Abo
  1. Foren
  2. Kommentare
  3. Wirtschaft
  4. Alle Kommentare zum Artikel
  5. › Shipito: Mit wenigen Mausklicks zur…

Keiner "muss" zum Zoll

  1. Thema

Neues Thema Ansicht wechseln


  1. Keiner "muss" zum Zoll

    Autor: Xaver9843 21.07.17 - 09:43

    Schön das 2017 scheinbar noch immer jeder (teilweise km weit) zum Zoll fährt und dort uU. stundenlang auf seine Sendungen wartet.

    Ich war noch kein einziges Mal in meinem Leben beim Zoll. Geht auch alles ohne dort persönlich zu erscheinen. Einfach mal die Zollbenachrichtigung gescheit lesen. Oder beim Zoll-Amt anrufen. Wenn keine Rechnung beiliegt kann man die einfach per E-Mail hinschicken und dann kommt das Paket und man zahlt bei DHL Mensch die Zollgebühren, oder es kommt direkt eine Abrechnung vom Zoll die man dann überweisen muss.

  2. Re: Keiner "muss" zum Zoll

    Autor: Kabellöwe 21.07.17 - 13:31

    Soweit der Zoll mich informiert hat, hängt das sehr stark davon ab, im Einzugsgebiet welches Zollamtes man lebt.

    Ist das Hamburg oder Frankfurt, geht es ganz einfach. Ich glaube, auch München. Das Paket verwandelt sich in eine Nachnahmesendung und der Paketdienstleister zieht Einfuhrumsatzsteuer, Zoll und seine Nachnahmegebühren bei der Auslieferung bar ein.

    In Ostdeutschland soll es ganz anders zugehen. Dort werde generell der Kunde zum Zollamt zitiert und lange warten gelassen.

    Ist man bei der Zustellung nicht da, soll man unbedingt innerhalb einer Woche die Sendung abholen, denn sonst könne es sehr teuer werden. Man müsse nämlich erhebliche Rücksendekosten nach Internationaler Postordnung (bis über $ 100) in Kauf nehmen.

  3. Re: Keiner "muss" zum Zoll

    Autor: Private Paula 21.07.17 - 13:44

    Xaver9843 schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Schön das 2017 scheinbar noch immer jeder (teilweise km weit) zum Zoll
    > fährt und dort uU. stundenlang auf seine Sendungen wartet.

    Haengt davon ab wo. Das Zollamt in meinem Wohnort oeffnet die Sendung, prueft die beiliegende Rechnung, berechnet die Gebuehren, versiegelt wieder alles, und uebergibt das - wenn das alles in Ordnung ist - an DHL als Nachname Sendung. Ich hatte den Fall noch nicht, dass keine Rechnung beilag.

    In der Landeshauptstadt NRW hingegen, war das schon zweimal so, dass ich da hin fahren musste, weil die meinten da seien Medikamente drin. Haetten die einfach oeffnen und nachschauen koennen. Versiegeln und mir zusenden. Okay, die Wartezeit war fast nicht vorhanden, aber die fast 100 km einfache Strecke haette ich mir gerne geschenkt. Die bestanden in beiden Faellen darauf, dass ich das oeffne.

    --
    Warum UNIX/Linux schaedlich ist:
    'kill' macht Menschen zu brutalen, blutruenstigen Bestien,
    'killall' zuechtet regelrecht Massenmoerder,
    'whoami' loest bei psychisch labilen Personen Existenzkrisen aus!

  4. Re: Keiner "muss" zum Zoll

    Autor: El_Zorro_Loco 23.07.17 - 01:04

    Zu München kann ich sagen: Ich musste bis jetzt immer selbst zum Zoll (nach Garching).

  5. Re: Keiner "muss" zum Zoll

    Autor: S-Talker 10.08.17 - 13:34

    Xaver9843 schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Schön das 2017 scheinbar noch immer jeder (teilweise km weit) zum Zoll
    > fährt und dort uU. stundenlang auf seine Sendungen wartet.
    >
    > Ich war noch kein einziges Mal in meinem Leben beim Zoll. Geht auch alles
    > ohne dort persönlich zu erscheinen. Einfach mal die Zollbenachrichtigung
    > gescheit lesen. Oder beim Zoll-Amt anrufen. Wenn keine Rechnung beiliegt
    > kann man die einfach per E-Mail hinschicken und dann kommt das Paket und
    > man zahlt bei DHL Mensch die Zollgebühren, oder es kommt direkt eine
    > Abrechnung vom Zoll die man dann überweisen muss.

