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  5. › Soundcloud: Musiker bekommen…

Fifty-Fifty?

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  1. Fifty-Fifty?

    Autor: yh 10.10.18 - 14:40

    Das ist aber eine ganze Menge wenn Soundcloud echt 45% bekommen würde, zur Vergleich mit anderen Platformen.



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 10.10.18 14:41 durch yh.

  2. Re: Fifty-Fifty?

    Autor: subjord 10.10.18 - 14:52

    Ich glaube iTunes will 30%.
    Da lädt aber in der Regel nicht der Musiker die Lieder hoch, sondern das Label. Beim Musiker kommt da dann eher weniger an.

  3. Re: Fifty-Fifty?

    Autor: Citadelle 10.10.18 - 15:09

    Das ist fast sinnlos.
    Dann werden die, die eh schon Verträge haben,
    die Wahl haben über das Label, oder über Soundcloud zu kassieren.

    Ich kenne keinen der 5000 Plays hat.
    Die erfolgreichen werden noch erfolgreicher.
    Tolle Show.

  4. Re: Fifty-Fifty?

    Autor: neokawasaki 10.10.18 - 15:24

    Natürlich. Soundcloud tritt ja nicht als Wohltäter an, sondern um Geld zu verdienen.

  5. Re: Fifty-Fifty?

    Autor: yh 10.10.18 - 15:34

    iTunes und Spotify (und auch Nicht-Musik-Platformen wie Steam, GoG etc.) verlangen 30% dafür.
    Daher wundert es mich. Aber naja, für Kunden ist es sowieso egal. Ich bin kein Musiker. ^^



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 10.10.18 15:34 durch yh.

  6. Re: Fifty-Fifty?

    Autor: Citadelle 10.10.18 - 16:01

    neokawasaki schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Soundcloud tritt ja nicht als Wohltäter an, sondern um Geld zu
    > verdienen.

    Genau sowas brauchen Wir in der heutigen Zeit.
    Noch mehr Geldgierige Firmen.
    [Sarkasmus off]

  7. Re: Fifty-Fifty?

    Autor: neokawasaki 10.10.18 - 18:31

    Das Ziel einer Firma ist normalerweise, Geld zu verdienen. Was man davon hält, bleibt jedem selbst überlassen. Aber überrascht sollte man davon nicht sein.

    Wenn das Ziel von Firmen Weltfrieden und allgemeiner Wohlstand wäre, hätten wir das längst - da bin ich mir relativ sicher.

  8. Re: Fifty-Fifty?

    Autor: Rafael_K 11.10.18 - 04:17

    Ich bin gespannt wie die Unternehmen auf die neue Konkurrenz aus dem Blockchain Umfeld reagieren.
    Vevue arbeitet z.B. zur Zeit daran eine Plattform aufzubauen die unter 5% nimmt.
    Wenn sich das durchsetzt, dann fallen die Prozente bei den anderen Plattformen automatisch.
    Dem Künstler 45% abzunehmen, ohne das man ein Risiko hat weil man den Künstler fördert, ist schon dreist.

  9. Re: Fifty-Fifty?

    Autor: Michael H. 11.10.18 - 08:10

    Citadelle schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > neokawasaki schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > Soundcloud tritt ja nicht als Wohltäter an, sondern um Geld zu
    > > verdienen.
    >
    > Genau sowas brauchen Wir in der heutigen Zeit.
    > Noch mehr Geldgierige Firmen.
    >

    Firma = da um Geld zu verdienen
    Wohlfahrt = macht was umsonst

    Einfaches Konzept wa...

  10. Re: Fifty-Fifty?

    Autor: Rafael_K 11.10.18 - 08:52

    Naja es gibt auch gemeinnützige Unternehmen.

  11. Re: Fifty-Fifty?

    Autor: elidor 11.10.18 - 09:50

    Irgendwie müssen die Kosten für die Server und die Mitarbeiter von Soundcloud getragen werden.

    Wenn du meinst so eine Plattform mit 15% Umsatzbeteiligung finanzieren zu können, dann bau das auf.

  12. Re: Fifty-Fifty?

    Autor: Citadelle 11.10.18 - 10:36

    Es ging bisher auch ohne Umsatzbeteiligung.
    Soundcloud hat bisher nur für Pro Accounts Geld verlangt.
    Das reicht ja anscheinend nicht mehr.
    Sie waren, oder sind ja in finanziellen Nöten, wenn sie Finanzspritzen brauchten.
    Somit ergibt das neue Programm schon Sinn.
    Nur Hobbymusiker haben davon nichts.
    Von mir aus können sie das auch lassen.
    Ich merke keinen Unterschied.

  13. Re: Fifty-Fifty?

    Autor: L83 11.10.18 - 12:35

    Sie haben aber auch noch nie Geld verdient und dei notwendigen Verluste über Investoren abgefangen. Irgendwann aber kommt der Punkt, an dem du bezahlt werden wirst - oder aus dem Markt gehemn musst. Der Kunde kann dann entscheiden, ob er Geld auf den Tisch legt, odr eben woanders eine bessere Alternative findet.

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