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FHEM

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  1. FHEM

    Autor: Pete31 25.03.19 - 22:56

    Schön wäre gewesen, wenn der Open Source Veteran der Heimautomatisierung FHEM im Artikel vorgekommen wäre.

  2. Re: FHEM

    Autor: dododo 26.03.19 - 01:03

    Zumindest openHAB wurde erwähnt. Aber mittlerweile würde ich Home Assistant definitiv als die mit Abstand vielversprechendste Open Source Lösung sehen, auch die Entwicklung ist rasend schnell. https://www.home-assistant.io/

  3. Re: FHEM

    Autor: LinuxMcBook 26.03.19 - 04:28

    dododo schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Zumindest openHAB wurde erwähnt. Aber mittlerweile würde ich Home Assistant
    > definitiv als die mit Abstand vielversprechendste Open Source Lösung sehen,
    > auch die Entwicklung ist rasend schnell. www.home-assistant.io


    Solange ich jedes Gerät noch händisch in die entsprechenden YAML Dateien eingeben muss oder es z.B. beim Beispiel FritzBox mehrere verschiedene Adapter gibt, die jeweils ca. 80% der Funktionen abdecken, aber auch das nur fehlerhaft, solange bleibe ich dann doch lieber bei FHEM.

    Sieht zwar nicht so toll aus und ist echt angestaubte Technik, aber zumindest nicht voller Bugs...

  4. Re: FHEM

    Autor: dododo 26.03.19 - 08:43

    Wann hast du es den zuletzt ausprobiert? Also ehrlich jetzt, denn die Entwicklung geht da wirklich rasend schnell voran. Ich hatte selbst bis vor einiger Zeit noch openHAB im Einsatz und bin dann gewechselt.

    Viele Module lassen sich mittlerweile direkt in der Oberfläche konfigurieren und sehr viele werden auch automatisch erkannt. Zugegeben ein Großteil benötigt sicher noch einen Eintrag in eine YAML Datei (in FHEM gibt man den entsprechenden Befehl halt direkt in der Web Oberfläche ein), aber viele wichtige Module eben nicht nicht mehr (MQTT Server, diverse ZigBee Hubs, UniFi Anwesenheitserkennung). Auch ist das Format nun nicht wirklich kompliziert.

    Auch wurde die Hauptoberfläche in den letzten Releases unter dem Namen Lovelace komplett neu aufgezogen. Man kann diese jetzt komplett im Browser nach eigenen Wünschen konfigurieren ohne eine YAML anzufassen. Auch ein echtes Usermanagement wird gerade hochgezogen (bisher nur zwei Rechtegruppen), ein gut funktionierendes Authentifizierungssystem gibt es ja auch schon.

    Kann natürlich sein ich, dass ich auch nur Glück mit meinen Komponenten habe. Nutze etwa einen UniFi AP der sich super integriert und automatisch erkannt wurde (lediglich nach den Zugangsdaten wird gefragt). Kann natürlich sein, dass die FB Module weniger beliebt sind und daher noch nicht alles ausnutzt was HA mittlerweile bietet (auf der Übersichtsseite werden übrigens Teils doppelte Einträge für Einzelne Module geführt, etwa wenn ein Modul für Sensoren und Schalter genutzt werden kann, klickt man diese an landet man dann auf der selben Seite).

    Was ich eigentlich sagen wollte, es lohnt sich definitiv es immer wieder mal zu probieren oder den Blog zu verfolgen der zu jedem Release die Änderungen gut zusammenfasst.
    Wenn man vom generellen Aufwand eines Umstiegs mal absieht (was aber auch ein netter Zeitvertreib ist).
    Den rein von der Anzahl der unterstützten Geräte und der Oberfläche her, hat Home Assistant FHEM und openHAB längst hinter sich gelassen. Vielleicht werden ja auch deine mittlerweile so unterstützt wie du es brauchst ;).

  5. Re: FHEM

    Autor: LinuxMcBook 26.03.19 - 23:10

    Danke für deine lange Antwort.

    Ich habe HA erst letzten Monat (seitdem wird sich ja nichts grundlegend geändert haben? Lovelace sagt mir jedenfalls etwas) ausprobiert und mir wirklich ein paar Tage Zeit genommen.

    Meine Smarthome Geräte kommen nun mal hauptsächlich von Homematic und AVM. Natürlich ist mir dennoch positiv aufgefallen, dass z.B. mein Sonos Lautsprecher automatisch erkannt wurde.

    Aber zumindest der Connector für meine AVM Geräte ist halt maximal im Beta-Status.
    Kleines Beispiel:
    Es gibt Aktoren für die Steckdose, die die Steckdose natürlich schalten können, den Stromverbrauch messen und auch die Temperatur messen können.

    Nun gibt es Modul, dass die Steckdose schalten kann und die Temperatur auslesen.
    Ein zweites Modul kann ebenfalls die Steckdose schalten und den Stromverbrauch messen. Allerdings um den Faktor 1000 falsch, mein PC verbraucht angeblich 80 kWh...

    Also muss ich die Steckdose zwei mal auf dem Dashboard haben um alle Werte sehen zu können. Das ist einfach zu unfertig...

  6. Re: FHEM

    Autor: dododo 05.04.19 - 14:51

    Nein, das denke ich auch nicht ;). Lediglich die Möglichkeiten auf UI Seite haben erst kürzlich wieder zugenommen. Das Projekt hat ja einen 14-tägigen Releasezyklus, da kommt häufig neues dazu.

    Dann liegt es wohl leider wirklich am AVM Modul (bzw. Modulen).
    FHEM ist ja ein primär deutsches Projekt, da ist der Support für AVM Produkte sicherlich besser.
    Letztlich hängt der Support für ein bestimmtes Produkt in beiden Fällen ja vom Beitrag aus der Community ab. Daher sind die Probleme in deinem Fall denke ich eher dem Modul zuzuordnen, als HA selbst. Das läuft (zumindest bei mir) absolut zuverlässig.

    Übrigens gibt es diverse Möglichkeiten Geräte zusammenzufassen (sowohl auf Geräte wie auch auf UI Ebene), nur falls du es irgendwann wieder probieren möchtest ;).

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