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  5. › Slysoft: Filmindustrie zwingt…

Als Opensource freigeben

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  1. Als Opensource freigeben

    Autor: CraWler 25.02.16 - 18:52

    Die Firma sollte den Quellcode rausrücken, dann würde es schnell weite Verbreitung erlangen und die Content Mafia hätte so dann überhaupt rein gar nix erreicht.

    ----------------------
    Ich bin Piratenpartei Wähler

  2. Re: Als Opensource freigeben

    Autor: the_doctor 25.02.16 - 18:58

    Der Quellcode ist vermutlich gar nicht so interessant, das wären eher die Keys, um die Verschlüsselung auszuhebeln. Da wird nix mit OpenSource.

  3. Re: Als Opensource freigeben

    Autor: Poison Nuke 25.02.16 - 19:17

    Aber auch die Keys müssen doch irgendwo her kommen? Wenn SlySoft an die gekommen ist, warum könnten nicht auch andere an die Keys kommen? Weil wenn nur diese Keys der Genickbruch gewesen wären, hätte sich doch die Filmindustrie nicht so sehr auf die Schließung der Firma konzentriert denn eher auf den Bezug der Keys ...

    Greetz

    Poison Nuke

  4. Re: Als Opensource freigeben

    Autor: sehr_interessant 25.02.16 - 20:55

    Die Keys kann man problemlos herunterladen. Interessant wäre es als Freeware trotzdem, da es glaube ich keinen guten kostenlosen Bluray-Ripper gibt.

  5. Re: Als Opensource freigeben

    Autor: Mithrandir 25.02.16 - 23:20

    sehr_interessant schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Die Keys kann man problemlos herunterladen. Interessant wäre es als
    > Freeware trotzdem, da es glaube ich keinen guten kostenlosen Bluray-Ripper
    > gibt.

    Das hat auch gute Gründe: AnyDVD nutzte einen Treiber. Um den unter modernen Windows-Versionen nutzen zu können, benötigst du ein Zertifikat. Seit Windows 10 muss es ein EV-Zertifikat mit SHA-2 sein (sind momentan am forcieren und umstellen). Dieses EV Zertifikat ist a) schweineteuer und wird b) nur an Firmen ausgestellt.

    Dazu kommt, dass Windows 7 dieses Zertifikat nur mit einem Patch "versteht". Du brauchst also am Besten noch ein Standard-Zertifikat => Bäm, noch mal Kosten.

    Zuguterletzt hätte Microsoft es aber gerne, dass du den Treiber durch eine Testumgebung jagst, und du Ihnen die Ergebnisse samt Treiber übermittelst. Dann läuft er ohne Probleme ab Windows Vista.

    Das dürfte der Grund sein, warum es keine adäquate Alternative gibt. Und daher bringt der Source Code auch nicht so viel.



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 25.02.16 23:21 durch Mithrandir.

  6. Re: Als Opensource freigeben

    Autor: NeoCronos 25.02.16 - 23:43

    Das juckt einen unter Linux dann eher weniger...

  7. Re: Als Opensource freigeben

    Autor: picaschaf 26.02.16 - 03:53

    300 EUR im Jahr sind "schweineteuer" für eine Firma die noch dazu Geld verdient mit dem Treiber und den anderen Dingen die damit signiert werden? Merkwürdige Vorstellungen geistern hier mal wieder rum.

  8. Re: Als Opensource freigeben

    Autor: chefin 26.02.16 - 07:18

    Wieviel kostet Opensource Software? Achso, nichts, weil es jeder umsonst saugen darf. Von der Vorstellung das Menschen ehrlich sind und auch dann Geld zahlen, wenn es nicht erzwungen wird, hat man sich schon in den 90er verabscheidet als man den Sharewaregedanken begraben hat.

    Und im Gegensatz zu den populären OpenSource Projekten wirst du hier eher weniger Sponsoren finden die Geld oder Personal dazu stellt. Des weiteren wird es durch Opensource nicht legal. Jeder der dran mitarbeitet hat das Problem, das ihm ein Schreiben eines Gerichtes ins Haus flattern kann. Übliche Plattformen für Opensource dürften wohl schnell ein gerichtliches Verbot bekommen, die Software zu hosten.

    Mit Opensource verhinderst du das es Menschen geben wird, die es weiter entwickeln. Weil hier nur das Geldverdienen als Motivation herhalten kann, weiter dran zu arbeiten. Mit der Gier werfen einige Menschen auch Moral über Bord.

    Rein technisch gesehen, kann eigentlich jeder das neu schreiben. Nichts davon ist so wirklich Highend Code. Auch spielt es keine Rolle ob du 30 oder 20 Minuten brauchst einen Blueray zu rippen. selbst 1 Std würdest du schlucken. Also muss da auch kein hochoptimierter Code her.

