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Unfreiwillige Glasschneider

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  1. Unfreiwillige Glasschneider

    Autor: jenstanning 03.03.16 - 19:24

    Also, ob ein Glasschneider unfreiwillig beim Einbruch hilft, wage ich zu bezweifeln.
    Ich habe jedenfalls noch keinen Glasschneider kennengelernt, der zumindest in seinem tiefsten Innern nicht doch ein Halunke gewesen ist.

  2. Re: Unfreiwillige Glasschneider

    Autor: Der Held vom Erdbeerfeld 03.03.16 - 19:43

    jenstanning schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Also, ob ein Glasschneider unfreiwillig beim Einbruch
    > hilft, wage ich zu bezweifeln.
    > Ich habe jedenfalls noch keinen Glasschneider
    > kennengelernt, der zumindest in seinem tiefsten
    > Innern nicht doch ein Halunke gewesen ist.

    Das englische "the glass cutter" bezeichnet im Kontext - ebenso wie im Deutschen - nicht zwingend "der Glasschneider" bezogen auf eine Berufsgruppe, sondern auch das nun einmal existente Werkzeug, das sowohl für tausend legale Zwecke, aber eben auch für Einbrüche verwendet werden kann.

    Das ist aber auch recht selbsterklärend, da Einbrecher zwar oft einen Glasschneider als Werkzeug dabei haben, aber wohl kaum extra einen Handwerker mitschleppen, der für sie mal eben ganz unfreiwillig ein paar Löcher in Scheiben schneidet. ;-)

  3. Re: Unfreiwillige Glasschneider

    Autor: Lapje 05.03.16 - 10:59

    Der Held vom Erdbeerfeld schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > jenstanning schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > Also, ob ein Glasschneider unfreiwillig beim Einbruch
    > > hilft, wage ich zu bezweifeln.
    > > Ich habe jedenfalls noch keinen Glasschneider
    > > kennengelernt, der zumindest in seinem tiefsten
    > > Innern nicht doch ein Halunke gewesen ist.
    >
    > Das englische "the glass cutter" bezeichnet im Kontext - ebenso wie im
    > Deutschen - nicht zwingend "der Glasschneider" bezogen auf eine
    > Berufsgruppe, sondern auch das nun einmal existente Werkzeug, das sowohl
    > für tausend legale Zwecke, aber eben auch für Einbrüche verwendet werden
    > kann.
    >
    > Das ist aber auch recht selbsterklärend, da Einbrecher zwar oft einen
    > Glasschneider als Werkzeug dabei haben, aber wohl kaum extra einen
    > Handwerker mitschleppen, der für sie mal eben ganz unfreiwillig ein paar
    > Löcher in Scheiben schneidet. ;-)

    Gleiches gilt für Brecheisen, Hammer, Autos, Schneidbrenner usw...ich denke diese Liste könnte bis ins unendliche weitergeführt werden...

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