäts-Center für E_Texte

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  1. Legalitäts-Center für E_Texte

    Autor: zur.registrierung 11.02.10 - 11:40

    Eigentum an virtuellen Dingen müsste geklärt werden.

    Alle Texte müsste ins Test-Center der Congress-Bibliothek. Wenn sie sauber sind, dürfen sie verkauft werden.
    Kommt dann jemand, kriegt er NUR, was der andere Verkäufer bekommen hat/hätte. Keine Rechtskosten usw. werden erstattet.

    Er hätte seinen Text ja bei der congress-Library elektronisch hinterlegen können.
    Und Leseexemplare sind eine 0-Auflage und gehen an jede Buchhandlung und jede Tageszeitung und Bücher-Lektor. Daher sollen die nicht heulen und mit dem Geld zufrieden sein.

    Wenn Scribd natürlich öfter negativ auffällt im Vergleich zum versteuerten Umsatz im Vergleich zu Amazon-EBookShop oder AppleAppReadStore, dann werden deren test-Aufträge natürlich nachrangiger behandelt und sie müssen die hälfte des Geldes erst nach einem Jahr an die Autoren ausschütten. Das motiviert sie, keine Raub-Schreiber anzulocken.

    Aktuell ist übrigens die FAZ schlecht im Licht wegen sowas. Siehe bei meedia .

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