  9. Re: Als Opensource freigeben

    Autor: eXXogene 26.02.16 - 07:35

    Mann kann wirklich jeden Unsinn verbreiten solange man lange Beiträge mit fragwürdigen Argumenten schreibt?

  10. Re: Als Opensource freigeben

    Autor: Mithrandir 26.02.16 - 07:59

    picaschaf schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > 300 EUR im Jahr sind "schweineteuer" für eine Firma die noch dazu Geld
    > verdient mit dem Treiber und den anderen Dingen die damit signiert werden?
    > Merkwürdige Vorstellungen geistern hier mal wieder rum.

    Das "schweineteuer" bezog sich auf die Anschaffungskosten aus Sicht eines kleinen Entwicklers oder einer kleinen Open-Source-Community, so wie hier gefordert.

    Manchmal sollte man Aussagen schon im Kontext lesen.

  11. Re: Als Opensource freigeben

    Autor: AllDayPiano 26.02.16 - 08:06

    chefin schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Wieviel kostet Opensource Software? Achso, nichts, weil es jeder umsonst
    > saugen darf. Von der Vorstellung das Menschen ehrlich sind und auch dann
    > Geld zahlen, wenn es nicht erzwungen wird, hat man sich schon in den 90er
    > verabscheidet als man den Sharewaregedanken begraben hat.

    Das Shareware gescheitert ist, lag aber ganz erheblich an a) den viel zu hohen Preis für Programme, die es meist zuhauf schon in n-facher Ausführung woanders gibt und b) an einem total skurilen Zahlungsmanagement, dass einfach so rein gar nicht mit dem 21ten Jahrhundert vereinbar ist. Heutzutage gibt es Paypal, Sofortüberweisung, Flickr, u.v.m. wohingegen es früher nur eine Banküberweisung mit langer Laufzeit oder Click&Buy gab.

  12. Re: Als Opensource freigeben

    Autor: DeathMD 26.02.16 - 09:02

    Ist doch schon "OpenSource" in der Boerse. ;)

  13. Re: Als Opensource freigeben

    Autor: ernstl 26.02.16 - 09:07

    *hust* makemkv *hust*

    Solange sie im Beta-Stadium ist, findet man in deren Forum immer einen gültigen Key:
    http://www.makemkv.com/forum2/viewtopic.php?f=5&t=1053



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 26.02.16 09:11 durch ernstl.

  14. Re: Als Opensource freigeben

    Autor: der_wahre_hannes 26.02.16 - 11:55

    CraWler schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Content Mafia

    Uh ja. Die böse Content Mafia, die dich dazu zwingt, deren Inhalte zu konsumieren.

  15. Re: Als Opensource freigeben

    Autor: CraWler 26.02.16 - 12:28

    Wer diese Software nutzt hat ja bereits die Original DVDs/Bluerays gekauft, das Raubkopierer Argument zieht also nicht. Denn wer sich das Zeug per Torrent zieht braucht keinen Kopierschutzknacker.

    ----------------------
    Ich bin Piratenpartei Wähler

  16. Re: Als Opensource freigeben

    Autor: der_wahre_hannes 26.02.16 - 12:40

    CraWler schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > das Raubkopierer Argument zieht also nicht.

    Wer redet von Raubkopien?

  17. Re: Als Opensource freigeben

    Autor: Der Held vom Erdbeerfeld 26.02.16 - 16:10

    AllDayPiano schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Das Shareware gescheitert ist, lag aber ganz erheblich
    > an a) den viel zu hohen Preis für Programme, die es
    > meist zuhauf schon in n-facher Ausführung woanders
    > gibt und b) an einem total skurilen Zahlungsmanagement,
    > dass einfach so rein gar nicht mit dem 21ten Jahrhundert
    > vereinbar ist. Heutzutage gibt es Paypal,
    > Sofortüberweisung, Flickr, u.v.m. wohingegen es früher
    > nur eine Banküberweisung mit langer Laufzeit oder
    > Click&Buy gab.

    Exakt. Eigentlich gibt es heute alle Möglichkeiten - einschließlich der Infrastruktur, auch umfangreichere Shareware online zu verbreiten - um das Modell wiederaufleben zu lassen.

    Dem steht jedoch immer noch der Hauptgrund entgegen, aus dem heraus der Shareware-Gedanke damals sein Ende fand: Es gibt keine namhaften Entwickler mehr, die das Konzept tragen könnten. Die erfolgreichen Entwickler von damals wurden von großen Publishern aufgekauft (oder durch große Investitionen umgebaut), die das Shareware-Vertriebsmodell nicht fortführen wollten. Einzelpersonen und kleine Klitschen vertreiben derweil ihre Nischen-Software und kleinen Spielchen nicht mehr im Selbstvertrieb, sondern auf Publishing-Plattformen, die ebenfalls mit dem Shareware-Vertriebsmodell nichts zu tun haben wollen.