    Das stimmt so nicht. Jedes Zollamt handhabt das etwas anders. Bei uns machen die es auch über DHL, wenn es nicht schon vorher vom Spediteur alles abgewickelt wurde. Dennoch musste ich schon einmal persönlich hin, weil denen eine Sendung und die dazugehörige Rechnung und Zolldeklaration spanisch vorkam. Zurecht, denn der Verkäufer in den USA hatte völligen Unsinn auf die Rechnung geschrieben und nochmal was völlig anderes auf die Customs declaration.

    Natürlich "muss" man trotzdem nicht hin. Man kann die Sendung auch einfach entsorgen - also zur Versteigerung freigeben.

  1. Thema

Neues Thema Ansicht wechseln


Um zu kommentieren, loggen Sie sich bitte ein oder registrieren Sie sich. Zum Login

Stellenmarkt
  1. SEW-EURODRIVE GmbH & Co KG, Bruchsal
  2. IBC SOLAR AG, Bad Staffelstein
  3. EUROGATE GmbH & Co. KGaA, KG, Hamburg, Bremerhaven
  4. Dataport, verschiedene Standorte

Golem pur
  • Golem.de ohne Werbung nutzen

Anzeige
Spiele-Angebote
  1. 2,49€
  2. 2,99€
  3. 59,99€ für PC/69,99€ für PS4, Xbox (Release am 4. Oktober)
  4. 3,99€


Haben wir etwas übersehen?

E-Mail an news@golem.de


5G-Report: Nicht jedes Land braucht zur Frequenzvergabe Auktionen
5G-Report
Nicht jedes Land braucht zur Frequenzvergabe Auktionen

Die umstrittene Versteigerung von 5G-Frequenzen durch die Bundesnetzagentur ist zu Ende. Die Debatte darüber, wie Funkspektrum verteilt werden soll, geht weiter. Wir haben uns die Praxis in anderen Ländern angeschaut.
Ein Bericht von Stefan Krempl

  1. AT&T Testnutzer in 5G-Netzwerk misst 1,7 GBit/s
  2. Netzausbau Städtebund-Chef will 5G-Antennen auf Kindergärten
  3. SK Telecom Deutsche Telekom will selbst 5G-Ausrüstung entwickeln

Ocean Discovery X Prize: Autonome Fraunhofer-Roboter erforschen die Tiefsee
Ocean Discovery X Prize
Autonome Fraunhofer-Roboter erforschen die Tiefsee

Öffentliche Vergaberichtlinien und agile Arbeitsweise: Die Teilnahme am Ocean Discovery X Prize war nicht einfach für die Forscher des Fraunhofer Instituts IOSB. Deren autonome Tauchroboter zur Tiefseekartierung schafften es unter die besten fünf weltweit.
Ein Bericht von Werner Pluta

  1. JAB Code Bunter Barcode gegen Fälschungen

Projektmanagement: An der falschen Stelle automatisiert
Projektmanagement
An der falschen Stelle automatisiert

Kommunikationstools und künstliche Intelligenz sollen dabei helfen, dass IT-Projekte besser und schneller fertig werden. Demnächst sollen sie sogar Posten wie den des Projektmanagers überflüssig machen. Doch das wird voraussichtlich nicht passieren.
Ein Erfahrungsbericht von Marvin Engel


    1. Funklöcher: Telekom weist Vorwürfe zu schlechtem Antennenstandort zurück
      Funklöcher
      Telekom weist Vorwürfe zu schlechtem Antennenstandort zurück

      Nach den Vorwürfen eines Ortsteilbürgermeisters bei der Standortauswahl in einem Ort in Thüringen sieht sich die Telekom missverstanden. Auch sei die Ausleuchtung beider Ortsteile mit einer Antenne nicht möglich, sagt ein Sprecher.

    2. Bethesda: Wolfenstein Youngblood erscheint mit Nazis und Hakenkreuzen
      Bethesda
      Wolfenstein Youngblood erscheint mit Nazis und Hakenkreuzen

      Kein anonymes Regime, sondern Nazis und keine erfundenen Symbole, sondern Hakenkreuze: Wolfenstein Youngblood und das VR-Actionspiel Cyberpilot erscheinen auch in Deutschland in einer ungeschnittenen Version.

    3. Roli Lumi: Mit LED-Keyboard und Guitar-Hero-Klon musizieren lernen
      Roli Lumi
      Mit LED-Keyboard und Guitar-Hero-Klon musizieren lernen

      Roli will Anfängern den Einstieg in das Musikmachen erleichtern und finanziert deshalb auf Kickstarter das Roli-Lumi-Keyboard mit passender App. Nutzer lernen damit, Lieder zu spielen, indem das Keyboard die richtigen Tasten aufleuchten lässt. Es lassen sich zwei Keyboards zu einem größeren zusammenstecken.


    1. 18:13

    2. 17:54

    3. 17:39

    4. 17:10

    5. 16:45

    6. 16:31

    7. 15:40

    8. 15:27