    Nicht die bösen Raubmordkopierer haben den Shareware-Gedanken auf dem gewissen, sondern der Markt und obskure Investoren-Konglomerate, die einfach mal gar kein Interesse daran haben, dass sich mündige Kunden ein fundiertes Bild eines Produktes machen können, bevor sie es kaufen.

    Und nein, dass soll jetzt kein Rant gegen wirtschaftliche Veränderungen sein, lediglich eine Feststellung mit einem kleinen Schuss Wehmut. ;-)

  18. Re: Als Opensource freigeben

    Autor: ulink 26.02.16 - 18:37

    Coole Idee ROTFL.

  19. Re: Als Opensource freigeben

    Autor: divStar 28.02.16 - 13:10

    der_wahre_hannes schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > CraWler schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > Content Mafia
    >
    > Uh ja. Die böse Content Mafia, die dich dazu zwingt, deren Inhalte zu
    > konsumieren.

    Hach diese unqualifizierten Aussagen sind immer so witzig :). Stell dir vor ein Drogendealer "fixt" dich an ohne, dass du eine Chance hast dich dagegen zu wehren (im Fall von Werbung: diese gibt es überall - auf Plakaten, in Zeitschriften, im Fernsehen, im Internet usw.). Und nun erweitere dies auf "jeden Tag in jeder Woche in jedem Monat in jedem Jahr". Es ist doch klar, dass man dann konsumieren will - so sind Suchtmittel eben. Also konsumiert man so viel wie man neben Arbeit usw. kann - und das kostet meist Geld. Und wenn man keins mehr hat, konsumiert man woanders weiter.

    Die Content-Mafia besteht aus solchen "Content-Dealern", die alle Mittel und Wege dazu einsetzen einen/eine nach ihrer "Ware" süchtig zu machen. Und wenn diese dann kein Geld haben, wundern sich diese Dealer dann, dass Menschen sich "den Stoff" auf illegalen Wegen holen?

    Nicht jedem gelingt es eine gesunde Balance zu halten - und jene, die sich vor der ganzen "Flut" an "Stoff" verschließen, werden dann nach und nach zu Außenseitern, weil sie sich nicht annähernd mit etwas davon auskennen (Serien, Filme usw.). Natürlich geht das - wenn man nichts dagegen hat quasi nirgends, wo es um diesen "Stoff" geht, mitreden zu können. Klar - man muss es auch nicht; aber das sehen viele Menschen offenbar ganz anders (sonst hätte die Content-Mafia ja wohl keine Probleme mit Raubmordkopierern).

    Es ist wohl dem massiven Einsatz von Geld und schmierigen Politikern zu verdanken, dass die Content-Mafia bzw. deren "Stoff" nicht als Suchtmittel eingestuft wird bzw. dass die Gesetze fast immer ausschließlich zum Vorteil der Dealer ausfallen. Aber gut.. so ist es eben. Deswegen muss man das tun was man kann - und das ist in diesem Fall: sich einfach nehmen was man will bzw. es kaufen wenn es gut ist und man es sich leisten kann (zumal es ja keine echten Güter sind und diese somit nicht "gestohlen" werden - immerhin verbleiben sie ja an ihrem Ursprungsort und verschwinden nicht einfach von dort).

  20. Re: Als Opensource freigeben

    Autor: Der Held vom Erdbeerfeld 28.02.16 - 14:12

    divStar schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Also konsumiert man so viel wie man neben Arbeit usw.
    > kann - und das kostet meist Geld. Und wenn man keins
    > mehr hat, konsumiert man woanders weiter.

    Vorweg, ich teile deine Ansicht in vielen Punkten, würde aber aus zwei Gründen noch etwas differenzieren:

    1.) Urheber, das ist nicht nur die, welche - nicht ganz richtig, aber auch nicht ganz unrichtig - unter "Content-Mafia" zusammengefasst werden. Es sind nicht alles Multimilliarden-Medienunternehmen, die, von Verwertungsgesellschaften unterstützt, Inhalte der breitmöglichsten Zielgruppe entsprechend erzeugen (lassen), diese bewerben wie nichts Gutes und selbst ihre willige Kundschaft noch gängeln. Das Verhalten der Schwarzkopierer trifft aber alle, also auch diejenigen, die es nicht provoziert haben.

    2.) Als weitere Möglichkeit gäbe es den Verzicht. Der erfordert allerdings eine gewisse charakterliche Stärke und man muss natürlich auch berücksichtigen, dass die "Content-Mafia" ebenso wenig in der Lage ist, beispielsweise auf "entgangene Einkünfte" zu verzichten, die sie ohnehin nicht bekommen hätten.

    Wenn man es mal herunter bricht, wäre ein wenig mehr Charakter bei allen Beteiligten wünschenswert. Im Moment treffen überwiegend Gier und Selbstbedienungsmentalität aufeinander, und aus zweimal falsch wird nicht einmal richtig.

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